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November 2017
Fr 17.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Allison Brown
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Profitraining

Profitraining mit Allison Brown

  • Fr 17.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Zeitgenössisches Training
Allison Browns Training zielt auf die Entwicklung eines erweiterten und flüssigen Bewegungsgefühls mit genauer Artikulation und rhythmischer Dynamik ab. Es basiert auf klassischen, Modern- und Yoga-Techniken. In einem Warm-up wird mit Übungen und Sequenzen, die eine hohe Anforderung an die Koordination stellen, die Beweglichkeit der Gelenke aktiviert.

Allison Brown lebt in Frankfurt und realisiert seit 1998 eigene Arbeiten, beginnend mit dem experimentellen Stück “Achtung Honey”. Für das Programm für junge Choreografen des Ballett Frankfurt entwickelte sie 1999 “between: a dance installation”, 2001 das Duett “Fusiform”. 2003 choreografierte sie das Stück “Worship the Flaw” für acht Tänzer von Amanda Miller’s Pretty Ugly Dance Company / Ballett Freiburg. “Grundlicht”, eine abendfüllende Arbeit, wurde 2006 im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt gezeigt. Ihre letzte Produktion “just like that” wurde von der Transitions Dance Company für die Spielzeit 2008 in Auftrag gegeben. Allison Brown gibt Workshops in Europa, Nordamerika und Japan. Sie nahm an zahlreichen Symposien teil, u.a. dem interdisziplinären „Connect – Between Art and Architecture” Symposium an der Universität Hannover im Juni 2005 und an den „explorationen 07” im PACT Zollverein im Oktober 2007. Ihre bisherige Tanzerfahrung schließt Arbeiten mit dem New York City Ballet, Twyla Tharp and Dancers, Amanda Millers Pretty Ugly Dance Company und Saburo Teshigawaras Karas Company ein. Von 1996 bis 2004 war sie Tänzerin in William Forsythes Ballett Frankfurt.

Do 16.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Allison Brown
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Profitraining

Profitraining mit Allison Brown

  • Do 16.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Zeitgenössisches Training
Allison Browns Training zielt auf die Entwicklung eines erweiterten und flüssigen Bewegungsgefühls mit genauer Artikulation und rhythmischer Dynamik ab. Es basiert auf klassischen, Modern- und Yoga-Techniken. In einem Warm-up wird mit Übungen und Sequenzen, die eine hohe Anforderung an die Koordination stellen, die Beweglichkeit der Gelenke aktiviert.

Allison Brown lebt in Frankfurt und realisiert seit 1998 eigene Arbeiten, beginnend mit dem experimentellen Stück “Achtung Honey”. Für das Programm für junge Choreografen des Ballett Frankfurt entwickelte sie 1999 “between: a dance installation”, 2001 das Duett “Fusiform”. 2003 choreografierte sie das Stück “Worship the Flaw” für acht Tänzer von Amanda Miller’s Pretty Ugly Dance Company / Ballett Freiburg. “Grundlicht”, eine abendfüllende Arbeit, wurde 2006 im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt gezeigt. Ihre letzte Produktion “just like that” wurde von der Transitions Dance Company für die Spielzeit 2008 in Auftrag gegeben. Allison Brown gibt Workshops in Europa, Nordamerika und Japan. Sie nahm an zahlreichen Symposien teil, u.a. dem interdisziplinären „Connect – Between Art and Architecture” Symposium an der Universität Hannover im Juni 2005 und an den „explorationen 07” im PACT Zollverein im Oktober 2007. Ihre bisherige Tanzerfahrung schließt Arbeiten mit dem New York City Ballet, Twyla Tharp and Dancers, Amanda Millers Pretty Ugly Dance Company und Saburo Teshigawaras Karas Company ein. Von 1996 bis 2004 war sie Tänzerin in William Forsythes Ballett Frankfurt.

Mi 15.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Allison Brown
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Profitraining

Profitraining mit Allison Brown

  • Mi 15.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Zeitgenössisches Training
Allison Browns Training zielt auf die Entwicklung eines erweiterten und flüssigen Bewegungsgefühls mit genauer Artikulation und rhythmischer Dynamik ab. Es basiert auf klassischen, Modern- und Yoga-Techniken. In einem Warm-up wird mit Übungen und Sequenzen, die eine hohe Anforderung an die Koordination stellen, die Beweglichkeit der Gelenke aktiviert.

Allison Brown lebt in Frankfurt und realisiert seit 1998 eigene Arbeiten, beginnend mit dem experimentellen Stück “Achtung Honey”. Für das Programm für junge Choreografen des Ballett Frankfurt entwickelte sie 1999 “between: a dance installation”, 2001 das Duett “Fusiform”. 2003 choreografierte sie das Stück “Worship the Flaw” für acht Tänzer von Amanda Miller’s Pretty Ugly Dance Company / Ballett Freiburg. “Grundlicht”, eine abendfüllende Arbeit, wurde 2006 im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt gezeigt. Ihre letzte Produktion “just like that” wurde von der Transitions Dance Company für die Spielzeit 2008 in Auftrag gegeben. Allison Brown gibt Workshops in Europa, Nordamerika und Japan. Sie nahm an zahlreichen Symposien teil, u.a. dem interdisziplinären „Connect – Between Art and Architecture” Symposium an der Universität Hannover im Juni 2005 und an den „explorationen 07” im PACT Zollverein im Oktober 2007. Ihre bisherige Tanzerfahrung schließt Arbeiten mit dem New York City Ballet, Twyla Tharp and Dancers, Amanda Millers Pretty Ugly Dance Company und Saburo Teshigawaras Karas Company ein. Von 1996 bis 2004 war sie Tänzerin in William Forsythes Ballett Frankfurt.

Di 14.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Allison Brown
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Profitraining mit Allison Brown

  • Di 14.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Zeitgenössisches Training
Allison Browns Training zielt auf die Entwicklung eines erweiterten und flüssigen Bewegungsgefühls mit genauer Artikulation und rhythmischer Dynamik ab. Es basiert auf klassischen, Modern- und Yoga-Techniken. In einem Warm-up wird mit Übungen und Sequenzen, die eine hohe Anforderung an die Koordination stellen, die Beweglichkeit der Gelenke aktiviert.

Allison Brown lebt in Frankfurt und realisiert seit 1998 eigene Arbeiten, beginnend mit dem experimentellen Stück “Achtung Honey”. Für das Programm für junge Choreografen des Ballett Frankfurt entwickelte sie 1999 “between: a dance installation”, 2001 das Duett “Fusiform”. 2003 choreografierte sie das Stück “Worship the Flaw” für acht Tänzer von Amanda Miller’s Pretty Ugly Dance Company / Ballett Freiburg. “Grundlicht”, eine abendfüllende Arbeit, wurde 2006 im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt gezeigt. Ihre letzte Produktion “just like that” wurde von der Transitions Dance Company für die Spielzeit 2008 in Auftrag gegeben. Allison Brown gibt Workshops in Europa, Nordamerika und Japan. Sie nahm an zahlreichen Symposien teil, u.a. dem interdisziplinären „Connect – Between Art and Architecture” Symposium an der Universität Hannover im Juni 2005 und an den „explorationen 07” im PACT Zollverein im Oktober 2007. Ihre bisherige Tanzerfahrung schließt Arbeiten mit dem New York City Ballet, Twyla Tharp and Dancers, Amanda Millers Pretty Ugly Dance Company und Saburo Teshigawaras Karas Company ein. Von 1996 bis 2004 war sie Tänzerin in William Forsythes Ballett Frankfurt.

Mo 13.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Allison Brown
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Profitraining mit Allison Brown

  • Mo 13.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Zeitgenössisches Training
Allison Browns Training zielt auf die Entwicklung eines erweiterten und flüssigen Bewegungsgefühls mit genauer Artikulation und rhythmischer Dynamik ab. Es basiert auf klassischen, Modern- und Yoga-Techniken. In einem Warm-up wird mit Übungen und Sequenzen, die eine hohe Anforderung an die Koordination stellen, die Beweglichkeit der Gelenke aktiviert.

Allison Brown lebt in Frankfurt und realisiert seit 1998 eigene Arbeiten, beginnend mit dem experimentellen Stück “Achtung Honey”. Für das Programm für junge Choreografen des Ballett Frankfurt entwickelte sie 1999 “between: a dance installation”, 2001 das Duett “Fusiform”. 2003 choreografierte sie das Stück “Worship the Flaw” für acht Tänzer von Amanda Miller’s Pretty Ugly Dance Company / Ballett Freiburg. “Grundlicht”, eine abendfüllende Arbeit, wurde 2006 im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt gezeigt. Ihre letzte Produktion “just like that” wurde von der Transitions Dance Company für die Spielzeit 2008 in Auftrag gegeben. Allison Brown gibt Workshops in Europa, Nordamerika und Japan. Sie nahm an zahlreichen Symposien teil, u.a. dem interdisziplinären „Connect – Between Art and Architecture” Symposium an der Universität Hannover im Juni 2005 und an den „explorationen 07” im PACT Zollverein im Oktober 2007. Ihre bisherige Tanzerfahrung schließt Arbeiten mit dem New York City Ballet, Twyla Tharp and Dancers, Amanda Millers Pretty Ugly Dance Company und Saburo Teshigawaras Karas Company ein. Von 1996 bis 2004 war sie Tänzerin in William Forsythes Ballett Frankfurt.

Sa 11.11.2017 | 19:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur - Offene Probe
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Städteübergreifende ResidenzenAufführungen

ravvina/veit: Makulatur - Offene Probe

  • Sa 11.11.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen, Pläne hingeschmissen, Projekte erweisen sich als nicht machbar. In „Makulatur“, einem Projekt, das aus einer Ausstellung und einer Performance besteht und im Rahmen der „Städteübergreifenden Residenz“ der Tanzplattform Rhein-Main entwickelt wurde, widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen und dem kreativen Überschuss. Nachdem sie beim Tanzfestival Rhein-Main die Ausstellung präsentiert haben, geben sie im November Einblick in die Probenarbeit der Performance.

Sa 11.11.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr
Dr. Adriana Almeida Pees: Tanzkomposition & Body-Mind Centering® Fortbildung
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Workshops

Dr. Adriana Almeida Pees: Tanzkomposition & Body-Mind Centering® Fortbildung

  • Sa 11.11.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket 1.100,- Euro / Studierende 600,- Euro; Wochendkurs regulär 190,- Euro / Frühbucher 170,- Euro | Studierende: 140,- Euro / Frühbucher 95,- Euro

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.). Diese Erfahrung eröffnet nicht nur neue Dimensionen und kreative Möglichkeiten für die Tanzkreation und Performancepraxis, sondern bringt auch ein vielfältiges und vielschichtiges Bewegungsmaterial sowie mitunter überraschende körperliche und poetische Rechercheansätze hervor. Der Performer/die Performerin lernt durch spezifische Übungen und Berührungstechniken andere Bewegungsqualitäten und die Bildkraft seiner/ihrer Erfahrung mit den verschiedenen Körpersystemen kennen, was ihm/ihr eine substantielle Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und -vokabulars ermöglicht.

BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet. Es bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt.

In Frankfurt wird der Fortbildungskurs „Tanzkomposition & BMC“ an sieben Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. Kenntnisse oder vorherige Erfahrungen im Tanz sind Voraussetzungen für die Teilnahme. Die ersten sechs Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Am letzten, siebten Wochenende werden im Rahmen eines showings eine Reihe von „Performances in Progress“ gezeigt, die im Rahmen der Fortbildung erarbeitet wurden. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Dr. Adriana Almeida Pees arbeitet seit über 30 Jahren als Profi-Tänzerin, Choreographin, Lehrerin und Kuratorin, ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway® level 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin und Anatomy Trains Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers, arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, in Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Themen:
• Februar: 11./12.2.2017 – Dialog zwischen Struktur und Raum
• März: 18./19.03.2017 – Die Unterstützung unser Organe
• April: 29./30.4.2017 – Entwicklung des Bewegungsalphabets
• Mai: 13./14.5.2017 – Bewegungsmuster im Einklang
• Juni: 24./25.6.2017 – Flüssigkeitssystem und Bewegungsfluss Verschoben auf 30.9./1.10.
• September: 23./24.9.2017 – Das Kommunikationssystem des Bindegewebes
• November: 11./12.11.2017 – Performances in Progress: Bewegungsrecherchen durch somatische Praxis in BMC®

Fr 10.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Fr 10.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Do 09.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Do 09.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Mi 08.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Mi 08.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Di 07.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Di 07.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Mo 06.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Mo 06.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Fr 03.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining mit Natalia Rodina

  • Fr 03.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Do 02.11.2017 | 21:30 Uhr
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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AufführungenVermittlungsresidenzen

Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Do 02.11.2017 | 21:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab auf einmal einen Sinn, dank ihr. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten! “Heute mobben wir die Birds” ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

FÜR ALLE AB 11

Konzept, Choreografie und Performance: Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien
Licht: Charlotte Bösling
Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Koproduktion im Rahmen des Programms Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Konzeptionsrecherchen im Rahmen des next generation workspace – ein Residenzprojekt von Künstlerhaus Mousonturm, Starke Stücke-Festival, Theaterhaus Frankfurt und Hessische Theaterakademie, gefördert durch das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Do 02.11.2017 | 19:30 Uhr
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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AufführungenVermittlungsresidenzen

Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Do 02.11.2017 | 19:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab auf einmal einen Sinn, dank ihr. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten! “Heute mobben wir die Birds” ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

FÜR ALLE AB 11

Konzept, Choreografie und Performance: Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien
Licht: Charlotte Bösling
Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Koproduktion im Rahmen des Programms Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Konzeptionsrecherchen im Rahmen des next generation workspace – ein Residenzprojekt von Künstlerhaus Mousonturm, Starke Stücke-Festival, Theaterhaus Frankfurt und Hessische Theaterakademie, gefördert durch das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Do 02.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Do 02.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Mi 01.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Mi 01.11.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Oktober 2017
Di 31.10.2017 | 19:30 Uhr
Compagnie MAD: Music for 18 Musicians
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Projekte zum MitmachenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

Compagnie MAD: Music for 18 Musicians

  • Di 31.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • ab 10 Euro | erm. ab 9,25 Euro

150 Amateurtänzerinnen und –tänzer aus der Rhein-Main-Region, fünf professionelle Tänzerinnen und Tänzer, 19 Musikerinnen und Musiker: „Music for 18 Musicians“ ist ein extragroßes inklusives Tanzkonzert, mit dem der Dirigent Rémi Durupt und der Choreograf Sylvain Groud ihre Kunstformen zu einer gemeinsamen Partitur vereinen. Die 150 Amateure sind der Einladung von Groud gefolgt, unter Anleitung zur Musik von Steve Reich zu tanzen. Bei einer Reihe von Proben sind sie an dieses pulsierend-hypnotische Werk herangeführt worden und haben dabei entdeckt, welche Kraft und Möglichkeiten Körper, Bewegungen und Blicke besitzen können. Bei der Aufführung werden sie zum Bindeglied zwischen Musikern und Publikum und sorgen so für ein kollektives Musikerlebnis. Gemeinsam besetzen sie das Theater – bis niemand mehr weiß, wer eingeweiht und wer einfach nur mitgerissen ist von der einzigartigen Energie.

——-

Choreografie: Sylvain Groud
Musikalische Leitung: Rémi Durupt
Tänzer: Lauriane Madeleine, Julien Raso, Anusha Emrith, Jérémy Martinez, Julie Koenig
Musik: Steve Reich, gespielt vom Ensemble Links
Lichtdesign: Michaël Dez
Sounddesign: Pierre Favrez

Ensemble Links:
Percussions: Clément Delmas, Vincent Martin, Stanislas Delannoy, Rémi Durupt, Lucas Genas, Nicolas Didier, Maxime Guillouet
Gesang: Manon Bautian, Séverine Maquaire, Caroline Chassany, Sophie Leleu
Klarinetten: Maxime Peinard, Coralie Ordulu
Saiteninstrumente: Èlodie Gaudet, Claire Perrotton
Klavier: Laurent Durupt, Fabrizio Rat Ferrero, Trami Nguyen, Alvise Sinivia.
Eine Produktion von Compagnie MAD/Sylvain Groud und Amarillo. Unterstützt vom Kulturministerium und dem Kommunikationsministerium sowie dem Regionalbüro für Kulturangelegenheiten der Normandie, der Region Normandie, dem Départment de l’Eure sowie der Stadt Rouen.
Sylvain Groud ist ein assoziierter Künstler im Théâtre-Sénart, dem Scène nationale und Lieusaint sowie Artist in residence am Rive Gauche, Scène conventionnée pour la danse und Saint-Étionnen-du-Rouvray.
Die Produktion wurde u.a. am Thèâtre de Saint-Quenin-en-Yvelines, Scène nationale realisiert.

So 29.10.2017 | 19:30 Uhr
SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale

  • So 29.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Kleines Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 12,10 Euro | erm. ab 6,05 Euro

Heiß und kalt, Spiegel und Regeln, Ausverkauf und der totale Konsum – „Sale” betrachtet alle Teile des gesellschaftlichen Zusammenlebens als Herausforderung: die Herausforderung das Leben zu meistern, die Gesellschaft und den Kapitalismus im Allgemeinen, zu dem wir doch alle nur dazugehören wollen. Im Anschluss an seine Residenz am Staatstheater Darmstadt wird der israelische Tänzer und Choreograf Eyal Dadon, der in seiner Heimat als einer der aufregendsten Akteure einer neuen Generation junger Tanzschaffender gilt, seine Arbeit „Sale” beim Festival erstmals in Europa präsentieren. Inspiriert von der Realität und dem gesellschaftlichen Zusammenleben, kombiniert Dadon in „Sale“ kleinteilige präzise Bewegungssequenzen mit dem ihm eigenen Humor und hält dem Publikum so den Spiegel vor.

Sa, 28.10., 18.00-19.00 Uhr: Physical Introduction
Sa, 28.10., im Anschluss an die Vorstellung: Podiumsgespräch “Contemporary Dance Education”
So, 29.10., im Anschluss an die Vorstellung: interaktives Nachgespräch

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SOL Dance Company / House of Dance Beer Sheva, Israel
Choreografie: Eyal Dadon
Probenleitung: Keren Horesh Begun
Choreografische Assistenz: Tamar Barlevt
Mit Sian Olles, Madison Payne Hoke, Yuko Imazaike, Shay Partush, Nadav Gal, Gil Shachar, Eyal Dadon
Kostüme und Musik: Tomer Salem, Nissim Gutman

Licht: Alon Shazar
Inspizienz: Assaf Zakay Management OZ Productions / Offer Zaks
Mit freundlicher Unterstützung des Israelischen Ministeriums für Kultur und Sport, des Außenministeriums Israels und der Israelischen Botschaft, der Stadt Beer Sheva, Mifal Hapais, Kivunim Company, dem Kulturministerium Beer Sheva und der Economoy Company for Development Beer Sheva.

So 29.10.2017 | 16:00 Uhr
Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise

  • So 29.10.2017 | 16:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 9,90 Euro | erm. ab 4,95 Euro

Die Verlockung der Ferne löst ihre Versprechen nicht ein. Einsamkeit schlägt sich nieder, lässt einen erstarren. Regungslos an einem Durchgangsort zu verharren bringt lose Begegnungen hervor. Kurze Episoden fügen sich an die Struktur des Liederzyklus von Franz Schubert an und folgen dem Charakter der komponierten Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender. Mit der ersten Ballettproduktion in der Spielzeit 2017/18 begibt sich Tim Plegge choreografisch wieder auf Reisen. Das Ballett “Eine Winterreise” steht in der Tradition seiner Handlungsballette, verlässt jedoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration. “Eine Winterreise” erzählt vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus der kontemplativen Auseinandersetzung mit sich selbst entstehen kann.

Dramaturgisch begleitet von Esther Dreesen-Schaback, in den Kostümen von Judith Adam und dem Bühnenbild von Sebastian Hannak oszillieren in »Eine Winterreise« Fragen nach Werden und Vergehen. Einsamkeit, Sehnsucht nach Liebe und Trost verweben sich zu einem großen Tableau menschlicher Emotionen und finden in dem neuen Ballett Ausdruck.

Es spielt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden.

Do, 26.10., 19.00 Uhr: Einführung
So, 29.10., 15.30 Uhr: Einführung
So, 29.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch mit Tim Plegge

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Choreografie: Tim Plegge
Gesang: Simon Bode
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Judith Adam
Dramaturgie: Esther Dreesen-Schaback
Video: De-Da Productions

Sa 28.10.2017 | 21:00 Uhr
Christoph Winkler: Urban Soul Café
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Christoph Winkler: Urban Soul Café

  • Sa 28.10.2017 | 21:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • 20,90 Euro / erm. 9,90 Euro

Kann man eine Haka-Version der „Goldberg Variationen“ tanzen? Und was passiert wenn die Vorliebe für Taylor Swift auf Yvonne Rainers „No-Manifest“ trifft? Der Berliner Choreograf Christoph Winkler hat mit „Urban Soul Café“ eine besondere Coming-Of-Age Geschichte geschaffen: Aloalii Tapu, Hip-Hop-Tänzer polynesischer Abstammung, im zeitgenössischen Tanz ausgebildet und für seine tänzerische Darstellung 2016 mit dem Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnet, setzt sich mit Arbeiten inspirierender Figuren der Tanzgeschichte – von Pina Bausch bis Steve Paxton – auseinander und befragt sie aus einer außereuropäischen, nicht-weißen Perspektive, ohne Scheu seinen eigenen (pop-)kulturellen Hintergrund einzubringen.

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Von und mit: Aloalii Tapu
Konzept: Christoph Winkler
Lichtdesign: Florian Guist
Technische Leitung: Fabian Eichner
Szenografie: Lena Mody & Valentina Primavera
Produktionsdramaturgie & Übertitel: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro
Foto Pina Bausch: Gerhard F. Ludwig
Im Video: Leti Fetakaiga (Beanz), Moli Tapu (Mum)

Eine Produktion von Christoph Winkler und ehrliche arbeit – freies Kulturbüro In Kooperation mit Ballhaus Ost Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten

Sa 28.10.2017 | 19:30 Uhr
SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale

  • Sa 28.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Kleines Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 12,10 Euro | erm. ab 6,05 Euro

Heiß und kalt, Spiegel und Regeln, Ausverkauf und der totale Konsum – „Sale” betrachtet alle Teile des gesellschaftlichen Zusammenlebens als Herausforderung: die Herausforderung das Leben zu meistern, die Gesellschaft und den Kapitalismus im Allgemeinen, zu dem wir doch alle nur dazugehören wollen. Im Anschluss an seine Residenz am Staatstheater Darmstadt wird der israelische Tänzer und Choreograf Eyal Dadon, der in seiner Heimat als einer der aufregendsten Akteure einer neuen Generation junger Tanzschaffender gilt, seine Arbeit „Sale” beim Festival erstmals in Europa präsentieren. Inspiriert von der Realität und dem gesellschaftlichen Zusammenleben, kombiniert Dadon in „Sale“ kleinteilige präzise Bewegungssequenzen mit dem ihm eigenen Humor und hält dem Publikum so den Spiegel vor.

Sa, 28.10., 18.00-19.00 Uhr: Physical Introduction
Sa, 28.10., im Anschluss an die Vorstellung: Podiumsgespräch “Contemporary Dance Education”
So, 29.10., im Anschluss an die Vorstellung: interaktives Nachgespräch

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SOL Dance Company / House of Dance Beer Sheva, Israel
Choreografie: Eyal Dadon
Probenleitung: Keren Horesh Begun
Choreografische Assistenz: Tamar Barlevt
Mit Sian Olles, Madison Payne Hoke, Yuko Imazaike, Shay Partush, Nadav Gal, Gil Shachar, Eyal Dadon
Kostüme und Musik: Tomer Salem, Nissim Gutman

Licht: Alon Shazar
Inspizienz: Assaf Zakay Management OZ Productions / Offer Zaks
Mit freundlicher Unterstützung des Israelischen Ministeriums für Kultur und Sport, des Außenministeriums Israels und der Israelischen Botschaft, der Stadt Beer Sheva, Mifal Hapais, Kivunim Company, dem Kulturministerium Beer Sheva und der Economoy Company for Development Beer Sheva.

Sa 28.10.2017 | 14:00 - 21:30 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
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Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Sa 28.10.2017 | 14:00 - 21:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Sa 28.10.2017 | 14:00 Uhr
Tanztee
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Tanzfestival Rhein-Main

Tanztee

  • Sa 28.10.2017 | 14:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Tanztees waren in den 1920er Jahren gesellschaftliche Höhepunkte. Sie boten eine zwanglose Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schließen. Tee und Appetithäppchen wurden gereicht, es wurde getanzt, gelacht, begutachtet, erprobt, tiefsinnige Gespräche geführt und wieder getanzt. Im Rahmen des Tanzfestivals Rhein-Main möchte das Hessische Staatsballett die Tradition des Tanztees wieder aufleben lassen und daran erinnern, dass Tanz nicht nur schön anzusehen, sondern für jeden erfahrbar ist und meistens zu ausgesprochen guter Laune führt!

Fr 27.10.2017 | 19:30 Uhr
Compagnie MAD: Music for 18 Musicians
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Projekte zum MitmachenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

Compagnie MAD: Music for 18 Musicians

  • Fr 27.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 9,90 Euro | erm. ab 4,95 Euro

150 Amateurtänzerinnen und –tänzer aus der Rhein-Main-Region, fünf professionelle Tänzerinnen und Tänzer, 19 Musikerinnen und Musiker: „Music for 18 Musicians“ ist ein extragroßes inklusives Tanzkonzert, mit dem der Dirigent Rémi Durupt und der Choreograf Sylvain Groud ihre Kunstformen zu einer gemeinsamen Partitur vereinen. Die 150 Amateure sind der Einladung von Groud gefolgt, unter Anleitung zur Musik von Steve Reich zu tanzen. Bei einer Reihe von Proben sind sie an dieses pulsierend-hypnotische Werk herangeführt worden und haben dabei entdeckt, welche Kraft und Möglichkeiten Körper, Bewegungen und Blicke besitzen können. Bei der Aufführung werden sie zum Bindeglied zwischen Musikern und Publikum und sorgen so für ein kollektives Musikerlebnis. Gemeinsam besetzen sie das Theater – bis niemand mehr weiß, wer eingeweiht und wer einfach nur mitgerissen ist von der einzigartigen Energie.

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Choreografie: Sylvain Groud
Musikalische Leitung: Rémi Durupt
Tänzer: Lauriane Madeleine, Julien Raso, Anusha Emrith, Jérémy Martinez, Julie Koenig
Musik: Steve Reich, gespielt vom Ensemble Links
Lichtdesign: Michaël Dez
Sounddesign: Pierre Favrez

Ensemble Links:
Percussions: Clément Delmas, Vincent Martin, Stanislas Delannoy, Rémi Durupt, Lucas Genas, Nicolas Didier, Maxime Guillouet
Gesang: Manon Bautian, Séverine Maquaire, Caroline Chassany, Sophie Leleu
Klarinetten: Maxime Peinard, Coralie Ordulu
Saiteninstrumente: Èlodie Gaudet, Claire Perrotton
Klavier: Laurent Durupt, Fabrizio Rat Ferrero, Trami Nguyen, Alvise Sinivia.
Eine Produktion von Compagnie MAD/Sylvain Groud und Amarillo. Unterstützt vom Kulturministerium und dem Kommunikationsministerium sowie dem Regionalbüro für Kulturangelegenheiten der Normandie, der Region Normandie, dem Départment de l’Eure sowie der Stadt Rouen.
Sylvain Groud ist ein assoziierter Künstler im Théâtre-Sénart, dem Scène nationale und Lieusaint sowie Artist in residence am Rive Gauche, Scène conventionnée pour la danse und Saint-Étionnen-du-Rouvray.
Die Produktion wurde u.a. am Thèâtre de Saint-Quenin-en-Yvelines, Scène nationale realisiert.

Fr 27.10.2017 | 18:30 - 22:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
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Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Fr 27.10.2017 | 18:30 - 22:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Fr 27.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Fr 27.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Fr 27.10.2017 | 09:00 - 13:00 Uhr
Outreach Lab: Reaching the intangible - a MIND THE DANCE lab about documenting artistic practice
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WorkshopsReflex Europe

Outreach Lab: Reaching the intangible - a MIND THE DANCE lab about documenting artistic practice

  • Fr 27.10.2017 | 09:00 - 13:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Admission free

Reaching the intangible

a MIND THE DANCE lab about documenting artistic practice

In this two day workshop, Ulla Mäkinen (FIN) and Martin Streit (DE) will propose tools and pathways to practice documentation of one’s own artistic practice as dancer and/or dance teacher. We will work with movement as well as documenting it – and reflect around ideas what it means to document contemporary dance for us. Dancing and documenting together might also give us insight on how documenting our practice could be beneficial for ourselves as artists as well as for the whole field of dance.

This workshop is based on MIND THE DANCE, a digital publication of the REFLEX Europe project. The workshop is free of charge for the participants.
www.mindthedance.com

Facilitators:
Ulla Mäkinen is a Finnish dancer and dance teacher, currently working as the director of the dance department of North Karelia College Outokumpu in Finland. She graduated from the MA program of HfMDK Frankfurt am Main in 2010 and has been working as a teacher and dancer around Europe, North America and Asia. She is a part of the ASIRC, the Axis Syllabus International Research Community.
Martin Streit is connected to the Tanzplattform Rhein-Main. He works in the Media Department at Darmstadt University of Applied Sciences. In the dance research project Motion Bank he was coordinator for the Piecemaker development. He is the technology coordinator for IDOCDE and researcher in the REFLEX Europe project.

TIME: 26.10. and 27.10. from 9:00 – 13:00
You can come for both days or only one day – please mention this when you sign in!
FEE: The workshop is free (thanks to the Erasmus+ funded project REFLEX Europe).
REGISTRATION: Please register at anmeldung@tanzplattformrheinmain.de. We kindly ask you to sign in in advance and cancel your place latest at 22.10.2017.

Co-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise
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Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise

  • Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 9,90 Euro | erm. ab 4,95 Euro

Die Verlockung der Ferne löst ihre Versprechen nicht ein. Einsamkeit schlägt sich nieder, lässt einen erstarren. Regungslos an einem Durchgangsort zu verharren bringt lose Begegnungen hervor. Kurze Episoden fügen sich an die Struktur des Liederzyklus von Franz Schubert an und folgen dem Charakter der komponierten Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender. Mit der ersten Ballettproduktion in der Spielzeit 2017/18 begibt sich Tim Plegge choreografisch wieder auf Reisen. Das Ballett “Eine Winterreise” steht in der Tradition seiner Handlungsballette, verlässt jedoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration. “Eine Winterreise” erzählt vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus der kontemplativen Auseinandersetzung mit sich selbst entstehen kann.

Dramaturgisch begleitet von Esther Dreesen-Schaback, in den Kostümen von Judith Adam und dem Bühnenbild von Sebastian Hannak oszillieren in »Eine Winterreise« Fragen nach Werden und Vergehen. Einsamkeit, Sehnsucht nach Liebe und Trost verweben sich zu einem großen Tableau menschlicher Emotionen und finden in dem neuen Ballett Ausdruck.

Es spielt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden.

Do, 26.10., 19.00 Uhr: Einführung
So, 29.10., 15.30 Uhr: Einführung
So, 29.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch mit Tim Plegge

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Choreografie: Tim Plegge
Gesang: Simon Bode
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Judith Adam
Dramaturgie: Esther Dreesen-Schaback
Video: De-Da Productions

Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
Antony Hamilton & Alisdair Macindoe: Meeting
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Antony Hamilton & Alisdair Macindoe: Meeting

  • Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • 20,90 Euro / erm. 9,90 Euro

„Meeting“ ist eine choreografische Studie, die sich ganz aufs Wesentliche konzentriert. 64 Drum Tappers, kleine metronomähnliche Gerätschaften, die Alisdair Macindoe eigens für das Stück kreierte, leiten das Duo durch das Chaos: Streng zählen die Performer den Takt, reine Mathematik scheint ihr Handeln zu bestimmen. Doch das fast meditative Klopfen wird zunehmend abgelöst von vielstimmigem Schnarren, Trommeln und Klingeln. Den beiden Performern gelingt ein eindrucksvoller Dialog zwischen Mensch und Maschine, in dem unklar bleibt, wer eigentlich wen bewegt. Der australische Choreograf und Tänzer Antony Hamilton hat bereits mit Kompanien wie Chunky Move, Lucy Guerin und dem Australian Dance Theatre (ADT) gearbeitet. In seinen Stücken verschwimmen die Grenzen von Bewegung, Sound und bildender Kunst. „Meeting“ entwickelte er 2015 gemeinsam mit dem Melbourner Tänzer, Choreograf und Sound-Designer Alisdair Macindoe.

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Choreografie, Regie und Performance: Antony Hamilton
Komposition, Instrumentenbau und Performance: Alisdair Macindoe
Licht: Bosco Shaw
Kostüme: Paula Levis
Produktionsleitung: Freya Waterson

Do 26.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
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Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Do 26.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Do 26.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Do 26.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Do 26.10.2017 | 09:00 - 13:00 Uhr
Outreach Lab: Reaching the intangible - a MIND THE DANCE lab about documenting artistic practice
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Outreach Lab: Reaching the intangible - a MIND THE DANCE lab about documenting artistic practice

  • Do 26.10.2017 | 09:00 - 13:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Admission free

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In this two day workshop, Ulla Mäkinen (FIN) and Martin Streit (DE) will propose tools and pathways to practice documentation of one’s own artistic practice as dancer and/or dance teacher. We will work with movement as well as documenting it – and reflect around ideas what it means to document contemporary dance for us. Dancing and documenting together might also give us insight on how documenting our practice could be beneficial for ourselves as artists as well as for the whole field of dance.

This workshop is based on MIND THE DANCE, a digital publication of the REFLEX Europe project. The workshop is free of charge for the participants.
www.mindthedance.com

Facilitators:
Ulla Mäkinen is a Finnish dancer and dance teacher, currently working as the director of the dance department of North Karelia College Outokumpu in Finland. She graduated from the MA program of HfMDK Frankfurt am Main in 2010 and has been working as a teacher and dancer around Europe, North America and Asia. She is a part of the ASIRC, the Axis Syllabus International Research Community.
Martin Streit is connected to the Tanzplattform Rhein-Main. He works in the Media Department at Darmstadt University of Applied Sciences. In the dance research project Motion Bank he was coordinator for the Piecemaker development. He is the technology coordinator for IDOCDE and researcher in the REFLEX Europe project.

TIME: 26.10. and 27.10. from 9:00 – 13:00
You can come for both days or only one day – please mention this when you sign in!
FEE: The workshop is free (thanks to the Erasmus+ funded project REFLEX Europe).
REGISTRATION: Please register at anmeldung@tanzplattformrheinmain.de. We kindly ask you to sign in in advance and cancel your place latest at 22.10.2017.

Co-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

Mi 25.10.2017 | 20:00 Uhr
May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near

  • Mi 25.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 19 Euro | erm. 9 Euro

Wann fühlt sich etwas nah oder intim an? Bedeutet Intimität auch zwingend Nähe? May Zarhy und Hermann Heisig untersuchen in „Next to Near“ das physische und psychische Empfinden von Nähe und Entfernung. Sie greifen dabei ein Lebensgefühl auf, das nicht nur im Zentrum ihres Alltags als Tanzschaffende steht, die international arbeiten und ständig auf Reisen sind, sondern auch viele andere Menschen im Zeitalter von Skype, Instagram und Billigfliegern prägt. In Relation zum Publikum und zu einem Musiktrio um den Komponisten Tian Rotteveel stecken Zarhy, die in Frankfurt durch Produktionen des Choreografenkollektivs MAMAZA bekannt ist, und Heisig, ein Experte für Slapstick und subtiles choreografisches Timing, ein Feld detailreicher Kommunikation ab.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

Mi, 25.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch

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Konzept, Choreografie, Performance: Hermann Heisig, May Zarhy
Komposition, Outside Eye, Live-Musik: Tian Rotteveel
Lichtdesign: Sandra Blatterer
Kostüm, Bühne: Lea Søvsø, Marie Gerstenberger

Kubus: lost & found Aarhus Würfel / Dice Amir Weiser
Technische Leitung: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Susanne Ogan, Johanna Milz (MAMAZA)
Eine Produktion von Hermann Heisig und MAMAZA In Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und SOPHIENSÆLE
Unterstützt durch Schaubühne Lindenfels Leipzig und Kelim
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Stadt Frankfurt

Mi 25.10.2017 | 19:30 Uhr
Eyal Dadon: Work in Progress
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Eyal Dadon: Work in Progress

  • Mi 25.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • 6 Euro

Einblick in die Probenarbeit von Eyal Dadon.

Mi 25.10.2017 | 19:00 Uhr
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungenVermittlungsresidenzen

Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Mi 25.10.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab auf einmal einen Sinn, dank ihr. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten! “Heute mobben wir die Birds” ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

FÜR ALLE AB 11

Di, 24.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlerinnengespräch

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Konzept, Choreografie und Performance: Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien
Licht: Charlotte Bösling
Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Koproduktion im Rahmen des Programms Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Konzeptionsrecherchen im Rahmen des next generation workspace – ein Residenzprojekt von Künstlerhaus Mousonturm, Starke Stücke-Festival, Theaterhaus Frankfurt und Hessische Theaterakademie, gefördert durch das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Mi 25.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Mi 25.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Di 24.10.2017 | 19:30 Uhr
Emanuel Gat & Awir Leon/Emanuel Gat Dance: SUNNY
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Emanuel Gat & Awir Leon/Emanuel Gat Dance: SUNNY

  • Di 24.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • 19 Euro | erm. 9 Euro

„Sunny, yesterday my heart was filled with pain. Sunny, you smiled at me and really eased the pain.“ Bobby Hebbs vielfach gecoverter Song aus dem Jahr 1966 ist einer der größten Ohrwürmer der Popgeschichte. Der in Frankreich lebende Choreograf Emanuel Gat nimmt den Hit nun als Ausgangspunkt für ein furioses Gruppenstück. Gemeinsam mit dem ehemaligen Tänzer und Shootingstar der französischen Elektromusik-Szene Awir Leon schafft er einen Abend, der Tanz und Musik auf ganz besondere Weise zusammenbringt: Während Leon live auf der Bühne Sounds produziert, lässt Gat seinen Tänzerinnen und Tänzern freien Lauf. Aus dem choreografischen System, das sich selbst steuert, entstehen polyphone Strukturen und fragile Bewegungsabläufe. Sounds und Bewegungen fließen ineinander zu einer atemberaubend schönen Synästhesie.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

Im Anschluss an die Vorstellung: Interaktives Nachgespräch

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Choreografie, Licht: Emanuel Gat
Live-Musik: Awir Leon
Kostüme entstanden in Zusammenarbeit mit den Tänzern
Entstanden in Kollaboration und getanzt von: Thomas Bradley, Annie Hanauer, Peter Juhasz, Pansun Kim, Michael Löhr, Emma Mouton, Genevieve Osborne, Milena Twiehaus, Sara Wilhelmsson und Ashley Wright

Produktion: Emanuel Gat Dance
Koproduktion: Festival Montpellier Danse 2016, Théâtre de la Ville, Paris, Cité de la Musique – Philharmonie de Paris, Grand Théâtre de Provence, Scène Nationale d‘Albi
Unterstützt von La Biennale di Venezia, 10. Festival Internazionale di Danza Contemporanea
Unterstützt von Fondation BNP Paribas, kreiert in l‘Agora, cité internationale de la danse in Montpellier und la Maison de la danse intercommunale in Istres.
Die Kompanie dankt für die Unterstützung der Métropole Aix-Marseille Provence und dem französischen Kulturministerium DRAC Provence Alpes Côte d‘Azur.

Di 24.10.2017 | 18:00 Uhr
May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near
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May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near

  • Di 24.10.2017 | 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 19 Euro | erm. 9 Euro

Wann fühlt sich etwas nah oder intim an? Bedeutet Intimität auch zwingend Nähe? May Zarhy und Hermann Heisig untersuchen in „Next to Near“ das physische und psychische Empfinden von Nähe und Entfernung. Sie greifen dabei ein Lebensgefühl auf, das nicht nur im Zentrum ihres Alltags als Tanzschaffende steht, die international arbeiten und ständig auf Reisen sind, sondern auch viele andere Menschen im Zeitalter von Skype, Instagram und Billigfliegern prägt. In Relation zum Publikum und zu einem Musiktrio um den Komponisten Tian Rotteveel stecken Zarhy, die in Frankfurt durch Produktionen des Choreografenkollektivs MAMAZA bekannt ist, und Heisig, ein Experte für Slapstick und subtiles choreografisches Timing, ein Feld detailreicher Kommunikation ab.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

Mi, 25.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch

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Konzept, Choreografie, Performance: Hermann Heisig, May Zarhy
Komposition, Outside Eye, Live-Musik: Tian Rotteveel
Lichtdesign: Sandra Blatterer
Kostüm, Bühne: Lea Søvsø, Marie Gerstenberger

Kubus: lost & found Aarhus Würfel / Dice Amir Weiser
Technische Leitung: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Susanne Ogan, Johanna Milz (MAMAZA)
Eine Produktion von Hermann Heisig und MAMAZA In Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und SOPHIENSÆLE
Unterstützt durch Schaubühne Lindenfels Leipzig und Kelim
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Stadt Frankfurt

Di 24.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
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Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Di 24.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Di 24.10.2017 | 11:00 Uhr
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungenVermittlungsresidenzen

Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Di 24.10.2017 | 11:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab auf einmal einen Sinn, dank ihr. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten! “Heute mobben wir die Birds” ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

FÜR ALLE AB 11

Di, 24.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlerinnengespräch

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Konzept, Choreografie und Performance: Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien
Licht: Charlotte Bösling
Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Koproduktion im Rahmen des Programms Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Konzeptionsrecherchen im Rahmen des next generation workspace – ein Residenzprojekt von Künstlerhaus Mousonturm, Starke Stücke-Festival, Theaterhaus Frankfurt und Hessische Theaterakademie, gefördert durch das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Di 24.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Di 24.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Mo 23.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Mo 23.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Sa 21.10.2017 | 20:00 - 00:30 Uhr
Tanzfest
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Tanzfestival Rhein-MainTanztag Rhein-Main

Tanzfest

  • Sa 21.10.2017 | 20:00 - 00:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 5,- € (Das Tanztag-Ticket berechtigt zur Teilnahme)

Krönender Abschluss des Tanztages ist ein rauschendes Tanzfest. Genauso wie der Tanztag Rhein-Main es zum Ziel hat, in den Kursen tagsüber möglichst viele Tanzstile abzubilden, soll auch am Abend die Vielgestaltigkeit des Tanzes gefeiert werden. Über den Abend hinweg werden viele unterschiedliche Tänze angeleitet, damit gemeinschaftlich getanzt werden kann. Alle Tanzbegeisterten sind herzlich dazu eingeladen, mitzufeiern und mitzutanzen. Lassen Sie sich vom Programm des Abends überraschen!

Sa 21.10.2017 | 14:00 Uhr
Tanztee
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Tanzfestival Rhein-Main

Tanztee

  • Sa 21.10.2017 | 14:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Tanztees waren in den 1920er Jahren gesellschaftliche Höhepunkte. Sie boten eine zwanglose Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schließen. Tee und Appetithäppchen wurden gereicht, es wurde getanzt, gelacht, begutachtet, erprobt, tiefsinnige Gespräche geführt und wieder getanzt. Im Rahmen des Tanzfestivals Rhein-Main möchte das Hessische Staatsballett die Tradition des Tanztees wieder aufleben lassen und daran erinnern, dass Tanz nicht nur schön anzusehen, sondern für jeden erfahrbar ist und meistens zu ausgesprochen guter Laune führt!

Sa 21.10.2017 | 10:00 - 23:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
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Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Sa 21.10.2017 | 10:00 - 23:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Sa 21.10.2017 | 09:30 - 00:30 Uhr
Tanztag Rhein-Main 2017
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Tanzfestival Rhein-MainTanztag Rhein-Main

Tanztag Rhein-Main 2017

  • Sa 21.10.2017 | 09:30 - 00:30 Uhr
  • diverse Orte in Bad Homburg, Darmstadt, Frankfurt, Kelkheim, Oberursel, Offenbach und Wiesbaden
  • 5,- €

Am 21. Oktober lädt der Tanztag Rhein-Main erneut zu einer Reise durch die Region und die Vielfältigkeit des Tanzes ein. Lernen Sie dabei neue Tänze, Menschen und auch Orte kennen! Viel Gepäck brauchen Sie dafür nicht, denn was den Tanz so unmittelbar umsetzbar macht, ist die Einfachheit seiner Mittel: Mehr als Sie selbst und eine Portion Neugierde braucht es nicht, um am 21. Oktober auf Entdeckungsreise zu gehen. In der Rhein-Main-Region werden bei über 160 Schnupperkursen sämtliche Tanzstile erfahrbar – von zeitgenössischem Tanz und klassischem Ballett über orientalischen Tanz, historischen Volkstanz und West Coast Swing bis hin zu Hip-Hop oder Walzer. Einen gemeinsamen und gemeinschaftlichen Abschluss bietet das Tanzfest am Abend, bei dem Sie die gesammelten Eindrücke des Tages mit vielen Tanzbegeisterten teilen können.

Fr 20.10.2017 | 21:00 Uhr
Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical
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Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical

  • Fr 20.10.2017 | 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

In Englisch

Do, 19.10., 18.00 Uhr: Warm-up
Fr, 20.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlerinnengespräch

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Konzept: Olivia Hyunsin Kim
Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim
Musik: Elischa Kaminer
Dramaturgie: Wicki Bernhardt

Produktion: Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim
Eine Koproduktion des Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und der Sophiensaele Berlin
Gefördert durch das Kulturamt Frankfurt am Main, das Kulturamt Gießen und die Seoul Foundation for Arts and Culture.

Fr 20.10.2017 | 20:00 Uhr
Isabelle Schad: Solo für Lea
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Isabelle Schad: Solo für Lea

  • Fr 20.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 19 Euro | erm. 9 Euro

Die Berliner Choreografin Isabelle Schad, zuletzt mit ihrer Choreografie „Collective Jumps“ bei der Tanzplattform 2016 in Frankfurt zu Gast, hat eine außergewöhnliche choreografische Praxis entwickelt, die tief im Körper verankert und zugleich von Einflüssen bildender Kunst durchdrungen ist. Mit „Solo für Lea“ setzt Schad ihre Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Körper, Bewegung und Bild fort und schafft ein intimes Werk für die Ausnahmetänzerin Lea Moro: Schad organisiert den zergliederten Körper der Tänzerin neu und spielt mit Analogien und Form-Aspekten des Kubismus sowie Picassos Zeichnungen aus einem Strich. So entsteht ein getanztes Porträt, das mit den spezifischen Merkmalen von Moros Körper und dessen Rhythmen, Konturen, Farben und Energien spielt und diese sichtbar macht.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

Do, 19.10., im Anschluss an die Vorstellung: Der Geheime Salon
Fr, 20.10., 19.00 Uhr: Warm-up

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Konzept, Choreografie: Isabelle Schad
Co-Choreografie, Performance: Lea Moro
Dramaturgische Begleitung: Saša Bozic
Sound: Damir Šimunovic
Lichtdesign, Technik: Bruno Pocheron
Kostüme: Charlotte Pistorius

Produktionsleitung: Heiko Schramm
Ermöglicht durch eine langjährige Zusammenarbeit mit Laurent Goldring
Eine Produktion von Isabelle Schad In Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und SOPHIENSÆLE
Gefördert durch den Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und das Nationale Performance Netz (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags
Unterstützt durch Wiesen55 e.V., Espace Darja, Casablanca und Goethe-Institut Marokko.

Fr 20.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
Weitere Informationen
Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Fr 20.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Fr 20.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Löhr
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Profitraining

Profitraining mit Michael Löhr

  • Fr 20.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Das Training führt von einfachen Body-Work / Work-Out Übungen über kurze Boden- und Stehkombinationen zu komplexeren choreografischen Sequenzen. Es geht dabei vor allem um das Finden, Stärken und Verlagern des Gleichgewichts, das Ruhen und Explodieren im Raum sowie um das Eingehen von Risiken mit expansiven Bewegungen. Das Training ist sehr physisch, energisch und athletisch, konzentriert sich aber auch auf die Steigerung des physischen Bewusstseins. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu ermutigen, selbst Entscheidungen zu treffen und somit ihren individuellen Ausdruck als Performer zu stärken.

Michael Löhr studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der jährlichen Sommerakademie in Kyoto, Japan. Als Tänzer arbeitete er unter anderem mit der Ahn Eun-Me Company, Emanuel Gat Dance, Tanzcompagnie Oldenburg, Tanztheater Bielefeld, Unterwegstheater Heidelberg und performte in zahlreichen internationalen Tanzfestivals. Des Weiteren ist er als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig und unterrichtet regelmäßig zeitgenössische Klassen und Workshops für Institutionen wie das Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Cedar Lake Contemporary Ballet, Polish National Ballet, Potsdamer Tanztage, PVC Freiburg, Tanz im August, Tanzhaus NRW und Unterwegstheater Heidelberg.

Do 19.10.2017 | 20:00 Uhr
Isabelle Schad: Solo für Lea
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Isabelle Schad: Solo für Lea

  • Do 19.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 19 Euro | erm. 9 Euro

Die Berliner Choreografin Isabelle Schad, zuletzt mit ihrer Choreografie „Collective Jumps“ bei der Tanzplattform 2016 in Frankfurt zu Gast, hat eine außergewöhnliche choreografische Praxis entwickelt, die tief im Körper verankert und zugleich von Einflüssen bildender Kunst durchdrungen ist. Mit „Solo für Lea“ setzt Schad ihre Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Körper, Bewegung und Bild fort und schafft ein intimes Werk für die Ausnahmetänzerin Lea Moro: Schad organisiert den zergliederten Körper der Tänzerin neu und spielt mit Analogien und Form-Aspekten des Kubismus sowie Picassos Zeichnungen aus einem Strich. So entsteht ein getanztes Porträt, das mit den spezifischen Merkmalen von Moros Körper und dessen Rhythmen, Konturen, Farben und Energien spielt und diese sichtbar macht.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

Do, 19.10., im Anschluss an die Vorstellung: Der Geheime Salon
Fr, 20.10., 19.00 Uhr: Warm-up

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Konzept, Choreografie: Isabelle Schad
Co-Choreografie, Performance: Lea Moro
Dramaturgische Begleitung: Saša Bozic
Sound: Damir Šimunovic
Lichtdesign, Technik: Bruno Pocheron
Kostüme: Charlotte Pistorius

Produktionsleitung: Heiko Schramm
Ermöglicht durch eine langjährige Zusammenarbeit mit Laurent Goldring
Eine Produktion von Isabelle Schad In Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und SOPHIENSÆLE
Gefördert durch den Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und das Nationale Performance Netz (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags
Unterstützt durch Wiesen55 e.V., Espace Darja, Casablanca und Goethe-Institut Marokko.

Do 19.10.2017 | 19:00 Uhr
Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical

  • Do 19.10.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

In Englisch

Do, 19.10., 18.00 Uhr: Warm-up
Fr, 20.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlerinnengespräch

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Konzept: Olivia Hyunsin Kim
Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim
Musik: Elischa Kaminer
Dramaturgie: Wicki Bernhardt

Produktion: Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim
Eine Koproduktion des Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und der Sophiensaele Berlin
Gefördert durch das Kulturamt Frankfurt am Main, das Kulturamt Gießen und die Seoul Foundation for Arts and Culture.

Do 19.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
Weitere Informationen
Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Do 19.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

——-

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Do 19.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Löhr
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Profitraining

Profitraining mit Michael Löhr

  • Do 19.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Das Training führt von einfachen Body-Work / Work-Out Übungen über kurze Boden- und Stehkombinationen zu komplexeren choreografischen Sequenzen. Es geht dabei vor allem um das Finden, Stärken und Verlagern des Gleichgewichts, das Ruhen und Explodieren im Raum sowie um das Eingehen von Risiken mit expansiven Bewegungen. Das Training ist sehr physisch, energisch und athletisch, konzentriert sich aber auch auf die Steigerung des physischen Bewusstseins. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu ermutigen, selbst Entscheidungen zu treffen und somit ihren individuellen Ausdruck als Performer zu stärken.

Michael Löhr studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der jährlichen Sommerakademie in Kyoto, Japan. Als Tänzer arbeitete er unter anderem mit der Ahn Eun-Me Company, Emanuel Gat Dance, Tanzcompagnie Oldenburg, Tanztheater Bielefeld, Unterwegstheater Heidelberg und performte in zahlreichen internationalen Tanzfestivals. Des Weiteren ist er als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig und unterrichtet regelmäßig zeitgenössische Klassen und Workshops für Institutionen wie das Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Cedar Lake Contemporary Ballet, Polish National Ballet, Potsdamer Tanztage, PVC Freiburg, Tanz im August, Tanzhaus NRW und Unterwegstheater Heidelberg.

Mi 18.10.2017 | 20:00 Uhr
Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical

  • Mi 18.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

In Englisch

Do, 19.10., 18.00 Uhr: Warm-up
Fr, 20.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlerinnengespräch

——-

Konzept: Olivia Hyunsin Kim
Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim
Musik: Elischa Kaminer
Dramaturgie: Wicki Bernhardt

Produktion: Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim
Eine Koproduktion des Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und der Sophiensaele Berlin
Gefördert durch das Kulturamt Frankfurt am Main, das Kulturamt Gießen und die Seoul Foundation for Arts and Culture.

Mi 18.10.2017 | 19:30 Uhr
Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe

  • Mi 18.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • ab 10 Euro | erm. ab 9,25 Euro

In „Gute Pässe Schlechte Pässe“ lotet Helena Waldmann ein Thema aus, das derzeit unsere Gesellschaft bewegt wie kaum ein anderes: Grenzen. Warum kann ich mich mit meinem deutschen Pass völlig ungehindert in 177 Ländern bewegen? Und warum haben Menschen aus ärmeren Ländern diese Bewegungsfreiheit nicht? Wo immer wir uns als Mitglieder einer bestimmten Gruppe definieren, grenzen wir andere aus. Die Tanzregisseurin übersetzt den Reichtum, den ein Land repräsentiert, auf zwei Ensembles: eine zeitgenössische Tanzkompanie und eine Artistengruppe des Nouveau Cirque. Die beiden Wertegemeinschaften trennt eine menschengemachte Mauer. Darmstädter Bürgerinnen und Bürger heizen einen furiosen Wettstreit zwischen Tanz und Akrobatik an und sortieren die Guten und die Schlechten in einer Welt, die nur noch aus Nationen zu bestehen scheint. Das Stück ist unter anderem im Rahmen einer Residenz der Tanzplattform Rhein-Main beim Hessischen Staatsballett entstanden.

Di, 17.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch

——-

Tanzregie, Bühne und Konzept: Helena Waldmann
Mit Sara Enrich Bertran, Antonia Modersohn, Enrico Paglialunga, Tjorm Palmer, Lysandre Coutu-Sauvé, Declan Whitaker, Carlos Zaspel und 22 Mauerbauer
Dramaturgie und musikalische Konzeption: Tobias Staab
Musik: Mika Vainio, Arne Deforce, Jean-Philippe Rameau, Richard Wagner
Licht: Herbert Cybulska
Kostüme: Judith Adam
Probenleitung: Johanna Hwang

Technische Leitung: Carsten Wank
Lichttechnik: Technicians Carsten Wank, Jörg Bittner
Tontechnik: Stephan Wöhrmann, Matthias Hirzel
Eine Produktion von Helena Waldmann und ecotopia dance productions
In Koproduktion mit Theater im Pfalzbau Ludwigshafen (D), Hessisches Staatsballett im Rahmen von Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Hessischen Staatsballetts im Staatstheater Darmstadt und Hessischen Staatstheater Wiesbaden und Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt (D), Les Théâtres de la Ville de Luxembourg (L), Colours International Dance Festival Stuttgart (D), Kaserne Basel (CH), Kurtheater Baden (CH), Forum Freies Theater Düsseldorf (D), Tafelhalle Nürnberg (D)
Gefördert durch den Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL

Mi 18.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
Weitere Informationen
Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Mi 18.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

——-

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Mi 18.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Löhr
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Michael Löhr

  • Mi 18.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Das Training führt von einfachen Body-Work / Work-Out Übungen über kurze Boden- und Stehkombinationen zu komplexeren choreografischen Sequenzen. Es geht dabei vor allem um das Finden, Stärken und Verlagern des Gleichgewichts, das Ruhen und Explodieren im Raum sowie um das Eingehen von Risiken mit expansiven Bewegungen. Das Training ist sehr physisch, energisch und athletisch, konzentriert sich aber auch auf die Steigerung des physischen Bewusstseins. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu ermutigen, selbst Entscheidungen zu treffen und somit ihren individuellen Ausdruck als Performer zu stärken.

Michael Löhr studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der jährlichen Sommerakademie in Kyoto, Japan. Als Tänzer arbeitete er unter anderem mit der Ahn Eun-Me Company, Emanuel Gat Dance, Tanzcompagnie Oldenburg, Tanztheater Bielefeld, Unterwegstheater Heidelberg und performte in zahlreichen internationalen Tanzfestivals. Des Weiteren ist er als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig und unterrichtet regelmäßig zeitgenössische Klassen und Workshops für Institutionen wie das Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Cedar Lake Contemporary Ballet, Polish National Ballet, Potsdamer Tanztage, PVC Freiburg, Tanz im August, Tanzhaus NRW und Unterwegstheater Heidelberg.

Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe

  • Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • ab 10 Euro | erm. ab 9,25 Euro

In „Gute Pässe Schlechte Pässe“ lotet Helena Waldmann ein Thema aus, das derzeit unsere Gesellschaft bewegt wie kaum ein anderes: Grenzen. Warum kann ich mich mit meinem deutschen Pass völlig ungehindert in 177 Ländern bewegen? Und warum haben Menschen aus ärmeren Ländern diese Bewegungsfreiheit nicht? Wo immer wir uns als Mitglieder einer bestimmten Gruppe definieren, grenzen wir andere aus. Die Tanzregisseurin übersetzt den Reichtum, den ein Land repräsentiert, auf zwei Ensembles: eine zeitgenössische Tanzkompanie und eine Artistengruppe des Nouveau Cirque. Die beiden Wertegemeinschaften trennt eine menschengemachte Mauer. Darmstädter Bürgerinnen und Bürger heizen einen furiosen Wettstreit zwischen Tanz und Akrobatik an und sortieren die Guten und die Schlechten in einer Welt, die nur noch aus Nationen zu bestehen scheint. Das Stück ist unter anderem im Rahmen einer Residenz der Tanzplattform Rhein-Main beim Hessischen Staatsballett entstanden.

Di, 17.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch

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Tanzregie, Bühne und Konzept: Helena Waldmann
Mit Sara Enrich Bertran, Antonia Modersohn, Enrico Paglialunga, Tjorm Palmer, Lysandre Coutu-Sauvé, Declan Whitaker, Carlos Zaspel und 22 Mauerbauer
Dramaturgie und musikalische Konzeption: Tobias Staab
Musik: Mika Vainio, Arne Deforce, Jean-Philippe Rameau, Richard Wagner
Licht: Herbert Cybulska
Kostüme: Judith Adam
Probenleitung: Johanna Hwang

Technische Leitung: Carsten Wank
Lichttechnik: Technicians Carsten Wank, Jörg Bittner
Tontechnik: Stephan Wöhrmann, Matthias Hirzel
Eine Produktion von Helena Waldmann und ecotopia dance productions
In Koproduktion mit Theater im Pfalzbau Ludwigshafen (D), Hessisches Staatsballett im Rahmen von Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Hessischen Staatsballetts im Staatstheater Darmstadt und Hessischen Staatstheater Wiesbaden und Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt (D), Les Théâtres de la Ville de Luxembourg (L), Colours International Dance Festival Stuttgart (D), Kaserne Basel (CH), Kurtheater Baden (CH), Forum Freies Theater Düsseldorf (D), Tafelhalle Nürnberg (D)
Gefördert durch den Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL

Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH
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Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH

  • Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • 19 Euro | erm. 9€

Die Luft vibriert, wenn die zehnköpfige Grupo de Rua des brasilianischen Choreografen Bruno Beltrão den Bühnenraum betritt. Zögernd tasten sich die Tänzer durch das Dunkel, bis plötzlich ein Sturm aus Sprüngen, Headspins und Saltos losbricht. Beltrão zählt zu den Shootingstars der zeitgenössischen Tanzszene. Seine expressiven Choreografien, in denen er die Bewegungen und Haltungen von Street-, Breakdance und Hip-Hop mit Prinzipien des zeitgenössischen Tanzes mixt, ziehen Zuschauerinnen und Zuschauer weltweit in ihren Bann. „INOAH“, das aktuelle Stück der Kompanie, erreicht dabei eine neue Dimension: Spannungsgeladen wie eine Gewitternacht wird es zu einem kraftvollen Plädoyer, das die unauflösbaren Widersprüche verhandelt, die nicht nur die brasilianische Gesellschaft aktuell prägen.

Di, 17.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch

——-

Regie: Bruno Beltrão
Regieassistent: Ugo Alexandre
Lichtdesign: Renato Machado
Kostüme: Marcelo Sommer
Sound: Felipe Storino
Tanz: Leozin Laureano, Olye Souza, João Chataignier, Kapu Araújo, Cley Almeida, Leandro Rodrigues, Douglas Santos, Duke Pantoja, Bruno Duarte, Igor Martins
Produktionsleitung: Tamara Catharino

Ein Werkauftrag von Künstlerhaus Mousonturm, HAU Hebbel am Ufer Berlin, Kampnagel Hamburg, tanzhaus nrw und Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden im Rahmen von „Projeto Brasil“, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.
Eine Produktion von Grupo de Rua in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm, Wiener Festwochen, tanzhaus nrw, Festival de Marseille und Kampnagel Hamburg.

Aufführung im Rahmen des Tanzfestival Rhein-Main 2017 der Tanzplattform Rhein Main. Mit freundlicher Unterstützung durch das Goethe-Institut München.

Di 17.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Löhr
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Michael Löhr

  • Di 17.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Das Training führt von einfachen Body-Work / Work-Out Übungen über kurze Boden- und Stehkombinationen zu komplexeren choreografischen Sequenzen. Es geht dabei vor allem um das Finden, Stärken und Verlagern des Gleichgewichts, das Ruhen und Explodieren im Raum sowie um das Eingehen von Risiken mit expansiven Bewegungen. Das Training ist sehr physisch, energisch und athletisch, konzentriert sich aber auch auf die Steigerung des physischen Bewusstseins. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu ermutigen, selbst Entscheidungen zu treffen und somit ihren individuellen Ausdruck als Performer zu stärken.

Michael Löhr studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der jährlichen Sommerakademie in Kyoto, Japan. Als Tänzer arbeitete er unter anderem mit der Ahn Eun-Me Company, Emanuel Gat Dance, Tanzcompagnie Oldenburg, Tanztheater Bielefeld, Unterwegstheater Heidelberg und performte in zahlreichen internationalen Tanzfestivals. Des Weiteren ist er als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig und unterrichtet regelmäßig zeitgenössische Klassen und Workshops für Institutionen wie das Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Cedar Lake Contemporary Ballet, Polish National Ballet, Potsdamer Tanztage, PVC Freiburg, Tanz im August, Tanzhaus NRW und Unterwegstheater Heidelberg.

Mo 16.10.2017 | 19:30 Uhr
Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-MainAufführungen

Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH

  • Mo 16.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • 19 Euro | erm. 9€

Die Luft vibriert, wenn die zehnköpfige Grupo de Rua des brasilianischen Choreografen Bruno Beltrão den Bühnenraum betritt. Zögernd tasten sich die Tänzer durch das Dunkel, bis plötzlich ein Sturm aus Sprüngen, Headspins und Saltos losbricht. Beltrão zählt zu den Shootingstars der zeitgenössischen Tanzszene. Seine expressiven Choreografien, in denen er die Bewegungen und Haltungen von Street-, Breakdance und Hip-Hop mit Prinzipien des zeitgenössischen Tanzes mixt, ziehen Zuschauerinnen und Zuschauer weltweit in ihren Bann. „INOAH“, das aktuelle Stück der Kompanie, erreicht dabei eine neue Dimension: Spannungsgeladen wie eine Gewitternacht wird es zu einem kraftvollen Plädoyer, das die unauflösbaren Widersprüche verhandelt, die nicht nur die brasilianische Gesellschaft aktuell prägen.

Di, 17.10., im Anschluss an die Vorstellung: Künstlergespräch

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Regie: Bruno Beltrão
Regieassistent: Ugo Alexandre
Lichtdesign: Renato Machado
Kostüme: Marcelo Sommer
Sound: Felipe Storino
Tanz: Leozin Laureano, Olye Souza, João Chataignier, Kapu Araújo, Cley Almeida, Leandro Rodrigues, Douglas Santos, Duke Pantoja, Bruno Duarte, Igor Martins
Produktionsleitung: Tamara Catharino

Ein Werkauftrag von Künstlerhaus Mousonturm, HAU Hebbel am Ufer Berlin, Kampnagel Hamburg, tanzhaus nrw und Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden im Rahmen von „Projeto Brasil“, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.
Eine Produktion von Grupo de Rua in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm, Wiener Festwochen, tanzhaus nrw, Festival de Marseille und Kampnagel Hamburg.

Aufführung im Rahmen des Tanzfestival Rhein-Main 2017 der Tanzplattform Rhein Main. Mit freundlicher Unterstützung durch das Goethe-Institut München.

Mo 16.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
ravvina/veit: Makulatur
Weitere Informationen
Städteübergreifende ResidenzenTanzfestival Rhein-MainAufführungen

ravvina/veit: Makulatur

  • Mo 16.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

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Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Eine Produktion von Ksenia Ravvina & Kristina Veit und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden).
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Mo 16.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Löhr
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Michael Löhr

  • Mo 16.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Das Training führt von einfachen Body-Work / Work-Out Übungen über kurze Boden- und Stehkombinationen zu komplexeren choreografischen Sequenzen. Es geht dabei vor allem um das Finden, Stärken und Verlagern des Gleichgewichts, das Ruhen und Explodieren im Raum sowie um das Eingehen von Risiken mit expansiven Bewegungen. Das Training ist sehr physisch, energisch und athletisch, konzentriert sich aber auch auf die Steigerung des physischen Bewusstseins. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu ermutigen, selbst Entscheidungen zu treffen und somit ihren individuellen Ausdruck als Performer zu stärken.

Michael Löhr studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der jährlichen Sommerakademie in Kyoto, Japan. Als Tänzer arbeitete er unter anderem mit der Ahn Eun-Me Company, Emanuel Gat Dance, Tanzcompagnie Oldenburg, Tanztheater Bielefeld, Unterwegstheater Heidelberg und performte in zahlreichen internationalen Tanzfestivals. Des Weiteren ist er als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig und unterrichtet regelmäßig zeitgenössische Klassen und Workshops für Institutionen wie das Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Cedar Lake Contemporary Ballet, Polish National Ballet, Potsdamer Tanztage, PVC Freiburg, Tanz im August, Tanzhaus NRW und Unterwegstheater Heidelberg.

Fr 13.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Fr 13.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Do 12.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Do 12.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Mi 11.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Mi 11.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Di 10.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Di 10.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Mo 09.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Mo 09.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Sa 07.10.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
Verschoben! Susanne Bentley: Embodying text
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Workshops

Verschoben! Susanne Bentley: Embodying text

  • Sa 07.10.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 190 Eur red. 140 Euro (students) / Early bird discount: 170 Euro /95 Euro red. (students)

Achtung! Der Workshop wurde verschoben. Neuer Termin: 24. und 25.02.2018

Den Körper als Instrument einzusetzen ist tägliche Praxis im Leben eines Tänzers. Aber wie kann man einen stimmlichen Ausdruck in die Performance integrieren? Wie souffliert man Stimme oder Text als Inspiration zurück in den Körper? In dem Workshop lernt man, wie man die Stimme in improvisierten Performances einsetzen kann. Inspiriert von Al Wunders “Theatre of the Ordinary”, Ruth Zaporahs Action Theater und der Arbeit von Andrew Morrish, befördert dieser Workshop eine experimentelle Art zu lernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen entdecken, was sie gerne tun und was sie gerne sehen und entwickeln eigenverantwortlich ihren eigenen Stil theatraler Selbstpräsentation.

Fr 06.10.2017 | 11:00 Uhr
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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Vermittlungsresidenzen

Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Fr 06.10.2017 | 11:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab auf einmal einen Sinn, dank ihr. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten!

Heute mobben wir die Birds ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

FÜR ALLE AB 11

——-

Konzept, Choreografie und Performance: Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien
Licht: Charlotte Bösling
Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Koproduktion im Rahmen des Programms Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Konzeptionsrecherchen im Rahmen des next generation workspace – ein Residenzprojekt von Künstlerhaus Mousonturm, Starke Stücke-Festival, Theaterhaus Frankfurt und Hessische Theaterakademie, gefördert durch das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Fr 06.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
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Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Fr 06.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gemeinsam streben wir einen kinästhetischen Zustand an: einen Zustand, in der die Wahl einer Bewegung der sensorischen Rückkoppelung folgt. Der Kurs führt Erkenntnisse aus der Improvisation mit Bewegungsabfolgen zusammen und richtet sich damit an professionelle Tänzer, die an einer eher detaillierten und haptischen (gefühlten) Beziehung zur Bewegung, anstelle von Gestalt oder Form, interessiert sind. Das Ziel ist Kinästhetik durch sensorische Ausdehnung auszuloten. Wir fordern die Beweglichkeit und die Reflexe unserer Partner heraus. Wir erzeugen Explosionen und hören ihrem Nachhall zu. Und vielleicht machen wir ein paar Bewegungsabfolgen auf seltsame Weise.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungspädagogin. Sie wurde in Kanada am Toronto Ballett Ensemble, am Alberta Ballett und an der University of Calgary (UofC) ausgebildet. In den letzten zehn Jahren konzentrierte sich ihre Arbeit wesentlich auf Improvisation und Somatik. Starke Einflüsse waren ihr Anatomiestudium am Fachbereich für Kinesiologie an der UofC, Bartineff Fundamentals, Franklin Technique, Kontaktimprovisation, Biomechanik und Philosophie. Sie ist eine gefragte Lehrerin bei Festivals zu Kontaktimprovisation in ganz Europa, nimmt an einer dreijährigen Studie zu „Intersubjektivität“ in gemeinsamer Improvisation in Paris (ICI Projekt) teil und erhielt 2016 das Postgraduierten Forschungsstipendien der HTA für ihre Projekt „Kinesthetic Mapping“. Als Choreografin arbeitet sie mit Hannah Shakti Bühler. Sie ist zertifizierte Pilates Trainerin und hat einen MA in Contemporary Dance Education von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

www.laurahicks.net

Do 05.10.2017 | 19:00 Uhr
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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Vermittlungsresidenzen

Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Do 05.10.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab auf einmal einen Sinn, dank ihr. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten!

Heute mobben wir die Birds ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

FÜR ALLE AB 11

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Konzept, Choreografie und Performance: Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien
Licht: Charlotte Bösling
Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Koproduktion im Rahmen des Programms Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main
Gefördert durch die Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Konzeptionsrecherchen im Rahmen des next generation workspace – ein Residenzprojekt von Künstlerhaus Mousonturm, Starke Stücke-Festival, Theaterhaus Frankfurt und Hessische Theaterakademie, gefördert durch das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Do 05.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
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Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Do 05.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gemeinsam streben wir einen kinästhetischen Zustand an: einen Zustand, in der die Wahl einer Bewegung der sensorischen Rückkoppelung folgt. Der Kurs führt Erkenntnisse aus der Improvisation mit Bewegungsabfolgen zusammen und richtet sich damit an professionelle Tänzer, die an einer eher detaillierten und haptischen (gefühlten) Beziehung zur Bewegung, anstelle von Gestalt oder Form, interessiert sind. Das Ziel ist Kinästhetik durch sensorische Ausdehnung auszuloten. Wir fordern die Beweglichkeit und die Reflexe unserer Partner heraus. Wir erzeugen Explosionen und hören ihrem Nachhall zu. Und vielleicht machen wir ein paar Bewegungsabfolgen auf seltsame Weise.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungspädagogin. Sie wurde in Kanada am Toronto Ballett Ensemble, am Alberta Ballett und an der University of Calgary (UofC) ausgebildet. In den letzten zehn Jahren konzentrierte sich ihre Arbeit wesentlich auf Improvisation und Somatik. Starke Einflüsse waren ihr Anatomiestudium am Fachbereich für Kinesiologie an der UofC, Bartineff Fundamentals, Franklin Technique, Kontaktimprovisation, Biomechanik und Philosophie. Sie ist eine gefragte Lehrerin bei Festivals zu Kontaktimprovisation in ganz Europa, nimmt an einer dreijährigen Studie zu „Intersubjektivität“ in gemeinsamer Improvisation in Paris (ICI Projekt) teil und erhielt 2016 das Postgraduierten Forschungsstipendien der HTA für ihre Projekt „Kinesthetic Mapping“. Als Choreografin arbeitet sie mit Hannah Shakti Bühler. Sie ist zertifizierte Pilates Trainerin und hat einen MA in Contemporary Dance Education von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

www.laurahicks.net

Mi 04.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
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Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Mi 04.10.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gemeinsam streben wir einen kinästhetischen Zustand an: einen Zustand, in der die Wahl einer Bewegung der sensorischen Rückkoppelung folgt. Der Kurs führt Erkenntnisse aus der Improvisation mit Bewegungsabfolgen zusammen und richtet sich damit an professionelle Tänzer, die an einer eher detaillierten und haptischen (gefühlten) Beziehung zur Bewegung, anstelle von Gestalt oder Form, interessiert sind. Das Ziel ist Kinästhetik durch sensorische Ausdehnung auszuloten. Wir fordern die Beweglichkeit und die Reflexe unserer Partner heraus. Wir erzeugen Explosionen und hören ihrem Nachhall zu. Und vielleicht machen wir ein paar Bewegungsabfolgen auf seltsame Weise.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungspädagogin. Sie wurde in Kanada am Toronto Ballett Ensemble, am Alberta Ballett und an der University of Calgary (UofC) ausgebildet. In den letzten zehn Jahren konzentrierte sich ihre Arbeit wesentlich auf Improvisation und Somatik. Starke Einflüsse waren ihr Anatomiestudium am Fachbereich für Kinesiologie an der UofC, Bartineff Fundamentals, Franklin Technique, Kontaktimprovisation, Biomechanik und Philosophie. Sie ist eine gefragte Lehrerin bei Festivals zu Kontaktimprovisation in ganz Europa, nimmt an einer dreijährigen Studie zu „Intersubjektivität“ in gemeinsamer Improvisation in Paris (ICI Projekt) teil und erhielt 2016 das Postgraduierten Forschungsstipendien der HTA für ihre Projekt „Kinesthetic Mapping“. Als Choreografin arbeitet sie mit Hannah Shakti Bühler. Sie ist zertifizierte Pilates Trainerin und hat einen MA in Contemporary Dance Education von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

www.laurahicks.net

September 2017
Sa 30.09.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr
Dr. Adriana Almeida Pees: Tanzkomposition & Body-Mind Centering® Fortbildung
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Workshops

Dr. Adriana Almeida Pees: Tanzkomposition & Body-Mind Centering® Fortbildung

  • Sa 30.09.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket 1.100,- Euro / Studierende 600,- Euro; Wochendkurs regulär 190,- Euro / Frühbucher 170,- Euro | Studierende: 140,- Euro / Frühbucher 95,- Euro

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.). Diese Erfahrung eröffnet nicht nur neue Dimensionen und kreative Möglichkeiten für die Tanzkreation und Performancepraxis, sondern bringt auch ein vielfältiges und vielschichtiges Bewegungsmaterial sowie mitunter überraschende körperliche und poetische Rechercheansätze hervor. Der Performer/die Performerin lernt durch spezifische Übungen und Berührungstechniken andere Bewegungsqualitäten und die Bildkraft seiner/ihrer Erfahrung mit den verschiedenen Körpersystemen kennen, was ihm/ihr eine substantielle Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und -vokabulars ermöglicht.

BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet. Es bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt.

In Frankfurt wird der Fortbildungskurs „Tanzkomposition & BMC“ an sieben Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. Kenntnisse oder vorherige Erfahrungen im Tanz sind Voraussetzungen für die Teilnahme. Die ersten sechs Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Am letzten, siebten Wochenende werden im Rahmen eines showings eine Reihe von „Performances in Progress“ gezeigt, die im Rahmen der Fortbildung erarbeitet wurden. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Dr. Adriana Almeida Pees arbeitet seit über 30 Jahren als Profi-Tänzerin, Choreographin, Lehrerin und Kuratorin, ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway® level 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin und Anatomy Trains Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers, arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, in Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Themen:
• Februar: 11./12.2.2017 – Dialog zwischen Struktur und Raum
• März: 18./19.03.2017 – Die Unterstützung unser Organe
• April: 29./30.4.2017 – Entwicklung des Bewegungsalphabets
• Mai: 13./14.5.2017 – Bewegungsmuster im Einklang
• Juni: 24./25.6.2017 – Flüssigkeitssystem und Bewegungsfluss Verschoben auf 30.9./1.10.
• September: 23./24.9.2017 – Das Kommunikationssystem des Bindegewebes
• November: 11./12.11.2017 – Performances in Progress: Bewegungsrecherchen durch somatische Praxis in BMC®

Fr 29.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Narendra Patil
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Profitraining

Profitraining mit Narendra Patil

  • Fr 29.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Dieses Profitraining ist eine Mischung aus klassisch indischem Kathak Dance, Folk und zeitgenössischen Bewegungsvokabular. Auf dem Programm stehen kraftvolle Fußarbeit, Handkombinationen, Rhythmus und Drehungen. Die Klasse startet mit einer meditativen Pose und Asanas, geht weiter mit Yoga und beeinhaltet Body Toning sowie Martial Arts-Übungen, die später in die Bewegungsphrasen eingebaut werden.

Narendra Patil ist Tänzer, Tanzlehrer, Choreograf und Performer und der erste indische zeitgenössische Tänzer, der bei David Zambrano die Flying Low- und die Passing Trough-Technique studiert hat.

Do 28.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Narendra Patil
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Profitraining

Profitraining mit Narendra Patil

  • Do 28.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Dieses Profitraining ist eine Mischung aus klassisch indischem Kathak Dance, Folk und zeitgenössischen Bewegungsvokabular. Auf dem Programm stehen kraftvolle Fußarbeit, Handkombinationen, Rhythmus und Drehungen. Die Klasse startet mit einer meditativen Pose und Asanas, geht weiter mit Yoga und beeinhaltet Body Toning sowie Martial Arts-Übungen, die später in die Bewegungsphrasen eingebaut werden.

Narendra Patil ist Tänzer, Tanzlehrer, Choreograf und Performer und der erste indische zeitgenössische Tänzer, der bei David Zambrano die Flying Low- und die Passing Trough-Technique studiert hat.

Mi 27.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Narendra Patil
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Profitraining

Profitraining mit Narendra Patil

  • Mi 27.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Dieses Profitraining ist eine Mischung aus klassisch indischem Kathak Dance, Folk und zeitgenössischen Bewegungsvokabular. Auf dem Programm stehen kraftvolle Fußarbeit, Handkombinationen, Rhythmus und Drehungen. Die Klasse startet mit einer meditativen Pose und Asanas, geht weiter mit Yoga und beeinhaltet Body Toning sowie Martial Arts-Übungen, die später in die Bewegungsphrasen eingebaut werden.

Narendra Patil ist Tänzer, Tanzlehrer, Choreograf und Performer und der erste indische zeitgenössische Tänzer, der bei David Zambrano die Flying Low- und die Passing Trough-Technique studiert hat.

Di 26.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Narendra Patil
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Profitraining

Profitraining mit Narendra Patil

  • Di 26.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Dieses Profitraining ist eine Mischung aus klassisch indischem Kathak Dance, Folk und zeitgenössischen Bewegungsvokabular. Auf dem Programm stehen kraftvolle Fußarbeit, Handkombinationen, Rhythmus und Drehungen. Die Klasse startet mit einer meditativen Pose und Asanas, geht weiter mit Yoga und beeinhaltet Body Toning sowie Martial Arts-Übungen, die später in die Bewegungsphrasen eingebaut werden.

Narendra Patil ist Tänzer, Tanzlehrer, Choreograf und Performer und der erste indische zeitgenössische Tänzer, der bei David Zambrano die Flying Low- und die Passing Trough-Technique studiert hat.

Mo 25.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Narendra Patil
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Profitraining

Profitraining mit Narendra Patil

  • Mo 25.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Dieses Profitraining ist eine Mischung aus klassisch indischem Kathak Dance, Folk und zeitgenössischen Bewegungsvokabular. Auf dem Programm stehen kraftvolle Fußarbeit, Handkombinationen, Rhythmus und Drehungen. Die Klasse startet mit einer meditativen Pose und Asanas, geht weiter mit Yoga und beeinhaltet Body Toning sowie Martial Arts-Übungen, die später in die Bewegungsphrasen eingebaut werden.

Narendra Patil ist Tänzer, Tanzlehrer, Choreograf und Performer und der erste indische zeitgenössische Tänzer, der bei David Zambrano die Flying Low- und die Passing Trough-Technique studiert hat.

Sa 23.09.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr
Dr. Adriana Almeida Pees: Tanzkomposition & Body-Mind Centering® Fortbildung
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Workshops

Dr. Adriana Almeida Pees: Tanzkomposition & Body-Mind Centering® Fortbildung

  • Sa 23.09.2017 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket 1.100,- Euro / Studierende 600,- Euro; Wochendkurs regulär 190,- Euro / Frühbucher 170,- Euro | Studierende: 140,- Euro / Frühbucher 95,- Euro

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.). Diese Erfahrung eröffnet nicht nur neue Dimensionen und kreative Möglichkeiten für die Tanzkreation und Performancepraxis, sondern bringt auch ein vielfältiges und vielschichtiges Bewegungsmaterial sowie mitunter überraschende körperliche und poetische Rechercheansätze hervor. Der Performer/die Performerin lernt durch spezifische Übungen und Berührungstechniken andere Bewegungsqualitäten und die Bildkraft seiner/ihrer Erfahrung mit den verschiedenen Körpersystemen kennen, was ihm/ihr eine substantielle Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und -vokabulars ermöglicht.

BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet. Es bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt.

In Frankfurt wird der Fortbildungskurs „Tanzkomposition & BMC“ an sieben Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. Kenntnisse oder vorherige Erfahrungen im Tanz sind Voraussetzungen für die Teilnahme. Die ersten sechs Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Am letzten, siebten Wochenende werden im Rahmen eines showings eine Reihe von „Performances in Progress“ gezeigt, die im Rahmen der Fortbildung erarbeitet wurden. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Dr. Adriana Almeida Pees arbeitet seit über 30 Jahren als Profi-Tänzerin, Choreographin, Lehrerin und Kuratorin, ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway® level 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin und Anatomy Trains Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers, arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, in Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Themen:
• Februar: 11./12.2.2017 – Dialog zwischen Struktur und Raum
• März: 18./19.03.2017 – Die Unterstützung unser Organe
• April: 29./30.4.2017 – Entwicklung des Bewegungsalphabets
• Mai: 13./14.5.2017 – Bewegungsmuster im Einklang
• Juni: 24./25.6.2017 – Flüssigkeitssystem und Bewegungsfluss Verschoben auf 30.9./1.10.
• September: 23./24.9.2017 – Das Kommunikationssystem des Bindegewebes
• November: 11./12.11.2017 – Performances in Progress: Bewegungsrecherchen durch somatische Praxis in BMC®

Fr 22.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Langeneckert
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Profitraining

Profitraining mit Michael Langeneckert

  • Fr 22.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Für das zeitgenössische Training schöpft Michael Langeneckert aus 30 Jahren Erfahrung als professioneller Tänzer, Choreograf und Trainingsleiter. Er verbindet dabei Release Technik, Bodywork, Improvisation und Conditioning. Das Aufwärmen des Körpers auf mehreren Ebenen bildet die Grundlage für die Floor Work-Technic, die in festgelegten Varianten erarbeitet wird. Anschließend liegt der Fokus auf der Entwicklung von physischer Intensität und von komplexen Bewegungsabfolgen im Raum. Zentrales Element des Trainings ist der durchgehende Flow der Bewegung und die Verbindung zu Beats und energetischen Sounds, die den physikalischen Körper unterstützen. Es handelt sich um ein technisches Tanztraining, das sich an den aktuellen Tendenzen des zeitgenössischen Tanzes orientiert.

Michael Langeneckert arbeitet seit 2015 als Rehearsal Director am Staatstheater Mainz. Er erhielt seine Ausbildung als Tänzer in Freiburg und war seither freischaffend sowie auch an vielen Stadt- und Staatstheatern in Deutschland, der Schweiz und Österreich aktiv. Er arbeitete zuletzt mit Choreografen wie Sharon Eyal, Johannes Wieland, Club Guy und Roni, Guy Nader und Maria Campos, Koen Augustijnen, Garry Stewart u.v.m. In Freiburg leitete er seine eigene freie Tanzkompanie Rebound Prod von 2001 bis 2007. Er choreografierte zahlreiche Stücke für seine Kompanie und war auch als Gastchoreograf an verschiedenen Theatern mit unterschiedlichen Formaten tätig. Als Lehrer für zeitgenössischen Tanz unterrichtete er Theaterkompanien in ganz Deutschland, in freien Zentren wie Tanzhaus NRW Düsseldorf, Marameo Berlin, K3 Hamburg und auch in Holland, Österreich, Ungarn und der Schweiz.

Do 21.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Langeneckert
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Profitraining

Profitraining mit Michael Langeneckert

  • Do 21.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Für das zeitgenössische Training schöpft Michael Langeneckert aus 30 Jahren Erfahrung als professioneller Tänzer, Choreograf und Trainingsleiter. Er verbindet dabei Release Technik, Bodywork, Improvisation und Conditioning. Das Aufwärmen des Körpers auf mehreren Ebenen bildet die Grundlage für die Floor Work-Technic, die in festgelegten Varianten erarbeitet wird. Anschließend liegt der Fokus auf der Entwicklung von physischer Intensität und von komplexen Bewegungsabfolgen im Raum. Zentrales Element des Trainings ist der durchgehende Flow der Bewegung und die Verbindung zu Beats und energetischen Sounds, die den physikalischen Körper unterstützen. Es handelt sich um ein technisches Tanztraining, das sich an den aktuellen Tendenzen des zeitgenössischen Tanzes orientiert.

Michael Langeneckert arbeitet seit 2015 als Rehearsal Director am Staatstheater Mainz. Er erhielt seine Ausbildung als Tänzer in Freiburg und war seither freischaffend sowie auch an vielen Stadt- und Staatstheatern in Deutschland, der Schweiz und Österreich aktiv. Er arbeitete zuletzt mit Choreografen wie Sharon Eyal, Johannes Wieland, Club Guy und Roni, Guy Nader und Maria Campos, Koen Augustijnen, Garry Stewart u.v.m. In Freiburg leitete er seine eigene freie Tanzkompanie Rebound Prod von 2001 bis 2007. Er choreografierte zahlreiche Stücke für seine Kompanie und war auch als Gastchoreograf an verschiedenen Theatern mit unterschiedlichen Formaten tätig. Als Lehrer für zeitgenössischen Tanz unterrichtete er Theaterkompanien in ganz Deutschland, in freien Zentren wie Tanzhaus NRW Düsseldorf, Marameo Berlin, K3 Hamburg und auch in Holland, Österreich, Ungarn und der Schweiz.

Mi 20.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Langeneckert
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Profitraining

Profitraining mit Michael Langeneckert

  • Mi 20.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Für das zeitgenössische Training schöpft Michael Langeneckert aus 30 Jahren Erfahrung als professioneller Tänzer, Choreograf und Trainingsleiter. Er verbindet dabei Release Technik, Bodywork, Improvisation und Conditioning. Das Aufwärmen des Körpers auf mehreren Ebenen bildet die Grundlage für die Floor Work-Technic, die in festgelegten Varianten erarbeitet wird. Anschließend liegt der Fokus auf der Entwicklung von physischer Intensität und von komplexen Bewegungsabfolgen im Raum. Zentrales Element des Trainings ist der durchgehende Flow der Bewegung und die Verbindung zu Beats und energetischen Sounds, die den physikalischen Körper unterstützen. Es handelt sich um ein technisches Tanztraining, das sich an den aktuellen Tendenzen des zeitgenössischen Tanzes orientiert.

Michael Langeneckert arbeitet seit 2015 als Rehearsal Director am Staatstheater Mainz. Er erhielt seine Ausbildung als Tänzer in Freiburg und war seither freischaffend sowie auch an vielen Stadt- und Staatstheatern in Deutschland, der Schweiz und Österreich aktiv. Er arbeitete zuletzt mit Choreografen wie Sharon Eyal, Johannes Wieland, Club Guy und Roni, Guy Nader und Maria Campos, Koen Augustijnen, Garry Stewart u.v.m. In Freiburg leitete er seine eigene freie Tanzkompanie Rebound Prod von 2001 bis 2007. Er choreografierte zahlreiche Stücke für seine Kompanie und war auch als Gastchoreograf an verschiedenen Theatern mit unterschiedlichen Formaten tätig. Als Lehrer für zeitgenössischen Tanz unterrichtete er Theaterkompanien in ganz Deutschland, in freien Zentren wie Tanzhaus NRW Düsseldorf, Marameo Berlin, K3 Hamburg und auch in Holland, Österreich, Ungarn und der Schweiz.

Di 19.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Langeneckert
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Michael Langeneckert

  • Di 19.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Für das zeitgenössische Training schöpft Michael Langeneckert aus 30 Jahren Erfahrung als professioneller Tänzer, Choreograf und Trainingsleiter. Er verbindet dabei Release Technik, Bodywork, Improvisation und Conditioning. Das Aufwärmen des Körpers auf mehreren Ebenen bildet die Grundlage für die Floor Work-Technic, die in festgelegten Varianten erarbeitet wird. Anschließend liegt der Fokus auf der Entwicklung von physischer Intensität und von komplexen Bewegungsabfolgen im Raum. Zentrales Element des Trainings ist der durchgehende Flow der Bewegung und die Verbindung zu Beats und energetischen Sounds, die den physikalischen Körper unterstützen. Es handelt sich um ein technisches Tanztraining, das sich an den aktuellen Tendenzen des zeitgenössischen Tanzes orientiert.

Michael Langeneckert arbeitet seit 2015 als Rehearsal Director am Staatstheater Mainz. Er erhielt seine Ausbildung als Tänzer in Freiburg und war seither freischaffend sowie auch an vielen Stadt- und Staatstheatern in Deutschland, der Schweiz und Österreich aktiv. Er arbeitete zuletzt mit Choreografen wie Sharon Eyal, Johannes Wieland, Club Guy und Roni, Guy Nader und Maria Campos, Koen Augustijnen, Garry Stewart u.v.m. In Freiburg leitete er seine eigene freie Tanzkompanie Rebound Prod von 2001 bis 2007. Er choreografierte zahlreiche Stücke für seine Kompanie und war auch als Gastchoreograf an verschiedenen Theatern mit unterschiedlichen Formaten tätig. Als Lehrer für zeitgenössischen Tanz unterrichtete er Theaterkompanien in ganz Deutschland, in freien Zentren wie Tanzhaus NRW Düsseldorf, Marameo Berlin, K3 Hamburg und auch in Holland, Österreich, Ungarn und der Schweiz.

Mo 18.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Michael Langeneckert
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Michael Langeneckert

  • Mo 18.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Für das zeitgenössische Training schöpft Michael Langeneckert aus 30 Jahren Erfahrung als professioneller Tänzer, Choreograf und Trainingsleiter. Er verbindet dabei Release Technik, Bodywork, Improvisation und Conditioning. Das Aufwärmen des Körpers auf mehreren Ebenen bildet die Grundlage für die Floor Work-Technic, die in festgelegten Varianten erarbeitet wird. Anschließend liegt der Fokus auf der Entwicklung von physischer Intensität und von komplexen Bewegungsabfolgen im Raum. Zentrales Element des Trainings ist der durchgehende Flow der Bewegung und die Verbindung zu Beats und energetischen Sounds, die den physikalischen Körper unterstützen. Es handelt sich um ein technisches Tanztraining, das sich an den aktuellen Tendenzen des zeitgenössischen Tanzes orientiert.

Michael Langeneckert arbeitet seit 2015 als Rehearsal Director am Staatstheater Mainz. Er erhielt seine Ausbildung als Tänzer in Freiburg und war seither freischaffend sowie auch an vielen Stadt- und Staatstheatern in Deutschland, der Schweiz und Österreich aktiv. Er arbeitete zuletzt mit Choreografen wie Sharon Eyal, Johannes Wieland, Club Guy und Roni, Guy Nader und Maria Campos, Koen Augustijnen, Garry Stewart u.v.m. In Freiburg leitete er seine eigene freie Tanzkompanie Rebound Prod von 2001 bis 2007. Er choreografierte zahlreiche Stücke für seine Kompanie und war auch als Gastchoreograf an verschiedenen Theatern mit unterschiedlichen Formaten tätig. Als Lehrer für zeitgenössischen Tanz unterrichtete er Theaterkompanien in ganz Deutschland, in freien Zentren wie Tanzhaus NRW Düsseldorf, Marameo Berlin, K3 Hamburg und auch in Holland, Österreich, Ungarn und der Schweiz.

So 17.09.2017 | 17:00 - 17:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
Weitere Informationen
Ensemble MobilAufführungen

Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • So 17.09.2017 | 17:00 - 17:40 Uhr
  • Kurpark Bad Homburg (Russische Kirche), Paul-Ehrlich-Weg 2, 61348 Bad Homburg vor der Höhe
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

So 17.09.2017 | 14:00 - 14:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble MobilAufführungen

Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • So 17.09.2017 | 14:00 - 14:40 Uhr
  • Kurpark Bad Homburg (Russische Kirche), Paul-Ehrlich-Weg 2, 61348 Bad Homburg vor der Höhe
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

So 17.09.2017 | 11:00 - 11:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • So 17.09.2017 | 11:00 - 11:40 Uhr
  • Kurpark Bad Homburg (Russische Kirche), Paul-Ehrlich-Weg 2, 61348 Bad Homburg vor der Höhe
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Sa 16.09.2017 | 18:00 - 18:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • Sa 16.09.2017 | 18:00 - 18:40 Uhr
  • Kurpark Bad Nauheim (am Brunnen), 61231 Bad Nauheim
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Fr 15.09.2017 | 17:00 - 17:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • Fr 15.09.2017 | 17:00 - 17:40 Uhr
  • Kurpark Bad Nauheim (am Brunnen), 61231 Bad Nauheim
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Fr 15.09.2017 | 15:00 - 15:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble MobilAufführungen

Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • Fr 15.09.2017 | 15:00 - 15:40 Uhr
  • Kurpark Bad Nauheim (am Brunnen), 61231 Bad Nauheim
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Fr 15.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Fr 15.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Do 14.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Do 14.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mi 13.09.2017 | 18:00 - 18:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • Mi 13.09.2017 | 18:00 - 18:40 Uhr
  • Kurpark Bad Vilbel (Kurhaus), Niddastraße 1, 61118 Bad Vilbel
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Mi 13.09.2017 | 16:00 - 16:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble MobilAufführungen

Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • Mi 13.09.2017 | 16:00 - 16:40 Uhr
  • Kurpark Bad Vilbel (Kurhaus), Niddastraße 1, 61118 Bad Vilbel
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Mi 13.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Mi 13.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Di 12.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Di 12.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mo 11.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Mo 11.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

So 10.09.2017 | 17:00 - 17:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
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Ensemble MobilAufführungen

Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • So 10.09.2017 | 17:00 - 17:40 Uhr
  • Alter Kurpark (Konzertmuschel), Königsteiner Str. 79, 65812 Bad Soden am Taunus
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

So 10.09.2017 | 11:00 - 11:40 Uhr
Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move
Weitere Informationen
Ensemble MobilAufführungen

Ensemble Mobil | Canan Erek: Green Move

  • So 10.09.2017 | 11:00 - 11:40 Uhr
  • Alter Kurpark (Konzertmuschel), Königsteiner Str. 79, 65812 Bad Soden am Taunus
  • freier Eintritt

Japanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen, die Zeit in der Natur verbringen, ein stärkeres Immunsystem besitzen, weniger gestresst sind und seltener an Krebs erkranken. Das hat (zumindest in Asien) einen Trend ausgelöst: Forest Bathing – Waldspaziergänge, bei denen die Natur mit allen Sinnen erfasst wird. Canan Erek hat das fasziniert. Mit ihrer Choreografie Green Move zieht sie in Kurparks, die von jeher als Orte der Genesung gelten. Die Tanzperformance wandert innerhalb der jeweiligen Parks und nimmt das Publikum mit auf einen Spaziergang. Ereks Arbeit ist das zweite Ensemble Mobil im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Das Format lädt Tanzschaffende dazu ein, Stücke zu erarbeiten, die den konventionellen Theaterraum verlassen und hinaus in die Region ziehen.

Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen verschoben.

Fr 08.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Fr 08.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Do 07.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Do 07.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mi 06.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mi 06.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Di 05.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Di 05.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mo 04.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mo 04.09.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Juli 2017
Sa 08.07.2017 | 15:00 - 23:00 Uhr
Masterstudiengang Choreografie und Performance (CuP): Rough Proposals
Weitere Informationen
Aufführungen

Masterstudiengang Choreografie und Performance (CuP): Rough Proposals

  • Sa 08.07.2017 | 15:00 - 23:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

Konzept-Tanz, Tanz-Tanz oder Post-Tanz? Wann entsteht Tanz? Komposition, Improvisation, Bewegungsrecherche oder Repertoire? Was ist Choreografie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Festival Rough Proposals, bei dem Studierende des Gießener Masterstudiengangs für Choreografie und Performance (CuP) Ergebnisse ihrer individuellen Fragestellungen und gemeinsamen Erkundungen in den Feldern Performance, Tanz und Choreografie zeigen: „Um uns vorzustellen, wie eine veränderbare Institution aussehen könnte, die auf der lebendigen Kommunikation zwischen Publikum, Künstlerinnen und Künstlern und deren Umgebungen basiert, laden wir dazu ein, zu forschen, zu imaginieren und gemeinsam Zeit zu erfahren. Weich und stark. Abgeschlossen und im Prozess. Mit allen oder allein. Vor, während oder nach dem Tanzen. Unsere Suche nach Choreografie steht allen offen“.

keine Sprachkenntnisse erforderlich
Eintritt frei!

Zeitplan:

Tag 1
The roots

17.00 – 18.00
Paradance
A proposal by Frida Laux

The stem

18.00 – 22.00
Oscillatory
A proposal by Patrick Faurot

The flower

22.15 – 23.00
SURFACE I
A proposal by Tanja Kodlien

Tag 2
The roots

19.00 – 19.30
FOOD
A proposal by Katarzyna Kania

The stem

19.30 – 20.30
i decide to buy the toilet paper at the discounter, later you will say I am good in taking care of money
a proposal by Filomena Krause

20.45 – 21.15
i2 = −1 : imaginary numbers and the problem of still being human
a proposal by Fabricio Belzoff and Rene Alejandro Huari Mateus

The flower

21.30 – 22.30
Feminist pornscapes
A proposal by Rahel Barra, Ida Daniel, Ana Dublevic, Frida Laux, Zrinka Uzbinec,

Tag 3

The roots

15.00 – 17.00
stiction_working title
a proposal by Marja Christiania

17.00 – 17.30
Sketches for making a SCI-Fi dance 1
A proposal by Zrinka Uzbinec

The stem

17.30 – 19.00
Original choice
A proposal by Elizaveta Spivakovska

19.00 – 19.30
sit&w(h)at.ch 1
a proposal by Ida Daniel

19.30 – 20.00
Sketches for making a SCI-Fi dance 2
A proposal by Zrinka Uzbinec

The flower

20.30 – 21.30
the other day i forgot to mention
a proposal by Marja Christiania and Viktoria Illioska

21.30 – 22.00
sit&w(h)at.ch 2
a proposal by Ida Daniel

22.15 – 22.30
Sketches for making a SCI-Fi dance 3
A proposal by Zrinka Uzbinec

22.30 – 23.00
sit&w(h)at.ch 3
a proposal by Ida Daniel

It is a plant. No, it is a building. It is a plant. No, it is Mousonturm. It is a plant in the building and on the building and outside of the building. It is a movement that has planted itself in the building. It is a plant and a performance. It is a house and a dance. It makes its way through common intelligence, strong body, swans and lakes, white laboratories, green pornscapes, things that are not yet there, things that are joyful, things that oscillate, things that we forget.

It is a group body. It is a plant and a group body of thinking choreography, of dance, of poetry, of imaginary, of realm, of exposing and proposing.

Frida, Patrick, Tanja, Kasia, Filomena, Rene, Fabricio, Ana, Rahel, Marja, Zrinka, Liza, Ida and Viktoria will water it daily.

Fr 07.07.2017 | 19:30 - 22:30 Uhr
Masterstudiengang Choreografie und Performance (CuP): Rough Proposals
Weitere Informationen
Aufführungen

Masterstudiengang Choreografie und Performance (CuP): Rough Proposals

  • Fr 07.07.2017 | 19:30 - 22:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

Konzept-Tanz, Tanz-Tanz oder Post-Tanz? Wann entsteht Tanz? Komposition, Improvisation, Bewegungsrecherche oder Repertoire? Was ist Choreografie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Festival Rough Proposals, bei dem Studierende des Gießener Masterstudiengangs für Choreografie und Performance (CuP) Ergebnisse ihrer individuellen Fragestellungen und gemeinsamen Erkundungen in den Feldern Performance, Tanz und Choreografie zeigen: „Um uns vorzustellen, wie eine veränderbare Institution aussehen könnte, die auf der lebendigen Kommunikation zwischen Publikum, Künstlerinnen und Künstlern und deren Umgebungen basiert, laden wir dazu ein, zu forschen, zu imaginieren und gemeinsam Zeit zu erfahren. Weich und stark. Abgeschlossen und im Prozess. Mit allen oder allein. Vor, während oder nach dem Tanzen. Unsere Suche nach Choreografie steht allen offen“.

keine Sprachkenntnisse erforderlich
Eintritt frei!

Zeitplan:

Tag 1
The roots

17.00 – 18.00
Paradance
A proposal by Frida Laux

The stem

18.00 – 22.00
Oscillatory
A proposal by Patrick Faurot

The flower

22.15 – 23.00
SURFACE I
A proposal by Tanja Kodlien

Tag 2
The roots

19.00 – 19.30
FOOD
A proposal by Katarzyna Kania

The stem

19.30 – 20.30
i decide to buy the toilet paper at the discounter, later you will say I am good in taking care of money
a proposal by Filomena Krause

20.45 – 21.15
i2 = −1 : imaginary numbers and the problem of still being human
a proposal by Fabricio Belzoff and Rene Alejandro Huari Mateus

The flower

21.30 – 22.30
Feminist pornscapes
A proposal by Rahel Barra, Ida Daniel, Ana Dublevic, Frida Laux, Zrinka Uzbinec,

Tag 3

The roots

15.00 – 17.00
stiction_working title
a proposal by Marja Christiania

17.00 – 17.30
Sketches for making a SCI-Fi dance 1
A proposal by Zrinka Uzbinec

The stem

17.30 – 19.00
Original choice
A proposal by Elizaveta Spivakovska

19.00 – 19.30
sit&w(h)at.ch 1
a proposal by Ida Daniel

19.30 – 20.00
Sketches for making a SCI-Fi dance 2
A proposal by Zrinka Uzbinec

The flower

20.30 – 21.30
the other day i forgot to mention
a proposal by Marja Christiania and Viktoria Illioska

21.30 – 22.00
sit&w(h)at.ch 2
a proposal by Ida Daniel

22.15 – 22.30
Sketches for making a SCI-Fi dance 3
A proposal by Zrinka Uzbinec

22.30 – 23.00
sit&w(h)at.ch 3
a proposal by Ida Daniel

It is a plant. No, it is a building. It is a plant. No, it is Mousonturm. It is a plant in the building and on the building and outside of the building. It is a movement that has planted itself in the building. It is a plant and a performance. It is a house and a dance. It makes its way through common intelligence, strong body, swans and lakes, white laboratories, green pornscapes, things that are not yet there, things that are joyful, things that oscillate, things that we forget.

It is a group body. It is a plant and a group body of thinking choreography, of dance, of poetry, of imaginary, of realm, of exposing and proposing.

Frida, Patrick, Tanja, Kasia, Filomena, Rene, Fabricio, Ana, Rahel, Marja, Zrinka, Liza, Ida and Viktoria will water it daily.

Do 06.07.2017 | 17:00 - 23:00 Uhr
Masterstudiengang Choreografie und Performance (CuP): Rough Proposals
Weitere Informationen
Aufführungen

Masterstudiengang Choreografie und Performance (CuP): Rough Proposals

  • Do 06.07.2017 | 17:00 - 23:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

Konzept-Tanz, Tanz-Tanz oder Post-Tanz? Wann entsteht Tanz? Komposition, Improvisation, Bewegungsrecherche oder Repertoire? Was ist Choreografie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Festival Rough Proposals, bei dem Studierende des Gießener Masterstudiengangs für Choreografie und Performance (CuP) Ergebnisse ihrer individuellen Fragestellungen und gemeinsamen Erkundungen in den Feldern Performance, Tanz und Choreografie zeigen: „Um uns vorzustellen, wie eine veränderbare Institution aussehen könnte, die auf der lebendigen Kommunikation zwischen Publikum, Künstlerinnen und Künstlern und deren Umgebungen basiert, laden wir dazu ein, zu forschen, zu imaginieren und gemeinsam Zeit zu erfahren. Weich und stark. Abgeschlossen und im Prozess. Mit allen oder allein. Vor, während oder nach dem Tanzen. Unsere Suche nach Choreografie steht allen offen“.

keine Sprachkenntnisse erforderlich
Eintritt frei!

Zeitplan:

Tag 1
The roots

17.00 – 18.00
Paradance
A proposal by Frida Laux

The stem

18.00 – 22.00
Oscillatory
A proposal by Patrick Faurot

The flower

22.15 – 23.00
SURFACE I
A proposal by Tanja Kodlien

Tag 2
The roots

19.00 – 19.30
FOOD
A proposal by Katarzyna Kania

The stem

19.30 – 20.30
i decide to buy the toilet paper at the discounter, later you will say I am good in taking care of money
a proposal by Filomena Krause

20.45 – 21.15
i2 = −1 : imaginary numbers and the problem of still being human
a proposal by Fabricio Belzoff and Rene Alejandro Huari Mateus

The flower

21.30 – 22.30
Feminist pornscapes
A proposal by Rahel Barra, Ida Daniel, Ana Dublevic, Frida Laux, Zrinka Uzbinec,

Tag 3

The roots

15.00 – 17.00
stiction_working title
a proposal by Marja Christiania

17.00 – 17.30
Sketches for making a SCI-Fi dance 1
A proposal by Zrinka Uzbinec

The stem

17.30 – 19.00
Original choice
A proposal by Elizaveta Spivakovska

19.00 – 19.30
sit&w(h)at.ch 1
a proposal by Ida Daniel

19.30 – 20.00
Sketches for making a SCI-Fi dance 2
A proposal by Zrinka Uzbinec

The flower

20.30 – 21.30
the other day i forgot to mention
a proposal by Marja Christiania and Viktoria Illioska

21.30 – 22.00
sit&w(h)at.ch 2
a proposal by Ida Daniel

22.15 – 22.30
Sketches for making a SCI-Fi dance 3
A proposal by Zrinka Uzbinec

22.30 – 23.00
sit&w(h)at.ch 3
a proposal by Ida Daniel

It is a plant. No, it is a building. It is a plant. No, it is Mousonturm. It is a plant in the building and on the building and outside of the building. It is a movement that has planted itself in the building. It is a plant and a performance. It is a house and a dance. It makes its way through common intelligence, strong body, swans and lakes, white laboratories, green pornscapes, things that are not yet there, things that are joyful, things that oscillate, things that we forget.

It is a group body. It is a plant and a group body of thinking choreography, of dance, of poetry, of imaginary, of realm, of exposing and proposing.

Frida, Patrick, Tanja, Kasia, Filomena, Rene, Fabricio, Ana, Rahel, Marja, Zrinka, Liza, Ida and Viktoria will water it daily.

Juni 2017
Fr 30.06.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Fr 30.06.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training integriert topaktuelle Konzepte der Bewegungswissenschaft und der Somatik. Wie hängen Atmungsdynamiken, Faszienverschiebungen oder der Bewegungsumfang mit dem Tanzen zusammen? Die Klasse startet mit explorativen Übungen und geht weiter zu Bewegungsmaterial, das dazu herausfordert, funktionelle Konzepte einzubeziehen, während wir Richtungsänderungen und Stiländerungen vollziehen.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungslehrerin. Sie trainierte in Kanada beim Toronto Ballet Ensemble, dem Alberta Ballet und der University of Calgary (UofC). In den vergangenen zehn Jahren konzentrierte sie sich in ihrer Arbeit vor allem auf die Themen Improvisation und Somatik. Sie unterrichtet bei Kontaktimprovitationsfestivals in ganz Europa, arbeitet an einem Studienprojekt über Intersubjektivität in Paris mit (Project ICI) und an ihrem eigenen Forschungsprojekt über “Kinesthetic Mapping”. Außerdem ist sie zertifizierte Pilates-Trainerin und besitzt einen Masterabschluss der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ihren Master in Zeitgenössischer Tanzpädagogik.

Do 29.06.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Do 29.06.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training integriert topaktuelle Konzepte der Bewegungswissenschaft und der Somatik. Wie hängen Atmungsdynamiken, Faszienverschiebungen oder der Bewegungsumfang mit dem Tanzen zusammen? Die Klasse startet mit explorativen Übungen und geht weiter zu Bewegungsmaterial, das dazu herausfordert, funktionelle Konzepte einzubeziehen, während wir Richtungsänderungen und Stiländerungen vollziehen.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungslehrerin. Sie trainierte in Kanada beim Toronto Ballet Ensemble, dem Alberta Ballet und der University of Calgary (UofC). In den vergangenen zehn Jahren konzentrierte sie sich in ihrer Arbeit vor allem auf die Themen Improvisation und Somatik. Sie unterrichtet bei Kontaktimprovitationsfestivals in ganz Europa, arbeitet an einem Studienprojekt über Intersubjektivität in Paris mit (Project ICI) und an ihrem eigenen Forschungsprojekt über “Kinesthetic Mapping”. Außerdem ist sie zertifizierte Pilates-Trainerin und besitzt einen Masterabschluss der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ihren Master in Zeitgenössischer Tanzpädagogik.

Mi 28.06.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Mi 28.06.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training integriert topaktuelle Konzepte der Bewegungswissenschaft und der Somatik. Wie hängen Atmungsdynamiken, Faszienverschiebungen oder der Bewegungsumfang mit dem Tanzen zusammen? Die Klasse startet mit explorativen Übungen und geht weiter zu Bewegungsmaterial, das dazu herausfordert, funktionelle Konzepte einzubeziehen, während wir Richtungsänderungen und Stiländerungen vollziehen.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungslehrerin. Sie trainierte in Kanada beim Toronto Ballet Ensemble, dem Alberta Ballet und der University of Calgary (UofC). In den vergangenen zehn Jahren konzentrierte sie sich in ihrer Arbeit vor allem auf die Themen Improvisation und Somatik. Sie unterrichtet bei Kontaktimprovitationsfestivals in ganz Europa, arbeitet an einem Studienprojekt über Intersubjektivität in Paris mit (Project ICI) und an ihrem eigenen Forschungsprojekt über “Kinesthetic Mapping”. Außerdem ist sie zertifizierte Pilates-Trainerin und besitzt einen Masterabschluss der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ihren Master in Zeitgenössischer Tanzpädagogik.

Di 27.06.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Di 27.06.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training integriert topaktuelle Konzepte der Bewegungswissenschaft und der Somatik. Wie hängen Atmungsdynamiken, Faszienverschiebungen oder der Bewegungsumfang mit dem Tanzen zusammen? Die Klasse startet mit explorativen Übungen und geht weiter zu Bewegungsmaterial, das dazu herausfordert, funktionelle Konzepte einzubeziehen, während wir Richtungsänderungen und Stiländerungen vollziehen.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungslehrerin. Sie trainierte in Kanada beim Toronto Ballet Ensemble, dem Alberta Ballet und der University of Calgary (UofC). In den vergangenen zehn Jahren konzentrierte sie sich in ihrer Arbeit vor allem auf die Themen Improvisation und Somatik. Sie unterrichtet bei Kontaktimprovitationsfestivals in ganz Europa, arbeitet an einem Studienprojekt über Intersubjektivität in Paris mit (Project ICI) und an ihrem eigenen Forschungsprojekt über “Kinesthetic Mapping”. Außerdem ist sie zertifizierte Pilates-Trainerin und besitzt einen Masterabschluss der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ihren Master in Zeitgenössischer Tanzpädagogik.

Mo 26.06.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Laura Hicks
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Laura Hicks

  • Mo 26.06.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training integriert topaktuelle Konzepte der Bewegungswissenschaft und der Somatik. Wie hängen Atmungsdynamiken, Faszienverschiebungen oder der Bewegungsumfang mit dem Tanzen zusammen? Die Klasse startet mit explorativen Übungen und geht weiter zu Bewegungsmaterial, das dazu herausfordert, funktionelle Konzepte einzubeziehen, während wir Richtungsänderungen und Stiländerungen vollziehen.

Laura Hicks (1979) ist Tänzerin, Choreografin und Bewegungslehrerin. Sie trainierte in Kanada beim Toronto Ballet Ensemble, dem Alberta Ballet und der University of Calgary (UofC). In den vergangenen zehn Jahren konzentrierte sie sich in ihrer Arbeit vor allem auf die Themen Improvisation und Somatik. Sie unterrichtet bei Kontaktimprovitationsfestivals in ganz Europa, arbeitet an einem Studienprojekt über Intersubjektivität in Paris mit (Project ICI) und an ihrem eigenen Forschungsprojekt über “Kinesthetic Mapping”. Außerdem ist sie zertifizierte Pilates-Trainerin und besitzt einen Masterabschluss der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ihren Master in Zeitgenössischer Tanzpädagogik.

Fr 23.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Fr 23.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Do 22.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Do 22.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mi 21.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mi 21.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Di 20.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Di 20.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mo 19.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mo 19.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

So 18.06.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
Clint Lutes: Move You / In a Group
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Workshops

Clint Lutes: Move You / In a Group

  • So 18.06.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 190 Eur red. 140 Euro (students) / Early bird discount: 170 Euro /95 Euro red. (students)

Der Workshop beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Verständnis für Identität und Rollen innerhalb des individuellen Bewegungsvokabulars der Teilnehmer. Im Kurs wird an der inneren Präsenz und Körpertextur gearbeitet, indem äußere Verbindungen betrachtet sowie mögliche Reaktionen auf die Umwelt dekodiert und erweitert werden. In Gruppensituationen wird spielerisch gelernt, wann man (re)agiert, folgt, wartet und wann man tiefer gehen sollte. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis durch Einsatz verbaler und nonverbaler Methoden zu erlangen.

Sa 17.06.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
Clint Lutes: Move You / In a Group
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Workshops

Clint Lutes: Move You / In a Group

  • Sa 17.06.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 190 Eur red. 140 Euro (students) / Early bird discount: 170 Euro /95 Euro red. (students)

Der Workshop beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Verständnis für Identität und Rollen innerhalb des individuellen Bewegungsvokabulars der Teilnehmer. Im Kurs wird an der inneren Präsenz und Körpertextur gearbeitet, indem äußere Verbindungen betrachtet sowie mögliche Reaktionen auf die Umwelt dekodiert und erweitert werden. In Gruppensituationen wird spielerisch gelernt, wann man (re)agiert, folgt, wartet und wann man tiefer gehen sollte. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis durch Einsatz verbaler und nonverbaler Methoden zu erlangen.

Fr 16.06.2017 | 20:00 Uhr
Präsentation der Tanzplattform Rhein-Main Tanzklubs
Weitere Informationen
KlubsAufführungen

Präsentation der Tanzplattform Rhein-Main Tanzklubs

  • Fr 16.06.2017 | 20:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • 7 Euro

Tanzen macht glücklich! Deshalb bietet die Tanzplattform Rhein-Main in Darmstadt, Wiesbaden und Frankfurt Kurse für Tanzamateure an. Eine Spielzeit lang treffen sich die Teilnehmer*innen wöchentlich zum zeitgenössischen Tanztraining mit professionellen Lehrer*innen. Einige Klubs richten sich an 16- bis 59-Jährige, andere an Menschen über 60. Angelehnt an das Motto „Dreaming is good for you“ ist über die Spielzeit 2016/17 Material entstanden, das nun öffentlich aufgeführt wird.

Mi 14.06.2017 | 20:00 Uhr
Präsentation der Tanzplattform Rhein-Main Tanzklubs
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KlubsAufführungen

Präsentation der Tanzplattform Rhein-Main Tanzklubs

  • Mi 14.06.2017 | 20:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • 7 Euro

Tanzen macht glücklich! Deshalb bietet die Tanzplattform Rhein-Main in Darmstadt, Wiesbaden und Frankfurt Kurse für Tanzamateure an. Eine Spielzeit lang treffen sich die Teilnehmer*innen wöchentlich zum zeitgenössischen Tanztraining mit professionellen Lehrer*innen. Einige Klubs richten sich an 16- bis 59-Jährige, andere an Menschen über 60. Angelehnt an das Motto „Dreaming is good for you“ ist über die Spielzeit 2016/17 Material entstanden, das nun öffentlich aufgeführt wird.

Mi 14.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mi 14.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Di 13.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Di 13.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mo 12.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mo 12.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Fr 09.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Fr 09.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Do 08.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Do 08.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mi 07.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mi 07.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Di 06.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Di 06.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Fr 02.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Fr 02.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Do 01.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Do 01.06.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mai 2017
Mi 31.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Mi 31.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Di 30.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Di 30.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mo 29.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Mo 29.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mi 24.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mi 24.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Di 23.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Di 23.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mo 22.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mo 22.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

So 21.05.2017 | 20:00 Uhr
The Expert Spectator
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AufführungenVermittlungsresidenzen

The Expert Spectator

  • So 21.05.2017 | 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Im Anschluss an ausgewählte Tanzvorstellungen haben Sie in dieser Spielzeit die Möglichkeit zu einem Austausch der besonderen Art.

Jason Jacobs, Residenzgast für Tanzvermittlung beim Hessischen Staatsballett, erwartet Sie zu einem 20-minütigen exklusivem und interaktivem Experiment. Was haben sie gesehen? Was haben Sie gefühlt? Was haben Sie verstanden? Diskutieren Sie mit uns, sowohl gedanklich als auch körperlich und lassen Sie sich überraschen!

Die Vermittlungsresidenz ist eine europaweit einmalige Förderstruktur zur Entwicklung neuer Vermittlungsformate im Tanz. Sie wird von der Tanzplattform Rhein-Main vergeben. Die erste Residenz am Hessischen Staatsballett erhält der Tänzer und Choreograf Jason Jacobs. Von Februar bis Juni 2017 arbeitet er an seinem Projekt Moving the Space Between.

_Jason Jacobs wird im Anschluss an folgende Vorstellungen in Aktion treten:
8.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
26.4.17, Naharin’s Virus (Darmstadt)
29.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
21.5.17, Rough Lines (Darmstadt)
10.6.17, Rough Lines (Wiesbaden)_

So 21.05.2017 | 18:00 Uhr
ZuKT_present
Weitere Informationen
Aufführungen

ZuKT_present

  • So 21.05.2017 | 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

ZuKT ist bekannt für ästhetische Vielfalt, sucht die Verbindung von Tradition und Innovation, macht Lust auf Tanz und ist immer für Überraschungen gut. Seit 15 Jahren präsentiert der Ausbildungsbereich für zeitgenössischen und klassischen Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main jährlich anspruchsvolle Tanzprogramme im Mousonturm. Das Spektrum der in ZuKT_ present gezeigten Choreografien reicht von Ausschnitten aus Vile Parody of Address von William Forsythe, Unter dem Hundsstern von Stephan Thoss und aus einem Stück von Iván Pérez für Balletboyz, über Stücke von Cameron McMillan zu neuen Stücken von Georg Reischl, Johannes Wieland und Dieter Heitkamp. Durch die Arbeit mit diesen Choreografen haben die Studierenden Gelegenheit, die zahlreichen Facetten ihrer künstlerischen Gestaltungsfähigkeit spielerisch auszuloten und ihrer unbändigen Bewegungslust zu folgen.

keine Sprachkenntnisse erforderlich
Choreografie: William Forsythe, Dieter Heitkamp, Cameron McMillan, Iván Pérez, Georg Reischl, Stephan Thoss, Johannes Wieland

Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs ZuKT_BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie.

Sa 20.05.2017 | 20:00 Uhr
ZuKT_present
Weitere Informationen
Aufführungen

ZuKT_present

  • Sa 20.05.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

ZuKT ist bekannt für ästhetische Vielfalt, sucht die Verbindung von Tradition und Innovation, macht Lust auf Tanz und ist immer für Überraschungen gut. Seit 15 Jahren präsentiert der Ausbildungsbereich für zeitgenössischen und klassischen Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main jährlich anspruchsvolle Tanzprogramme im Mousonturm. Das Spektrum der in ZuKT_ present gezeigten Choreografien reicht von Ausschnitten aus Vile Parody of Address von William Forsythe, Unter dem Hundsstern von Stephan Thoss und aus einem Stück von Iván Pérez für Balletboyz, über Stücke von Cameron McMillan zu neuen Stücken von Georg Reischl, Johannes Wieland und Dieter Heitkamp. Durch die Arbeit mit diesen Choreografen haben die Studierenden Gelegenheit, die zahlreichen Facetten ihrer künstlerischen Gestaltungsfähigkeit spielerisch auszuloten und ihrer unbändigen Bewegungslust zu folgen.

keine Sprachkenntnisse erforderlich
Choreografie: William Forsythe, Dieter Heitkamp, Cameron McMillan, Iván Pérez, Georg Reischl, Stephan Thoss, Johannes Wieland

Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs ZuKT_BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie.

Fr 19.05.2017 | 20:00 Uhr
ZuKT_present
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Aufführungen

ZuKT_present

  • Fr 19.05.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

ZuKT ist bekannt für ästhetische Vielfalt, sucht die Verbindung von Tradition und Innovation, macht Lust auf Tanz und ist immer für Überraschungen gut. Seit 15 Jahren präsentiert der Ausbildungsbereich für zeitgenössischen und klassischen Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main jährlich anspruchsvolle Tanzprogramme im Mousonturm. Das Spektrum der in ZuKT_ present gezeigten Choreografien reicht von Ausschnitten aus Vile Parody of Address von William Forsythe, Unter dem Hundsstern von Stephan Thoss und aus einem Stück von Iván Pérez für Balletboyz, über Stücke von Cameron McMillan zu neuen Stücken von Georg Reischl, Johannes Wieland und Dieter Heitkamp. Durch die Arbeit mit diesen Choreografen haben die Studierenden Gelegenheit, die zahlreichen Facetten ihrer künstlerischen Gestaltungsfähigkeit spielerisch auszuloten und ihrer unbändigen Bewegungslust zu folgen.

keine Sprachkenntnisse erforderlich
Choreografie: William Forsythe, Dieter Heitkamp, Cameron McMillan, Iván Pérez, Georg Reischl, Stephan Thoss, Johannes Wieland

Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs ZuKT_BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie.

Fr 19.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Fr 19.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Do 18.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Do 18.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mi 17.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mi 17.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Di 16.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Di 16.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mo 15.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mo 15.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Sa 13.05.2017 | 19:00 Uhr
Warm-up zur Produktion "Dança doente" von Marcelo Evelin/Demolition Inc.
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Warm-ups

Warm-up zur Produktion "Dança doente" von Marcelo Evelin/Demolition Inc.

  • Sa 13.05.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Für alle, denen der Übergang von Alltag zu Theater mitunter etwas zu abrupt ausfällt, gibt es eine Alternative: Bei einzelnen Produktionen bieten die Künstlerinnen und Künstler der Produktion eine Stunde vor Aufführungsbeginn ein spezielles Aufwärmtraining für das Publikum an. Dabei geht es im Gegensatz zur klassischen Einführungsveranstaltung darum, Fragen zum körperlichen, tänzerischen oder choreografischen Selbstverständnis anhand ganz konkreter Beispiele und Übungen selbst zu erproben. Im Anschluss an das Warm-up bleibt noch ausreichend Zeit, um sich vor Aufführungsbeginn zu erfrischen. Die Vorführung beginnt um 20 Uhr.

Im Mai gibt es ein Warm-Up mit Marcelo Evelin und seiner Companie Demolition Inc., die das Publikum mit ihrem Stück „Dança doente“ (Kranker Tanz) in neue Bereiche der Wahrnehmung führen werden. Evelin eignet er sich das Universum des japanischen Tänzers Tatsumi Hijikata an, der als Gründer des Butoh gilt, einer der radikalsten modernen Tanzbewegungen. Hijkata begreift den Tanzenden als eine aufrechte Leiche, der den Körper von der Sprache trennen und Wörter als Waffe gegen den Leib verwenden soll.

Fr 12.05.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Fr 12.05.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Do 11.05.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
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Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Do 11.05.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Mi 10.05.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Mi 10.05.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Di 09.05.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Di 09.05.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Di 09.05.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Di 09.05.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Mo 08.05.2017 | 10:15 - 13:45 Uhr
Tanzmedizinische Beratungstermine
Weitere Informationen
Dance Medical Consultation Sessions

Tanzmedizinische Beratungstermine

  • Mo 08.05.2017 | 10:15 - 13:45 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Eigenkostenanteil/Own contribution: € 15,-

Was für viele professionelle Sportler selbstverständlich ist – medizinische und therapeutische Hilfe während ihrer gesamten aktiven Laufbahn – wird durch die Beratungstermine auch für Tänzer möglich. Seit 2011 bieten wir regelmäßig stattfindende Beratungsvormittage für Tänzerinnen und Tänzer aller Tanzsparten an. Die Termine werden von Priv.-Doz. Dr. med. Benita Kuni geleitet und bieten:

  • Prävention von Tanzverletzungen
  • Rehabilitation und Wiedereinstieg nach Tanzverletzungen
  • Tanztechnikanalyse und Technik-Coaching
  • alternative Trainingsmethoden für Tänzer
  • „tanzmedizinischer Check-up“
  • sowie tanzmedizinische Beratung und Betreuung.

Anmeldung:
Online-Formular

Mo 08.05.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Natalia Rodina
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Natalia Rodina

  • Mo 08.05.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Natalia Rodina vermittelt Bewegungsübungen, die auf einer Cunningham-Technik basieren und Anleihen aus dem Ballett besitzen. Ihr Training bewegt Körper und Geist, baut Ausdauer auf und trainiert die Koordination. Es geht darum, sich im Einklang mit bestimmten Muskeln zu bewegen.

Natalia Rodina, Jahrgang 1985, wurde in Moskau geboren und studierte an der Rotterdam Dance Academy. Sie tanzte u.a. bei The Forsythe Company, Dansgroep Amsterdam und Galili Dance, schuf eigene Choreografien und arbeitet seit 2016 auch als Tanzlehrerin.

Fr 05.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Fr 05.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Do 04.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Do 04.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mi 03.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Mi 03.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Di 02.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Di 02.05.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

April 2017
Sa 29.04.2017 | 20:00 Uhr
The Expert Spectator
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AufführungenVermittlungsresidenzen

The Expert Spectator

  • Sa 29.04.2017 | 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Im Anschluss an ausgewählte Tanzvorstellungen haben Sie in dieser Spielzeit die Möglichkeit zu einem Austausch der besonderen Art.

Jason Jacobs, Residenzgast für Tanzvermittlung beim Hessischen Staatsballett, erwartet Sie zu einem 20-minütigen exklusivem und interaktivem Experiment. Was haben sie gesehen? Was haben Sie gefühlt? Was haben Sie verstanden? Diskutieren Sie mit uns, sowohl gedanklich als auch körperlich und lassen Sie sich überraschen!

Die Vermittlungsresidenz ist eine europaweit einmalige Förderstruktur zur Entwicklung neuer Vermittlungsformate im Tanz. Sie wird von der Tanzplattform Rhein-Main vergeben. Die erste Residenz am Hessischen Staatsballett erhält der Tänzer und Choreograf Jason Jacobs. Von Februar bis Juni 2017 arbeitet er an seinem Projekt Moving the Space Between.

_Jason Jacobs wird im Anschluss an folgende Vorstellungen in Aktion treten:
8.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
26.4.17, Naharin’s Virus (Darmstadt)
29.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
21.5.17, Rough Lines (Darmstadt)
10.6.17, Rough Lines (Wiesbaden)_

Fr 28.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Fr 28.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Do 27.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Do 27.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Mi 26.04.2017 | 20:00 Uhr
The Expert Spectator
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AufführungenVermittlungsresidenzen

The Expert Spectator

  • Mi 26.04.2017 | 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Im Anschluss an ausgewählte Tanzvorstellungen haben Sie in dieser Spielzeit die Möglichkeit zu einem Austausch der besonderen Art.

Jason Jacobs, Residenzgast für Tanzvermittlung beim Hessischen Staatsballett, erwartet Sie zu einem 20-minütigen exklusivem und interaktivem Experiment. Was haben sie gesehen? Was haben Sie gefühlt? Was haben Sie verstanden? Diskutieren Sie mit uns, sowohl gedanklich als auch körperlich und lassen Sie sich überraschen!

Die Vermittlungsresidenz ist eine europaweit einmalige Förderstruktur zur Entwicklung neuer Vermittlungsformate im Tanz. Sie wird von der Tanzplattform Rhein-Main vergeben. Die erste Residenz am Hessischen Staatsballett erhält der Tänzer und Choreograf Jason Jacobs. Von Februar bis Juni 2017 arbeitet er an seinem Projekt Moving the Space Between.

_Jason Jacobs wird im Anschluss an folgende Vorstellungen in Aktion treten:
8.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
26.4.17, Naharin’s Virus (Darmstadt)
29.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
21.5.17, Rough Lines (Darmstadt)
10.6.17, Rough Lines (Wiesbaden)_

Mi 26.04.2017 | 11:00 - 12:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
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Aufführungen

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Mi 26.04.2017 | 11:00 - 12:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

Kinder erfahren ihre Umwelt spielend. All ihre Sinne aktivieren sie, um sich selbst und ihre Umgebung kennenzulernen: Wie man sitzt und krabbelt, klettert und springt, greift und loslässt, fängt und tritt, lächelt und die Stirn runzelt, teilt und Freundschaft schließt, wie man denkt und sich freut. »Farbenspiele« steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die das junge Publikum dazu motivieren, mitzuwirken, den Bühnenraum zu erforschen und gemeinsam mit der Tänzerin durch Tanz, Klänge und Farbe auf Entdeckungsreise zu gehen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Mi 26.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Mi 26.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Mi 26.04.2017 | 09:30 - 10:30 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
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Aufführungen

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Mi 26.04.2017 | 09:30 - 10:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

Kinder erfahren ihre Umwelt spielend. All ihre Sinne aktivieren sie, um sich selbst und ihre Umgebung kennenzulernen: Wie man sitzt und krabbelt, klettert und springt, greift und loslässt, fängt und tritt, lächelt und die Stirn runzelt, teilt und Freundschaft schließt, wie man denkt und sich freut. »Farbenspiele« steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die das junge Publikum dazu motivieren, mitzuwirken, den Bühnenraum zu erforschen und gemeinsam mit der Tänzerin durch Tanz, Klänge und Farbe auf Entdeckungsreise zu gehen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Di 25.04.2017 | 11:00 - 12:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
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Aufführungen

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Di 25.04.2017 | 11:00 - 12:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

Kinder erfahren ihre Umwelt spielend. All ihre Sinne aktivieren sie, um sich selbst und ihre Umgebung kennenzulernen: Wie man sitzt und krabbelt, klettert und springt, greift und loslässt, fängt und tritt, lächelt und die Stirn runzelt, teilt und Freundschaft schließt, wie man denkt und sich freut. »Farbenspiele« steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die das junge Publikum dazu motivieren, mitzuwirken, den Bühnenraum zu erforschen und gemeinsam mit der Tänzerin durch Tanz, Klänge und Farbe auf Entdeckungsreise zu gehen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Di 25.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Di 25.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Di 25.04.2017 | 09:30 - 10:30 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
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Aufführungen

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Di 25.04.2017 | 09:30 - 10:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

Kinder erfahren ihre Umwelt spielend. All ihre Sinne aktivieren sie, um sich selbst und ihre Umgebung kennenzulernen: Wie man sitzt und krabbelt, klettert und springt, greift und loslässt, fängt und tritt, lächelt und die Stirn runzelt, teilt und Freundschaft schließt, wie man denkt und sich freut. »Farbenspiele« steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die das junge Publikum dazu motivieren, mitzuwirken, den Bühnenraum zu erforschen und gemeinsam mit der Tänzerin durch Tanz, Klänge und Farbe auf Entdeckungsreise zu gehen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Mo 24.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Mo 24.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

So 23.04.2017 | 09:30 - 15:30 Uhr
Milan Herich: Flying Low
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Workshops

Milan Herich: Flying Low

  • So 23.04.2017 | 09:30 - 15:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 190 Eur red. 140 Euro (students) / Early bird discount: 170 Euro /95 Euro red. (students)

Milan Herichs Workshop konzentriert sich hauptsächlich auf die Beziehung der Tänzer*in zum Boden. Der Kurs nutzt einfache Bewegungsmuster unter Einsatz von Atmung, Geschwindigkeit und dem Freisetzen von Energie im ganzen Körper, um die Beziehung zwischen Körpermitte und den Gelenken zu aktivieren, sich effizienter in und aus den Boden zu bewegen bei Aufrechterhaltung eines zentrierten Zustands. Der Fokus auf Skelettaufbau hilft Tänzer*innen ihre Körperwahrnehmung und -aufmerksamkeit zu steigern. Der Kurs beinhalten Partner-Übungen und Bewegungssequenzen, welche die primären Gesetze der Physik – Zusammenhalt und Expansion – erkunden. Der Körper befindet sich dauerhaft auf einer spiralförmigen Bahn, sowohl laufend wie auch stehend. Diese Spiralen helfen Tänzer*innen in den Boden hinein und wieder herauszukommen und dienen als Antrieb in den Raum hinein, sowohl auf dem Boden wie auch aufrecht stehend. Dies ist die “flying low technique”.

Sa 22.04.2017 | 09:30 - 15:30 Uhr
Milan Herich: Flying Low
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Workshops

Milan Herich: Flying Low

  • Sa 22.04.2017 | 09:30 - 15:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 190 Eur red. 140 Euro (students) / Early bird discount: 170 Euro /95 Euro red. (students)

Milan Herichs Workshop konzentriert sich hauptsächlich auf die Beziehung der Tänzer*in zum Boden. Der Kurs nutzt einfache Bewegungsmuster unter Einsatz von Atmung, Geschwindigkeit und dem Freisetzen von Energie im ganzen Körper, um die Beziehung zwischen Körpermitte und den Gelenken zu aktivieren, sich effizienter in und aus den Boden zu bewegen bei Aufrechterhaltung eines zentrierten Zustands. Der Fokus auf Skelettaufbau hilft Tänzer*innen ihre Körperwahrnehmung und -aufmerksamkeit zu steigern. Der Kurs beinhalten Partner-Übungen und Bewegungssequenzen, welche die primären Gesetze der Physik – Zusammenhalt und Expansion – erkunden. Der Körper befindet sich dauerhaft auf einer spiralförmigen Bahn, sowohl laufend wie auch stehend. Diese Spiralen helfen Tänzer*innen in den Boden hinein und wieder herauszukommen und dienen als Antrieb in den Raum hinein, sowohl auf dem Boden wie auch aufrecht stehend. Dies ist die “flying low technique”.

Fr 21.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Fr 21.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Do 20.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Do 20.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Mi 19.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Mi 19.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Di 18.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Di 18.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Do 13.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Do 13.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Mi 12.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Mi 12.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Di 11.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Di 11.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Mo 10.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Georg Reischl
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Profitraining

Profitraining mit Georg Reischl

  • Mo 10.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Georg Reischl über sein Profitraining: “Als ich in Kompanien als Tänzer arbeitete, habe ich mir immer ein Training gewünscht, das mich aufwärmt, meine Fähigkeiten verbessert und dabei hilft, Koordination, Dynamik und Geist fit für den Tag zu machen. Mir ist ein freudvoller Zugang zu etwas so Komplexem und Technischem wie Tanz wichtig. Deshalb biete ich genau so ein Training an: ein Training, das auf Bewegung, Dynamik und „Epaulement“, aber auch auf Performance und nicht zuletzt auf reinen Spaß am Tanzen setzt.”

Georg Reischl ist Tanzlehrer und Choreograf. Er gibt Ballettunterricht für professionelle Kompanien und in Akademien und entwickelte die Workshop-Methode “Body Awareness Training”. In Österreich geboren, begann Reischl seine Tanzausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg und der Ballettschule der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Michael Birkmeyer. 1993 trat er dem Ensemble von Liz King in Heidelberg bei. Danach tanzte Reischl vier Jahre beim Scapino Ballet Rotterdam. 1999 wurde er Mitglied des Ballett Frankfurt wo er das Repertoire und die kollaborativen Prozesse der Arbeit William Forsythe kennen lernte. Nach der Schließung des Ballett Frankfurts arbeitete Reischl weiter mit der neu gegründeten „The Forsythe Company“. Als Choreograph ist Georg Reischl bekannt für abstrakte und hoch energetische Arbeit, die die Fantasie und Konzentration des Betrachters ansprechen.

Sa 08.04.2017 | 20:00 Uhr
The Expert Spectator
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AufführungenVermittlungsresidenzen

The Expert Spectator

  • Sa 08.04.2017 | 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Im Anschluss an ausgewählte Tanzvorstellungen haben Sie in dieser Spielzeit die Möglichkeit zu einem Austausch der besonderen Art.

Jason Jacobs, Residenzgast für Tanzvermittlung beim Hessischen Staatsballett, erwartet Sie zu einem 20-minütigen exklusivem und interaktivem Experiment. Was haben sie gesehen? Was haben Sie gefühlt? Was haben Sie verstanden? Diskutieren Sie mit uns, sowohl gedanklich als auch körperlich und lassen Sie sich überraschen!

Die Vermittlungsresidenz ist eine europaweit einmalige Förderstruktur zur Entwicklung neuer Vermittlungsformate im Tanz. Sie wird von der Tanzplattform Rhein-Main vergeben. Die erste Residenz am Hessischen Staatsballett erhält der Tänzer und Choreograf Jason Jacobs. Von Februar bis Juni 2017 arbeitet er an seinem Projekt Moving the Space Between.

_Jason Jacobs wird im Anschluss an folgende Vorstellungen in Aktion treten:
8.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
26.4.17, Naharin’s Virus (Darmstadt)
29.4.17, Sommernachtstraum (Darmstadt)
21.5.17, Rough Lines (Darmstadt)
10.6.17, Rough Lines (Wiesbaden)_

Fr 07.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kristina Veit
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Profitraining mit Kristina Veit

  • Fr 07.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Die Stunde beginnt mit einem sanften Warm-up, das sich aus Atemtechniken und Elementen aus Aikido und Yoga zusammensetzt. Im weiteren Verlauf stehen Übungsabfolgen auf dem Programm, die sich in Tempo und Dynamik steigern, außerdem intensive Bodenarbeit und Sequenzen, bei denen der Körper aufgerichtet ist. Ausrichtung ist die Entwicklung der Wahrnehmung für den eigenen Körper, wie für den Raum. So kann nicht nur Kontrolle des Körpers entstehen, die meist mit Anspannung zu tun hat, sondern vielmehr Führung des eigenen Tanzes. Schnelle Wechsel geschehen hier fast im Ruhezustand des Geistes und aus der maximalen Entspannung des Körpers heraus. Die Stunde ist als ganzheitliches Training angelegt.

Kristina Veit hat ihr Diplom als Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt gemacht. Nach ihrem Studium verließ sie Deutschland und arbeitete an Theatern in Österreich und der Schweiz mit Choreografen wie Robert Poole, Philipp Egli, Anna Huber und Rui Horta. Mit ersten eigenen Arbeiten arbeitete sie selbständig mit Kompanien wie Manopy in Dänemark, Cobosmika in Barcelona, dem Tanzfestival Montevideo Sitiada in Uruguay und diversen Choreografen aus dem internationalen Raum zusammen. 2009 entstanden in Kollaboration die Produktion [fi:l] in Dänemark sowie Mittendrinnen/PET_3 am Mousonturm. Seit 1997 setzt sie sich intensiv mit Yoga und Ayurveda auseinander und unterrichtet sowohl Fortgeschrittene als auch Laien. Zurzeit befindet sie sich in der Ausbildung körperorientierter Psychotherapie.

Do 06.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kristina Veit
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Profitraining mit Kristina Veit

  • Do 06.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Die Stunde beginnt mit einem sanften Warm-up, das sich aus Atemtechniken und Elementen aus Aikido und Yoga zusammensetzt. Im weiteren Verlauf stehen Übungsabfolgen auf dem Programm, die sich in Tempo und Dynamik steigern, außerdem intensive Bodenarbeit und Sequenzen, bei denen der Körper aufgerichtet ist. Ausrichtung ist die Entwicklung der Wahrnehmung für den eigenen Körper, wie für den Raum. So kann nicht nur Kontrolle des Körpers entstehen, die meist mit Anspannung zu tun hat, sondern vielmehr Führung des eigenen Tanzes. Schnelle Wechsel geschehen hier fast im Ruhezustand des Geistes und aus der maximalen Entspannung des Körpers heraus. Die Stunde ist als ganzheitliches Training angelegt.

Kristina Veit hat ihr Diplom als Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt gemacht. Nach ihrem Studium verließ sie Deutschland und arbeitete an Theatern in Österreich und der Schweiz mit Choreografen wie Robert Poole, Philipp Egli, Anna Huber und Rui Horta. Mit ersten eigenen Arbeiten arbeitete sie selbständig mit Kompanien wie Manopy in Dänemark, Cobosmika in Barcelona, dem Tanzfestival Montevideo Sitiada in Uruguay und diversen Choreografen aus dem internationalen Raum zusammen. 2009 entstanden in Kollaboration die Produktion [fi:l] in Dänemark sowie Mittendrinnen/PET_3 am Mousonturm. Seit 1997 setzt sie sich intensiv mit Yoga und Ayurveda auseinander und unterrichtet sowohl Fortgeschrittene als auch Laien. Zurzeit befindet sie sich in der Ausbildung körperorientierter Psychotherapie.

Mi 05.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kristina Veit
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Profitraining mit Kristina Veit

  • Mi 05.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Die Stunde beginnt mit einem sanften Warm-up, das sich aus Atemtechniken und Elementen aus Aikido und Yoga zusammensetzt. Im weiteren Verlauf stehen Übungsabfolgen auf dem Programm, die sich in Tempo und Dynamik steigern, außerdem intensive Bodenarbeit und Sequenzen, bei denen der Körper aufgerichtet ist. Ausrichtung ist die Entwicklung der Wahrnehmung für den eigenen Körper, wie für den Raum. So kann nicht nur Kontrolle des Körpers entstehen, die meist mit Anspannung zu tun hat, sondern vielmehr Führung des eigenen Tanzes. Schnelle Wechsel geschehen hier fast im Ruhezustand des Geistes und aus der maximalen Entspannung des Körpers heraus. Die Stunde ist als ganzheitliches Training angelegt.

Kristina Veit hat ihr Diplom als Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt gemacht. Nach ihrem Studium verließ sie Deutschland und arbeitete an Theatern in Österreich und der Schweiz mit Choreografen wie Robert Poole, Philipp Egli, Anna Huber und Rui Horta. Mit ersten eigenen Arbeiten arbeitete sie selbständig mit Kompanien wie Manopy in Dänemark, Cobosmika in Barcelona, dem Tanzfestival Montevideo Sitiada in Uruguay und diversen Choreografen aus dem internationalen Raum zusammen. 2009 entstanden in Kollaboration die Produktion [fi:l] in Dänemark sowie Mittendrinnen/PET_3 am Mousonturm. Seit 1997 setzt sie sich intensiv mit Yoga und Ayurveda auseinander und unterrichtet sowohl Fortgeschrittene als auch Laien. Zurzeit befindet sie sich in der Ausbildung körperorientierter Psychotherapie.

Di 04.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kristina Veit
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Profitraining mit Kristina Veit

  • Di 04.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Die Stunde beginnt mit einem sanften Warm-up, das sich aus Atemtechniken und Elementen aus Aikido und Yoga zusammensetzt. Im weiteren Verlauf stehen Übungsabfolgen auf dem Programm, die sich in Tempo und Dynamik steigern, außerdem intensive Bodenarbeit und Sequenzen, bei denen der Körper aufgerichtet ist. Ausrichtung ist die Entwicklung der Wahrnehmung für den eigenen Körper, wie für den Raum. So kann nicht nur Kontrolle des Körpers entstehen, die meist mit Anspannung zu tun hat, sondern vielmehr Führung des eigenen Tanzes. Schnelle Wechsel geschehen hier fast im Ruhezustand des Geistes und aus der maximalen Entspannung des Körpers heraus. Die Stunde ist als ganzheitliches Training angelegt.

Kristina Veit hat ihr Diplom als Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt gemacht. Nach ihrem Studium verließ sie Deutschland und arbeitete an Theatern in Österreich und der Schweiz mit Choreografen wie Robert Poole, Philipp Egli, Anna Huber und Rui Horta. Mit ersten eigenen Arbeiten arbeitete sie selbständig mit Kompanien wie Manopy in Dänemark, Cobosmika in Barcelona, dem Tanzfestival Montevideo Sitiada in Uruguay und diversen Choreografen aus dem internationalen Raum zusammen. 2009 entstanden in Kollaboration die Produktion [fi:l] in Dänemark sowie Mittendrinnen/PET_3 am Mousonturm. Seit 1997 setzt sie sich intensiv mit Yoga und Ayurveda auseinander und unterrichtet sowohl Fortgeschrittene als auch Laien. Zurzeit befindet sie sich in der Ausbildung körperorientierter Psychotherapie.

Mo 03.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kristina Veit
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Profitraining mit Kristina Veit

  • Mo 03.04.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Die Stunde beginnt mit einem sanften Warm-up, das sich aus Atemtechniken und Elementen aus Aikido und Yoga zusammensetzt. Im weiteren Verlauf stehen Übungsabfolgen auf dem Programm, die sich in Tempo und Dynamik steigern, außerdem intensive Bodenarbeit und Sequenzen, bei denen der Körper aufgerichtet ist. Ausrichtung ist die Entwicklung der Wahrnehmung für den eigenen Körper, wie für den Raum. So kann nicht nur Kontrolle des Körpers entstehen, die meist mit Anspannung zu tun hat, sondern vielmehr Führung des eigenen Tanzes. Schnelle Wechsel geschehen hier fast im Ruhezustand des Geistes und aus der maximalen Entspannung des Körpers heraus. Die Stunde ist als ganzheitliches Training angelegt.

Kristina Veit hat ihr Diplom als Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt gemacht. Nach ihrem Studium verließ sie Deutschland und arbeitete an Theatern in Österreich und der Schweiz mit Choreografen wie Robert Poole, Philipp Egli, Anna Huber und Rui Horta. Mit ersten eigenen Arbeiten arbeitete sie selbständig mit Kompanien wie Manopy in Dänemark, Cobosmika in Barcelona, dem Tanzfestival Montevideo Sitiada in Uruguay und diversen Choreografen aus dem internationalen Raum zusammen. 2009 entstanden in Kollaboration die Produktion [fi:l] in Dänemark sowie Mittendrinnen/PET_3 am Mousonturm. Seit 1997 setzt sie sich intensiv mit Yoga und Ayurveda auseinander und unterrichtet sowohl Fortgeschrittene als auch Laien. Zurzeit befindet sie sich in der Ausbildung körperorientierter Psychotherapie.

März 2017
Fr 31.03.2017 | 20:00 Uhr
Nadia Beugré: Legacy
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Projekte zum MitmachenAufführungen

Nadia Beugré: Legacy

  • Fr 31.03.2017 | 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Gemeinsam mit der Tänzerin Hanna Hedman, der Musikerin Manou Gallo und 15 tanzbegeisterten Frauen aus Darmstadt und Wiesbaden widmet die Choreografin das Stück Frauen auf der ganzen Welt, die bis zur Selbstopferung für die Freiheit, Würde und die Rechte ihres Volkes oder ihrer selbst gekämpft haben. Inspiriert wurde die ivorianische Choreografin Nadia Beugré von den vergessenen Heldinnen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora.

Fr 31.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Eldad Ben-Sasson
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Profitraining

Profitraining mit Eldad Ben-Sasson

  • Fr 31.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das Profitraining von Eldad Ben-Sasson basiert unter anderem auf den Methoden von Ohad Naharin, dem Leiter der weltbekannten Batsheva Dance Company. In der Klasse wird sowohl mit analytischem Denken, als auch mit körperlichen Empfindungen gearbeitet. Ziel ist es, die intuitiven Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vertiefen. Das Körpergedächtnis wird genutzt, um Bewegungen zu entwickeln, die „neue“ Spuren der Erinnerung im Raum hinterlassen.

„Während des Trainings spreche ich durchgehend mit der Klasse. Strukturierte Aufgaben, klare Instruktionen und Ausdauerübungen zur Stärkung bestimmen den Unterricht. Die Herausforderung für die Klasse besteht darin, die Verbindung zwischen Körper und Geist konstant aufrecht zu erhalten.“

Eldad Ben-Sasson arbeitet seit 2000 als Choreograf. Er studierte an der Bat Dor School of Dance und arbeitete zusammen mit der Batsheva Dance Company, die von Ohad Naharin geleitet wird, und der Vertigo Dance Company unter Leitung von Noa Wertheim und Adi Sha’al. Daneben arbeitete er mit vielen Choreografinnen und Choreografen wie Mats Ek, Sharon Eyal, Alexandra Waierstall, Paul Norton, Yoshifumi Inao, Orjan Andersson, Michael Gatman, Noa Dar und Yossi Berg. Er leitete Workshops in Schulen, Akademien und Kompanien in Israel und der ganzen Welt.
Mit seiner Produktion „4 of a kind“ gewann er den 1. Platz und den Preis als bester Tänzer im Rahmen der „Cross Connection Choreography Competition“ in Kopenhagen. Er zeigt weltweit seine eigenen Arbeiten und ist auch als Gasttänzer in verschiedenen Projekten international aktiv.

Do 30.03.2017 | 20:00 Uhr
Nadia Beugré: Legacy
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Projekte zum MitmachenAufführungen

Nadia Beugré: Legacy

  • Do 30.03.2017 | 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Gemeinsam mit der Tänzerin Hanna Hedman, der Musikerin Manou Gallo und 15 tanzbegeisterten Frauen aus Darmstadt und Wiesbaden widmet die Choreografin das Stück Frauen auf der ganzen Welt, die bis zur Selbstopferung für die Freiheit, Würde und die Rechte ihres Volkes oder ihrer selbst gekämpft haben. Inspiriert wurde die ivorianische Choreografin Nadia Beugré von den vergessenen Heldinnen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora.

Do 30.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Eldad Ben-Sasson
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Profitraining mit Eldad Ben-Sasson

  • Do 30.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das Profitraining von Eldad Ben-Sasson basiert unter anderem auf den Methoden von Ohad Naharin, dem Leiter der weltbekannten Batsheva Dance Company. In der Klasse wird sowohl mit analytischem Denken, als auch mit körperlichen Empfindungen gearbeitet. Ziel ist es, die intuitiven Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vertiefen. Das Körpergedächtnis wird genutzt, um Bewegungen zu entwickeln, die „neue“ Spuren der Erinnerung im Raum hinterlassen.

„Während des Trainings spreche ich durchgehend mit der Klasse. Strukturierte Aufgaben, klare Instruktionen und Ausdauerübungen zur Stärkung bestimmen den Unterricht. Die Herausforderung für die Klasse besteht darin, die Verbindung zwischen Körper und Geist konstant aufrecht zu erhalten.“

Eldad Ben-Sasson arbeitet seit 2000 als Choreograf. Er studierte an der Bat Dor School of Dance und arbeitete zusammen mit der Batsheva Dance Company, die von Ohad Naharin geleitet wird, und der Vertigo Dance Company unter Leitung von Noa Wertheim und Adi Sha’al. Daneben arbeitete er mit vielen Choreografinnen und Choreografen wie Mats Ek, Sharon Eyal, Alexandra Waierstall, Paul Norton, Yoshifumi Inao, Orjan Andersson, Michael Gatman, Noa Dar und Yossi Berg. Er leitete Workshops in Schulen, Akademien und Kompanien in Israel und der ganzen Welt.
Mit seiner Produktion „4 of a kind“ gewann er den 1. Platz und den Preis als bester Tänzer im Rahmen der „Cross Connection Choreography Competition“ in Kopenhagen. Er zeigt weltweit seine eigenen Arbeiten und ist auch als Gasttänzer in verschiedenen Projekten international aktiv.

Mi 29.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Eldad Ben-Sasson
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Profitraining mit Eldad Ben-Sasson

  • Mi 29.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das Profitraining von Eldad Ben-Sasson basiert unter anderem auf den Methoden von Ohad Naharin, dem Leiter der weltbekannten Batsheva Dance Company. In der Klasse wird sowohl mit analytischem Denken, als auch mit körperlichen Empfindungen gearbeitet. Ziel ist es, die intuitiven Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vertiefen. Das Körpergedächtnis wird genutzt, um Bewegungen zu entwickeln, die „neue“ Spuren der Erinnerung im Raum hinterlassen.

„Während des Trainings spreche ich durchgehend mit der Klasse. Strukturierte Aufgaben, klare Instruktionen und Ausdauerübungen zur Stärkung bestimmen den Unterricht. Die Herausforderung für die Klasse besteht darin, die Verbindung zwischen Körper und Geist konstant aufrecht zu erhalten.“

Eldad Ben-Sasson arbeitet seit 2000 als Choreograf. Er studierte an der Bat Dor School of Dance und arbeitete zusammen mit der Batsheva Dance Company, die von Ohad Naharin geleitet wird, und der Vertigo Dance Company unter Leitung von Noa Wertheim und Adi Sha’al. Daneben arbeitete er mit vielen Choreografinnen und Choreografen wie Mats Ek, Sharon Eyal, Alexandra Waierstall, Paul Norton, Yoshifumi Inao, Orjan Andersson, Michael Gatman, Noa Dar und Yossi Berg. Er leitete Workshops in Schulen, Akademien und Kompanien in Israel und der ganzen Welt.
Mit seiner Produktion „4 of a kind“ gewann er den 1. Platz und den Preis als bester Tänzer im Rahmen der „Cross Connection Choreography Competition“ in Kopenhagen. Er zeigt weltweit seine eigenen Arbeiten und ist auch als Gasttänzer in verschiedenen Projekten international aktiv.

Di 28.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Eldad Ben-Sasson
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Profitraining mit Eldad Ben-Sasson

  • Di 28.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das Profitraining von Eldad Ben-Sasson basiert unter anderem auf den Methoden von Ohad Naharin, dem Leiter der weltbekannten Batsheva Dance Company. In der Klasse wird sowohl mit analytischem Denken, als auch mit körperlichen Empfindungen gearbeitet. Ziel ist es, die intuitiven Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vertiefen. Das Körpergedächtnis wird genutzt, um Bewegungen zu entwickeln, die „neue“ Spuren der Erinnerung im Raum hinterlassen.

„Während des Trainings spreche ich durchgehend mit der Klasse. Strukturierte Aufgaben, klare Instruktionen und Ausdauerübungen zur Stärkung bestimmen den Unterricht. Die Herausforderung für die Klasse besteht darin, die Verbindung zwischen Körper und Geist konstant aufrecht zu erhalten.“

Eldad Ben-Sasson arbeitet seit 2000 als Choreograf. Er studierte an der Bat Dor School of Dance und arbeitete zusammen mit der Batsheva Dance Company, die von Ohad Naharin geleitet wird, und der Vertigo Dance Company unter Leitung von Noa Wertheim und Adi Sha’al. Daneben arbeitete er mit vielen Choreografinnen und Choreografen wie Mats Ek, Sharon Eyal, Alexandra Waierstall, Paul Norton, Yoshifumi Inao, Orjan Andersson, Michael Gatman, Noa Dar und Yossi Berg. Er leitete Workshops in Schulen, Akademien und Kompanien in Israel und der ganzen Welt.
Mit seiner Produktion „4 of a kind“ gewann er den 1. Platz und den Preis als bester Tänzer im Rahmen der „Cross Connection Choreography Competition“ in Kopenhagen. Er zeigt weltweit seine eigenen Arbeiten und ist auch als Gasttänzer in verschiedenen Projekten international aktiv.

Mo 27.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Eldad Ben-Sasson
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Profitraining mit Eldad Ben-Sasson

  • Mo 27.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das Profitraining von Eldad Ben-Sasson basiert unter anderem auf den Methoden von Ohad Naharin, dem Leiter der weltbekannten Batsheva Dance Company. In der Klasse wird sowohl mit analytischem Denken, als auch mit körperlichen Empfindungen gearbeitet. Ziel ist es, die intuitiven Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vertiefen. Das Körpergedächtnis wird genutzt, um Bewegungen zu entwickeln, die „neue“ Spuren der Erinnerung im Raum hinterlassen.

„Während des Trainings spreche ich durchgehend mit der Klasse. Strukturierte Aufgaben, klare Instruktionen und Ausdauerübungen zur Stärkung bestimmen den Unterricht. Die Herausforderung für die Klasse besteht darin, die Verbindung zwischen Körper und Geist konstant aufrecht zu erhalten.“

Eldad Ben-Sasson arbeitet seit 2000 als Choreograf. Er studierte an der Bat Dor School of Dance und arbeitete zusammen mit der Batsheva Dance Company, die von Ohad Naharin geleitet wird, und der Vertigo Dance Company unter Leitung von Noa Wertheim und Adi Sha’al. Daneben arbeitete er mit vielen Choreografinnen und Choreografen wie Mats Ek, Sharon Eyal, Alexandra Waierstall, Paul Norton, Yoshifumi Inao, Orjan Andersson, Michael Gatman, Noa Dar und Yossi Berg. Er leitete Workshops in Schulen, Akademien und Kompanien in Israel und der ganzen Welt.
Mit seiner Produktion „4 of a kind“ gewann er den 1. Platz und den Preis als bester Tänzer im Rahmen der „Cross Connection Choreography Competition“ in Kopenhagen. Er zeigt weltweit seine eigenen Arbeiten und ist auch als Gasttänzer in verschiedenen Projekten international aktiv.

So 26.03.2017 | 17:00 Uhr
Warm-up zu der Produktion "Balabala" von Eko Supriyanto
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Warm-ups

Warm-up zu der Produktion "Balabala" von Eko Supriyanto

  • So 26.03.2017 | 17:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal

Für alle, denen der Übergang von Alltag zu Theater mitunter etwas zu abrupt ausfällt, gibt es eine Alternative:
Bei einzelnen Produktionen bieten die Künstlerinnen und Künstler selbst eine Stunde vor Aufführungsbeginn ein spezielles Aufwärmtraining für das Publikum an! Dabei geht es im Gegensatz zur klassischen Einführungsveranstaltung darum, Fragen zum körperlichen, tänzerischen oder choreografischen Selbstverständnis anhand ganz konkreter Beispiele und Übungen selbst zu erproben. Im Anschluss an das Warm-up bleibt noch ausreichend Zeit, um sich vor Aufführungsbeginn zu erfrischen.

Choreograf Eko Supriyanto hat Pencat Silat von seinem Großvater gelernt, ebenso wie den javanischen Hoftanz. Inzwischen ist Supriyanto auf allen Bühnen der Welt zu Hause. Er arbeitete mit Stars wie John Adams, Peter Sellars und Madonna und entwickelte einen außergewöhnlichen Tanzstil, in dem er zeitgenössische Techniken und regionale Bewegungsformen Indonesiens kombiniert. Sein neuestes Werk, das im Anschluss an das Warm-up gezeigt wird, entwickelte er mit fünf jungen Tänzerinnen aus der entlegenen Region Jailolo.

Fr 24.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Fr 24.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Do 23.03.2017 | 20:00 Uhr
Fabrice Mazliah / MAMAZA (Frankfurt): Acme of Emphasis
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Residenzprogramm in FrankfurtAufführungen

Fabrice Mazliah / MAMAZA (Frankfurt): Acme of Emphasis

  • Do 23.03.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 19 / erm. € 9

Was macht unsere Natur als intelligente Wesen aus? Was war am Anfang? Wie beeinflussen die Objekte, die wir entwickelt haben, unser Menschsein und wo finden sie ihren Ursprung? Fragen nach Sinn, Ursprung und (größerem) Zusammenhang sind der Menschheit treue Begleiter und werden in Acme of Emphasis auf den komprimierten Kosmos des Kunstschaffens übertragen. In seinem neuen Stück begibt sich Fabrice Mazliah mit dem Tänzer Adam Ster in einen schillernden Bereich, in dem körperlich Erlerntes und instinktive Reflexe, konstruierte Objekte und menschliche Subjekte ineinander aufgehen. Acme of Emphasis ist eine spielerische Reise ins Zentrum des paradoxen Denkens; der Versuch etwas zu kreieren, das uns nicht braucht; ein Tanz mit dem Ding, das wir geschaffen haben; das Lauern auf den Moment, wenn das, was wir ansehen, auf uns zurück blickt.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main Konzept: Fabrice Mazliah Choreografie: Fabrice Mazliah in Zusammenarbeit mit Adam Ster Tanz: Adam Ster & Fabrice Mazliah Künstlerische Assistenz: Susanne Grau, Katja Cheraneva.

Do 23.03.2017 | 19:00 Uhr
Warm-up zur Produktion "Acme of Emphasis" von Fabrice Mazliah
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Warm-up zur Produktion "Acme of Emphasis" von Fabrice Mazliah

  • Do 23.03.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1

Aufwärmtraining für Zuschauerinnen und Zuschauer.

Für alle, denen der Übergang von Alltag zu Theater mitunter etwas zu abrupt ausfällt, gibt es eine Alternative:
Bei einzelnen Produktionen bieten die Künstlerinnen und Künstler selbst eine Stunde vor Aufführungsbeginn ein spezielles Aufwärmtraining für das Publikum an! Dabei geht es im Gegensatz zur klassischen Einführungsveranstaltung darum, Fragen zum körperlichen, tänzerischen oder choreografischen Selbstverständnis anhand ganz konkreter Beispiele und Übungen selbst zu erproben. Im Anschluss an das Warm-up bleibt noch ausreichend Zeit, um sich vor Aufführungsbeginn zu erfrischen.

Als Kunst des Körpers schien Tanz lange kein Mittel der Forschung und Reflexion zu sein. Der Frankfurter Choreograf Fabrice Mazliah beweist mit Stücken über das Verhältnis von Bewegung, Sprache und Denken das Gegenteil. Auch in seinem Stück “Acme of Emphasis”, das er im Anschluss an das Warm-up (mit der Tänzerin Susanne Grau) präsentiert.

Do 23.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Do 23.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Mi 22.03.2017 | 20:00 Uhr
Fabrice Mazliah / MAMAZA (Frankfurt): Acme of Emphasis
Weitere Informationen
Residenzprogramm in FrankfurtAufführungen

Fabrice Mazliah / MAMAZA (Frankfurt): Acme of Emphasis

  • Mi 22.03.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 19 / erm. € 9

Was macht unsere Natur als intelligente Wesen aus? Was war am Anfang? Wie beeinflussen die Objekte, die wir entwickelt haben, unser Menschsein und wo finden sie ihren Ursprung? Fragen nach Sinn, Ursprung und (größerem) Zusammenhang sind der Menschheit treue Begleiter und werden in Acme of Emphasis auf den komprimierten Kosmos des Kunstschaffens übertragen. In seinem neuen Stück begibt sich Fabrice Mazliah mit dem Tänzer Adam Ster in einen schillernden Bereich, in dem körperlich Erlerntes und instinktive Reflexe, konstruierte Objekte und menschliche Subjekte ineinander aufgehen. Acme of Emphasis ist eine spielerische Reise ins Zentrum des paradoxen Denkens; der Versuch etwas zu kreieren, das uns nicht braucht; ein Tanz mit dem Ding, das wir geschaffen haben; das Lauern auf den Moment, wenn das, was wir ansehen, auf uns zurück blickt.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main Konzept: Fabrice Mazliah Choreografie: Fabrice Mazliah in Zusammenarbeit mit Adam Ster Tanz: Adam Ster & Fabrice Mazliah Künstlerische Assistenz: Susanne Grau, Katja Cheraneva.

Mi 22.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Mi 22.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Di 21.03.2017 | 20:00 Uhr
Fabrice Mazliah / MAMAZA (Frankfurt): Acme of Emphasis
Weitere Informationen
Residenzprogramm in FrankfurtAufführungen

Fabrice Mazliah / MAMAZA (Frankfurt): Acme of Emphasis

  • Di 21.03.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 19 / erm. € 9

Was macht unsere Natur als intelligente Wesen aus? Was war am Anfang? Wie beeinflussen die Objekte, die wir entwickelt haben, unser Menschsein und wo finden sie ihren Ursprung? Fragen nach Sinn, Ursprung und (größerem) Zusammenhang sind der Menschheit treue Begleiter und werden in Acme of Emphasis auf den komprimierten Kosmos des Kunstschaffens übertragen. In seinem neuen Stück begibt sich Fabrice Mazliah mit dem Tänzer Adam Ster in einen schillernden Bereich, in dem körperlich Erlerntes und instinktive Reflexe, konstruierte Objekte und menschliche Subjekte ineinander aufgehen. Acme of Emphasis ist eine spielerische Reise ins Zentrum des paradoxen Denkens; der Versuch etwas zu kreieren, das uns nicht braucht; ein Tanz mit dem Ding, das wir geschaffen haben; das Lauern auf den Moment, wenn das, was wir ansehen, auf uns zurück blickt.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main Konzept: Fabrice Mazliah Choreografie: Fabrice Mazliah in Zusammenarbeit mit Adam Ster Tanz: Adam Ster & Fabrice Mazliah Künstlerische Assistenz: Susanne Grau, Katja Cheraneva.

Di 21.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Di 21.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Mo 20.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Mo 20.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung für kreative Prozesse entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel (ein Körper der von jedem Körperteil und von jeder Körperfläche ausgehend Bewegungen initiieren kann). Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu. Eine technische, kinetische und tatsächlich bewegende Erfahrung.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreographin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Fr 10.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Adam Ster
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Adam Ster

  • Fr 10.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Bei Adam Sters Profitraining steht Yoga auf dem Programm, denn Yoga bietet eine Vielzahl physischer, mentaler und spiritueller Übungen, die für ein stärkeres Verbundenheitsgefühl sorgen. Ster schafft eine Umgebung, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher fühlen und ihre individuelle Körper-Geist-Beziehung vertiefen können. Das Training setzt seine Schwerpunkte auf die optimale Ausrichtung des Körpers in allen Yoga-Asanas und in die synchronisierenden Bewegungen zum Atem.

Adam Ster wurde in Budapest geboren, wo er auch seinen Abschluss in der Ungarischen Tanzakademie machte. Nach seinem Studium tanzte er für Kompanien wie Jeune Ballet de France, Scapino Ballet Rotterdam und Amanda Miller’s Pretty Ugly Tanz Köln. Seit 2009 ist er Mitglied des MichaelDouglas Kollektivs, das er mitgründete (mdkollektiv.de) und bei dem er mit anderen Künstlern performt und zusammenarbeitet, darunter Stefan Dreher, Fabrice Mazliah und Prue Lang. Außerdem unterrichtet er Yoga und Ballett. (ZAIK, Tanzhaus NRW, Codarts Rotterdam, Dansateliers Rotterdam).

Do 09.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Adam Ster
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Adam Ster

  • Do 09.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Bei Adam Sters Profitraining steht Yoga auf dem Programm, denn Yoga bietet eine Vielzahl physischer, mentaler und spiritueller Übungen, die für ein stärkeres Verbundenheitsgefühl sorgen. Ster schafft eine Umgebung, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher fühlen und ihre individuelle Körper-Geist-Beziehung vertiefen können. Das Training setzt seine Schwerpunkte auf die optimale Ausrichtung des Körpers in allen Yoga-Asanas und in die synchronisierenden Bewegungen zum Atem.

Adam Ster wurde in Budapest geboren, wo er auch seinen Abschluss in der Ungarischen Tanzakademie machte. Nach seinem Studium tanzte er für Kompanien wie Jeune Ballet de France, Scapino Ballet Rotterdam und Amanda Miller’s Pretty Ugly Tanz Köln. Seit 2009 ist er Mitglied des MichaelDouglas Kollektivs, das er mitgründete (mdkollektiv.de) und bei dem er mit anderen Künstlern performt und zusammenarbeitet, darunter Stefan Dreher, Fabrice Mazliah und Prue Lang. Außerdem unterrichtet er Yoga und Ballett. (ZAIK, Tanzhaus NRW, Codarts Rotterdam, Dansateliers Rotterdam).

Mi 08.03.2017 | 16:00 - 18:30 Uhr
Forum Tanzvermittlung mit Birutė Banevičiūtė
Weitere Informationen
Forum Tanzvermittlung

Forum Tanzvermittlung mit Birutė Banevičiūtė

  • Mi 08.03.2017 | 16:00 - 18:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Ballettsaal, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • 15,50 € / 7,75 € erm.

In diesem Forum Tanzvermittlung ist die Tanzpädagogin und Choreografin Birutė Banevičiūtė zu Gast und beschäftigt sich mit der Bedeutung von Tanz im frühen Kindesalter. Gemeinsam begleiten Sie eine Gruppe von Kindern im Alter von 8-14 Monaten durch die Welt des Tanzes. Sie erproben mit ihnen unterschiedliche Bewegungen zur Entwicklung der Koordination, des Geleichgewichtssinns und der Feinmotorik. Diese Erfahrungen führen bei den Kindern zu einer Wahrnehmung und Interpretation von Tanz, durch welche sie sich nicht nur verbal, sondern auch kinästhetisch ausdrücken können. Eine Diskussionsrunde bildet den Abschluss des Seminars.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit. Maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an priorenouak@staatstheater-darmstadt.de

Birutė Banevičiūtė studierte an der Vilnius Universität Tanz, Improvisation und Komposition und Tanzpädagogik in den USA, Großbritannien, Österreich, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Schweden, Polen und Litauen. Sie schuf zahlreiche Choreografien, die auf internationalen Tanzfestivals gezeigt wurden. Zudem leitete und choreografierte sie mehrere Projekte, in denen sie 100 – 150 junge Tänzerinnen und Tänzer zwischen 2 – 19 Jahren auf die Bühne brachte. Zurzeit ist sie a. o. Prof. Dr. für Sozialwissenschaft (Tanzpädagogik) an der Litauer Universität für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Tanz und Theater. Aktuell leitet sie nationale und internationale Seminare und Workshops für Kinder, Tänzerinnen und Tänzer, Pädagoginnen und Pädagogen und Choreografinnen und Choreografen.

Karten können Sie an den Vorverkaufskassen in Wiesbaden und Darmstadt oder online kaufen oder telefonisch reservieren.

Mi 08.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Adam Ster
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Adam Ster

  • Mi 08.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Bei Adam Sters Profitraining steht Yoga auf dem Programm, denn Yoga bietet eine Vielzahl physischer, mentaler und spiritueller Übungen, die für ein stärkeres Verbundenheitsgefühl sorgen. Ster schafft eine Umgebung, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher fühlen und ihre individuelle Körper-Geist-Beziehung vertiefen können. Das Training setzt seine Schwerpunkte auf die optimale Ausrichtung des Körpers in allen Yoga-Asanas und in die synchronisierenden Bewegungen zum Atem.

Adam Ster wurde in Budapest geboren, wo er auch seinen Abschluss in der Ungarischen Tanzakademie machte. Nach seinem Studium tanzte er für Kompanien wie Jeune Ballet de France, Scapino Ballet Rotterdam und Amanda Miller’s Pretty Ugly Tanz Köln. Seit 2009 ist er Mitglied des MichaelDouglas Kollektivs, das er mitgründete (mdkollektiv.de) und bei dem er mit anderen Künstlern performt und zusammenarbeitet, darunter Stefan Dreher, Fabrice Mazliah und Prue Lang. Außerdem unterrichtet er Yoga und Ballett. (ZAIK, Tanzhaus NRW, Codarts Rotterdam, Dansateliers Rotterdam).

Di 07.03.2017 | 16:00 - 18:30 Uhr
Forum Tanzvermittlung mit Birutė Banevičiūtė
Weitere Informationen
Forum Tanzvermittlung

Forum Tanzvermittlung mit Birutė Banevičiūtė

  • Di 07.03.2017 | 16:00 - 18:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • 15,50 € / 7,75 € erm.

In diesem Forum Tanzvermittlung ist die Tanzpädagogin und Choreografin Birutė Banevičiūtė zu Gast und beschäftigt sich mit der Bedeutung von Tanz im frühen Kindesalter. Gemeinsam begleiten Sie eine Gruppe von Kindern im Alter von 8-14 Monaten durch die Welt des Tanzes. Sie erproben mit ihnen unterschiedliche Bewegungen zur Entwicklung der Koordination, des Geleichgewichtssinns und der Feinmotorik. Diese Erfahrungen führen bei den Kindern zu einer Wahrnehmung und Interpretation von Tanz, durch welche sie sich nicht nur verbal, sondern auch kinästhetisch ausdrücken können. Eine Diskussionsrunde bildet den Abschluss des Seminars.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit. Maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an priorenouak@staatstheater-darmstadt.de

Birutė Banevičiūtė studierte an der Vilnius Universität Tanz, Improvisation und Komposition und Tanzpädagogik in den USA, Großbritannien, Österreich, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Schweden, Polen und Litauen. Sie schuf zahlreiche Choreografien, die auf internationalen Tanzfestivals gezeigt wurden. Zudem leitete und choreografierte sie mehrere Projekte, in denen sie 100 – 150 junge Tänzerinnen und Tänzer zwischen 2 – 19 Jahren auf die Bühne brachte. Zurzeit ist sie a. o. Prof. Dr. für Sozialwissenschaft (Tanzpädagogik) an der Litauer Universität für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Tanz und Theater. Aktuell leitet sie nationale und internationale Seminare und Workshops für Kinder, Tänzerinnen und Tänzer, Pädagoginnen und Pädagogen und Choreografinnen und Choreografen.

Karten können Sie an den Vorverkaufskassen in Wiesbaden und Darmstadt oder online kaufen oder telefonisch reservieren.

Di 07.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Adam Ster
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Profitraining

Profitraining mit Adam Ster

  • Di 07.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Bei Adam Sters Profitraining steht Yoga auf dem Programm, denn Yoga bietet eine Vielzahl physischer, mentaler und spiritueller Übungen, die für ein stärkeres Verbundenheitsgefühl sorgen. Ster schafft eine Umgebung, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher fühlen und ihre individuelle Körper-Geist-Beziehung vertiefen können. Das Training setzt seine Schwerpunkte auf die optimale Ausrichtung des Körpers in allen Yoga-Asanas und in die synchronisierenden Bewegungen zum Atem.

Adam Ster wurde in Budapest geboren, wo er auch seinen Abschluss in der Ungarischen Tanzakademie machte. Nach seinem Studium tanzte er für Kompanien wie Jeune Ballet de France, Scapino Ballet Rotterdam und Amanda Miller’s Pretty Ugly Tanz Köln. Seit 2009 ist er Mitglied des MichaelDouglas Kollektivs, das er mitgründete (mdkollektiv.de) und bei dem er mit anderen Künstlern performt und zusammenarbeitet, darunter Stefan Dreher, Fabrice Mazliah und Prue Lang. Außerdem unterrichtet er Yoga und Ballett. (ZAIK, Tanzhaus NRW, Codarts Rotterdam, Dansateliers Rotterdam).

Mo 06.03.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Adam Ster
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Adam Ster

  • Mo 06.03.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Bei Adam Sters Profitraining steht Yoga auf dem Programm, denn Yoga bietet eine Vielzahl physischer, mentaler und spiritueller Übungen, die für ein stärkeres Verbundenheitsgefühl sorgen. Ster schafft eine Umgebung, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher fühlen und ihre individuelle Körper-Geist-Beziehung vertiefen können. Das Training setzt seine Schwerpunkte auf die optimale Ausrichtung des Körpers in allen Yoga-Asanas und in die synchronisierenden Bewegungen zum Atem.

Adam Ster wurde in Budapest geboren, wo er auch seinen Abschluss in der Ungarischen Tanzakademie machte. Nach seinem Studium tanzte er für Kompanien wie Jeune Ballet de France, Scapino Ballet Rotterdam und Amanda Miller’s Pretty Ugly Tanz Köln. Seit 2009 ist er Mitglied des MichaelDouglas Kollektivs, das er mitgründete (mdkollektiv.de) und bei dem er mit anderen Künstlern performt und zusammenarbeitet, darunter Stefan Dreher, Fabrice Mazliah und Prue Lang. Außerdem unterrichtet er Yoga und Ballett. (ZAIK, Tanzhaus NRW, Codarts Rotterdam, Dansateliers Rotterdam).

Mo 06.03.2017 | 10:00 - 13:45 Uhr
Tanzmedizinische Beratungstermine
Weitere Informationen
Dance Medical Consultation Sessions

Tanzmedizinische Beratungstermine

  • Mo 06.03.2017 | 10:00 - 13:45 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Eigenkostenanteil/Own contribution: € 15,-

Was für viele professionelle Sportler selbstverständlich ist – medizinische und therapeutische Hilfe während ihrer gesamten aktiven Laufbahn – wird durch die Beratungstermine auch für Tänzer möglich. Seit 2011 bieten wir regelmäßig stattfindende Beratungsvormittage für Tänzerinnen und Tänzer aller Tanzsparten an. Die Termine werden von Priv.-Doz. Dr. med. Benita Kuni geleitet und bieten:

  • Prävention von Tanzverletzungen
  • Rehabilitation und Wiedereinstieg nach Tanzverletzungen
  • Tanztechnikanalyse und Technik-Coaching
  • alternative Trainingsmethoden für Tänzer
  • „tanzmedizinischer Check-up“
  • sowie tanzmedizinische Beratung und Betreuung.

Anmeldung:
Online-Formular

Fr 03.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Fr 03.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Do 02.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
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Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Do 02.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Mi 01.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
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Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Mi 01.03.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Februar 2017
Di 28.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
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Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Di 28.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Mo 27.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Ilana Reynolds
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Ilana Reynolds

  • Mo 27.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Im Training von Ilana Reynolds geht es ums Springen, Abheben, Antreiben und Landen. Wie erleben wir das Springen als energetische Dynamik im Körper? Das Training beginnt mit einem sanften, von somatischer Praxis und Release-Technik inspirierten Warm-up. Danach begibt sich die Klasse in den Raum, wobei ein Gefühl für Gewicht, Rückfederung, Impuls und räumlichen Dynamiken entwickelt wird. Schließlich werden die Übungen zusammengelegt, um einen Rahmen für die Erforschung dieser Punkte zu schaffen. Das Ziel: Freude über die Vitalität im Körper hervorzurufen.

Ilana Reynolds wichtigste Einflüsse als Tänzerin, Performerin und unterrichtende Künstlerin sind der afro-brasilianische Tanz/Capeoira, Release-Technik, somatischen Praxen und Tanzimprovisation. Sie begann ihr Bachelor-Studium im Fach Tanz an der University of Massachusetts-Amherst (USA) und beendete es an der Escola da Fundaçao de Danca in Salvador (Brasilien). Zwischen 2004 und 2012 tanzte Ilana beim brasilianischen Choreografen Augusto Soledade in Miami (USA). Anschließend begleitete sie die Kompanie auf nationalen und internationalen Reisen und arbeitete während dieser Zeit als Tänzerin, Probeleiterin und Repertoire-Lehrerin, wobei sie ebenfalls intensiv mit Kindern arbeitete. 2008 erhielt Ilana zwei Kunststipendien des Staates Florida, um mit der Choreografin Christine Brunel in Essen zusammenarbeiten zu können. Ausgehend von der Inspiration, die mit diesem Austausch für sie verbunden war, entschloss sich Ilana 2012 nach Deutschland zu ziehen. Innerhalb eines Jahres begründete sie die Lake Studios Berlin mit, ein von Künstler*innen geschaffener Probe-, Performance- und Produktionsort, an welchem sie ihre Arbeiten und die Arbeit anderer Künstler*innen produzieren und kuratieren konnte. Daneben arbeitet sie weiterhin als Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und unterrichtet sowohl Studierende und professionelle Tanzschaffende in Deutschland und im Ausland. In den vergangenen zwei Jahren tourte sie mit ihrer Arbeit –LIEGEN 0-, welche in Kollaboration mit dem Performer Philipe Rives entstand, zu europäischen Streetart-Festivals. Aktuell absolviert Ilana ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Fr 24.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Fr 24.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Do 23.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Do 23.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mi 22.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mi 22.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Di 21.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining mit Jason Jacobs

  • Di 21.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mo 20.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mo 20.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Fr 17.02.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Oded Ronen
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Profitraining

Profitraining mit Oded Ronen

  • Fr 17.02.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Oded Ronens Methode Imagery in Motion (I.M.) basiert auf einem angewandten Verständnis von Neurologie: Bildliche Vorstellungen werden genutzt, um ein tieferes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten des Körpers zu erlangen. Die Bilder stammen aus emotionalen Zuständen und aus dem Tierreich und schlagen ein Brücke zwischen den Welten der Imagination und der Physik. Indem sie ihren Wahrnehmungsapparat öffnen und erweitern, ersetzen die Teilnehmenden im Training standardisierte Tanzbegriffe und –ideen mit einem spielerischen Schatz an Phantasien und Bildern.

Oded Ronen wurde in Israel geboren und trainierte am Laban Center, bevor er seinen Bachelor of Arts an der Rambert School of ballet and contemporary dance machte (alles in Großbritannien). Er tanzte für die CeDeCe Dance Company (Portugal), Kolben Dance Company und Fresco Dance Company (beide in Israel). Außerdem performte er in Projekten von Ana Lujan Sanchez, AmfiDromoChoroTeatro (Zypern) und als Solotänzer bei der Eröffungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen. Zurzeit tanzt er vor allem in seinen eigenen Stücken.

Als Choreograf hat Oded Ronen Stücke kreiert für das Jerusalem Ballet, das Bloomfield Science Museum, das IntimaDance Festival, die Kolben Dance Company and Humans in Motion (alles in Israel), für die West Australia Academy of Performing Arts, die Ochre Dance Company, STRUT (alle drei in Australien), XPATS International Project (Schweiz/Niederlande), das Albania Dance Theatre und die Transitions Dance Company (London).
Für seine Stücke beim Bikurei Haitim Dance Training Programm (2010, 2011, 2013) gewann er Preise der Gemeinde Tel Aviv, außerdem repräsentierte er Israel zweimal beim Albania Dance Meeting (2010, 2011).

Do 16.02.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Oded Ronen
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Profitraining

Profitraining mit Oded Ronen

  • Do 16.02.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Oded Ronens Methode Imagery in Motion (I.M.) basiert auf einem angewandten Verständnis von Neurologie: Bildliche Vorstellungen werden genutzt, um ein tieferes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten des Körpers zu erlangen. Die Bilder stammen aus emotionalen Zuständen und aus dem Tierreich und schlagen ein Brücke zwischen den Welten der Imagination und der Physik. Indem sie ihren Wahrnehmungsapparat öffnen und erweitern, ersetzen die Teilnehmenden im Training standardisierte Tanzbegriffe und –ideen mit einem spielerischen Schatz an Phantasien und Bildern.

Oded Ronen wurde in Israel geboren und trainierte am Laban Center, bevor er seinen Bachelor of Arts an der Rambert School of ballet and contemporary dance machte (alles in Großbritannien). Er tanzte für die CeDeCe Dance Company (Portugal), Kolben Dance Company und Fresco Dance Company (beide in Israel). Außerdem performte er in Projekten von Ana Lujan Sanchez, AmfiDromoChoroTeatro (Zypern) und als Solotänzer bei der Eröffungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen. Zurzeit tanzt er vor allem in seinen eigenen Stücken.

Als Choreograf hat Oded Ronen Stücke kreiert für das Jerusalem Ballet, das Bloomfield Science Museum, das IntimaDance Festival, die Kolben Dance Company and Humans in Motion (alles in Israel), für die West Australia Academy of Performing Arts, die Ochre Dance Company, STRUT (alle drei in Australien), XPATS International Project (Schweiz/Niederlande), das Albania Dance Theatre und die Transitions Dance Company (London).
Für seine Stücke beim Bikurei Haitim Dance Training Programm (2010, 2011, 2013) gewann er Preise der Gemeinde Tel Aviv, außerdem repräsentierte er Israel zweimal beim Albania Dance Meeting (2010, 2011).

Mi 15.02.2017 | 19:00 Uhr
May Zarhy/MAMAZA (Tel Aviv / Frankfurt) + Hermann Heisig (Berlin): "Next to near"
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Residenzprogramm in Frankfurt

May Zarhy/MAMAZA (Tel Aviv / Frankfurt) + Hermann Heisig (Berlin): "Next to near"

  • Mi 15.02.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

May Zarhy, Mitglied des Choreografen-Trios MAMAZA, kehrt an den Mousonturm zurück, um in einer Residenz Teile ihrer neuen Produktion “Next to near” zu erarbeiten. Gemeinsam mit dem Komponisten Tian Rotteveel und dem Choreografen Hermann Heisig, der als Spezialist für Slapstick und absurdes Timing gilt, setzt sich Zarhy mit einem zentralen Paradox unserer Zeit auseinander: Dank Videotelefonie und Billigfliegern fühlen wir uns verbunden mit weit entfernten Menschen und entfremden uns gleichzeitig von unserer unmittelbaren Umwelt. In einer offenen Probe gibt das Trio Einblicke in seinen Arbeitsprozess und in ihre Beschäftigung mit dem absurden Verhältnis von Entfernung und Intimität.

Konzept, Choreografie, Performance: Hermann Heisig, May Zarhy
Musik: Tian Rotteveel
Lichtdesign: Sandra Blatterer
Produktionsleitung: Susanne Ogan, Johanna Milz (MAMAZA)

Eine Produktion von Hermann Heisig und MAMAZA in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und SOPHIENSÆLE. Unterstützt durch Schaubühne Lindenfels Leipzig und Kelim Choreography Center Bat Yam/ Israel. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Stadt Frankfurt.
Medienpartner: taz. die Tageszeitung

Probebühne 1

Mi 15.02.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Oded Ronen
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Profitraining

Profitraining mit Oded Ronen

  • Mi 15.02.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Oded Ronens Methode Imagery in Motion (I.M.) basiert auf einem angewandten Verständnis von Neurologie: Bildliche Vorstellungen werden genutzt, um ein tieferes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten des Körpers zu erlangen. Die Bilder stammen aus emotionalen Zuständen und aus dem Tierreich und schlagen ein Brücke zwischen den Welten der Imagination und der Physik. Indem sie ihren Wahrnehmungsapparat öffnen und erweitern, ersetzen die Teilnehmenden im Training standardisierte Tanzbegriffe und –ideen mit einem spielerischen Schatz an Phantasien und Bildern.

Oded Ronen wurde in Israel geboren und trainierte am Laban Center, bevor er seinen Bachelor of Arts an der Rambert School of ballet and contemporary dance machte (alles in Großbritannien). Er tanzte für die CeDeCe Dance Company (Portugal), Kolben Dance Company und Fresco Dance Company (beide in Israel). Außerdem performte er in Projekten von Ana Lujan Sanchez, AmfiDromoChoroTeatro (Zypern) und als Solotänzer bei der Eröffungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen. Zurzeit tanzt er vor allem in seinen eigenen Stücken.

Als Choreograf hat Oded Ronen Stücke kreiert für das Jerusalem Ballet, das Bloomfield Science Museum, das IntimaDance Festival, die Kolben Dance Company and Humans in Motion (alles in Israel), für die West Australia Academy of Performing Arts, die Ochre Dance Company, STRUT (alle drei in Australien), XPATS International Project (Schweiz/Niederlande), das Albania Dance Theatre und die Transitions Dance Company (London).
Für seine Stücke beim Bikurei Haitim Dance Training Programm (2010, 2011, 2013) gewann er Preise der Gemeinde Tel Aviv, außerdem repräsentierte er Israel zweimal beim Albania Dance Meeting (2010, 2011).

Di 14.02.2017 | 17:30 - 20:00 Uhr
Zeitgenössischer Tanz für 16- bis 59-Jährige
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Klubs

Zeitgenössischer Tanz für 16- bis 59-Jährige

  • Di 14.02.2017 | 17:30 - 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 50,-

Am 14. Februar startet unser neuer Tanz-Klub für alle zwischen 16 und 59 Jahren, die Lust haben, das Tanzbein zu schwingen. Der Klub läuft bis Sommer 2017 und bietet in wöchentlichen Treffen Gelegenheit, gemeinsam und spielerisch das Potenzial unserer Körper zu erforschen und durch Bewegung zu kommunizieren.

Die Teilnehmenden nähern sich dabei auf interdisziplinäre Weise dem zeitgenössischen Tanz und befassen sich experimentell mit Fragen, die ihnen inspirierend und spannend erscheinen. Beim Tanz-Klub geht es darum, gemeinsam tanzkünstlerisch tätig zu sein, mit dem Körper zu forschen und Ideen auszutauschen.

Die Teilnehmenden lernen einen besonderen Zugang zu Bewegung kennen, durch den Musik, Ideen, Gefühle und Impulse in Körperlichkeit übersetzt werden können. Zusammen soll das eigene Verständnis vom Tanz herausgefordert werden. Dabei dienen die wöchentlichen Dienstagstreffen als Labor, in dem sowohl künstlerische Erfahrungen weiter vermittelt werden, als auch die Teilnehmenden mit eigenen Ideen experimentierten. Der Klub schafft eine kreative Atmosphäre, in der jeder ein Wissender und ein Neugieriger zugleich ist. Der Tanz-Klub richtet sich an alle zwischen 16 und 59 Jahren und wird von dem Frankfurter Tänzer und Choreografen Jason Jacobs geleitet.

Jacobs ist Choreograf, Tanzpädagoge und Performer aus Frankfurt. Er interessiert sich dafür, wie Wissen im Körper gespeichert wird und wie explorierende Ansätze zur Körperlichkeit gefördert werden können. Er hat eigene Choreografien geschaffen und international u.a. bei Hofesh Shechter, Johannes Wieland, Complexions Contemporary Ballet und dem North Carolina Dance Theater getanzt. 2014 schloss er seinen Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ab. Zusammen mit Ekaterine Giorgadze schafft er als Kompanie MuddyBoots eigene choreografische Arbeiten und entwickelt Bewegungsrecherchen. Jason ist aktuell in das Projekt Shifting Realities involviert, einer Initiative zur Förderung des Austauschs zwischen afrikanischen und europäischen Choreografen. 2017 wird er im Rahmen einer Vermittlungsresidenz beim Hessischen Staatsballett Formate zur Tanzvermittlung entwickeln. Als Dozent ist er an der Tanzabteilung der Anton Bruckner Universität in Linz (AT) und als Gastdozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig.

Achtung: Der Klub ist bereits komplett ausgebucht!

Weitere Termine:
Di, 21.02.2017
Do, 02.03.2017
Di, 14.03.2017
Di, 28.03.2017
Di, 04.04.2017
Di, 25.04.2017
Di, 16.05.2017
Di, 23.05.2017
Di, 06.06.2017
Di, 20.06.2017

Di 14.02.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Oded Ronen
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Profitraining

Profitraining mit Oded Ronen

  • Di 14.02.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Oded Ronens Methode Imagery in Motion (I.M.) basiert auf einem angewandten Verständnis von Neurologie: Bildliche Vorstellungen werden genutzt, um ein tieferes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten des Körpers zu erlangen. Die Bilder stammen aus emotionalen Zuständen und aus dem Tierreich und schlagen ein Brücke zwischen den Welten der Imagination und der Physik. Indem sie ihren Wahrnehmungsapparat öffnen und erweitern, ersetzen die Teilnehmenden im Training standardisierte Tanzbegriffe und –ideen mit einem spielerischen Schatz an Phantasien und Bildern.

Oded Ronen wurde in Israel geboren und trainierte am Laban Center, bevor er seinen Bachelor of Arts an der Rambert School of ballet and contemporary dance machte (alles in Großbritannien). Er tanzte für die CeDeCe Dance Company (Portugal), Kolben Dance Company und Fresco Dance Company (beide in Israel). Außerdem performte er in Projekten von Ana Lujan Sanchez, AmfiDromoChoroTeatro (Zypern) und als Solotänzer bei der Eröffungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen. Zurzeit tanzt er vor allem in seinen eigenen Stücken.

Als Choreograf hat Oded Ronen Stücke kreiert für das Jerusalem Ballet, das Bloomfield Science Museum, das IntimaDance Festival, die Kolben Dance Company and Humans in Motion (alles in Israel), für die West Australia Academy of Performing Arts, die Ochre Dance Company, STRUT (alle drei in Australien), XPATS International Project (Schweiz/Niederlande), das Albania Dance Theatre und die Transitions Dance Company (London).
Für seine Stücke beim Bikurei Haitim Dance Training Programm (2010, 2011, 2013) gewann er Preise der Gemeinde Tel Aviv, außerdem repräsentierte er Israel zweimal beim Albania Dance Meeting (2010, 2011).

Mo 13.02.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Oded Ronen
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Profitraining

Profitraining mit Oded Ronen

  • Mo 13.02.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Oded Ronens Methode Imagery in Motion (I.M.) basiert auf einem angewandten Verständnis von Neurologie: Bildliche Vorstellungen werden genutzt, um ein tieferes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten des Körpers zu erlangen. Die Bilder stammen aus emotionalen Zuständen und aus dem Tierreich und schlagen ein Brücke zwischen den Welten der Imagination und der Physik. Indem sie ihren Wahrnehmungsapparat öffnen und erweitern, ersetzen die Teilnehmenden im Training standardisierte Tanzbegriffe und –ideen mit einem spielerischen Schatz an Phantasien und Bildern.

Oded Ronen wurde in Israel geboren und trainierte am Laban Center, bevor er seinen Bachelor of Arts an der Rambert School of ballet and contemporary dance machte (alles in Großbritannien). Er tanzte für die CeDeCe Dance Company (Portugal), Kolben Dance Company und Fresco Dance Company (beide in Israel). Außerdem performte er in Projekten von Ana Lujan Sanchez, AmfiDromoChoroTeatro (Zypern) und als Solotänzer bei der Eröffungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen. Zurzeit tanzt er vor allem in seinen eigenen Stücken.

Als Choreograf hat Oded Ronen Stücke kreiert für das Jerusalem Ballet, das Bloomfield Science Museum, das IntimaDance Festival, die Kolben Dance Company and Humans in Motion (alles in Israel), für die West Australia Academy of Performing Arts, die Ochre Dance Company, STRUT (alle drei in Australien), XPATS International Project (Schweiz/Niederlande), das Albania Dance Theatre und die Transitions Dance Company (London).
Für seine Stücke beim Bikurei Haitim Dance Training Programm (2010, 2011, 2013) gewann er Preise der Gemeinde Tel Aviv, außerdem repräsentierte er Israel zweimal beim Albania Dance Meeting (2010, 2011).

Sa 11.02.2017 | 20:00 - 21:30 Uhr
Compagnie Philippe Saire: "Cut"
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Residenzprogramm

Compagnie Philippe Saire: "Cut"

  • Sa 11.02.2017 | 20:00 - 21:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Der Choreograf Philippe Saire gilt in der Schweiz als Schlüsselfigur der zeit­genössischen Tanzszene. 1996 gründete er seine Kompanie. Während der Residenz arbeitete das Ensemble an der neuen Produktion “Cut”, die im Februar 2017 in Darmstadt zu sehen sein wird. In dem Stück werden sowohl Publikum als auch Bühne durch einen blickdichten Vorhang in zwei geteilt. Inmitten der Vorstellung tauschen die Zuschauer die Seiten, das Stück beginnt von vorne und wird aus einer ganz neue Perspektive erlebt.

Wie ein Film ist “Cut” gespickt mit Hinweisen, aber die Handlung bleibt rätselhaft. Als Zuschauer stellt man Selbstverständliches in Frage und wird in ein Gefühl der Unsicherheit versetzt. Gestaltet wie ein Puzzle, das es zu lösen gilt, konzentriert sich das Stück auf Abfahrt und Entwurzelung, inspiriert von einem bedeutenden Ereignis in Philippe Saires Kindheit in Algerien. Mehr als ein Tanzabend, “Cut” ist eine tatsächliche Erfahrung.

Fr 10.02.2017 | 20:00 - 21:30 Uhr
Compagnie Philippe Saire: "Cut"
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Residenzprogramm

Compagnie Philippe Saire: "Cut"

  • Fr 10.02.2017 | 20:00 - 21:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Der Choreograf Philippe Saire gilt in der Schweiz als Schlüsselfigur der zeit­genössischen Tanzszene. 1996 gründete er seine Kompanie. Während der Residenz arbeitete das Ensemble an der neuen Produktion “Cut”, die im Februar 2017 in Darmstadt zu sehen sein wird. In dem Stück werden sowohl Publikum als auch Bühne durch einen blickdichten Vorhang in zwei geteilt. Inmitten der Vorstellung tauschen die Zuschauer die Seiten, das Stück beginnt von vorne und wird aus einer ganz neue Perspektive erlebt.

Wie ein Film ist “Cut” gespickt mit Hinweisen, aber die Handlung bleibt rätselhaft. Als Zuschauer stellt man Selbstverständliches in Frage und wird in ein Gefühl der Unsicherheit versetzt. Gestaltet wie ein Puzzle, das es zu lösen gilt, konzentriert sich das Stück auf Abfahrt und Entwurzelung, inspiriert von einem bedeutenden Ereignis in Philippe Saires Kindheit in Algerien. Mehr als ein Tanzabend, “Cut” ist eine tatsächliche Erfahrung.

Fr 10.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit May Zarhy
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Profitraining

Profitraining mit May Zarhy

  • Fr 10.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Basierend auf Prinzipien der Feldenkrais Methode und der Release-Technik, konzentriert sich dieses Training auf die Verbindung zum Körper von innen nach außen, dem Erwecken von physischen Verbindungen und dem stimulieren der Sensibilität um diese schließlich in Bewegungsmuster zu integrieren.
Das Training beginnt mit einfachen Bewegungen und entwickelt sich zu einem vollständigen Tanz, in dem die eigene Präsenz und Konzentration im Zentrum des Interesses stehen. Die Idee ist, den Körper auf eine sowohl methodische als auch bequeme Art und Weise in Bewegung zu versetzen.

May Zarhy
1984 in Israel geboren, schuf May Zarhy ihre erstes Stück für die nationale Choreografie-Biennale “Shades in Dance 2001” in Tel Aviv (Leitung: Neomie Perlov), bevor sie 2002 in die Niederlande zog, um an der Rotterdam Dance Academy Tanz zu studieren. 2005 assistierte sie William Forsythe bei “3 Atmospheric Studies”. 2006 erhielt sie das Quercus Trust-Stipendium in London. May war Mitglied bei ex.e.r.ce07 in Montpellier (Frankreich) unter der Leitung von Mathilde Monnier und Xavier Le Roy.
Ihr letztes Stück “ZERO” (2009) schuf sie in Zusammenarbeit mit Fabrice Mazliah und Ioannis Mandafounis, ko-produziert vom Festival Automne en Normandie, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, PACT Zollverein Essen, Kunstenfestivaldesarts und Les Recontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis. Aktuell lebt sie in Tel Aviv und ist als Choreografin im „Masloo training program” unter der Leitung von Neomie Perlov und Offir Dagan beschäftigt, zudem lehrt sie zeitgenössischen Tanz und Theorie.

Do 09.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit May Zarhy
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Profitraining

Profitraining mit May Zarhy

  • Do 09.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Basierend auf Prinzipien der Feldenkrais Methode und der Release-Technik, konzentriert sich dieses Training auf die Verbindung zum Körper von innen nach außen, dem Erwecken von physischen Verbindungen und dem stimulieren der Sensibilität um diese schließlich in Bewegungsmuster zu integrieren.
Das Training beginnt mit einfachen Bewegungen und entwickelt sich zu einem vollständigen Tanz, in dem die eigene Präsenz und Konzentration im Zentrum des Interesses stehen. Die Idee ist, den Körper auf eine sowohl methodische als auch bequeme Art und Weise in Bewegung zu versetzen.

May Zarhy
1984 in Israel geboren, schuf May Zarhy ihre erstes Stück für die nationale Choreografie-Biennale “Shades in Dance 2001” in Tel Aviv (Leitung: Neomie Perlov), bevor sie 2002 in die Niederlande zog, um an der Rotterdam Dance Academy Tanz zu studieren. 2005 assistierte sie William Forsythe bei “3 Atmospheric Studies”. 2006 erhielt sie das Quercus Trust-Stipendium in London. May war Mitglied bei ex.e.r.ce07 in Montpellier (Frankreich) unter der Leitung von Mathilde Monnier und Xavier Le Roy.
Ihr letztes Stück “ZERO” (2009) schuf sie in Zusammenarbeit mit Fabrice Mazliah und Ioannis Mandafounis, ko-produziert vom Festival Automne en Normandie, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, PACT Zollverein Essen, Kunstenfestivaldesarts und Les Recontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis. Aktuell lebt sie in Tel Aviv und ist als Choreografin im „Masloo training program” unter der Leitung von Neomie Perlov und Offir Dagan beschäftigt, zudem lehrt sie zeitgenössischen Tanz und Theorie.

Mi 08.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit May Zarhy
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Profitraining

Profitraining mit May Zarhy

  • Mi 08.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Basierend auf Prinzipien der Feldenkrais Methode und der Release-Technik, konzentriert sich dieses Training auf die Verbindung zum Körper von innen nach außen, dem Erwecken von physischen Verbindungen und dem stimulieren der Sensibilität um diese schließlich in Bewegungsmuster zu integrieren.
Das Training beginnt mit einfachen Bewegungen und entwickelt sich zu einem vollständigen Tanz, in dem die eigene Präsenz und Konzentration im Zentrum des Interesses stehen. Die Idee ist, den Körper auf eine sowohl methodische als auch bequeme Art und Weise in Bewegung zu versetzen.

May Zarhy
1984 in Israel geboren, schuf May Zarhy ihre erstes Stück für die nationale Choreografie-Biennale “Shades in Dance 2001” in Tel Aviv (Leitung: Neomie Perlov), bevor sie 2002 in die Niederlande zog, um an der Rotterdam Dance Academy Tanz zu studieren. 2005 assistierte sie William Forsythe bei “3 Atmospheric Studies”. 2006 erhielt sie das Quercus Trust-Stipendium in London. May war Mitglied bei ex.e.r.ce07 in Montpellier (Frankreich) unter der Leitung von Mathilde Monnier und Xavier Le Roy.
Ihr letztes Stück “ZERO” (2009) schuf sie in Zusammenarbeit mit Fabrice Mazliah und Ioannis Mandafounis, ko-produziert vom Festival Automne en Normandie, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, PACT Zollverein Essen, Kunstenfestivaldesarts und Les Recontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis. Aktuell lebt sie in Tel Aviv und ist als Choreografin im „Masloo training program” unter der Leitung von Neomie Perlov und Offir Dagan beschäftigt, zudem lehrt sie zeitgenössischen Tanz und Theorie.

Di 07.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit May Zarhy
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Profitraining

Profitraining mit May Zarhy

  • Di 07.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Basierend auf Prinzipien der Feldenkrais Methode und der Release-Technik, konzentriert sich dieses Training auf die Verbindung zum Körper von innen nach außen, dem Erwecken von physischen Verbindungen und dem stimulieren der Sensibilität um diese schließlich in Bewegungsmuster zu integrieren.
Das Training beginnt mit einfachen Bewegungen und entwickelt sich zu einem vollständigen Tanz, in dem die eigene Präsenz und Konzentration im Zentrum des Interesses stehen. Die Idee ist, den Körper auf eine sowohl methodische als auch bequeme Art und Weise in Bewegung zu versetzen.

May Zarhy
1984 in Israel geboren, schuf May Zarhy ihre erstes Stück für die nationale Choreografie-Biennale “Shades in Dance 2001” in Tel Aviv (Leitung: Neomie Perlov), bevor sie 2002 in die Niederlande zog, um an der Rotterdam Dance Academy Tanz zu studieren. 2005 assistierte sie William Forsythe bei “3 Atmospheric Studies”. 2006 erhielt sie das Quercus Trust-Stipendium in London. May war Mitglied bei ex.e.r.ce07 in Montpellier (Frankreich) unter der Leitung von Mathilde Monnier und Xavier Le Roy.
Ihr letztes Stück “ZERO” (2009) schuf sie in Zusammenarbeit mit Fabrice Mazliah und Ioannis Mandafounis, ko-produziert vom Festival Automne en Normandie, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, PACT Zollverein Essen, Kunstenfestivaldesarts und Les Recontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis. Aktuell lebt sie in Tel Aviv und ist als Choreografin im „Masloo training program” unter der Leitung von Neomie Perlov und Offir Dagan beschäftigt, zudem lehrt sie zeitgenössischen Tanz und Theorie.

Mo 06.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit May Zarhy
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Profitraining

Profitraining mit May Zarhy

  • Mo 06.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Basierend auf Prinzipien der Feldenkrais Methode und der Release-Technik, konzentriert sich dieses Training auf die Verbindung zum Körper von innen nach außen, dem Erwecken von physischen Verbindungen und dem stimulieren der Sensibilität um diese schließlich in Bewegungsmuster zu integrieren.
Das Training beginnt mit einfachen Bewegungen und entwickelt sich zu einem vollständigen Tanz, in dem die eigene Präsenz und Konzentration im Zentrum des Interesses stehen. Die Idee ist, den Körper auf eine sowohl methodische als auch bequeme Art und Weise in Bewegung zu versetzen.

May Zarhy
1984 in Israel geboren, schuf May Zarhy ihre erstes Stück für die nationale Choreografie-Biennale “Shades in Dance 2001” in Tel Aviv (Leitung: Neomie Perlov), bevor sie 2002 in die Niederlande zog, um an der Rotterdam Dance Academy Tanz zu studieren. 2005 assistierte sie William Forsythe bei “3 Atmospheric Studies”. 2006 erhielt sie das Quercus Trust-Stipendium in London. May war Mitglied bei ex.e.r.ce07 in Montpellier (Frankreich) unter der Leitung von Mathilde Monnier und Xavier Le Roy.
Ihr letztes Stück “ZERO” (2009) schuf sie in Zusammenarbeit mit Fabrice Mazliah und Ioannis Mandafounis, ko-produziert vom Festival Automne en Normandie, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, PACT Zollverein Essen, Kunstenfestivaldesarts und Les Recontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis. Aktuell lebt sie in Tel Aviv und ist als Choreografin im „Masloo training program” unter der Leitung von Neomie Perlov und Offir Dagan beschäftigt, zudem lehrt sie zeitgenössischen Tanz und Theorie.

Sa 04.02.2017 | 19:30 Uhr
Work in Progress: Helena Waldmann "Gute Pässe Schlechte Pässe"
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Residenzprogramm

Work in Progress: Helena Waldmann "Gute Pässe Schlechte Pässe"

  • Sa 04.02.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Helena Waldmanns Markenzeichen sind Stücke starker Authentizität und Eindringlichkeit. Das bewies unter anderem ihr Gastspiel “Made in Bangladesh”, das in der Spielzeit 2014/15 am Staatstheater Darmstadt zu sehen war. Während einer Residenz entwickelt die Weltreisende in Sachen Tanz ihr Projekt “Gute Pässe Schlechte Pässe”. Bei einem „Work in progress“ werden erste Ergebnisse präsentiert.

Fr 03.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Fr 03.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Do 02.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining mit Joel Bray

  • Do 02.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Mi 01.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining mit Joel Bray

  • Mi 01.02.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Januar 2017
Di 31.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining mit Joel Bray

  • Di 31.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Mo 30.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining mit Joel Bray

  • Mo 30.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Fr 27.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Aleksandra Scibor
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Profitraining

Profitraining mit Aleksandra Scibor

  • Fr 27.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Alles auf Anfang: Dieses Training ist inspiriert von Forschungsergebnissen zu frühkindlichen Bewegungsmustern (developmental movement patterns). Aleksandra Scibor und ihre Gruppe gehen dorthin zurück, wo wir alle herkommen, erinnern sich an das, was wir alle bereits wissen und verwerten die wiederentdecken Informationen. Es geht darum, den Staub der Immobilität abzuschütteln, den Flow von innen heraus zu klären, innere Räume zu erweitern und mit frühkindlichen Bewegungsressourcen (wieder) vertraut zu werden. Das individuelle Trainingspotential wird sowohl durch forschungs- als auch durch technikbasierte Trainingsmodi erreicht. Die dynamischen Trigger werden aufgespürt, Freude und Leichtigkeit durch eine Auswahl von Bewegungssituationen und Spielen geweckt. Indem die angeborene Sehnsucht zur dynamischen Ausgeglichenheit gestärkt wird, kehrt man in den frühkindlichen Zustand zurück. Das Training wendet die developmental movement classification (Basic Neurocellular Patterns) an, wie sie durch das Body-Mind Centering® vorgeschlagen werden.

Aleksandra Ścibor begann ihre Ausbildung mit Fechten, Athletik und Reiten. 2005 fing sie ihre Ausbildung beim Alter Dance Theater mit einem intensiven Fokus auf die Jurewicz Movement Technique und einen experimentellem Umgang mit Improvisation und Kontakt Improvisation an. Unter anderem arbeitete sie kooperativ mit Nigel Charnock, Robert Hayden und Tomasz Rodowicz. Im März 2014 beendete sie ihr
Studium des M.A. in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK), Frankfurt am Main. Im September 2014 begann sie ein Body-Mind Centering® Certification Program of Somatic Movement Education. Darüber hinaus trainiert sie inzwischen Aikido, unterrichtet in der Schauspielabteilung der HfMDK und entwickelt BACK HOME Bewegungstraining.

Do 26.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Aleksandra Scibor
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Profitraining mit Aleksandra Scibor

  • Do 26.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Alles auf Anfang: Dieses Training ist inspiriert von Forschungsergebnissen zu frühkindlichen Bewegungsmustern (developmental movement patterns). Aleksandra Scibor und ihre Gruppe gehen dorthin zurück, wo wir alle herkommen, erinnern sich an das, was wir alle bereits wissen und verwerten die wiederentdecken Informationen. Es geht darum, den Staub der Immobilität abzuschütteln, den Flow von innen heraus zu klären, innere Räume zu erweitern und mit frühkindlichen Bewegungsressourcen (wieder) vertraut zu werden. Das individuelle Trainingspotential wird sowohl durch forschungs- als auch durch technikbasierte Trainingsmodi erreicht. Die dynamischen Trigger werden aufgespürt, Freude und Leichtigkeit durch eine Auswahl von Bewegungssituationen und Spielen geweckt. Indem die angeborene Sehnsucht zur dynamischen Ausgeglichenheit gestärkt wird, kehrt man in den frühkindlichen Zustand zurück. Das Training wendet die developmental movement classification (Basic Neurocellular Patterns) an, wie sie durch das Body-Mind Centering® vorgeschlagen werden.

Aleksandra Ścibor begann ihre Ausbildung mit Fechten, Athletik und Reiten. 2005 fing sie ihre Ausbildung beim Alter Dance Theater mit einem intensiven Fokus auf die Jurewicz Movement Technique und einen experimentellem Umgang mit Improvisation und Kontakt Improvisation an. Unter anderem arbeitete sie kooperativ mit Nigel Charnock, Robert Hayden und Tomasz Rodowicz. Im März 2014 beendete sie ihr
Studium des M.A. in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK), Frankfurt am Main. Im September 2014 begann sie ein Body-Mind Centering® Certification Program of Somatic Movement Education. Darüber hinaus trainiert sie inzwischen Aikido, unterrichtet in der Schauspielabteilung der HfMDK und entwickelt BACK HOME Bewegungstraining.

Mi 25.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Aleksandra Scibor
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Profitraining mit Aleksandra Scibor

  • Mi 25.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Alles auf Anfang: Dieses Training ist inspiriert von Forschungsergebnissen zu frühkindlichen Bewegungsmustern (developmental movement patterns). Aleksandra Scibor und ihre Gruppe gehen dorthin zurück, wo wir alle herkommen, erinnern sich an das, was wir alle bereits wissen und verwerten die wiederentdecken Informationen. Es geht darum, den Staub der Immobilität abzuschütteln, den Flow von innen heraus zu klären, innere Räume zu erweitern und mit frühkindlichen Bewegungsressourcen (wieder) vertraut zu werden. Das individuelle Trainingspotential wird sowohl durch forschungs- als auch durch technikbasierte Trainingsmodi erreicht. Die dynamischen Trigger werden aufgespürt, Freude und Leichtigkeit durch eine Auswahl von Bewegungssituationen und Spielen geweckt. Indem die angeborene Sehnsucht zur dynamischen Ausgeglichenheit gestärkt wird, kehrt man in den frühkindlichen Zustand zurück. Das Training wendet die developmental movement classification (Basic Neurocellular Patterns) an, wie sie durch das Body-Mind Centering® vorgeschlagen werden.

Aleksandra Ścibor begann ihre Ausbildung mit Fechten, Athletik und Reiten. 2005 fing sie ihre Ausbildung beim Alter Dance Theater mit einem intensiven Fokus auf die Jurewicz Movement Technique und einen experimentellem Umgang mit Improvisation und Kontakt Improvisation an. Unter anderem arbeitete sie kooperativ mit Nigel Charnock, Robert Hayden und Tomasz Rodowicz. Im März 2014 beendete sie ihr
Studium des M.A. in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK), Frankfurt am Main. Im September 2014 begann sie ein Body-Mind Centering® Certification Program of Somatic Movement Education. Darüber hinaus trainiert sie inzwischen Aikido, unterrichtet in der Schauspielabteilung der HfMDK und entwickelt BACK HOME Bewegungstraining.

Di 24.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Aleksandra Scibor
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Profitraining mit Aleksandra Scibor

  • Di 24.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Alles auf Anfang: Dieses Training ist inspiriert von Forschungsergebnissen zu frühkindlichen Bewegungsmustern (developmental movement patterns). Aleksandra Scibor und ihre Gruppe gehen dorthin zurück, wo wir alle herkommen, erinnern sich an das, was wir alle bereits wissen und verwerten die wiederentdecken Informationen. Es geht darum, den Staub der Immobilität abzuschütteln, den Flow von innen heraus zu klären, innere Räume zu erweitern und mit frühkindlichen Bewegungsressourcen (wieder) vertraut zu werden. Das individuelle Trainingspotential wird sowohl durch forschungs- als auch durch technikbasierte Trainingsmodi erreicht. Die dynamischen Trigger werden aufgespürt, Freude und Leichtigkeit durch eine Auswahl von Bewegungssituationen und Spielen geweckt. Indem die angeborene Sehnsucht zur dynamischen Ausgeglichenheit gestärkt wird, kehrt man in den frühkindlichen Zustand zurück. Das Training wendet die developmental movement classification (Basic Neurocellular Patterns) an, wie sie durch das Body-Mind Centering® vorgeschlagen werden.

Aleksandra Ścibor begann ihre Ausbildung mit Fechten, Athletik und Reiten. 2005 fing sie ihre Ausbildung beim Alter Dance Theater mit einem intensiven Fokus auf die Jurewicz Movement Technique und einen experimentellem Umgang mit Improvisation und Kontakt Improvisation an. Unter anderem arbeitete sie kooperativ mit Nigel Charnock, Robert Hayden und Tomasz Rodowicz. Im März 2014 beendete sie ihr
Studium des M.A. in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK), Frankfurt am Main. Im September 2014 begann sie ein Body-Mind Centering® Certification Program of Somatic Movement Education. Darüber hinaus trainiert sie inzwischen Aikido, unterrichtet in der Schauspielabteilung der HfMDK und entwickelt BACK HOME Bewegungstraining.

Mo 23.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Aleksandra Scibor
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Profitraining mit Aleksandra Scibor

  • Mo 23.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Single Ticket € 4,-, 10 Classes Ticket € 25,-, Monthly Ticket € 40,-

Alles auf Anfang: Dieses Training ist inspiriert von Forschungsergebnissen zu frühkindlichen Bewegungsmustern (developmental movement patterns). Aleksandra Scibor und ihre Gruppe gehen dorthin zurück, wo wir alle herkommen, erinnern sich an das, was wir alle bereits wissen und verwerten die wiederentdecken Informationen. Es geht darum, den Staub der Immobilität abzuschütteln, den Flow von innen heraus zu klären, innere Räume zu erweitern und mit frühkindlichen Bewegungsressourcen (wieder) vertraut zu werden. Das individuelle Trainingspotential wird sowohl durch forschungs- als auch durch technikbasierte Trainingsmodi erreicht. Die dynamischen Trigger werden aufgespürt, Freude und Leichtigkeit durch eine Auswahl von Bewegungssituationen und Spielen geweckt. Indem die angeborene Sehnsucht zur dynamischen Ausgeglichenheit gestärkt wird, kehrt man in den frühkindlichen Zustand zurück. Das Training wendet die developmental movement classification (Basic Neurocellular Patterns) an, wie sie durch das Body-Mind Centering® vorgeschlagen werden.

Aleksandra Ścibor begann ihre Ausbildung mit Fechten, Athletik und Reiten. 2005 fing sie ihre Ausbildung beim Alter Dance Theater mit einem intensiven Fokus auf die Jurewicz Movement Technique und einen experimentellem Umgang mit Improvisation und Kontakt Improvisation an. Unter anderem arbeitete sie kooperativ mit Nigel Charnock, Robert Hayden und Tomasz Rodowicz. Im März 2014 beendete sie ihr
Studium des M.A. in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK), Frankfurt am Main. Im September 2014 begann sie ein Body-Mind Centering® Certification Program of Somatic Movement Education. Darüber hinaus trainiert sie inzwischen Aikido, unterrichtet in der Schauspielabteilung der HfMDK und entwickelt BACK HOME Bewegungstraining.

Fr 20.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining mit Gregory Livingston

  • Fr 20.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Do 19.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Do 19.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mi 18.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining mit Gregory Livingston

  • Mi 18.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Di 17.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Di 17.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mo 16.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Mo 16.01.2017 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Sa 14.01.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
WORKSHOP "The Axis Syllabus" mit Frey Faust
Weitere Informationen
Workshops

WORKSHOP "The Axis Syllabus" mit Frey Faust

  • Sa 14.01.2017 | 10:00 - 16:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 190,- / ermäßigt € 140,- | Frühbucherrabatt (bis 6 Wochen vor dem Workshop): € 170,- / ermäßigt € 95,-

Frey Faust ist ein Veteran der zeitgenössischen New Yorker Tanzszene. In den späten 90ern entwickelte er ein interdisziplinäres System zur Bewegungsanalyse. „The Axis Syllabus“ betrachtet verschiedene Körperstellen als „Motoren“ und erforscht deren Potenzial für das Freisetzen von Energie. In seinem Workshop lädt Frey Faust die Teilnehmenden zum Beispiel dazu ein, die kinetische Energieübertragung von einer Körperstelle zu einer anderen zu trainieren. Der Workshop richtet sich an Teilnehmende, die bereits Basiserfahrungen in Tanz- und Bewegungstechnik gesammelt haben.

Fr, 13.01.2016, 15:00 – 21:00 Uhr + Sa, 14.01.2016, 10:00 – 16:00 Uhr

Anmeldung unter: info@tanzplattformrheinmain.de

Weitere Informationen: Tanzplattform Rhein-Main

Fr 13.01.2017 | 15:00 - 21:00 Uhr
WORKSHOP "The Axis Syllabus" mit Frey Faust
Weitere Informationen
Workshops

WORKSHOP "The Axis Syllabus" mit Frey Faust

  • Fr 13.01.2017 | 15:00 - 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 190,- / ermäßigt € 140,- | Frühbucherrabatt (bis 6 Wochen vor dem Workshop): € 170,- / ermäßigt € 95,-

Frey Faust ist ein Veteran der zeitgenössischen New Yorker Tanzszene. In den späten 90ern entwickelte er ein interdisziplinäres System zur Bewegungsanalyse. „The Axis Syllabus“ betrachtet verschiedene Körperstellen als „Motoren“ und erforscht deren Potenzial für das Freisetzen von Energie. In seinem Workshop lädt Frey Faust die Teilnehmenden zum Beispiel dazu ein, die kinetische Energieübertragung von einer Körperstelle zu einer anderen zu trainieren. Der Workshop richtet sich an Teilnehmende, die bereits Basiserfahrungen in Tanz- und Bewegungstechnik gesammelt haben.

Fr, 13.01.2016, 15:00 – 21:00 Uhr + Sa, 14.01.2016, 10:00 – 16:00 Uhr

Anmeldung unter: info@tanzplattformrheinmain.de

Weitere Informationen: Tanzplattform Rhein-Main

Fr 13.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Inma Rubio
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Profitraining

Profitraining mit Inma Rubio

  • Fr 13.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training basiert auf einer klassischen Balletttechnik, die Methoden der Körperimprovisation miteinander verschränkt, um Tänzerinnen und Tänzern die Suche und das Streben nach einer Ausdehnung von und Annährung an Bewegung zu ermöglichen. Inma vermittelt Improvisationstechniken mithilfe von einfachen Dekonstruktionsübungen. So entstehen neue Bewegungen aus einer Mischung von Improvisation und Ballett. Diese kombinierten einfachen Übungen ermöglichen es, sich körperliche Handlungen im Raum vorzustellen und Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist das Ziel unterschiedliche Performanzmodi zusammenzuführen und Bewegung zu verstehen.

Inma Rubio Tomas hat am The Royal Conservatory of Music and Dance in Den Haag (Niederlande) und am The Royal Conservatory of Music and Dance in Valencia (Spanien) studiert. Sie tanzte unter anderem als Gasttänzerin bei The Forsythe Company, Cocoondance, MD Kollektiv Köln, Antony Rizzi and The Bad Habits (Deutschland) und beim Scapino Ballet Rotterdam (Holland). Choreografien entwickelte sie für The Ballet of Flanders/Ballet van Vlaanderen (Belgien), The American Ballet School, Rochester City Ballet, Miami Dance Festival (USA), Johannesburg Jomba Dance Festival (Südafrika), Scapino Ballet Rotterdam (Niederlande), Onassis Foundation (Griechenland), Centro Dramático de Aragón (Spanien) und verschiedene Festivals in ganz Europa. Tanz unterrichtet hat sie u.a. bereits an der Palucca Schule, beim MDKollektiv Köln, bei Cocoondance Bonn, The University of Dance in Kapstadt und an der Aktina Dance School in Athen.

Do 12.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Inma Rubio
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Profitraining

Profitraining mit Inma Rubio

  • Do 12.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training basiert auf einer klassischen Balletttechnik, die Methoden der Körperimprovisation miteinander verschränkt, um Tänzerinnen und Tänzern die Suche und das Streben nach einer Ausdehnung von und Annährung an Bewegung zu ermöglichen. Inma vermittelt Improvisationstechniken mithilfe von einfachen Dekonstruktionsübungen. So entstehen neue Bewegungen aus einer Mischung von Improvisation und Ballett. Diese kombinierten einfachen Übungen ermöglichen es, sich körperliche Handlungen im Raum vorzustellen und Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist das Ziel unterschiedliche Performanzmodi zusammenzuführen und Bewegung zu verstehen.

Inma Rubio Tomas hat am The Royal Conservatory of Music and Dance in Den Haag (Niederlande) und am The Royal Conservatory of Music and Dance in Valencia (Spanien) studiert. Sie tanzte unter anderem als Gasttänzerin bei The Forsythe Company, Cocoondance, MD Kollektiv Köln, Antony Rizzi and The Bad Habits (Deutschland) und beim Scapino Ballet Rotterdam (Holland). Choreografien entwickelte sie für The Ballet of Flanders/Ballet van Vlaanderen (Belgien), The American Ballet School, Rochester City Ballet, Miami Dance Festival (USA), Johannesburg Jomba Dance Festival (Südafrika), Scapino Ballet Rotterdam (Niederlande), Onassis Foundation (Griechenland), Centro Dramático de Aragón (Spanien) und verschiedene Festivals in ganz Europa. Tanz unterrichtet hat sie u.a. bereits an der Palucca Schule, beim MDKollektiv Köln, bei Cocoondance Bonn, The University of Dance in Kapstadt und an der Aktina Dance School in Athen.

Mi 11.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Inma Rubio
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Profitraining

Profitraining mit Inma Rubio

  • Mi 11.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training basiert auf einer klassischen Balletttechnik, die Methoden der Körperimprovisation miteinander verschränkt, um Tänzerinnen und Tänzern die Suche und das Streben nach einer Ausdehnung von und Annährung an Bewegung zu ermöglichen. Inma vermittelt Improvisationstechniken mithilfe von einfachen Dekonstruktionsübungen. So entstehen neue Bewegungen aus einer Mischung von Improvisation und Ballett. Diese kombinierten einfachen Übungen ermöglichen es, sich körperliche Handlungen im Raum vorzustellen und Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist das Ziel unterschiedliche Performanzmodi zusammenzuführen und Bewegung zu verstehen.

Inma Rubio Tomas hat am The Royal Conservatory of Music and Dance in Den Haag (Niederlande) und am The Royal Conservatory of Music and Dance in Valencia (Spanien) studiert. Sie tanzte unter anderem als Gasttänzerin bei The Forsythe Company, Cocoondance, MD Kollektiv Köln, Antony Rizzi and The Bad Habits (Deutschland) und beim Scapino Ballet Rotterdam (Holland). Choreografien entwickelte sie für The Ballet of Flanders/Ballet van Vlaanderen (Belgien), The American Ballet School, Rochester City Ballet, Miami Dance Festival (USA), Johannesburg Jomba Dance Festival (Südafrika), Scapino Ballet Rotterdam (Niederlande), Onassis Foundation (Griechenland), Centro Dramático de Aragón (Spanien) und verschiedene Festivals in ganz Europa. Tanz unterrichtet hat sie u.a. bereits an der Palucca Schule, beim MDKollektiv Köln, bei Cocoondance Bonn, The University of Dance in Kapstadt und an der Aktina Dance School in Athen.

Di 10.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Inma Rubio
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Profitraining mit Inma Rubio

  • Di 10.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training basiert auf einer klassischen Balletttechnik, die Methoden der Körperimprovisation miteinander verschränkt, um Tänzerinnen und Tänzern die Suche und das Streben nach einer Ausdehnung von und Annährung an Bewegung zu ermöglichen. Inma vermittelt Improvisationstechniken mithilfe von einfachen Dekonstruktionsübungen. So entstehen neue Bewegungen aus einer Mischung von Improvisation und Ballett. Diese kombinierten einfachen Übungen ermöglichen es, sich körperliche Handlungen im Raum vorzustellen und Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist das Ziel unterschiedliche Performanzmodi zusammenzuführen und Bewegung zu verstehen.

Inma Rubio Tomas hat am The Royal Conservatory of Music and Dance in Den Haag (Niederlande) und am The Royal Conservatory of Music and Dance in Valencia (Spanien) studiert. Sie tanzte unter anderem als Gasttänzerin bei The Forsythe Company, Cocoondance, MD Kollektiv Köln, Antony Rizzi and The Bad Habits (Deutschland) und beim Scapino Ballet Rotterdam (Holland). Choreografien entwickelte sie für The Ballet of Flanders/Ballet van Vlaanderen (Belgien), The American Ballet School, Rochester City Ballet, Miami Dance Festival (USA), Johannesburg Jomba Dance Festival (Südafrika), Scapino Ballet Rotterdam (Niederlande), Onassis Foundation (Griechenland), Centro Dramático de Aragón (Spanien) und verschiedene Festivals in ganz Europa. Tanz unterrichtet hat sie u.a. bereits an der Palucca Schule, beim MDKollektiv Köln, bei Cocoondance Bonn, The University of Dance in Kapstadt und an der Aktina Dance School in Athen.

Mo 09.01.2017 | 10:00 Uhr
Profitraining mit Inma Rubio
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Profitraining mit Inma Rubio

  • Mo 09.01.2017 | 10:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training basiert auf einer klassischen Balletttechnik, die Methoden der Körperimprovisation miteinander verschränkt, um Tänzerinnen und Tänzern die Suche und das Streben nach einer Ausdehnung von und Annährung an Bewegung zu ermöglichen. Inma vermittelt Improvisationstechniken mithilfe von einfachen Dekonstruktionsübungen. So entstehen neue Bewegungen aus einer Mischung von Improvisation und Ballett. Diese kombinierten einfachen Übungen ermöglichen es, sich körperliche Handlungen im Raum vorzustellen und Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist das Ziel unterschiedliche Performanzmodi zusammenzuführen und Bewegung zu verstehen.

Inma Rubio Tomas hat am The Royal Conservatory of Music and Dance in Den Haag (Niederlande) und am The Royal Conservatory of Music and Dance in Valencia (Spanien) studiert. Sie tanzte unter anderem als Gasttänzerin bei The Forsythe Company, Cocoondance, MD Kollektiv Köln, Antony Rizzi and The Bad Habits (Deutschland) und beim Scapino Ballet Rotterdam (Holland). Choreografien entwickelte sie für The Ballet of Flanders/Ballet van Vlaanderen (Belgien), The American Ballet School, Rochester City Ballet, Miami Dance Festival (USA), Johannesburg Jomba Dance Festival (Südafrika), Scapino Ballet Rotterdam (Niederlande), Onassis Foundation (Griechenland), Centro Dramático de Aragón (Spanien) und verschiedene Festivals in ganz Europa. Tanz unterrichtet hat sie u.a. bereits an der Palucca Schule, beim MDKollektiv Köln, bei Cocoondance Bonn, The University of Dance in Kapstadt und an der Aktina Dance School in Athen.

Dezember 2016
So 11.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • So 11.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Sa 10.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • Sa 10.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Mo 05.12.2016 | 10:00 - 13:45 Uhr
Tanzmedizinische Beratungstermine
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Dance Medical Consultation Sessions

Tanzmedizinische Beratungstermine

  • Mo 05.12.2016 | 10:00 - 13:45 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Eigenkostenanteil/Own contribution: € 15,-

Was für viele professionelle Sportler selbstverständlich ist – medizinische und therapeutische Hilfe während ihrer gesamten aktiven Laufbahn – wird durch die Beratungstermine auch für Tänzer möglich. Seit 2011 bieten wir regelmäßig stattfindende Beratungsvormittage für Tänzerinnen und Tänzer aller Tanzsparten an. Die Termine werden von Priv.-Doz. Dr. med. Benita Kuni geleitet und bieten:

  • Prävention von Tanzverletzungen
  • Rehabilitation und Wiedereinstieg nach Tanzverletzungen
  • Tanztechnikanalyse und Technik-Coaching
  • alternative Trainingsmethoden für Tänzer
  • „tanzmedizinischer Check-up“
  • sowie tanzmedizinische Beratung und Betreuung.

Anmeldung:
Online-Formular

So 04.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • So 04.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Sa 03.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • Sa 03.12.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

November 2016
Fr 25.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Fr 25.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Do 24.11.2016 | 20:00 - 21:45 Uhr
CocoonDance: No Body but Me
Weitere Informationen
Residenzprogramm

CocoonDance: No Body but Me

  • Do 24.11.2016 | 20:00 - 21:45 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Körper und Film – das ist eine genauso unauflösliche wie faszinierende Beziehung. Film ohne Körper ist nur schwer vorstellbar, denn sie stehen im Blickpunkt; die Kamera richtet sich nach ihnen, verfolgt sie, fängt sie ein, stellt sie still, löst sie auf oder wirbelt sie herum, tastet sie ab und schwelgt in ihren Bewegungen, Gesten und Gesichtern.
Film-Bilder sind nicht nur Ereignisse, die noch vor jedem nachdenken durch ihre Plötzlichkeit, Taktilität und Materialität den Körper des Betrachters in Vibration versetzen, sie fordern ebenso das Denken über den Körper heraus.
Im umgekehrten Sinn ist aber auch der Körper ohne filmische und andere Bilder im buchstäblichen Sinne nicht denkbar. Körperwahrnehmung und Bildwahrnehmung sind eng miteinander verbunden: Bilder lassen sich nur durch und über den Körper wahrnehmen; wohingegen wir Bilder brauchen, um unseren Körper wahrzunehmen, um uns ein „Bild“ von ihm zu machen. Bilder adressieren dabei den rezipierenden Körper direkt. Sie arbeiten assoziativ und evozieren eine präreflexive Wahrnehmung. Bilder schreiben sich direkt in die körperliche Wahrnehmung ein, an ihrem Modell üben wir die Eigenwahrnehmung ebenso wie die Entäußerung unserer Körper. So bezieht sich „Körper“ in NO BODY BUT ME sowohl auf den Körper des Bildes, als auch auf den Körper des Betrachters.

„Das Bonner Ensemble CocoonDance ist eine der intellektuellen Antworten in Nordrhein-Westfalen auf die zeitgenössischen Herausforderungen an die Tanzkunst. Unermüdlich arbeitet es an neuen Erzähltechniken, künstlerischen Herangehensweisen.“(Westdeutsche Zeitung) In den letzten Projekten von CocoonDance spielte die Wahrnehmungserfahrung des Zuschauers eine grundlegende Rolle. Als Teil eines multizentrisch-performativen Raumgefüges ist er mit dem Geschehen verwoben, aktiver Teilnehmer innerhalb einer offenen multisensorischen Erfahrung. Auf der Bühne eröffnen sich so Wahrnehmungsräume, die an die Reflexion der Zuschauer gebunden sind, welche so beim Betrachten mitchoreographieren_.

Eine Produktion von CocoonDance in Koproduktion mit: Hessisches Staatsballett / Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Théâtre du Crochetan Monthey, theaterimballsaal Bonn.
Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundesstadt Bonn und Théâtre-ProVS, Le Conseil de la Culture Etat du Valais, La Loterie Romande und das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Von und mit: Fa-Hsuan Chen, Martina De Dominicis, Alvaro Esteban, Werner Nigg, Inma Rubio, Susanne Schneider, Brice Taupin // Choreografie, Regie: Rafaële Giovanola // Musik: Jörg Ritzenhoff // Licht: Marc Brodeur // Kostüme: Kristelle Paré // Assistenz: Leonardo Rodrigues Santos // Outside eye: Roberto Serafide // Video-Coaching: Cedric Raccio // Dramaturgie: Rainald Endraß

Do 24.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Do 24.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mi 23.11.2016 | 20:00 - 21:45 Uhr
CocoonDance: No Body but Me
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Residenzprogramm

CocoonDance: No Body but Me

  • Mi 23.11.2016 | 20:00 - 21:45 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Körper und Film – das ist eine genauso unauflösliche wie faszinierende Beziehung. Film ohne Körper ist nur schwer vorstellbar, denn sie stehen im Blickpunkt; die Kamera richtet sich nach ihnen, verfolgt sie, fängt sie ein, stellt sie still, löst sie auf oder wirbelt sie herum, tastet sie ab und schwelgt in ihren Bewegungen, Gesten und Gesichtern.
Film-Bilder sind nicht nur Ereignisse, die noch vor jedem nachdenken durch ihre Plötzlichkeit, Taktilität und Materialität den Körper des Betrachters in Vibration versetzen, sie fordern ebenso das Denken über den Körper heraus.
Im umgekehrten Sinn ist aber auch der Körper ohne filmische und andere Bilder im buchstäblichen Sinne nicht denkbar. Körperwahrnehmung und Bildwahrnehmung sind eng miteinander verbunden: Bilder lassen sich nur durch und über den Körper wahrnehmen; wohingegen wir Bilder brauchen, um unseren Körper wahrzunehmen, um uns ein „Bild“ von ihm zu machen. Bilder adressieren dabei den rezipierenden Körper direkt. Sie arbeiten assoziativ und evozieren eine präreflexive Wahrnehmung. Bilder schreiben sich direkt in die körperliche Wahrnehmung ein, an ihrem Modell üben wir die Eigenwahrnehmung ebenso wie die Entäußerung unserer Körper. So bezieht sich „Körper“ in NO BODY BUT ME sowohl auf den Körper des Bildes, als auch auf den Körper des Betrachters.

„Das Bonner Ensemble CocoonDance ist eine der intellektuellen Antworten in Nordrhein-Westfalen auf die zeitgenössischen Herausforderungen an die Tanzkunst. Unermüdlich arbeitet es an neuen Erzähltechniken, künstlerischen Herangehensweisen.“(Westdeutsche Zeitung) In den letzten Projekten von CocoonDance spielte die Wahrnehmungserfahrung des Zuschauers eine grundlegende Rolle. Als Teil eines multizentrisch-performativen Raumgefüges ist er mit dem Geschehen verwoben, aktiver Teilnehmer innerhalb einer offenen multisensorischen Erfahrung. Auf der Bühne eröffnen sich so Wahrnehmungsräume, die an die Reflexion der Zuschauer gebunden sind, welche so beim Betrachten mitchoreographieren_.

Eine Produktion von CocoonDance in Koproduktion mit: Hessisches Staatsballett / Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Théâtre du Crochetan Monthey, theaterimballsaal Bonn.
Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundesstadt Bonn und Théâtre-ProVS, Le Conseil de la Culture Etat du Valais, La Loterie Romande und das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Von und mit: Fa-Hsuan Chen, Martina De Dominicis, Alvaro Esteban, Werner Nigg, Inma Rubio, Susanne Schneider, Brice Taupin // Choreografie, Regie: Rafaële Giovanola // Musik: Jörg Ritzenhoff // Licht: Marc Brodeur // Kostüme: Kristelle Paré // Assistenz: Leonardo Rodrigues Santos // Outside eye: Roberto Serafide // Video-Coaching: Cedric Raccio // Dramaturgie: Rainald Endraß

Mi 23.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining mit Gregory Livingston

  • Mi 23.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Di 22.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining mit Gregory Livingston

  • Di 22.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mo 21.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining mit Gregory Livingston

  • Mo 21.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Fr 18.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Fr 18.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Do 17.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Do 17.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mi 16.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mi 16.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Di 15.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Di 15.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mo 14.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mo 14.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

So 13.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
Compagnie Nacera Belaza: La Traversée & Sur le fil
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Compagnie Nacera Belaza: La Traversée & Sur le fil

  • So 13.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / erm. € 9,00

Choreographie von Nacera Belaza

Nacera Belaza zählt zu den eigenwilligsten Choreografinnen Frankreichs. In Algerien geboren, wanderte sie als Kind mit ihrer Familie nach Frankreich aus. Dort kam sie als Autodidaktin zum Tanz. Mit ihren Stücken bewegt sich Belaza in den Randzonen des Bewusstseins und forscht nach Elementen, die unterschiedliche Welten verbinden: Ritual und Alltag, nordafrikanische Körperpraktiken und westeuropäische Tanzstile. Dabei ist die Choreografin immer auf der Suche nach „einem Raum, in dem Zeit keine Rolle mehr spielt, einem Raum, in dem wir das Unendliche berühren und endlich etwas teilen können“.

Ihre Stücke versteht Belaza nicht als abgeschlossene Werke, sondern als neue Varianten einer sich ständig vertiefenden Einkehr. Sie sind intensiv, radikal zeitgenössisch, spirituell, persönlich und meditativ. Das Bühnenbild: gibt es nicht. Die Kostüme: asketisch schlicht. Die Beleuchtung: minimal. Belaza und ihren Tänzerinnen genügen wenige, klar definierte und kaum variierte Gesten, um einen faszinierenden Sog auszuüben, der das Publikum mitten in die Bewegungen zieht.

Nacera Belazas Choreografien sind eine Einladung, in sich selbst hineinzuhorchen und seine Aufmerksamkeit zu schärfen. Beim Tanzfestival Rhein- Main präsentiert sie „La Traversée“ und die Deutschland-Premiere von „Sur le fil“, das unter anderem in einer Residenz im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main entstanden ist.

La Traversée
Choreography Nacera Belaza 
Performer Dalila Belaza, Aurélie Berland, Anne-Sophie Lancelin Sound- und Lichtkonzeption Nacera Belaza Lichtdesign Gwendal Malard 
Sounddesign Christophe Renaud
Produktion Compagnie Nacera Belaza
Co-Produktion Biennale de la danse de Lyon, Arcadi : aide à la production et à la diffusion, L’échangeur – CDC Picardie Accueil Studio Centre chorégraphique national d’Orléans – Josef Nadj, Centre chorégraphique national de Nantes – Claude Brumachon, Benjamin Lamarche, Centre chorégraphique national de Belfort – Joanne Leighton, Centre chorégraphique national de Nancy – Ballet de Lorraine – Petter Jacobsson Residenzen Théâtre de l’Olivier, Istres, Institut français du Maroc, Atelier de Paris – Carolyn Carlson, Moussem : Théâtre Monty (Belgique) Theater Freiburg (Allemagne) Mit Unterstützung von DRAC Ile-de-France / Ministère de la Culture et de la Communication, Région Ile-de-France, Institut français, Bureau du théâtre et de la danse – Institut français Allemagne, Spedidam, Parc de la Villette (mise à disposition de plateau)

Sur le fil
Choreography Nacera Belaza Performer Nacera Belaza, Aurélie Berland, Anne-Sophie Lancelin, Dalila Belaza Musik und Lichtdesign Nacera Belaza
 Technik Christophe Renaud, Gwendal Malard
Produktion Compagnie Nacera Belaza
 Co-Produktion Festival Montpellier Danse, La Villette Paris – résidences d’artiste 2015, Centre Chorégraphique National de Tours / Direction Thomas Lebrun (accueil studio), Le Centre National de la Danse – Pantin (création en résidence), Moussem – Belgique
, Collectif 12 – Mantes la Jolie, avec le soutien de la DRAC Ile de France – aide à la résidence, Bozar – Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, Künstlerhaus Mousonturm de Francfort – Allemagne, With the support of Fonds Transfabrik – Fonds franco-allemand pour le spectacle vivant. Aide au projet: Spedidam, Adami Partner La Compagnie est subventionnée par la Région Ile-de-France au titre de la permanence artistique et culturelle et la DRAC Ile-de-France / Ministère de la Culture et de la Communication au titre de l’aide à la compagnie chorégraphique conventionnée. Elle est soutenue par l’ONDA et ARCADI pour sa diffusion sur le territoire français et par l’Institut français pour sa diffusion à l’international.

So 13.11.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
Weitere Informationen
Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • So 13.11.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Sa 12.11.2016 | 20:30 - 21:30 Uhr
Künstlergespräch mit Nacera Belaza
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Künstlergespräch mit Nacera Belaza

  • Sa 12.11.2016 | 20:30 - 21:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main

Beginn: Nach der Vorstellung von “La Traversée” & “Sur le fil”

Sa 12.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
Compagnie Nacera Belaza: La Traversée & Sur le fil
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Compagnie Nacera Belaza: La Traversée & Sur le fil

  • Sa 12.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / erm. € 9,00

Choreographie von Nacera Belaza

Nacera Belaza zählt zu den eigenwilligsten Choreografinnen Frankreichs. In Algerien geboren, wanderte sie als Kind mit ihrer Familie nach Frankreich aus. Dort kam sie als Autodidaktin zum Tanz. Mit ihren Stücken bewegt sich Belaza in den Randzonen des Bewusstseins und forscht nach Elementen, die unterschiedliche Welten verbinden: Ritual und Alltag, nordafrikanische Körperpraktiken und westeuropäische Tanzstile. Dabei ist die Choreografin immer auf der Suche nach „einem Raum, in dem Zeit keine Rolle mehr spielt, einem Raum, in dem wir das Unendliche berühren und endlich etwas teilen können“.

Ihre Stücke versteht Belaza nicht als abgeschlossene Werke, sondern als neue Varianten einer sich ständig vertiefenden Einkehr. Sie sind intensiv, radikal zeitgenössisch, spirituell, persönlich und meditativ. Das Bühnenbild: gibt es nicht. Die Kostüme: asketisch schlicht. Die Beleuchtung: minimal. Belaza und ihren Tänzerinnen genügen wenige, klar definierte und kaum variierte Gesten, um einen faszinierenden Sog auszuüben, der das Publikum mitten in die Bewegungen zieht.

Nacera Belazas Choreografien sind eine Einladung, in sich selbst hineinzuhorchen und seine Aufmerksamkeit zu schärfen. Beim Tanzfestival Rhein- Main präsentiert sie „La Traversée“ und die Deutschland-Premiere von „Sur le fil“, das unter anderem in einer Residenz im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main entstanden ist.

La Traversée
Choreography Nacera Belaza 
Performer Dalila Belaza, Aurélie Berland, Anne-Sophie Lancelin Sound- und Lichtkonzeption Nacera Belaza Lichtdesign Gwendal Malard 
Sounddesign Christophe Renaud
Produktion Compagnie Nacera Belaza
Co-Produktion Biennale de la danse de Lyon, Arcadi : aide à la production et à la diffusion, L’échangeur – CDC Picardie Accueil Studio Centre chorégraphique national d’Orléans – Josef Nadj, Centre chorégraphique national de Nantes – Claude Brumachon, Benjamin Lamarche, Centre chorégraphique national de Belfort – Joanne Leighton, Centre chorégraphique national de Nancy – Ballet de Lorraine – Petter Jacobsson Residenzen Théâtre de l’Olivier, Istres, Institut français du Maroc, Atelier de Paris – Carolyn Carlson, Moussem : Théâtre Monty (Belgique) Theater Freiburg (Allemagne) Mit Unterstützung von DRAC Ile-de-France / Ministère de la Culture et de la Communication, Région Ile-de-France, Institut français, Bureau du théâtre et de la danse – Institut français Allemagne, Spedidam, Parc de la Villette (mise à disposition de plateau)

Sur le fil
Choreography Nacera Belaza Performer Nacera Belaza, Aurélie Berland, Anne-Sophie Lancelin, Dalila Belaza Musik und Lichtdesign Nacera Belaza
 Technik Christophe Renaud, Gwendal Malard
Produktion Compagnie Nacera Belaza
 Co-Produktion Festival Montpellier Danse, La Villette Paris – résidences d’artiste 2015, Centre Chorégraphique National de Tours / Direction Thomas Lebrun (accueil studio), Le Centre National de la Danse – Pantin (création en résidence), Moussem – Belgique
, Collectif 12 – Mantes la Jolie, avec le soutien de la DRAC Ile de France – aide à la résidence, Bozar – Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, Künstlerhaus Mousonturm de Francfort – Allemagne, With the support of Fonds Transfabrik – Fonds franco-allemand pour le spectacle vivant. Aide au projet: Spedidam, Adami Partner La Compagnie est subventionnée par la Région Ile-de-France au titre de la permanence artistique et culturelle et la DRAC Ile-de-France / Ministère de la Culture et de la Communication au titre de l’aide à la compagnie chorégraphique conventionnée. Elle est soutenue par l’ONDA et ARCADI pour sa diffusion sur le territoire français et par l’Institut français pour sa diffusion à l’international.

Sa 12.11.2016 | 14:00 - 18:00 Uhr
Workshop mit Paula Rosolen: Movements Collector
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Tanzfestival Rhein-Main

Workshop mit Paula Rosolen: Movements Collector

  • Sa 12.11.2016 | 14:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 10,00

Die Choreografin Paula Rosolen interessiert sich in ihren Stücken für außergewöhnliche Themen im Tanz. Sie untersuchte unter anderem die Bewegungsmuster von Puppenspielern, verschränkte Aerobic-Bewegungen mit den dramaturgischen Strukturen des romantischen Balletts oder machte Tanz-Korrepetitoren zu Protagonisten eines Stücks. Ihr Workshop, der sich an Menschen mit Tanz- und Bewegungserfahrung richtet, bietet praktische Einblicke in ihre Arbeitsmethoden, die sie seit 2010 in Stücken wie Piano Men (2013), Aerobics! A Ballet in 3 Acts (2015) und Puppets (2016) entwickelt.

Der Workshop ist auf 15 Teilnehmer begrenzt

Sa 12.11.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
Weitere Informationen
Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • Sa 12.11.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Fr 11.11.2016 | 21:15 - 22:00 Uhr
Künstlergespräch mit Fabrice Mazliah
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Künstlergespräch mit Fabrice Mazliah

  • Fr 11.11.2016 | 21:15 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
Fr 11.11.2016 | 20:00 - 21:00 Uhr
Fabrice Mazliah / MAMAZA: In Act and Thought - a score for six performers
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Fabrice Mazliah / MAMAZA: In Act and Thought - a score for six performers

  • Fr 11.11.2016 | 20:00 - 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / erm. € 9,00

Wenn Sie sich mit den Tänzerinnen und Tänzern während einer Aufführung unterhalten könnten, was würden Sie ihnen sagen? Wie kann das Erfahrungswissen, das diese besondere Gemeinschaft von Menschen besitzt mit einem Publikum geteilt werden und sich dabei gleichzeitig zu etwas Neuem entwickeln?

In Fabrice Mazliahs „In Act and Thought – a score for six performers“ verbinden Tänzerinnen und Tänzer ihre Bewegungen auf der Bühne mit Sprache – sie präzisieren, kontrastieren, entwickeln Details hin zu komplexen Aktionen oder entwerfen durch Bewegung und Wörter neue Ideen.

Mit “In Act and Thought” verabschiedete sich im vergangenen Jahr die Forsythe Company. Zum Auftakt der diesjährigen Architektur-Biennale hat Fabrice Mazliah nun eine neue Version des Stücks für sechs Tänzerinnen und Tänzer der ehemaligen Kompanie kreiert, die in Venedig begeistert gefeiert wurde und beim Tanzfestival Rhein-Main erstmals in Frankfurt zu sehen ist.

Fabrice Mazliah war Tänzer des Nederlands Dans Theater, bevor er in William Forsythes Kompanie wechselte. Seit 1998 kreiert er unter anderem als Mitglied des Choreografen-Kollektivs MAMAZA auch eigene Projekte, die regelmäßig am Mousonturm und auf Festivals und Theaterhäusern in ganz Europa zu sehen sind.

Konzept Fabrice Mazliah
Choreografie Fabrice Mazliah
In Zusammenarbeit mit den TänzerInnen Katja Cheraneva, Frances Chiaverini, Josh Johnson, David Kern, Yasutake Shimaji, Ildikó Tóth
getanzt von: Katja Cheraneva, Frances Chiaverini, Josh Johnson, David Kern, Natalia Rodina, Ildikó Tóth Künstlerische Assistenz Liz Waterhouse, Cyril Baldy Musik Johannes Helberger kling klang klong Lichtkonzept/Design Harry Schulz
Bühnenbild Fabrice Mazliah Bühnenrealisierung Max Schubert, Harry Schulz Kostüme Dorothee Merg Produktionsleitung: Johanna Milz Eine Auftragsarbeit der Forsythe Company Venedig-Version produziert von Goethe-Institut München

Fr 11.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Fr 11.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Do 10.11.2016 | 20:00 - 21:00 Uhr
Fabrice Mazliah / MAMAZA: In Act and Thought - a score for six performers
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Fabrice Mazliah / MAMAZA: In Act and Thought - a score for six performers

  • Do 10.11.2016 | 20:00 - 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / erm. € 9,00

Wenn Sie sich mit den Tänzerinnen und Tänzern während einer Aufführung unterhalten könnten, was würden Sie ihnen sagen? Wie kann das Erfahrungswissen, das diese besondere Gemeinschaft von Menschen besitzt mit einem Publikum geteilt werden und sich dabei gleichzeitig zu etwas Neuem entwickeln?

In Fabrice Mazliahs „In Act and Thought – a score for six performers“ verbinden Tänzerinnen und Tänzer ihre Bewegungen auf der Bühne mit Sprache – sie präzisieren, kontrastieren, entwickeln Details hin zu komplexen Aktionen oder entwerfen durch Bewegung und Wörter neue Ideen.

Mit “In Act and Thought” verabschiedete sich im vergangenen Jahr die Forsythe Company. Zum Auftakt der diesjährigen Architektur-Biennale hat Fabrice Mazliah nun eine neue Version des Stücks für sechs Tänzerinnen und Tänzer der ehemaligen Kompanie kreiert, die in Venedig begeistert gefeiert wurde und beim Tanzfestival Rhein-Main erstmals in Frankfurt zu sehen ist.

Fabrice Mazliah war Tänzer des Nederlands Dans Theater, bevor er in William Forsythes Kompanie wechselte. Seit 1998 kreiert er unter anderem als Mitglied des Choreografen-Kollektivs MAMAZA auch eigene Projekte, die regelmäßig am Mousonturm und auf Festivals und Theaterhäusern in ganz Europa zu sehen sind.

Konzept Fabrice Mazliah
Choreografie Fabrice Mazliah
In Zusammenarbeit mit den TänzerInnen Katja Cheraneva, Frances Chiaverini, Josh Johnson, David Kern, Yasutake Shimaji, Ildikó Tóth
getanzt von: Katja Cheraneva, Frances Chiaverini, Josh Johnson, David Kern, Natalia Rodina, Ildikó Tóth Künstlerische Assistenz Liz Waterhouse, Cyril Baldy Musik Johannes Helberger kling klang klong Lichtkonzept/Design Harry Schulz
Bühnenbild Fabrice Mazliah Bühnenrealisierung Max Schubert, Harry Schulz Kostüme Dorothee Merg Produktionsleitung: Johanna Milz Eine Auftragsarbeit der Forsythe Company Venedig-Version produziert von Goethe-Institut München

Do 10.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Do 10.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mi 09.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
Jérôme Bel: Gala
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Tanzfestival Rhein-Main

Jérôme Bel: Gala

  • Mi 09.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / red. € 9,00

Choreografie von Jérôme Bel

Der französische Choreograf Jérôme Bel versteht es wie kein anderer den zeitgenössischen Tanz auf verblüffende Weise herauszufordern. Er öffnet das Theater für diejenigen, die dort normalerweise nie zu finden sind. Die Gala, eine Veranstaltung, die sowohl festlich als auch verbindend ist, bringt Tanzprofis und Tanz-Amateure aus der Rhein-Main-Region zusammen. Wer sind die Menschen, die in unserer Gesellschaft unsichtbar sind? Welche Körper verdrängen wir? Jérôme Bel unterläuft das verfestigte Machtsystem der Repräsentation und gibt dem Einzelnen die Chance zur Autonomie. Schonungslos. Lustvoll. Radikal schön.

Konzept Jérôme Bel Assistenz Maxime Kurvers Assistenz Wiesbaden, Frankfurt Maxime Kurvers, Dina ed Dik, Sheila Atala Künstlerische Beratung und Company Management Rebecca Lee Kostüme von den Tänzern und Tänzerinnen Casting & Koordination Larissa Bischoff, Larissa Koch Von und mit Kathrin Ahjar, Alaa Badenjki, Maurice Baker, Thomas Bartling, Pauline Bernard, Hans Busch, Gal Fefferman, Günther Frühm, Johanna Griesfeller, Ann-Kristin Hildenhagen, Ranim Al Malat, Nora Kimball Mentzos, Milton Meurer, Igli Mezini, Thibaut Nury, Nataliya Sachsse-Panina, Llewellyn Reichmann, Marcella Schwarz, Lydia Lu Schweighardt, Majd Shalgheen, Johanna Thoß Geschäftsleitung und künstlerische Beratung Rebecca Lee Eine Produktion von R.B. Jérôme Bel in Koproduktion mit Dance Umbrella, Theater-Works Singapore / 72–13, KunstenFestivaldesArts, Tanzquartier Wien, Nanterre-Amandiers Centre Dramatique National, Festival d’Automne à Paris, Theater Chur, TAK Theater Liechtenstein, TanzPlan Ost, Fondazione La Biennale di Venezia, Théâtre de la Ville Paris, HAU Hebbel am Ufer, BIT Teatergarasjen, La Commune Centre dramatique national d’Aubervilliers, tanzhaus nrw und House on Fire mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Dank an Centre National de la Danse, Pantin und Ménagerie de Verre, Paris. Gefördert vom Institut français. Eine Koproduktion von Wiesbaden Biennale mit Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett

Mi 09.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mi 09.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Di 08.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
Jérôme Bel: Gala
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Jérôme Bel: Gala

  • Di 08.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / red. € 9,00

Choreografie von Jérôme Bel

Der französische Choreograf Jérôme Bel versteht es wie kein anderer den zeitgenössischen Tanz auf verblüffende Weise herauszufordern. Er öffnet das Theater für diejenigen, die dort normalerweise nie zu finden sind. Die Gala, eine Veranstaltung, die sowohl festlich als auch verbindend ist, bringt Tanzprofis und Tanz-Amateure aus der Rhein-Main-Region zusammen. Wer sind die Menschen, die in unserer Gesellschaft unsichtbar sind? Welche Körper verdrängen wir? Jérôme Bel unterläuft das verfestigte Machtsystem der Repräsentation und gibt dem Einzelnen die Chance zur Autonomie. Schonungslos. Lustvoll. Radikal schön.

Konzept Jérôme Bel Assistenz Maxime Kurvers Assistenz Wiesbaden, Frankfurt Maxime Kurvers, Dina ed Dik, Sheila Atala Künstlerische Beratung und Company Management Rebecca Lee Kostüme von den Tänzern und Tänzerinnen Casting & Koordination Larissa Bischoff, Larissa Koch Von und mit Kathrin Ahjar, Alaa Badenjki, Maurice Baker, Thomas Bartling, Pauline Bernard, Hans Busch, Gal Fefferman, Günther Frühm, Johanna Griesfeller, Ann-Kristin Hildenhagen, Ranim Al Malat, Nora Kimball Mentzos, Milton Meurer, Igli Mezini, Thibaut Nury, Nataliya Sachsse-Panina, Llewellyn Reichmann, Marcella Schwarz, Lydia Lu Schweighardt, Majd Shalgheen, Johanna Thoß Geschäftsleitung und künstlerische Beratung Rebecca Lee Eine Produktion von R.B. Jérôme Bel in Koproduktion mit Dance Umbrella, Theater-Works Singapore / 72–13, KunstenFestivaldesArts, Tanzquartier Wien, Nanterre-Amandiers Centre Dramatique National, Festival d’Automne à Paris, Theater Chur, TAK Theater Liechtenstein, TanzPlan Ost, Fondazione La Biennale di Venezia, Théâtre de la Ville Paris, HAU Hebbel am Ufer, BIT Teatergarasjen, La Commune Centre dramatique national d’Aubervilliers, tanzhaus nrw und House on Fire mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Dank an Centre National de la Danse, Pantin und Ménagerie de Verre, Paris. Gefördert vom Institut français. Eine Koproduktion von Wiesbaden Biennale mit Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett

Di 08.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Di 08.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

Mo 07.11.2016 | 20:00 - 22:00 Uhr
Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets
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Tanzfestival Rhein-Main

Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets

  • Mo 07.11.2016 | 20:00 - 22:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Choreografie von Paula Rosolen

Paula Rosolen ist Spezialistin für außergewöhnliche Themen im Tanz. Mit ihrem aktuellen Stück „Puppets“ führt sie uns in ein choreografisches Randgebiet und deutet ein zentrales Bild im Tanz um: In vielen Epochen und Kulturen gelten die Bewegungen von Puppen als tänzerisches Ideal. Rosolen nimmt jedoch nicht die Bewegungen der Marionetten, sondern die der Puppenspieler in den Fokus. Ihre heimlichen Tänze und choreografischen Muster besitzen eine imaginative Kraft, die den Zuschauern normalerweise verborgen bleiben. Sie entwickelt eine neue Perspektive auf den Tanz, der sich hinter dieser Praxis verbirgt und untersucht sein choreografisches Potenzial für den zeitgenössischen Tanz. Recherchiert hat Rosolen die Bewegungen der Spieler auf ihren Reisen durch Südostasien, Europa und Argentinien.

Produziert wurde das Stück von der Tanzplattform Rhein-Main im Rahmen einer städteübergreifenden Residenz in Darmstadt und Frankfurt. Seine Uraufführung hatte es im Juli 2016 im Künstlerhaus Mousonturm.

Konzept und Choreografie Paula Rosolen Künstlerische Beratung Juan M. Morales Erarbeitet und getanzt von by Jungyun Bae, Alina Bilokon, Émilia Giudicelli, Atsushi Heki, Marko Milic Musik und Komposition David Morrow Drehleiter Knud Seckel Lichtdesign und technische Leitung Lea Schneidermann Kostüme Takako Senda, Anika Alischewski, Juan M. Morales Dramaturgische Beratung Christopher Matthews
Choreografische Assistenz Christopher Matthews Geschäftsführung Haptic Hide Karin Berrío Produktionsassistenz Takako Senda Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Karin Schäfer Kultur PR. Eine Produktion von Paula Rosolen/Haptic Hide und der Tanzplattform Rhein-Main in Koproduktion mit dem Théâtre de la Ville Paris und dem Damansara Performing Arts Centre Kuala Lumpur. Gefördert durch das Nationale Performance Netz (NPN). Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags, dem Kulturamt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von der Saison Foundation Japan, dem Goethe-Institur Malaysia sowie der FAZIT-Stiftung. Die Recherche wurde unterstützt durch einen Residenzaufenthalt in Goethe-Institut Villa Kamogawa Kyoto.

Mo 07.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Antony Rizzi
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Profitraining

Profitraining mit Antony Rizzi

  • Mo 07.11.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Dieses Training ist eine klassische Ballettklasse, die aber die Prinzipien des Raumbeschreibens und des Bewegungsempfindens nutzt, die Antony Rizzi beim Improvisieren in seiner Zeit bei der Forsythe Company gelernt hat. Das Training ist körperfreundlich und vermittelt ein paar „Tricks und Kniffe“ wie Linien klarer und länger gemacht werden können. Außerdem beschäftigt sich die Klasse mit der Geschwindigkeit, die von Rizzis Balanchine-Training herrührt. Wie der Titel schon sagt, sucht er immer nach Wegen, den Spaß an der Bewegung im Balletttraining zu erforschen, dabei den ganzen Körper einzubeziehen und das Bewusstsein zu stärken, dass Ballett Tanzen ist.

Antony Rizzi, ein italienischstämmiger US-Amerikaner aus Boston, war von 1985 bis 2003 Solist und künstlerischer Berater von William Forsythe am Ballett Frankfurt. Seit 1987 lehrt er klassisches Ballett und Improvisation, zuerst am Boston Ballet und danach bei verschiedenen Kompanien wie dem Tanztheater Wuppertal, Ballet München, La Scala Ballet, Pennsylvania Ballet, Ballettheater München, Ballett Frankfurt. Zudem entwickelt er seit 1984 eigene Arbeiten für Kompanien wie The Royal Ballet, The Boston Ballet, das Ballett Frankfurt und Scapino Ballet. Weitere eigene Arbeiten schuf er für seine Kompanie MOVING PRODUCTIONS, unter anderem „Snowman Sinking“, „Judy was angry“, „The Role I Should Have Done“, „1 2 3 you and me“, „Being Human Being“ und kürzlich „Some of my best friends are trash“. Rizzi arbeitete außerdem als Schauspieler für die Forsythe Company, Jan Fabre sowie für die Deutsche Oper am Rhein in „The Fashion“ unter der Regie von Michael Simon.

So 06.11.2016 | 20:30 - 21:30 Uhr
Künstlergespräch mit der Candoco Dance Company
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Tanzfestival Rhein-Main

Künstlergespräch mit der Candoco Dance Company

  • So 06.11.2016 | 20:30 - 21:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Beginn: Nach der Vorstellung von “Beheld” & “Set and Reset/Reset”

So 06.11.2016 | 20:00 - 00:00 Uhr
Festivalbar
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Tanzfestival Rhein-Main

Festivalbar

  • So 06.11.2016 | 20:00 - 00:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Bar Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Beginn: Nach Ende der Vorstellungen “Samedi Détente” bzw. “Puppets”

So 06.11.2016 | 19:30 - 21:30 Uhr
Candoco Dance Company: Beheld & Set and Reset/Reset
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Tanzfestival Rhein-Main

Candoco Dance Company: Beheld & Set and Reset/Reset

  • So 06.11.2016 | 19:30 - 21:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 9,50 - 42,50

Choreografien von Alexander Whitley und Trisha Brown

Die Londoner Candoco Dance Company zählt zu den Top-Ensembles der europäischen Tanzszene. Ihre Performances sind choreografische Meisterwerke, die Vorstellungen von perfekten Körpern und Konventionen des Tanzes auf den Kopf stellen: Zur Kompanie zählen sieben professionelle Tänzer – manche mit, manche ohne Behinderung.

Mit der Doppelvorstellung „Beheld“ und „Set and Reset/Reset“ feiert die Candoco Dance Company ihr 25-jähriges Jubiläum. „Beheld“ stammt von Alexander Whitley, der in der Spielzeit 2015/16 Residenzgast beim Hessischen Staatsballett war. In seinem Stück erforschen sieben Tänzerinnen und Tänzer die Möglichkeiten und Einschränkungen des Raumes, um unsere Sehgewohnheiten herauszufordern. „Set and Reset/Reset“ ist die Neuinszenierung des bahnbrechenden Stückes der berühmten amerikanischen Choreografin Trisha Brown aus dem Jahr 1983. Mit einem neuen Bühnenbild und zur Musik der Multimedia-Künstlerin Laurie Anderson setzt die Kompanie das Werk aus ihrer einzigartigen Perspektive um.

Beheld
Konzept, Choreografie und Leitung Alexander Whitley Bühne und Kostümdesign Jean-Marc Puissant
 Kostüm-Realisierung Sasha Keir Bühnen-Realisierung Jessica Dixon und Amanda Barrow Lichtdesign Jackie Shemesh Musik Nils Frahm, überarbeitet von Rutger Zuydervel
Dank an Nils Frahm, Sylvie Launay, Harriet Moss, Harriet Wybor, alle Candoco Dance Company International Lab 2015-Mitglieder. Dieses Stück ist mit in Auftrag gegeben von Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance und unterstützt von The Idlewild Trust.

Set and Reset/Reset
Choreografie (1983) Trisha Brown
 Leitung (2016) Abigail Yager 
Musik Laurie Anderson 
Kostüme Celeste Dandeker-Arnold 
OBE (based on the original design by Robert Rauschenberg in 1983)
 Bühne David Lock (based on the original design by Robert Rauschenberg in 1983) Lichtdesign Chahine Yavroyan
Das Stück ist eine Kombination aus dem Original und der Choreografie der Candoco-Tänzer, die es zum erstmals 2011 aufführten Co-produziert von 
Migros Culture Percentage Dance Festival Steps.

So 06.11.2016 | 19:30 - 00:00 Uhr
Festivalbar mit DJ
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Tanzfestival Rhein-Main

Festivalbar mit DJ

  • So 06.11.2016 | 19:30 - 00:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Bar Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Beginn: Nach Ende der Vorstellung von “Puppets”

So 06.11.2016 | 18:00 - 20:00 Uhr
Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets
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Tanzfestival Rhein-Main

Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets

  • So 06.11.2016 | 18:00 - 20:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Choreografie von Paula Rosolen

Paula Rosolen ist Spezialistin für außergewöhnliche Themen im Tanz. Mit ihrem aktuellen Stück „Puppets“ führt sie uns in ein choreografisches Randgebiet und deutet ein zentrales Bild im Tanz um: In vielen Epochen und Kulturen gelten die Bewegungen von Puppen als tänzerisches Ideal. Rosolen nimmt jedoch nicht die Bewegungen der Marionetten, sondern die der Puppenspieler in den Fokus. Ihre heimlichen Tänze und choreografischen Muster besitzen eine imaginative Kraft, die den Zuschauern normalerweise verborgen bleiben. Sie entwickelt eine neue Perspektive auf den Tanz, der sich hinter dieser Praxis verbirgt und untersucht sein choreografisches Potenzial für den zeitgenössischen Tanz. Recherchiert hat Rosolen die Bewegungen der Spieler auf ihren Reisen durch Südostasien, Europa und Argentinien.

Produziert wurde das Stück von der Tanzplattform Rhein-Main im Rahmen einer städteübergreifenden Residenz in Darmstadt und Frankfurt. Seine Uraufführung hatte es im Juli 2016 im Künstlerhaus Mousonturm.

Konzept und Choreografie Paula Rosolen Künstlerische Beratung Juan M. Morales Erarbeitet und getanzt von by Jungyun Bae, Alina Bilokon, Émilia Giudicelli, Atsushi Heki, Marko Milic Musik und Komposition David Morrow Drehleiter Knud Seckel Lichtdesign und technische Leitung Lea Schneidermann Kostüme Takako Senda, Anika Alischewski, Juan M. Morales Dramaturgische Beratung Christopher Matthews
Choreografische Assistenz Christopher Matthews Geschäftsführung Haptic Hide Karin Berrío Produktionsassistenz Takako Senda Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Karin Schäfer Kultur PR. Eine Produktion von Paula Rosolen/Haptic Hide und der Tanzplattform Rhein-Main in Koproduktion mit dem Théâtre de la Ville Paris und dem Damansara Performing Arts Centre Kuala Lumpur. Gefördert durch das Nationale Performance Netz (NPN). Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags, dem Kulturamt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von der Saison Foundation Japan, dem Goethe-Institur Malaysia sowie der FAZIT-Stiftung. Die Recherche wurde unterstützt durch einen Residenzaufenthalt in Goethe-Institut Villa Kamogawa Kyoto.

So 06.11.2016 | 13:15 - 15:30 Uhr
Tanztee
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Tanzfestival Rhein-Main

Tanztee

  • So 06.11.2016 | 13:15 - 15:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
So 06.11.2016 | 11:00 - 12:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
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Tanzfestival Rhein-Main

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • So 06.11.2016 | 11:00 - 12:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

In den ersten Jahren des Lebens jagt eine Premiere die nächste: Zum ersten Mal sitzen, krabbeln, springen, klettern, greifen, loslassen, fangen, treten, lächeln, die Stirn runzeln, teilen, Freundschaft schließen, sich freu en, denken. Sich selbst und die Umwelt auszuprobieren und zu erforschen, funktioniert am besten durch das Spielen. „Farbenspiele“, das interaktive Stück der litauischen Choreografin Birutė Banevičiūtė, steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die Kinder dazu motivieren, gemeinsam mit einer Tänzerin viel Neues über sich und die Umwelt zu entdecken. Ein intensives und spannendes Erlebnis für die Kleinen: Überall, wo das Stück gespielt wird, wollen die jungen Zuschauer nach der Vorstellung die Bühne am liebsten gar nicht mehr verlassen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

So 06.11.2016 | 10:00 - 11:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • So 06.11.2016 | 10:00 - 11:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

In den ersten Jahren des Lebens jagt eine Premiere die nächste: Zum ersten Mal sitzen, krabbeln, springen, klettern, greifen, loslassen, fangen, treten, lächeln, die Stirn runzeln, teilen, Freundschaft schließen, sich freu en, denken. Sich selbst und die Umwelt auszuprobieren und zu erforschen, funktioniert am besten durch das Spielen. „Farbenspiele“, das interaktive Stück der litauischen Choreografin Birutė Banevičiūtė, steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die Kinder dazu motivieren, gemeinsam mit einer Tänzerin viel Neues über sich und die Umwelt zu entdecken. Ein intensives und spannendes Erlebnis für die Kleinen: Überall, wo das Stück gespielt wird, wollen die jungen Zuschauer nach der Vorstellung die Bühne am liebsten gar nicht mehr verlassen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Sa 05.11.2016 | 22:00 - 00:00 Uhr
Festivalbar
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Tanzfestival Rhein-Main

Festivalbar

  • Sa 05.11.2016 | 22:00 - 00:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Bar Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Beginn: Nach Ende der Vorstellungen “Samedi Détente” bzw. “Puppets”

Sa 05.11.2016 | 20:00 - 21:30 Uhr
Compagnie Kadidi: Samedi Détente
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Tanzfestival Rhein-Main

Compagnie Kadidi: Samedi Détente

  • Sa 05.11.2016 | 20:00 - 21:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 18,50

Choreografie von Dorothée Munyaneza

Wie kann man über das Unausprechliche sprechen? Ruanda 1994: Dorothea Munyaneza war 12 Jahre alt, als in einem Genozid Mitglieder der Tutsi-Minderheit ermordet wurden. Sie hatte Glück und konnte nach Europa fliehen.

Auf der Bühne blickt sie in ihre Vergangenheit: In glücklichen Zeiten hörte sie die Sendung „Samedi détente“, die jeden Samstag im Radio lief und fremde, internationale Musik nach Ruanda brachte. Das absolute Highlight der Woche, zu dem getanzt und gesungen wurde. Die eigenen Choreografien wurden dann montags in einem Wettbewerb auf dem Spielplatz aufgeführt. Ein echtes Ritual. 2014 erfand Dorothée Munyaneza ihr ganz eigenes „Samedi détente“. So singt und tanzt sie mit elektrisierend körperlicher Präsenz, erzählt vom nackten Überlebenstrieb, aber auch von stillen Momenten des Glücks. Mit ihrer eindringlichen, poetischen und kraftvollen Stimme nimmt sie die Zuschauer mit von Europa nach Afrika, aus der Vergangenheit in die Gegenwart.

Konzept, Text, Tanz, Stimme Dorothée Munyaneza
 Mit Nadia Beugré, Alain Mahé, Dorothée Munyaneza Outside Eye Mathurin Bolze
 Lichtdesign Christian Dubet Bühne Vincent Gadras 
Kostüme Tifenn Morvan Inspizient Marion Piry Licht-Technik Marie Le Vey Tontechnik Valérie Bjcsa
Produktionsdirektor Emmanuel Magis, Anahi assistiert von Marion Gauvent www.anahi-spectacle-vivant.fr Produzent: Kadidi Company mit Unterstützung von Anahi/Emmanuel Magis Coproduction: Théâtre de Nîmes– scène conventionnée pour la danse, Théâtre La Passerelle–scène nationale de Gap et des Alpes du Sud, Bois de l’Aune-Aix-en-Provence, Théâtre des Salins–scène nationale de Martigues, L’Onde–Théâtre Centre d’Art de Vélizy-Villacoublay, Pôle Sud–Strasbourg, Théâtre Jacques Prévert–Aulnay-sous-Bois, Le Parvis–scène nationale de Tarbes, Théâtre Garonne–Toulouse, Réseau Open Latitudes 2 mit Unterstützung von/with the support of the Cultural European Programme, Théâtre de Liège, Théâtre de la Ville–Paris, BIT Teatergarasjen–Bergen. Mit Unterstützung von/With the support of Théâtre Le Monfort–Paris, of Friche Belle de Mai–Marseille, of DRAC (Regional Direction of Cultural Affairs) PACA- Ministry of Culture and Communication, of SACD, association Beaumarchais, Arcadi Ile-de-France, ADAMI and Mairie of Paris.

Sa 05.11.2016 | 10:00 - 16:00 Uhr
Workshop mit der Candoco Dance Company
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Workshop mit der Candoco Dance Company

  • Sa 05.11.2016 | 10:00 - 16:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 25,00

Die Candoco Dance Company gilt weltweit als das führende inklusive Ensemble für zeitgenössischen Tanz. Einen Tag vor ihrer Aufführung im Staatstheater Darmstadt lädt sie zum Praxis-Workshop ein.

Der Workshop beginnt mit der Einführung in zeitgenössische Tanztechniken und Candocos Methode inklusiver Arbeit. Anschließend geht es mit kreativen Aufgaben weiter, die auf den aktuellen Produktionen “Beheld” und “Set and Reset/Reset” basieren.

Dieser Workshop ist offen für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, lediglich das Interesse und die Lust sich zu bewegen!

Der Workshop ist auf 20 Teilnehmer begrenzt.

Fr 04.11.2016 | 21:00 - 00:00 Uhr
Festivalbar mit DJ
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Festivalbar mit DJ

  • Fr 04.11.2016 | 21:00 - 00:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Bar Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
Fr 04.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
L-E-V: OCD Love
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Tanzfestival Rhein-Main

L-E-V: OCD Love

  • Fr 04.11.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 10,50 - 46,00

Choreografie von Sharon Eyal

Sie ist der Star der israelischen Tanzszene: Sharon Eyal, 1971 in Jerusalem geboren, bekannt geworden als Tänzerin und Haus-Choreografin der weltberühmten Batsheva Dance Company. Gai Behar ist DJ, Techno-Musiker und war Veranstalter von legendären Underground-Raves in Tel Aviv. Seit 2005 arbeiten die beiden zusammen und schaffen Werke, die die Grenzen zwischen Hochkultur und Rave auf berauschende Art niederreißen.

2013 gründeten sie ihre Kompanie L-E-V, die das hebräische Wort für „Herz“ (lev) im Namen trägt. Ihr Stück „OCD Love“ ist eine Herzensangelegenheit. Es handelt von einer Zwangsstörung, die sich OCD (obsessive compulsive disorder) nennt und immer wieder die Liebe und das Leben einschränkt. Zu pulsierenden Technobeats des DJs Ori Lichtik wird die Liebe, die sich selbst verfehlt, in den Blick genommen. Es ist, als ob eine Person zu Bett geht und die andere da- bei gerade aufsteht. Etwas, das vollständig ist, aber dennoch Löcher hat. Diesen Löchern widmet sich „OCD Love“. Große Inspiration für das Werk war ein Gedicht des Poetry Slammers Neil Hilbron über OCD, das sich für Sharon Eyal wie eine Choreografie las.

Urheber Sharon Eyal & Gai Behar Sound-Künstler, Livemusik Ori Lichtig Beleuchtung Thierry Dreyfus Kostüme Odelia Arnold In Zusammenarbeit mit Rebecca Hytting, Gon Biran, Sharon Eyal, Gai Behar Tänzer Gon Biran, Darren Devaney, Rebecca Hytting, Mariko Kakizaki, Leo Lerus, 
Keren Lurie Pardes
 Technischer Leiter Alon Cohen
Tour Manager Keren Gdalyhau Malki International touring agent Menno Plukker Theatre Agent, INC. Co-Produzenten Colours – International Dance Festival – Stuttgart, Germany; Sadler’s Wells – London, England; Carolina Performing Arts – The University of North Carolina at Chapel Hill, USA; Julidans – Amsterdam, Netherlands; Montpellier Danse. Die Produktion von „OCD Love“ wurde entwickelt während einer Performing Arts Residency im The Banff Centre, Canada.

Fr 04.11.2016 | 19:00 - 19:30 Uhr
Einführung zu "OCD Love"
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Tanzfestival Rhein-Main

Einführung zu "OCD Love"

  • Fr 04.11.2016 | 19:00 - 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
Do 03.11.2016 | 19:30 - 22:45 Uhr
Hessisches Staatsballett: Spiegelungen
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Tanzfestival Rhein-Main

Hessisches Staatsballett: Spiegelungen

  • Do 03.11.2016 | 19:30 - 22:45 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 9,50 - 42,50

Dreiteiliger Ballettabend mit Choreografien von Wayne McGregor, Tim Plegge & Alexander Ekman

Ein Abend, dreimal bahnbrechendes Ballett: Wayne McGregor ist Hauschoreograf des Londoner Royal Ballet und schafft darüber hinaus Werke für das New York City Ballet und das Pariser Opernballett – entwickelte aber auch Choreografien für einen Harry-Potter- Film und für Musikvideos von Radiohead. In „Spiegelungen“ zeigt das Hessische Staatsballett das Stück „Infra“, das menschliche Beziehungen unter der Oberfläche betrachtet. Seine Soli, Pas de deux und Gruppensequenzen sind emotional und strotzen vor visueller Kraft.

Anschließend zeigt der Direktor des Hessischen Staatsballetts Tim Plegge eine Neukreation, die als Abenteuer zu verstehen ist. Der Ansatz der Choreografie ist künstlerische Intuition. Mit seinen Tänzerinnen und Tänzern folgt er der Idee, sich vom Gesamtsystem zu lösen, das einen umgibt.

Ein überspitztes Abbild alltäglicher Vorgänge stellt das dritte Werk dar. Alexander Ekman perfektioniert in „Left Right Left Right“ das normale Gehen zu einem Höchstmaß an Konzentration, Timing und Rhythmus. Das Erfolgsstück des jungen schwedischen Choreografen brachte die Zuschauer schon beim Ballettabend „Aufwind“ zum Jubeln.

INFRA (Deutsche Erstaufführung)
Choreografie Wayne McGregor Einstudierung Antoine Vereecken Assistent Davide Di Pretoro 
Musik Max Richter
 Kostüme Moritz Junge
 Kostümassistenz Helen Johnson Lichtdesign Lucy Carter
 Bühne Julian Opie
 Sound Design Chris Ekers
 Tanz Ensemble Hessisches Staatsballett

URAUFFÜHRUNG VON TIM PLEGGE
Choreografie Tim Plegge Bühne & Kostüme Thomas Mika Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback

LEFT RIGHT LEFT RIGHT
Choreografie, Bühne&Kostüme Alexander Ekman Musik Mikael Karlsson 
Lichtdesign Tom Visser

Do 03.11.2016 | 19:00 - 19:30 Uhr
Einführung zu "Spiegelungen"
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Tanzfestival Rhein-Main

Einführung zu "Spiegelungen"

  • Do 03.11.2016 | 19:00 - 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
Do 03.11.2016 | 11:00 - 12:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
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Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Do 03.11.2016 | 11:00 - 12:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

In den ersten Jahren des Lebens jagt eine Premiere die nächste: Zum ersten Mal sitzen, krabbeln, springen, klettern, greifen, loslassen, fangen, treten, lächeln, die Stirn runzeln, teilen, Freundschaft schließen, sich freu en, denken. Sich selbst und die Umwelt auszuprobieren und zu erforschen, funktioniert am besten durch das Spielen. „Farbenspiele“, das interaktive Stück der litauischen Choreografin Birutė Banevičiūtė, steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die Kinder dazu motivieren, gemeinsam mit einer Tänzerin viel Neues über sich und die Umwelt zu entdecken. Ein intensives und spannendes Erlebnis für die Kleinen: Überall, wo das Stück gespielt wird, wollen die jungen Zuschauer nach der Vorstellung die Bühne am liebsten gar nicht mehr verlassen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Do 03.11.2016 | 10:00 - 11:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Do 03.11.2016 | 10:00 - 11:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

In den ersten Jahren des Lebens jagt eine Premiere die nächste: Zum ersten Mal sitzen, krabbeln, springen, klettern, greifen, loslassen, fangen, treten, lächeln, die Stirn runzeln, teilen, Freundschaft schließen, sich freu en, denken. Sich selbst und die Umwelt auszuprobieren und zu erforschen, funktioniert am besten durch das Spielen. „Farbenspiele“, das interaktive Stück der litauischen Choreografin Birutė Banevičiūtė, steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die Kinder dazu motivieren, gemeinsam mit einer Tänzerin viel Neues über sich und die Umwelt zu entdecken. Ein intensives und spannendes Erlebnis für die Kleinen: Überall, wo das Stück gespielt wird, wollen die jungen Zuschauer nach der Vorstellung die Bühne am liebsten gar nicht mehr verlassen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Di 01.11.2016 | 11:00 - 12:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Di 01.11.2016 | 11:00 - 12:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

In den ersten Jahren des Lebens jagt eine Premiere die nächste: Zum ersten Mal sitzen, krabbeln, springen, klettern, greifen, loslassen, fangen, treten, lächeln, die Stirn runzeln, teilen, Freundschaft schließen, sich freu en, denken. Sich selbst und die Umwelt auszuprobieren und zu erforschen, funktioniert am besten durch das Spielen. „Farbenspiele“, das interaktive Stück der litauischen Choreografin Birutė Banevičiūtė, steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die Kinder dazu motivieren, gemeinsam mit einer Tänzerin viel Neues über sich und die Umwelt zu entdecken. Ein intensives und spannendes Erlebnis für die Kleinen: Überall, wo das Stück gespielt wird, wollen die jungen Zuschauer nach der Vorstellung die Bühne am liebsten gar nicht mehr verlassen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Di 01.11.2016 | 10:00 - 11:00 Uhr
Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Birutė Banevičiūtė: Farbenspiele

  • Di 01.11.2016 | 10:00 - 11:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 3,00

Ein interaktives Tanz- und Zirkusstück für Kinder von 0–3 Jahren von Birutė Banevičiūtė

In den ersten Jahren des Lebens jagt eine Premiere die nächste: Zum ersten Mal sitzen, krabbeln, springen, klettern, greifen, loslassen, fangen, treten, lächeln, die Stirn runzeln, teilen, Freundschaft schließen, sich freu en, denken. Sich selbst und die Umwelt auszuprobieren und zu erforschen, funktioniert am besten durch das Spielen. „Farbenspiele“, das interaktive Stück der litauischen Choreografin Birutė Banevičiūtė, steckt voller unerwarteter bunter Erlebnisse, die Kinder dazu motivieren, gemeinsam mit einer Tänzerin viel Neues über sich und die Umwelt zu entdecken. Ein intensives und spannendes Erlebnis für die Kleinen: Überall, wo das Stück gespielt wird, wollen die jungen Zuschauer nach der Vorstellung die Bühne am liebsten gar nicht mehr verlassen.

Choreografie Birutė Banevičiūtė Tanz Valérie Sauer
 Kostüme Rūta Biliūnaitė

Oktober 2016
So 30.10.2016 | 18:00 - 21:15 Uhr
Hessisches Staatsballett: Spiegelungen
Weitere Informationen
Tanzfestival Rhein-Main

Hessisches Staatsballett: Spiegelungen

  • So 30.10.2016 | 18:00 - 21:15 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 9,50 - 42,50

Dreiteiliger Ballettabend mit Choreografien von Wayne McGregor, Tim Plegge & Alexander Ekman

Ein Abend, dreimal bahnbrechendes Ballett: Wayne McGregor ist Hauschoreograf des Londoner Royal Ballet und schafft darüber hinaus Werke für das New York City Ballet und das Pariser Opernballett – entwickelte aber auch Choreografien für einen Harry-Potter- Film und für Musikvideos von Radiohead. In „Spiegelungen“ zeigt das Hessische Staatsballett das Stück „Infra“, das menschliche Beziehungen unter der Oberfläche betrachtet. Seine Soli, Pas de deux und Gruppensequenzen sind emotional und strotzen vor visueller Kraft.

Anschließend zeigt der Direktor des Hessischen Staatsballetts Tim Plegge eine Neukreation, die als Abenteuer zu verstehen ist. Der Ansatz der Choreografie ist künstlerische Intuition. Mit seinen Tänzerinnen und Tänzern folgt er der Idee, sich vom Gesamtsystem zu lösen, das einen umgibt.

Ein überspitztes Abbild alltäglicher Vorgänge stellt das dritte Werk dar. Alexander Ekman perfektioniert in „Left Right Left Right“ das normale Gehen zu einem Höchstmaß an Konzentration, Timing und Rhythmus. Das Erfolgsstück des jungen schwedischen Choreografen brachte die Zuschauer schon beim Ballettabend „Aufwind“ zum Jubeln.

INFRA (Deutsche Erstaufführung)
Choreografie Wayne McGregor Einstudierung Antoine Vereecken Assistent Davide Di Pretoro 
Musik Max Richter
 Kostüme Moritz Junge
 Kostümassistenz Helen Johnson Lichtdesign Lucy Carter
 Bühne Julian Opie
 Sound Design Chris Ekers
 Tanz Ensemble Hessisches Staatsballett

URAUFFÜHRUNG VON TIM PLEGGE
Choreografie Tim Plegge Bühne & Kostüme Thomas Mika Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback

LEFT RIGHT LEFT RIGHT
Choreografie, Bühne&Kostüme Alexander Ekman Musik Mikael Karlsson 
Lichtdesign Tom Visser

So 30.10.2016 | 17:30 - 18:00 Uhr
Eröffnung des Tanzfestivals Rhein-Main
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Tanzfestival Rhein-Main

Eröffnung des Tanzfestivals Rhein-Main

  • So 30.10.2016 | 17:30 - 18:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
Fr 28.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Mirjam Karvat
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Profitraining

Profitraining mit Mirjam Karvat

  • Fr 28.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gaga wurde von Ohad Naharin für das tägliche Training der Batsheva Dance Company entwickelt, um bewusster zu arbeiten. Der Körper gewinnt dabei sowohl an Kraft und Ausdauer sowie auch an Flexibilität und Lebendigkeit, während gleichzeitig Sinne und Imagination angeregt werden. Gaga-Stunden bieten ein kreatives Gerüst dafür, das Potenzial des eigenen Körpers kontinuierlich neu zu entdecken und sich weiterzuentwickeln. Körper und Geist werden, durch die Arbeit mit verschiedenen Ebenen dazu herausgefordert, die gewohnten Bewegungsmuster zu verlassen.

Mirjam Karvat
Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Massage-Therapeutin und zur Lehrerin für Human Kinetics studierte Mirjam bis 2006 Tanz an der London Contemporary Dance School. Nach ihrem Abschluss trat sie mit der New Generations Dance Company in Ägypten auf, und choreografierte danach im Rahmen einer interdisziplinären Kollaboration mit dem Theater Aarau in der Schweiz. Zudem war sie Hauptdarstellerin in einer Filmdokumentation über Schizophrenie, bevor sie sich wieder dem Tanz zuwandte. Sie tanzte im Musical „RENT” in Basel und schoss sich 2011 dem Gaga-Lehrer-Ausbildungsprogramm an. Mirjam lehrt Gaga in Israel, Deutschland und der Schweiz.

Do 27.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Mirjam Karvat
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Profitraining

Profitraining mit Mirjam Karvat

  • Do 27.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gaga wurde von Ohad Naharin für das tägliche Training der Batsheva Dance Company entwickelt, um bewusster zu arbeiten. Der Körper gewinnt dabei sowohl an Kraft und Ausdauer sowie auch an Flexibilität und Lebendigkeit, während gleichzeitig Sinne und Imagination angeregt werden. Gaga-Stunden bieten ein kreatives Gerüst dafür, das Potenzial des eigenen Körpers kontinuierlich neu zu entdecken und sich weiterzuentwickeln. Körper und Geist werden, durch die Arbeit mit verschiedenen Ebenen dazu herausgefordert, die gewohnten Bewegungsmuster zu verlassen.

Mirjam Karvat
Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Massage-Therapeutin und zur Lehrerin für Human Kinetics studierte Mirjam bis 2006 Tanz an der London Contemporary Dance School. Nach ihrem Abschluss trat sie mit der New Generations Dance Company in Ägypten auf, und choreografierte danach im Rahmen einer interdisziplinären Kollaboration mit dem Theater Aarau in der Schweiz. Zudem war sie Hauptdarstellerin in einer Filmdokumentation über Schizophrenie, bevor sie sich wieder dem Tanz zuwandte. Sie tanzte im Musical „RENT” in Basel und schoss sich 2011 dem Gaga-Lehrer-Ausbildungsprogramm an. Mirjam lehrt Gaga in Israel, Deutschland und der Schweiz.

Mi 26.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Mirjam Karvat
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Profitraining

Profitraining mit Mirjam Karvat

  • Mi 26.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gaga wurde von Ohad Naharin für das tägliche Training der Batsheva Dance Company entwickelt, um bewusster zu arbeiten. Der Körper gewinnt dabei sowohl an Kraft und Ausdauer sowie auch an Flexibilität und Lebendigkeit, während gleichzeitig Sinne und Imagination angeregt werden. Gaga-Stunden bieten ein kreatives Gerüst dafür, das Potenzial des eigenen Körpers kontinuierlich neu zu entdecken und sich weiterzuentwickeln. Körper und Geist werden, durch die Arbeit mit verschiedenen Ebenen dazu herausgefordert, die gewohnten Bewegungsmuster zu verlassen.

Mirjam Karvat
Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Massage-Therapeutin und zur Lehrerin für Human Kinetics studierte Mirjam bis 2006 Tanz an der London Contemporary Dance School. Nach ihrem Abschluss trat sie mit der New Generations Dance Company in Ägypten auf, und choreografierte danach im Rahmen einer interdisziplinären Kollaboration mit dem Theater Aarau in der Schweiz. Zudem war sie Hauptdarstellerin in einer Filmdokumentation über Schizophrenie, bevor sie sich wieder dem Tanz zuwandte. Sie tanzte im Musical „RENT” in Basel und schoss sich 2011 dem Gaga-Lehrer-Ausbildungsprogramm an. Mirjam lehrt Gaga in Israel, Deutschland und der Schweiz.

Di 25.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Mirjam Karvat
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Profitraining

Profitraining mit Mirjam Karvat

  • Di 25.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gaga wurde von Ohad Naharin für das tägliche Training der Batsheva Dance Company entwickelt, um bewusster zu arbeiten. Der Körper gewinnt dabei sowohl an Kraft und Ausdauer sowie auch an Flexibilität und Lebendigkeit, während gleichzeitig Sinne und Imagination angeregt werden. Gaga-Stunden bieten ein kreatives Gerüst dafür, das Potenzial des eigenen Körpers kontinuierlich neu zu entdecken und sich weiterzuentwickeln. Körper und Geist werden, durch die Arbeit mit verschiedenen Ebenen dazu herausgefordert, die gewohnten Bewegungsmuster zu verlassen.

Mirjam Karvat
Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Massage-Therapeutin und zur Lehrerin für Human Kinetics studierte Mirjam bis 2006 Tanz an der London Contemporary Dance School. Nach ihrem Abschluss trat sie mit der New Generations Dance Company in Ägypten auf, und choreografierte danach im Rahmen einer interdisziplinären Kollaboration mit dem Theater Aarau in der Schweiz. Zudem war sie Hauptdarstellerin in einer Filmdokumentation über Schizophrenie, bevor sie sich wieder dem Tanz zuwandte. Sie tanzte im Musical „RENT” in Basel und schoss sich 2011 dem Gaga-Lehrer-Ausbildungsprogramm an. Mirjam lehrt Gaga in Israel, Deutschland und der Schweiz.

Fr 21.10.2016 | 19:00 - 22:00 Uhr
Jan Martens: The Common People
Weitere Informationen
Projekte zum Mitmachen

Jan Martens: The Common People

  • Fr 21.10.2016 | 19:00 - 22:00 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / erm. € 9,00

In einer Gesellschaft, in der Menschen fast nur noch über das Internet kommunizieren, versucht das Projekt “THE COMMON PEOPLE” verschiedenste Personen auf eine menschlichere Art und Weise, persönlich, intensiv, intim sowie auf einer körperlichen Ebene zusammenzubringen. Jeweils zwei Teilnehmer*innen werden sich bei der Aufführung auf der Bühne zum ersten Mal begegnen. Sie werden geleitet von einem einfachen Skript auf ihrer Handfläche. Das Publikum wird Beobachter mehrerer solcher Paarbegegnungen.
Während des Workshops werden die Teilnehmer auf diese physische Begegnung vorbereitet. Anhand einfacher Anweisungen arbeiten die Teilnehmer an Körperbewusstsein, Performativität und Kontaktimprovisation.

Parallel zu den Aufführungen wird es eine Installation geben, in der die digitale Identität der Teilnehmer im Mittelpunkt steht. Die digitale Übertragung der jeweiligen Persönlichkeiten in die Installation bildet einen Kontrast zur physischen Begegnung auf der Bühne. Die Installation ist an beiden Aufführungstagen für das Publikum zugänglich.

Der Choreograf Jan Martens und der Filmregisseur Lukas Dhont organisieren im Herbst 2016 in Frankfurt einen Workshop, bei dem es um die Begegnung mit anderen Personen, um Intensität, Intimität und Privatsphäre geht.

Fr 21.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
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Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Fr 21.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Do 20.10.2016 | 19:00 - 22:00 Uhr
Jan Martens: The Common People
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Projekte zum Mitmachen

Jan Martens: The Common People

  • Do 20.10.2016 | 19:00 - 22:00 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 19,00 / erm. € 9,00

In einer Gesellschaft, in der Menschen fast nur noch über das Internet kommunizieren, versucht das Projekt “THE COMMON PEOPLE” verschiedenste Personen auf eine menschlichere Art und Weise, persönlich, intensiv, intim sowie auf einer körperlichen Ebene zusammenzubringen. Jeweils zwei Teilnehmer*innen werden sich bei der Aufführung auf der Bühne zum ersten Mal begegnen. Sie werden geleitet von einem einfachen Skript auf ihrer Handfläche. Das Publikum wird Beobachter mehrerer solcher Paarbegegnungen.
Während des Workshops werden die Teilnehmer auf diese physische Begegnung vorbereitet. Anhand einfacher Anweisungen arbeiten die Teilnehmer an Körperbewusstsein, Performativität und Kontaktimprovisation.

Parallel zu den Aufführungen wird es eine Installation geben, in der die digitale Identität der Teilnehmer im Mittelpunkt steht. Die digitale Übertragung der jeweiligen Persönlichkeiten in die Installation bildet einen Kontrast zur physischen Begegnung auf der Bühne. Die Installation ist an beiden Aufführungstagen für das Publikum zugänglich.

Der Choreograf Jan Martens und der Filmregisseur Lukas Dhont organisieren im Herbst 2016 in Frankfurt einen Workshop, bei dem es um die Begegnung mit anderen Personen, um Intensität, Intimität und Privatsphäre geht.

Do 20.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Do 20.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Mi 19.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Mi 19.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Di 18.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Di 18.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Mo 17.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Joel Bray
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Joel Bray

  • Mo 17.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Joel Brays Klasse stützt sich auf das alte Verständnis tierischer Biomechanik der traditionellen Aborigines in Australien: Evolutionäre Bewegungsmuster wie kauern, hangeln und verschiedene Krabbelformen, nutzt Bray fürs Kraft- und Ausdauertraining. Auf dem Programm stehen außerdem Pilates, Gaga, Ballett, Release-Technik und Capoeira.

Joel Bray stammt ursprünglich aus Australien und arbeitet in Israel, Deutschland und Australien als Performer, Dozent und Choreograph. Als Sohn eines Aborigine-Vaters und einer weißen Mutter begann er im Alter von 20 Jahren mit dem Tanzen, indem er die traditionellen Tanzformen der indigenen australischen Bevölkerung studierte. Er arbeite mit und tanzte in Arbeiten von Anouk van Dijk, Hofesh Shechter und Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er ist Gastdozent am NAISDA Dance College und der Western Australian Academy of Performing Arts und leitete sieben Jahre lang Masterclasses und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, Studierende, Jugendliche und Tanz-Laien.

Fr 14.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Fr 14.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung auf den kreativen Prozess entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel, einen Körper, der von jedem Körperteil oder von jeder Körperfläche ausgehend Bewegung initiieren kann. Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreografin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Do 13.10.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
Work in Progress: Cocoondance
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Residenzprogramm

Work in Progress: Cocoondance

  • Do 13.10.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 5,50

Die im Spannungsfeld von Theater und Abstraktion entstandenen Projekte der Kompanie touren mittlerweile auf vier Kontinenten und wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. In ihrer Residenz setzt das Ensemble die Arbeit an der Neukreation No Body But Me fort, das im November in Darmstadt zur Aufführung kommt. Der Stand der bisherigen Proben lässt sich an diesem Tag verfolgen.

Do 13.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Do 13.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung auf den kreativen Prozess entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel, einen Körper, der von jedem Körperteil oder von jeder Körperfläche ausgehend Bewegung initiieren kann. Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreografin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Mi 12.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Mi 12.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung auf den kreativen Prozess entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel, einen Körper, der von jedem Körperteil oder von jeder Körperfläche ausgehend Bewegung initiieren kann. Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreografin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Di 11.10.2016 | 19:00 - 20:30 Uhr
Tanz-Klub Wiesbaden (von 16-60 Jahren)
Weitere Informationen
Klubs

Tanz-Klub Wiesbaden (von 16-60 Jahren)

  • Di 11.10.2016 | 19:00 - 20:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Mittanzen beim Hessischen Staatsballett

Ab der Spielzeit 2016/17 werden in Darmstadt und Wiesbaden Tanz-Klubs angeboten. Diese richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und sind thematisch an das Repertoire des Hessischen Staatsballetts angelehnt. Sie erstrecken sich über die Dauer einer Spielzeit, finden einmal wöchentlich statt (Schulferien ausgenommen) und sind auf maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Angelehnt an Ballettdirektor Tim Plegges nächster Neukreation „Sommernachtstraum“ widmen sich die Tanz-Klubs in dieser Spielzeit dem Thema „Dreaming is good for you“.

Anmeldung über Nira Priore Nouak unter hsb-assistenz@staatstheater-wiesbaden.de
(Bitte als Betreff „Anmeldung Tanz-Klub Darmstadt“ bzw. „Anmeldung Tanz-Klub Wiesbaden“ angeben).

Di 11.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Di 11.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung auf den kreativen Prozess entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel, einen Körper, der von jedem Körperteil oder von jeder Körperfläche ausgehend Bewegung initiieren kann. Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreografin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Mo 10.10.2016 | 18:00 - 19:30 Uhr
Tanz-Klub Darmstadt (ab 60 Jahren)
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Klubs

Tanz-Klub Darmstadt (ab 60 Jahren)

  • Mo 10.10.2016 | 18:00 - 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Mittanzen beim Hessischen Staatsballett

Ab der Spielzeit 2016/17 werden in Darmstadt und Wiesbaden Tanz-Klubs angeboten. Diese richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und sind thematisch an das Repertoire des Hessischen Staatsballetts angelehnt. Sie erstrecken sich über die Dauer einer Spielzeit, finden einmal wöchentlich statt (Schulferien ausgenommen) und sind auf maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Angelehnt an Ballettdirektor Tim Plegges nächster Neukreation „Sommernachtstraum“ widmen sich die Tanz-Klubs in dieser Spielzeit dem Thema „Dreaming is good for you“.

Anmeldung über Nira Priore Nouak unter hsb-assistenz@staatstheater-wiesbaden.de
(Bitte als Betreff „Anmeldung Tanz-Klub Darmstadt“ bzw. „Anmeldung Tanz-Klub Wiesbaden“ angeben).

Mo 10.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gabrielle Staiger
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Profitraining

Profitraining mit Gabrielle Staiger

  • Mo 10.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Gabrielle Staigers Unterricht wurde ursprünglich zur Vorbereitung auf den kreativen Prozess entwickelt und hat den “demokratischen Körper” zum Ziel, einen Körper, der von jedem Körperteil oder von jeder Körperfläche ausgehend Bewegung initiieren kann. Der Unterricht beginnt am Boden mit Fokus auf der Wirbelsäule und nimmt im Verlauf an Komplexität und technischem Anspruch zu.

Gabrielle Staiger ist freischaffende Choreografin und Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Tanzkomposition und Labanprinzipien. Sie ist als gefragte Dozentin an führenden Institutionen in Europa und Übersee tätig, u.a. an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam, der Rotterdamse Dansacademie und an der SungKyunKwan Universität Seoul sowie für Kompagnien wie Ultima Vez (Brüssel), Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence), Neuer Tanz (Düsseldorf) and Ae Soon Dance Company (Seoul). Mehr als 12 Jahre lang leitete sie das ARAZZO Tanztheater in Köln, mit dem sie mehrere Preise für ihre künstlerischen Arbeiten gewann. Ausgebildet wurde Gabrielle Staiger am Laban Centre in London und an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

So 09.10.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • So 09.10.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Sa 08.10.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • Sa 08.10.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Fr 07.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Fr 07.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Do 06.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining

Profitraining mit Jason Jacobs

  • Do 06.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Mi 05.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining mit Jason Jacobs

  • Mi 05.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

Di 04.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Jason Jacobs
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Profitraining mit Jason Jacobs

  • Di 04.10.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte 6 €, 10er-Karte 35 €, Monatskarte 50 €

Zeitgenössisches Tanztraining. Improvisationsübungen mit Hilfe von Imaginationen sollen Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewegungseigenschaften der Teilnehmer*innen lenken und sie ermutigen, den individuellen Zugang zur Bewegung zu finden. Nach einem sanften Warm-up nimmt die Komplexität des Bewegungsmaterials zu. Durch Partnerübungen werden den Tänzer*innen die Möglichkeit geboten, das gemeinsame Tanzen zu erkunden. Koordination, Agilität und Körperkontrolle werden in diesem Training angeregt. Ziel ist es, den Teilnehmern energetische und konzentrierte Bewegungserlebnisse zu bieten.

Jason Jacobs ist Choreograf, Tanzausbilder und Performer. Er besitzt Erfahrung in verschiedenen Sparten wie klassischem Ballett, Steptanz, Tanztheater und zeitgenössischem Tanz. Er hat mit Künstlern wie Alonzo King, Dwight Rhoden, Johannes Wieland und Hofesh Shechter gearbeitet. Er choreografierte für das North Carolina Dance Theater, Hofesh Shechters “In Good Company”, das Tanzhaus Zürich, TanzArt Ost/West, JET – das Junge Ensemble des tanzhaus nrw, und für die Funkin’ Stylez Motion Labz des Tanzlabor 21. Gemeinsam mit Ekaterine Giorgadze gehört er zur Kompanie MuddyBoots. Vor Kurzem absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik.

September 2016
Fr 30.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Hannah Shakti Bühler
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Profitraining

Profitraining mit Hannah Shakti Bühler

  • Fr 30.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Zu Beginn der Klasse wird die Aufmerksamkeit einer täglich ausgewählten anatomischen Struktur bzw. einen anatomischen Grundsatz gewidmet. Im ersten Teil der Klasse werden wir zwischen improvisierenden Explorationen und einer Serie von gesetzten Übungen, die Prinzipien aus Yoga und Gyrokinesis kombinieren, alternieren. Wir werden dabei das Fließvermögen und das Volumen in Bewegungen erforschen, wobei der Fokus auf gegensätzlichen Körperrichtungen liegt, gleichzeitig werden mit steigendem Tempo und wachsender Komplexität unnötige Spannungen gelöst. Gesetzte Bewegungssequenzen kombinieren Bodenarbeit mit auf Release-basierenden Techniken und bilden so das Fundament, auf dem wir trainieren, individuelle Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.

Hannah Shakti Bühler studierte Zeitgenössischen Tanz am Laban Trinity College in London, an dem Sie auch erfolgreich Ihren Bachlor of Arts (Hons) in Tanz und Theater. Ihr Performance-Traing machte es Ihr möglich auf der ganzen Welt mit den Künstlern an den verschiedensten Orten zu arbeiten, so beispielsweise mit Retina Dance Co. in Großbritannien und Belgien, Centro Coreografico Galego in Spanien (ein Projekt von Roberto Olivan, Roberto Magro und Cisco Aznar) und mit T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in den Niederlanden. Sie arbeitete über 4 Jahre eng mit dem Choreographen und Oper-Direktor Cisco Aznar zusammen, was Ihr die Möglichkeit gab für die Opera de Lausanne aufzutreten und als Choreografie-Assistentin für die Opera de Dijon und die FolkOperan Stockholm zu arbeiten. 2012 erhielt Sie ein Stipendium für junge Choreographen von T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in Tilburg und führte schließlich ein 45-minütiges Duett im Theatre DeVorst in Tilburg urauf. Daneben machte es Ihr Choreographie-Training ebenso möglich Bewegung und Filmen miteinander zu verbinden und die fertige Werke schließlich auch bei der Choreographic Captures Competition (1. Platz 2009) und bei LaDanzaInUnMinuto COORPI Torino (1. Platz 2012) zu präsentieren. Im Oktober 2013 schrieb sie sich für den Studiengang MACoDE (Master in Contemporary Dance Education) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main ein. Im gleichen Jahr trat sie zudem dem Konzeptteam des Bildungsprojektes KulturTagJahr, welches mit The Forsythe Co zusammenarbeitet, bei. 2015 erhielt sie ein Postgraduiertenstipendium der Hessischen Theaterakademie, um ihre Forschung zur Dokumentation fortzusetzen und dem Choreografenm Iván Pérez bei der Erarbeitung von
Waiting for the Barbarians bei Toneelschuur Producties/Korzo Theatre in den Niederlanden zu assistieren. Innerhalb dieses Prozesses produzierte Sie moving thinking capture, ein Choreographie-Toolbox. Seit Ihrer Promotion von MACoDE hat Hannah außerdem mit Cia Bertha in der Schweiz, Frankreich und auf La Reunion performt. Ebenso arbeitete Sie für Schauspiel Frankfurt, wo Sie Anouk Van dijk und Falk Richter bei Ihrer Produktion Safe Places assistierte. In jüngster Vergnagenheit folgte Sie der One Body One Career Intensive von Anouk Van Dijk bei Chunky Move in Melbourne um mehr Eindrücke in Counter-Technik zu sammeln. Hannah ist gleichzeitig auch als GYROKINESIS®-Trainerin und Lehrerin der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt tätig.

Do 29.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Hannah Shakti Bühler
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Profitraining

Profitraining mit Hannah Shakti Bühler

  • Do 29.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Zu Beginn der Klasse wird die Aufmerksamkeit einer täglich ausgewählten anatomischen Struktur bzw. einen anatomischen Grundsatz gewidmet. Im ersten Teil der Klasse werden wir zwischen improvisierenden Explorationen und einer Serie von gesetzten Übungen, die Prinzipien aus Yoga und Gyrokinesis kombinieren, alternieren. Wir werden dabei das Fließvermögen und das Volumen in Bewegungen erforschen, wobei der Fokus auf gegensätzlichen Körperrichtungen liegt, gleichzeitig werden mit steigendem Tempo und wachsender Komplexität unnötige Spannungen gelöst. Gesetzte Bewegungssequenzen kombinieren Bodenarbeit mit auf Release-basierenden Techniken und bilden so das Fundament, auf dem wir trainieren, individuelle Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.

Hannah Shakti Bühler studierte Zeitgenössischen Tanz am Laban Trinity College in London, an dem Sie auch erfolgreich Ihren Bachlor of Arts (Hons) in Tanz und Theater. Ihr Performance-Traing machte es Ihr möglich auf der ganzen Welt mit den Künstlern an den verschiedensten Orten zu arbeiten, so beispielsweise mit Retina Dance Co. in Großbritannien und Belgien, Centro Coreografico Galego in Spanien (ein Projekt von Roberto Olivan, Roberto Magro und Cisco Aznar) und mit T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in den Niederlanden. Sie arbeitete über 4 Jahre eng mit dem Choreographen und Oper-Direktor Cisco Aznar zusammen, was Ihr die Möglichkeit gab für die Opera de Lausanne aufzutreten und als Choreografie-Assistentin für die Opera de Dijon und die FolkOperan Stockholm zu arbeiten. 2012 erhielt Sie ein Stipendium für junge Choreographen von T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in Tilburg und führte schließlich ein 45-minütiges Duett im Theatre DeVorst in Tilburg urauf. Daneben machte es Ihr Choreographie-Training ebenso möglich Bewegung und Filmen miteinander zu verbinden und die fertige Werke schließlich auch bei der Choreographic Captures Competition (1. Platz 2009) und bei LaDanzaInUnMinuto COORPI Torino (1. Platz 2012) zu präsentieren. Im Oktober 2013 schrieb sie sich für den Studiengang MACoDE (Master in Contemporary Dance Education) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main ein. Im gleichen Jahr trat sie zudem dem Konzeptteam des Bildungsprojektes KulturTagJahr, welches mit The Forsythe Co zusammenarbeitet, bei. 2015 erhielt sie ein Postgraduiertenstipendium der Hessischen Theaterakademie, um ihre Forschung zur Dokumentation fortzusetzen und dem Choreografenm Iván Pérez bei der Erarbeitung von
Waiting for the Barbarians bei Toneelschuur Producties/Korzo Theatre in den Niederlanden zu assistieren. Innerhalb dieses Prozesses produzierte Sie moving thinking capture, ein Choreographie-Toolbox. Seit Ihrer Promotion von MACoDE hat Hannah außerdem mit Cia Bertha in der Schweiz, Frankreich und auf La Reunion performt. Ebenso arbeitete Sie für Schauspiel Frankfurt, wo Sie Anouk Van dijk und Falk Richter bei Ihrer Produktion Safe Places assistierte. In jüngster Vergnagenheit folgte Sie der One Body One Career Intensive von Anouk Van Dijk bei Chunky Move in Melbourne um mehr Eindrücke in Counter-Technik zu sammeln. Hannah ist gleichzeitig auch als GYROKINESIS®-Trainerin und Lehrerin der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt tätig.

Mi 28.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Hannah Shakti Bühler
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Profitraining

Profitraining mit Hannah Shakti Bühler

  • Mi 28.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Zu Beginn der Klasse wird die Aufmerksamkeit einer täglich ausgewählten anatomischen Struktur bzw. einen anatomischen Grundsatz gewidmet. Im ersten Teil der Klasse werden wir zwischen improvisierenden Explorationen und einer Serie von gesetzten Übungen, die Prinzipien aus Yoga und Gyrokinesis kombinieren, alternieren. Wir werden dabei das Fließvermögen und das Volumen in Bewegungen erforschen, wobei der Fokus auf gegensätzlichen Körperrichtungen liegt, gleichzeitig werden mit steigendem Tempo und wachsender Komplexität unnötige Spannungen gelöst. Gesetzte Bewegungssequenzen kombinieren Bodenarbeit mit auf Release-basierenden Techniken und bilden so das Fundament, auf dem wir trainieren, individuelle Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.

Hannah Shakti Bühler studierte Zeitgenössischen Tanz am Laban Trinity College in London, an dem Sie auch erfolgreich Ihren Bachlor of Arts (Hons) in Tanz und Theater. Ihr Performance-Traing machte es Ihr möglich auf der ganzen Welt mit den Künstlern an den verschiedensten Orten zu arbeiten, so beispielsweise mit Retina Dance Co. in Großbritannien und Belgien, Centro Coreografico Galego in Spanien (ein Projekt von Roberto Olivan, Roberto Magro und Cisco Aznar) und mit T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in den Niederlanden. Sie arbeitete über 4 Jahre eng mit dem Choreographen und Oper-Direktor Cisco Aznar zusammen, was Ihr die Möglichkeit gab für die Opera de Lausanne aufzutreten und als Choreografie-Assistentin für die Opera de Dijon und die FolkOperan Stockholm zu arbeiten. 2012 erhielt Sie ein Stipendium für junge Choreographen von T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in Tilburg und führte schließlich ein 45-minütiges Duett im Theatre DeVorst in Tilburg urauf. Daneben machte es Ihr Choreographie-Training ebenso möglich Bewegung und Filmen miteinander zu verbinden und die fertige Werke schließlich auch bei der Choreographic Captures Competition (1. Platz 2009) und bei LaDanzaInUnMinuto COORPI Torino (1. Platz 2012) zu präsentieren. Im Oktober 2013 schrieb sie sich für den Studiengang MACoDE (Master in Contemporary Dance Education) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main ein. Im gleichen Jahr trat sie zudem dem Konzeptteam des Bildungsprojektes KulturTagJahr, welches mit The Forsythe Co zusammenarbeitet, bei. 2015 erhielt sie ein Postgraduiertenstipendium der Hessischen Theaterakademie, um ihre Forschung zur Dokumentation fortzusetzen und dem Choreografenm Iván Pérez bei der Erarbeitung von
Waiting for the Barbarians bei Toneelschuur Producties/Korzo Theatre in den Niederlanden zu assistieren. Innerhalb dieses Prozesses produzierte Sie moving thinking capture, ein Choreographie-Toolbox. Seit Ihrer Promotion von MACoDE hat Hannah außerdem mit Cia Bertha in der Schweiz, Frankreich und auf La Reunion performt. Ebenso arbeitete Sie für Schauspiel Frankfurt, wo Sie Anouk Van dijk und Falk Richter bei Ihrer Produktion Safe Places assistierte. In jüngster Vergnagenheit folgte Sie der One Body One Career Intensive von Anouk Van Dijk bei Chunky Move in Melbourne um mehr Eindrücke in Counter-Technik zu sammeln. Hannah ist gleichzeitig auch als GYROKINESIS®-Trainerin und Lehrerin der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt tätig.

Di 27.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Hannah Shakti Bühler
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Hannah Shakti Bühler

  • Di 27.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Zu Beginn der Klasse wird die Aufmerksamkeit einer täglich ausgewählten anatomischen Struktur bzw. einen anatomischen Grundsatz gewidmet. Im ersten Teil der Klasse werden wir zwischen improvisierenden Explorationen und einer Serie von gesetzten Übungen, die Prinzipien aus Yoga und Gyrokinesis kombinieren, alternieren. Wir werden dabei das Fließvermögen und das Volumen in Bewegungen erforschen, wobei der Fokus auf gegensätzlichen Körperrichtungen liegt, gleichzeitig werden mit steigendem Tempo und wachsender Komplexität unnötige Spannungen gelöst. Gesetzte Bewegungssequenzen kombinieren Bodenarbeit mit auf Release-basierenden Techniken und bilden so das Fundament, auf dem wir trainieren, individuelle Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.

Hannah Shakti Bühler studierte Zeitgenössischen Tanz am Laban Trinity College in London, an dem Sie auch erfolgreich Ihren Bachlor of Arts (Hons) in Tanz und Theater. Ihr Performance-Traing machte es Ihr möglich auf der ganzen Welt mit den Künstlern an den verschiedensten Orten zu arbeiten, so beispielsweise mit Retina Dance Co. in Großbritannien und Belgien, Centro Coreografico Galego in Spanien (ein Projekt von Roberto Olivan, Roberto Magro und Cisco Aznar) und mit T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in den Niederlanden. Sie arbeitete über 4 Jahre eng mit dem Choreographen und Oper-Direktor Cisco Aznar zusammen, was Ihr die Möglichkeit gab für die Opera de Lausanne aufzutreten und als Choreografie-Assistentin für die Opera de Dijon und die FolkOperan Stockholm zu arbeiten. 2012 erhielt Sie ein Stipendium für junge Choreographen von T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in Tilburg und führte schließlich ein 45-minütiges Duett im Theatre DeVorst in Tilburg urauf. Daneben machte es Ihr Choreographie-Training ebenso möglich Bewegung und Filmen miteinander zu verbinden und die fertige Werke schließlich auch bei der Choreographic Captures Competition (1. Platz 2009) und bei LaDanzaInUnMinuto COORPI Torino (1. Platz 2012) zu präsentieren. Im Oktober 2013 schrieb sie sich für den Studiengang MACoDE (Master in Contemporary Dance Education) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main ein. Im gleichen Jahr trat sie zudem dem Konzeptteam des Bildungsprojektes KulturTagJahr, welches mit The Forsythe Co zusammenarbeitet, bei. 2015 erhielt sie ein Postgraduiertenstipendium der Hessischen Theaterakademie, um ihre Forschung zur Dokumentation fortzusetzen und dem Choreografenm Iván Pérez bei der Erarbeitung von
Waiting for the Barbarians bei Toneelschuur Producties/Korzo Theatre in den Niederlanden zu assistieren. Innerhalb dieses Prozesses produzierte Sie moving thinking capture, ein Choreographie-Toolbox. Seit Ihrer Promotion von MACoDE hat Hannah außerdem mit Cia Bertha in der Schweiz, Frankreich und auf La Reunion performt. Ebenso arbeitete Sie für Schauspiel Frankfurt, wo Sie Anouk Van dijk und Falk Richter bei Ihrer Produktion Safe Places assistierte. In jüngster Vergnagenheit folgte Sie der One Body One Career Intensive von Anouk Van Dijk bei Chunky Move in Melbourne um mehr Eindrücke in Counter-Technik zu sammeln. Hannah ist gleichzeitig auch als GYROKINESIS®-Trainerin und Lehrerin der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt tätig.

Mo 26.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Hannah Shakti Bühler
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Hannah Shakti Bühler

  • Mo 26.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Zu Beginn der Klasse wird die Aufmerksamkeit einer täglich ausgewählten anatomischen Struktur bzw. einen anatomischen Grundsatz gewidmet. Im ersten Teil der Klasse werden wir zwischen improvisierenden Explorationen und einer Serie von gesetzten Übungen, die Prinzipien aus Yoga und Gyrokinesis kombinieren, alternieren. Wir werden dabei das Fließvermögen und das Volumen in Bewegungen erforschen, wobei der Fokus auf gegensätzlichen Körperrichtungen liegt, gleichzeitig werden mit steigendem Tempo und wachsender Komplexität unnötige Spannungen gelöst. Gesetzte Bewegungssequenzen kombinieren Bodenarbeit mit auf Release-basierenden Techniken und bilden so das Fundament, auf dem wir trainieren, individuelle Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.

Hannah Shakti Bühler studierte Zeitgenössischen Tanz am Laban Trinity College in London, an dem Sie auch erfolgreich Ihren Bachlor of Arts (Hons) in Tanz und Theater. Ihr Performance-Traing machte es Ihr möglich auf der ganzen Welt mit den Künstlern an den verschiedensten Orten zu arbeiten, so beispielsweise mit Retina Dance Co. in Großbritannien und Belgien, Centro Coreografico Galego in Spanien (ein Projekt von Roberto Olivan, Roberto Magro und Cisco Aznar) und mit T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in den Niederlanden. Sie arbeitete über 4 Jahre eng mit dem Choreographen und Oper-Direktor Cisco Aznar zusammen, was Ihr die Möglichkeit gab für die Opera de Lausanne aufzutreten und als Choreografie-Assistentin für die Opera de Dijon und die FolkOperan Stockholm zu arbeiten. 2012 erhielt Sie ein Stipendium für junge Choreographen von T.R.A.S.H. DansPerformanceGroup in Tilburg und führte schließlich ein 45-minütiges Duett im Theatre DeVorst in Tilburg urauf. Daneben machte es Ihr Choreographie-Training ebenso möglich Bewegung und Filmen miteinander zu verbinden und die fertige Werke schließlich auch bei der Choreographic Captures Competition (1. Platz 2009) und bei LaDanzaInUnMinuto COORPI Torino (1. Platz 2012) zu präsentieren. Im Oktober 2013 schrieb sie sich für den Studiengang MACoDE (Master in Contemporary Dance Education) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main ein. Im gleichen Jahr trat sie zudem dem Konzeptteam des Bildungsprojektes KulturTagJahr, welches mit The Forsythe Co zusammenarbeitet, bei. 2015 erhielt sie ein Postgraduiertenstipendium der Hessischen Theaterakademie, um ihre Forschung zur Dokumentation fortzusetzen und dem Choreografenm Iván Pérez bei der Erarbeitung von
Waiting for the Barbarians bei Toneelschuur Producties/Korzo Theatre in den Niederlanden zu assistieren. Innerhalb dieses Prozesses produzierte Sie moving thinking capture, ein Choreographie-Toolbox. Seit Ihrer Promotion von MACoDE hat Hannah außerdem mit Cia Bertha in der Schweiz, Frankreich und auf La Reunion performt. Ebenso arbeitete Sie für Schauspiel Frankfurt, wo Sie Anouk Van dijk und Falk Richter bei Ihrer Produktion Safe Places assistierte. In jüngster Vergnagenheit folgte Sie der One Body One Career Intensive von Anouk Van Dijk bei Chunky Move in Melbourne um mehr Eindrücke in Counter-Technik zu sammeln. Hannah ist gleichzeitig auch als GYROKINESIS®-Trainerin und Lehrerin der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt tätig.

Fr 23.09.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
Work in Progress: Compagnie Philippe Saire
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Residenzprogramm

Work in Progress: Compagnie Philippe Saire

  • Fr 23.09.2016 | 19:30 - 21:00 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 5,50

Die Compagnie Philippe Saire wurde 1986 gegründet. Der Choreograf Philippe Saire gilt mittlereile in der Schweiz als Schlüsselfigur der zeit­genössischen Tanzszene. Während der Residenz beim Hessischen Staatsballett arbeitet er mit seiner Kompanie an der neuen Produktion CUT, die im Februar in Darmstadt zu sehen sein wird. Neugierige erhalten einen Einblick in den laufenden Kreationsprozess.

So 18.09.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • So 18.09.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Sa 17.09.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG
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Weiterbildung

BODY-MIND CENTERING® FORTBILDUNG

  • Sa 17.09.2016 | 10:00 - 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,- 1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,- BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Fortbildung mit Dr. Adriana Almeida Pees

Körpersysteme, Bewegungsqualität und Embodiment

Body-Mind Centering® (BMC) ist eine somatische Praxis, die sich mit dem Körper in Bewegung befasst und ihn erforscht. Ein wichtiger Aspekt von BMC ist das Erleben und Verkörpern der eigenen Anatomie und Physiologie (Knochen, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeitssystem, Nervensystem etc.) sowie der frühen menschlichen Entwicklung. Die Erfahrung der verschiedenen Körpersysteme ermöglicht eine Erweiterung des individuellen Bewegungsspektrums und der persönlichen Wahrnehmung. Spezifische Übungen und Berührungstechniken führen zu einer neuen Bewegungsqualität. BMC wurde seit den 1970er-Jahren von der amerikanischen Ergotherapeutin Bonnie Bainbridge Cohen entwickelt und in der ganzen Welt individuell, in Gruppen und Zertifikationsprogrammen unterrichtet.

In Frankfurt wird ein Fortbildungskurs in BMC an jeweils 7 Intensiv-Wochenenden angeboten, der sowohl berufsbegleitend von Tänzern, Bewegungslehrern und Therapeuten belegt als auch als individueller kreativer Prozess verstanden werden kann, in dem die Verkörperung (Embodiment) des Unterrichtsmaterials einhergeht mit Selbsterkenntnis und Offenheit. BMC bietet beinahe unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird es in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Körperarbeit, somatische Studien, Ergo- und Physiotherapie, Psychotherapie, Frühförderung, Erziehung, Stimmarbeit, Musik, Meditation, Sport und anderen Körper-Geist Disziplinen genutzt. Zur Teilnahme sind keine fachlichen Voraussetzungen oder Qualifikationen erforderlich. Die meisten Wochenend-Intensivkurse sind auch einzeln buchbar. Der Unterricht findet in Englisch und bei Bedarf auch in Deutsch statt.

Termine der Fortbildung 2016
• März: 19.3.2016 Einführungsseminar
• April: 23./24.4.2016 – Knochensystem
• Juni: 25./26.6.2016 – Organsystem
• September: 17./18.9.2016 – Erweiterung des Bewegungsalphabets
• Oktober: 8./9.10.2016 Reorganisation der Bewegungsmuster November: 12./13.11.16 Flüssigkeitssystem
• Dezember: 3./4.12.16 Muskel-, Bänder- und Faszien-Systeme
• Dezember: 10./11.12.16 Zusammenführung der kompletten Kursinhalte (nicht separat buchbar)

Dr. Adriana Almeida Pees ist zertifizierte Body-Mind Centering®-Lehrerin, unterrichtet und praktiziert als Infant-Developmental Movement Educator (IDME) und ist somatische Bewegungstherapeutin und Dozentin für diverse BMC-Programme. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Gyrokinesis® Master-Trainerin, Gyrotonic® Master-Trainerin, Jumping Sliding Board® Master-Trainerin, Archway level® 1 & 2, Craniosacral-Therapeutin and Anatomy Train Structural Bodyworker. Seit 2009 leitet sie das südamerikanische BMC-Ausbildungsprogramm der School for Body-Mind Centering (SBMC). Sie promovierte an der Staatlichen Universität von São Paulo in Campinas über die technisch-poetischen Grundlagen des Performers. Sie arbeitete als Tänzerin und Choreografin u.a. mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik und unterrichtet u.a. am Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien, beim ImPulsTanz Festival, Tanzlabor 21, Hellerau und bei K3 in Hamburg.

Kursgebühr: Gesamtpaket € 1.100,- / Studierende € 600,-
1 Wochendkurs regulär € 190,- / Frühbucher € 170,- | Studierende: € 140,- / Frühbucher € 95,-
BMC-Einführungskurs (19.3.) € 40,- /Studierende € 20,-

Die Paketpreise für die gesamte BMC-Fortbildung sowie die Frühbucherpreise für den ersten BMC-Wochenendkurs (23./24.4.) gelten bis 15.4. Frühbucherpreise für spätere einzelne BMC-Wochenendkurse oder für andere Workshops gelten bis jeweils bis 6 Wochen vor dem entsprechenden Termin.

Zeit: Samstag/ Sonntag: 10-18 Uhr inkl. einstündiger Pause
Ort: Künstlerhaus Mousonturm- Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung unter info@tanzplattformrheinmain.de oder Tel. 069 40589563

Fr 16.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Fr 16.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Do 15.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Do 15.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mi 14.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Mi 14.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Di 13.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Di 13.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Mo 12.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Kasia Kizior
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Profitraining

Profitraining mit Kasia Kizior

  • Mo 12.09.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 6,-, 10er-Karte € 35,-, Monatskarte € 50,-

Das Training erforscht wie der Körper durch verschiedene somatische Perspektiven Bewegung erfährt. Beginn ist ein Warm-up, das Energien und Verbindungen der einzelnen Körperteile ermittelt und aufbaut. Nach einem zeitgenössischen Training an der Stange werden in kurzen Abfolgen Raumorientierung, Bewegungskomplexität und Koordination trainiert. Die Kompositionen finden Übergang in individuelle Bewegungsforschung.

Die Tänzerin und Choreografin Kasia Kizior wurde in Polen geboren. Sie studierte Ballett und Volkstanz an der National Ballet School und arbeite seit 2006 mit der Swirls Dance Company und The Opera House (Warschau). 2015 erhielt sie ihren Master in Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Kraft und Wert ihrer Erfahrungen liegen in Diversität und multiplen Disziplinen. Sie weitete ihren klassischen Tanzhintergrund aus in Richtung bewusstseinsorientierter Arbeit wie Gaga, Release-Technik, Improvisation und Yoga. Sie ist für Fernseh- und Videoproduktionen tätig und choreografierte für Filme, TV-Serien, Werbung und Tanzwettbewerbe wie beispielsweise “So you think you can dance” (Polen).

Sa 03.09.2016 | 10:00 - 18:30 Uhr
WORKSHOP "Improvisation" by Katie Duck
Weitere Informationen
Workshops

WORKSHOP "Improvisation" by Katie Duck

  • Sa 03.09.2016 | 10:00 - 18:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 190,- / ermäßigt € 140,- | Frühbucherrabatt (bis 6 Wochen vor dem Workshop): € 170,- / ermäßigt € 95,-

Katie Duck has been teaching since she began to perform professionally in the mid 70’s. She is dedicated to how process and research play a major role in how one can continue to be artistic in how they approach their life and their work.
Now in her 60’s, Katie has been teaching workshops internationally and in prestigious University systems for over 35 years. Her enthusiasm for a young artists to be able to initiate their practice is evident in how she has continued to stay connected with new technologies, new research in the physical sciences, economic and political issues, in relationship with the performing arts and music fields.
Katie Duck has been investigating theater, dance and music with live performance for over 30 years. In her workshop, she takes a microscopic view on the role improvisation plays in a live performance combining her background in the performing arts with her curiosity for advances in brain studies, music and movement research.
Katie guides the dancers and performers through physical exercises that highlight how the eyes and ears affect movement choices and developmental brain studies about “how we learned to walk”. She extends the workshop toward improvisation sessions by setting a fictional front in the studio space and then declaring this as a platform to choose pause, flow or exit. This platform highlights how the limit of these three choices can already provide the frame for a composition to take place, and that misunderstanding, coincidence, live time, interactivity, messiness, emotions, intuition and inspiration are basic materials in a creative process. These raw materials are integrated with the combined fact that everyone in the workshop group can make a choice.
The improvisation sessions are given a delegated time frame with an option for the workshop group to shift, drop or lift the space at will. This shifting, dropping and lifting of the performance space places each individual in a position where they need to be to be fully awake or they will recognisably loose the thread of the creative compositional activity in play.
Choice is introduced to the workshop group as a compositional reality but also as a means for individuals to elect to participate in the performative or as a viewer and yet remain involved in the process. The aim is to gather the workshop group to recognize that in a creative composition process, time is passing at different perceived speeds and that space is shifting in several dimensions at once. This awake fullness promotes individual performance presence and compositional alertness.

Katie Duck has been a professional performer and maker since the early 1970’s. She has been a influential figure in the improvisational performance scene internationally, inspiring generations of performers, musicians and performance makers. She set up the acclaimed Gruppo in Italy in 1979 and toured Europe with a host of productions. She was head of choreography at Dartington College of arts (senior lecturer) in the late 1980’s. She joined the staff at Amsterdam Hogeschool voor de kunsten in 1991 teaching movement research, improvisation, composition and technique and founded the improvisational dance and music company Magpie in the 1990’s with whom she toured internationally. She has collaborated with renowned dance and improvisation music artists form all over the world. Katie’s career has included independent teaching, university teaching, set choreography’s, structured improvisations, music and dance real time performances and live streaming international performances. Her collaborations have been with musicians, visual artists, lighting designers, dancers, actors and comedians. She has initiated education courses and workshops, festivals and monthly performance series in her three bases Italy, England and Holland. She has led dance companies, dance/music companies, advises young artists and has written text for her performances as well as critical articles. Katie has a determination to continue her research in theatre, music, dance, text and performance. Alongside her vocational studies, her research has led her toward social studies, cultural studies and brain studies. She believes that her research must not be validated by way of academic speak alone but rather on her insistence to hear, see and take part in the practice.

Level: For students from all performance art backgrounds and professional levels. It is important to have a deep interest in the material Katie will be sharing with the students.

Scedule:
02.09.2016 | 14.00 – 20.30 Uhr
03.09.2016 | 10.00 – 13.00 und 14.30 – 18.30 Uhr

Fr 02.09.2016 | 14:00 - 20:30 Uhr
WORKSHOP "Improvisation" by Katie Duck
Weitere Informationen
Workshops

WORKSHOP "Improvisation" by Katie Duck

  • Fr 02.09.2016 | 14:00 - 20:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 190,- / ermäßigt € 140,- | Frühbucherrabatt (bis 6 Wochen vor dem Workshop): € 170,- / ermäßigt € 95,-

Katie Duck has been teaching since she began to perform professionally in the mid 70’s. She is dedicated to how process and research play a major role in how one can continue to be artistic in how they approach their life and their work.
Now in her 60’s, Katie has been teaching workshops internationally and in prestigious University systems for over 35 years. Her enthusiasm for a young artists to be able to initiate their practice is evident in how she has continued to stay connected with new technologies, new research in the physical sciences, economic and political issues, in relationship with the performing arts and music fields.
Katie Duck has been investigating theater, dance and music with live performance for over 30 years. In her workshop, she takes a microscopic view on the role improvisation plays in a live performance combining her background in the performing arts with her curiosity for advances in brain studies, music and movement research.
Katie guides the dancers and performers through physical exercises that highlight how the eyes and ears affect movement choices and developmental brain studies about “how we learned to walk”. She extends the workshop toward improvisation sessions by setting a fictional front in the studio space and then declaring this as a platform to choose pause, flow or exit. This platform highlights how the limit of these three choices can already provide the frame for a composition to take place, and that misunderstanding, coincidence, live time, interactivity, messiness, emotions, intuition and inspiration are basic materials in a creative process. These raw materials are integrated with the combined fact that everyone in the workshop group can make a choice.
The improvisation sessions are given a delegated time frame with an option for the workshop group to shift, drop or lift the space at will. This shifting, dropping and lifting of the performance space places each individual in a position where they need to be to be fully awake or they will recognisably loose the thread of the creative compositional activity in play.
Choice is introduced to the workshop group as a compositional reality but also as a means for individuals to elect to participate in the performative or as a viewer and yet remain involved in the process. The aim is to gather the workshop group to recognize that in a creative composition process, time is passing at different perceived speeds and that space is shifting in several dimensions at once. This awake fullness promotes individual performance presence and compositional alertness.

Katie Duck has been a professional performer and maker since the early 1970’s. She has been a influential figure in the improvisational performance scene internationally, inspiring generations of performers, musicians and performance makers. She set up the acclaimed Gruppo in Italy in 1979 and toured Europe with a host of productions. She was head of choreography at Dartington College of arts (senior lecturer) in the late 1980’s. She joined the staff at Amsterdam Hogeschool voor de kunsten in 1991 teaching movement research, improvisation, composition and technique and founded the improvisational dance and music company Magpie in the 1990’s with whom she toured internationally. She has collaborated with renowned dance and improvisation music artists form all over the world. Katie’s career has included independent teaching, university teaching, set choreography’s, structured improvisations, music and dance real time performances and live streaming international performances. Her collaborations have been with musicians, visual artists, lighting designers, dancers, actors and comedians. She has initiated education courses and workshops, festivals and monthly performance series in her three bases Italy, England and Holland. She has led dance companies, dance/music companies, advises young artists and has written text for her performances as well as critical articles. Katie has a determination to continue her research in theatre, music, dance, text and performance. Alongside her vocational studies, her research has led her toward social studies, cultural studies and brain studies. She believes that her research must not be validated by way of academic speak alone but rather on her insistence to hear, see and take part in the practice.

Level: For students from all performance art backgrounds and professional levels. It is important to have a deep interest in the material Katie will be sharing with the students.

Scedule:
02.09.2016 | 14.00 – 20.30 Uhr
03.09.2016 | 10.00 – 13.00 und 14.30 – 18.30 Uhr

Juli 2016
Mi 13.07.2016 | 20:00 - 21:15 Uhr
Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets
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Städteübergreifende Residenzen

Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets

  • Mi 13.07.2016 | 20:00 - 21:15 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 19,- / erm. € 9,-.

Paula Rosolen ist Spezialistin für außergewöhnliche Themen im Tanz. Mit ihrem aktuellen Stück Puppets führt uns sie erneut in ein choreografisches Randgebiet und deutet ein zentrales Bild im Tanz um: In vielen Epochen und Kulturen, zum Beispiel im romantischen Ballett oder im klassischen javanischen Tanz, gelten die Bewegungen von Puppen als tänzerisches Ideal. Rosolen gibt dem Verhältnis von Puppen und Tanz einen erstaunlichen Twist. Sie nimmt nicht die Bewegungen der Puppen sondern die der Puppenspieler in den Blick. Welche Tänze entgehen normalerweise unserer Aufmerksamkeit? Welche choreografischen Muster entstehen beim gemeinsamen Führen einer Puppe? Über eine tanzfremde Disziplin, das Puppentheater, entwickelt Rosolen eine neue Perspektive auf Tanz und seine Wahrnehmung.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

  • Konzept und Choreografie: Paula Rosolen * Künstlerische Beratung: Juan M. Morales * Mit: Jungyun Bae, Alina Bilokon, Émilia Giudicelli, Atsushi Hek, Marko Milic * Lichtdesign und Technische Leitung: Lea Schneidermann * Musik / Komposition: David Morrow * Kostüme: Takako Senda und Anika Alischewski * Geschäftsführung Haptic Hide: Karin Berrío * Produktionsassistenz: Takako Senda * Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Kathrin Schäfer KulturPR * Eine Produktion von Paula Rosolen / Haptic Hide und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden) und dem Damansara Performing Arts Centre, Malaysia * Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags * Im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main.
Di 12.07.2016 | 20:00 - 21:15 Uhr
Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets
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Städteübergreifende Residenzen

Paula Rosolen/Haptic Hide: Puppets

  • Di 12.07.2016 | 20:00 - 21:15 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 19,- / erm. € 9,-.

Paula Rosolen ist Spezialistin für außergewöhnliche Themen im Tanz. Mit ihrem aktuellen Stück Puppets führt uns sie erneut in ein choreografisches Randgebiet und deutet ein zentrales Bild im Tanz um: In vielen Epochen und Kulturen, zum Beispiel im romantischen Ballett oder im klassischen javanischen Tanz, gelten die Bewegungen von Puppen als tänzerisches Ideal. Rosolen gibt dem Verhältnis von Puppen und Tanz einen erstaunlichen Twist. Sie nimmt nicht die Bewegungen der Puppen sondern die der Puppenspieler in den Blick. Welche Tänze entgehen normalerweise unserer Aufmerksamkeit? Welche choreografischen Muster entstehen beim gemeinsamen Führen einer Puppe? Über eine tanzfremde Disziplin, das Puppentheater, entwickelt Rosolen eine neue Perspektive auf Tanz und seine Wahrnehmung.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

  • Konzept und Choreografie: Paula Rosolen * Künstlerische Beratung: Juan M. Morales * Mit: Jungyun Bae, Alina Bilokon, Émilia Giudicelli, Atsushi Hek, Marko Milic * Lichtdesign und Technische Leitung: Lea Schneidermann * Musik / Komposition: David Morrow * Kostüme: Takako Senda und Anika Alischewski * Geschäftsführung Haptic Hide: Karin Berrío * Produktionsassistenz: Takako Senda * Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Kathrin Schäfer KulturPR * Eine Produktion von Paula Rosolen / Haptic Hide und der Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Hessischen Staatsballetts (Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Wiesbaden) und dem Damansara Performing Arts Centre, Malaysia * Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags * Im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main.
Do 07.07.2016 | 13:00 - 13:30 Uhr
Abschlusspräsentation des Tanz-in-Schulen-Projekts mit der Wallschule
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Tanz in Schulen

Abschlusspräsentation des Tanz-in-Schulen-Projekts mit der Wallschule

  • Do 07.07.2016 | 13:00 - 13:30 Uhr
  • Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt
  • Museumseintritt
So 03.07.2016 | 16:00 - 22:00 Uhr
CuP: ROUGH PROPOSALS
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CuP: ROUGH PROPOSALS

  • So 03.07.2016 | 16:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Vier Tage lang besetzen Studierende des Gießener Masterstudiengangs Choreografie und Performance (CuP) zusammen mit Studierenden der Amsterdamer School for New Dance Development (SNDO) den Mousonturm mit einem choreografischen Festival. Jenseits etablierter Ereignishierarchien erforschen sie neue Dramaturgien im Umgang mit Zeit und Raum. Sie denken den Verlauf eines Tages als Choreografie und verteilen ihn über vier Tage. Kann so die Zeit verlangsamt werden, um alternative Formen der Teilhabe zu suchen? Neben den Aufführungen kurzer Stücke laden Installationen, Interventionen und offene Formate ein zur Erkundung oder provozieren Erwiderung und Diskussion.

Der Morgen
30.06., 10 Uhr -16 Uhr durchgehend Einlass – auch zur Mittagszeit!
Zehn Uhr am Morgen: Lasst die Party beginnen. Es ist ein guter Tag! Kurbeln wir unsere Energie mit unseren Lieblingssongs an. Gemeinsam bis zur Erschöpfung tanzen, bevor alles beginnt.

Der Nachmittag
1.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
24 Stunden später treffen wir uns erneut. Was ist seitdem passiert? Lasst uns zusammen ein Schläfchen machen und Zeit verschwenden. Keine Ahnung was jetzt passiert. Sind wir schon bereit für ein „Wir“?

Die Nacht
2.7., 22 – 4 Uhr, durchgehend Einlass
Die Nacht gehört den Liebenden. Brauchen wir uns nicht mehr als jemals zuvor? Wir wollen mit Euch unsere Arbeiten teilen. Doch was ist das für eine Art der Kollaboration? In Kriegszeiten bedeutet Kollaboration die Zusammenarbeit mit dem Feind. Wir kämpfen gegen den Schlaf, entsteht so Gewalt?

Der Tag danach
3.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
Nach zwölf Stunden sehen wir uns wieder. Wir teilen nun eine Vergangenheit. Können wir uns auch eine gemeinsame Zukunft vorstellen? Lasst uns weiter kämpfen, diskutieren, uns erinnern und Pläne schmieden. Jedem Abschied folgt ein Hallo. Nichts endet, auch wenn es vorbei ist!

Sa 02.07.2016 | 22:00 - 04:00 Uhr
CuP: ROUGH PROPOSALS
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CuP: ROUGH PROPOSALS

  • Sa 02.07.2016 | 22:00 - 04:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Vier Tage lang besetzen Studierende des Gießener Masterstudiengangs Choreografie und Performance (CuP) zusammen mit Studierenden der Amsterdamer School for New Dance Development (SNDO) den Mousonturm mit einem choreografischen Festival. Jenseits etablierter Ereignishierarchien erforschen sie neue Dramaturgien im Umgang mit Zeit und Raum. Sie denken den Verlauf eines Tages als Choreografie und verteilen ihn über vier Tage. Kann so die Zeit verlangsamt werden, um alternative Formen der Teilhabe zu suchen? Neben den Aufführungen kurzer Stücke laden Installationen, Interventionen und offene Formate ein zur Erkundung oder provozieren Erwiderung und Diskussion.

Der Morgen
30.06., 10 Uhr -16 Uhr durchgehend Einlass – auch zur Mittagszeit!
Zehn Uhr am Morgen: Lasst die Party beginnen. Es ist ein guter Tag! Kurbeln wir unsere Energie mit unseren Lieblingssongs an. Gemeinsam bis zur Erschöpfung tanzen, bevor alles beginnt.

Der Nachmittag
1.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
24 Stunden später treffen wir uns erneut. Was ist seitdem passiert? Lasst uns zusammen ein Schläfchen machen und Zeit verschwenden. Keine Ahnung was jetzt passiert. Sind wir schon bereit für ein „Wir“?

Die Nacht
2.7., 22 – 4 Uhr, durchgehend Einlass
Die Nacht gehört den Liebenden. Brauchen wir uns nicht mehr als jemals zuvor? Wir wollen mit Euch unsere Arbeiten teilen. Doch was ist das für eine Art der Kollaboration? In Kriegszeiten bedeutet Kollaboration die Zusammenarbeit mit dem Feind. Wir kämpfen gegen den Schlaf, entsteht so Gewalt?

Der Tag danach
3.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
Nach zwölf Stunden sehen wir uns wieder. Wir teilen nun eine Vergangenheit. Können wir uns auch eine gemeinsame Zukunft vorstellen? Lasst uns weiter kämpfen, diskutieren, uns erinnern und Pläne schmieden. Jedem Abschied folgt ein Hallo. Nichts endet, auch wenn es vorbei ist!

Fr 01.07.2016 | 16:00 - 22:00 Uhr
CuP: ROUGH PROPOSALS
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CuP: ROUGH PROPOSALS

  • Fr 01.07.2016 | 16:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Vier Tage lang besetzen Studierende des Gießener Masterstudiengangs Choreografie und Performance (CuP) zusammen mit Studierenden der Amsterdamer School for New Dance Development (SNDO) den Mousonturm mit einem choreografischen Festival. Jenseits etablierter Ereignishierarchien erforschen sie neue Dramaturgien im Umgang mit Zeit und Raum. Sie denken den Verlauf eines Tages als Choreografie und verteilen ihn über vier Tage. Kann so die Zeit verlangsamt werden, um alternative Formen der Teilhabe zu suchen? Neben den Aufführungen kurzer Stücke laden Installationen, Interventionen und offene Formate ein zur Erkundung oder provozieren Erwiderung und Diskussion.

Der Morgen
30.06., 10 Uhr -16 Uhr durchgehend Einlass – auch zur Mittagszeit!
Zehn Uhr am Morgen: Lasst die Party beginnen. Es ist ein guter Tag! Kurbeln wir unsere Energie mit unseren Lieblingssongs an. Gemeinsam bis zur Erschöpfung tanzen, bevor alles beginnt.

Der Nachmittag
1.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
24 Stunden später treffen wir uns erneut. Was ist seitdem passiert? Lasst uns zusammen ein Schläfchen machen und Zeit verschwenden. Keine Ahnung was jetzt passiert. Sind wir schon bereit für ein „Wir“?

Die Nacht
2.7., 22 – 4 Uhr, durchgehend Einlass
Die Nacht gehört den Liebenden. Brauchen wir uns nicht mehr als jemals zuvor? Wir wollen mit Euch unsere Arbeiten teilen. Doch was ist das für eine Art der Kollaboration? In Kriegszeiten bedeutet Kollaboration die Zusammenarbeit mit dem Feind. Wir kämpfen gegen den Schlaf, entsteht so Gewalt?

Der Tag danach
3.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
Nach zwölf Stunden sehen wir uns wieder. Wir teilen nun eine Vergangenheit. Können wir uns auch eine gemeinsame Zukunft vorstellen? Lasst uns weiter kämpfen, diskutieren, uns erinnern und Pläne schmieden. Jedem Abschied folgt ein Hallo. Nichts endet, auch wenn es vorbei ist!

Fr 01.07.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
Weitere Informationen
Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Fr 01.07.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Juni 2016
Do 30.06.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Do 30.06.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Do 30.06.2016 | 10:00 - 16:00 Uhr
CuP: ROUGH PROPOSALS
Weitere Informationen

CuP: ROUGH PROPOSALS

  • Do 30.06.2016 | 10:00 - 16:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main

Vier Tage lang besetzen Studierende des Gießener Masterstudiengangs Choreografie und Performance (CuP) zusammen mit Studierenden der Amsterdamer School for New Dance Development (SNDO) den Mousonturm mit einem choreografischen Festival. Jenseits etablierter Ereignishierarchien erforschen sie neue Dramaturgien im Umgang mit Zeit und Raum. Sie denken den Verlauf eines Tages als Choreografie und verteilen ihn über vier Tage. Kann so die Zeit verlangsamt werden, um alternative Formen der Teilhabe zu suchen? Neben den Aufführungen kurzer Stücke laden Installationen, Interventionen und offene Formate ein zur Erkundung oder provozieren Erwiderung und Diskussion.

Der Morgen
30.06., 10 Uhr -16 Uhr durchgehend Einlass – auch zur Mittagszeit!
Zehn Uhr am Morgen: Lasst die Party beginnen. Es ist ein guter Tag! Kurbeln wir unsere Energie mit unseren Lieblingssongs an. Gemeinsam bis zur Erschöpfung tanzen, bevor alles beginnt.

Der Nachmittag
1.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
24 Stunden später treffen wir uns erneut. Was ist seitdem passiert? Lasst uns zusammen ein Schläfchen machen und Zeit verschwenden. Keine Ahnung was jetzt passiert. Sind wir schon bereit für ein „Wir“?

Die Nacht
2.7., 22 – 4 Uhr, durchgehend Einlass
Die Nacht gehört den Liebenden. Brauchen wir uns nicht mehr als jemals zuvor? Wir wollen mit Euch unsere Arbeiten teilen. Doch was ist das für eine Art der Kollaboration? In Kriegszeiten bedeutet Kollaboration die Zusammenarbeit mit dem Feind. Wir kämpfen gegen den Schlaf, entsteht so Gewalt?

Der Tag danach
3.7., 16 – 22 Uhr, durchgehend Einlass
Nach zwölf Stunden sehen wir uns wieder. Wir teilen nun eine Vergangenheit. Können wir uns auch eine gemeinsame Zukunft vorstellen? Lasst uns weiter kämpfen, diskutieren, uns erinnern und Pläne schmieden. Jedem Abschied folgt ein Hallo. Nichts endet, auch wenn es vorbei ist!

Mi 29.06.2016 | 19:30 Uhr
Work in Progress: Paula Rosolen
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Städteübergreifende Residenzen

Work in Progress: Paula Rosolen

  • Mi 29.06.2016 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Ballettsaal, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • € 5,50

Mit Paula Rosolen ist eine erfolgreiche regionale Künstlerin zu Gast am Hessischen Staatsballett. Die Arbeiten der Absolventin der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt waren u.a. am ZKM Karlsruhe, bei Kampnagel Hamburg oder dem Künstlerhaus Mousonturm zu sehen. Nach einer ersten Residenzphase zu Beginn der Spielzeit setzt sie im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main ihre Arbeit an Puppets fort. Sie untersucht hierfür die Bewegungen von Puppenspielern als Tanzmaterial und eröffnet dadurch überraschend neue Perspektiven.

Mi 29.06.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Mi 29.06.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Di 28.06.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
Profitraining mit Gregory Livingston
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Profitraining

Profitraining mit Gregory Livingston

  • Di 28.06.2016 | 10:00 - 11:30 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Einzelkarte € 4,-, 10er-Karte € 25,-, Monatskarte € 40,-

Das zeitgenössische Training nutzt grundlegende Bewegungsprinzipien von José Limón und verbindet sie mit Technik und Improvisation. Einfache bis komplexe Übungen und Bewegungsexplorationen wecken die Sinne und die Fähigkeit, zu hören und darauf zu reagieren, was im Moment passiert. Wir erforschen den Gebrauch von Gewicht, Raum und Dynamik und konzentrieren uns dabei auf Körperausrichtung, Musikalität, Fokus und Atem der Bewegung.

Gregory Livingston wurde in Washington geboren und wuchs in New York auf. Er machte eine Gesangsausbildung und später seinen Bachelor of Fine Arts an der State University of New York Purchase Conservatory of Dance. Nach seinem Abschluss schloss er sich der City Contemporary Dance Company in Hong Kong an. Anschließend ging er nach Europa und Deutschland, wo er in Stücken von Roberto Galvan, Jean Renshaw, Ismael Ivo, Rui Horta, Iris Tenge, Joseph Tmim, und Claire Russ tanzte.
Seit 2001 tanzt, lehrt und choreografiert Gregory bei und mit dem NY Institute of Dance & Education (NYIDE), der Korean National University of Arts (KNUA), Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), Akram Khan, Tanzlabor 21, Iwanson School, Codarts-Rotterdam Dance Academy, Balettakademien Stockholm, Folkhögskola Härnösand, Dance Ireland, Opéra de Monte Carlo, Theater Erfurt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden und anderen Theatern in Deutschland. Seit 2011 ist Gregory Gastkünstler bei der Limon Company und Absolvent der Masterstudiengangs zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Mo 27.06.2016 | 19:00 - 21:00 Uhr
TACTICAL FRIVOLITY: The Figure of the Clown, disruption, art, activism and powerlessness
Weitere Informationen
Workshops

TACTICAL FRIVOLITY: The Figure of the Clown, disruption, art, activism and powerlessness

  • Mo 27.06.2016 | 19:00 - 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • Eintritt frei

Eine Lesegruppe für alle, die sich für Kunst, Aktivismus, Performance und Protest interessieren!

Anfang September präsentiert der Mousonturm „The Greatest Show On Earth. Ein internationaler Performance-Zirkus für das 21. Jahrhundert“. Mit eigens hierfür entwickelten Nummern interpretieren internationale Größen der Tanz- und Performance-Szene ihre Arbeit und die Idee von Sensation und Spektakel, von Risiko, Virtuosität und Selbstvermarktung durch die Linse des Zirkus neu. Mit dabei, der US-amerikanische Ausnahmechoreograf und Performer Jeremy Wade.

Zum Auftakt seiner Vorbereitungen für „The Greatest Show“ initiiert Wade an vier Abenden im Mai und Juni eine Lesegruppe. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Lesen und Diskutieren von Texten, die sich mit der Figur des Clowns und seiner Beziehung zu den Kategorien „Disruption“, „Art“ und „Activism“ beschäftigen. In der ersten Sitzung gibt Jeremy Wade einen einführenden Vortrag geben und es wird die Auswahl der Texte diskutiert, die für die nächsten drei Treffen zu lesen sind.
„The clown entered the stage of global political protests as a character a while ago, think of the Pink Fluffy Army that march with toilet brushes and a howling chant against Pegida demonstrations or against police violence and that uses this civil disobedience as tactically interruption or exuberant acts.” (Jeremy Wade)

In Englisch, Eintritt frei

Ort: Dramaturgie, 2. OG

Ausführliche Informationen und Anmeldung auf info@tanzplattformrheinmain.de oder anna.wagner@mousonturm.de