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Oktober 2017
Mo 16.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Mo 16.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Mo 16.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH
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Tanzfestival Rhein-Main | Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH

  • Mo 16.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • 19 Euro | erm. 9€ Tickets

Die Luft vibriert, wenn die zehnköpfige Grupo de Rua des brasilianischen Choreografen Bruno Beltrão den Bühnenraum betritt. Zögernd tasten sich die Tänzer durch das Dunkel, bis plötzlich ein Sturm aus Sprüngen, Headspins und Saltos losbricht. Beltrão zählt zu den Shootingstars der zeitgenössischen Tanzszene. Seine expressiven Choreografien, in denen er die Bewegungen und Haltungen von Street-, Breakdance und Hip Hop mit Prinzipien des zeitgenössischen Tanzes mixt, ziehen Zuschauerinnen und Zuschauer weltweit in ihren Bann. „INOAH“, das aktuelle Stück der Kompanie, erreicht dabei eine neue Dimension: Spannungsgeladen wie eine Gewitternacht wird es zu einem kraftvollen Plädoyer, das die unauflösbaren Widersprüche verhandelt, die nicht nur die brasilianische Gesellschaft aktuell prägen.

Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe
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Tanzfestival Rhein-Main | Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe

  • Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • ab 10 Euro | erm. ab 9,25 Euro Tickets

In „Gute Pässe Schlechte Pässe“ lotet Helena Waldmann ein Thema aus, das derzeit unsere Gesellschaft bewegt wie kaum ein anderes: Grenzen. Warum kann ich mich mit meinem deutschen Pass völlig ungehindert in 177 Ländern bewegen? Und warum haben Menschen aus ärmeren Ländern diese Bewegungsfreiheit nicht? Wo immer wir uns als Mitglieder einer bestimmten Gruppe definieren, grenzen wir andere aus. Die Tanzregisseurin übersetzt den Reichtum, den ein Land repräsentiert, auf zwei Ensembles: eine zeitgenössische Tanzkompanie und eine Artistengruppe des Nouveau Cirque. Die beiden Wertegemeinschaften trennt eine menschengemachte Mauer. Darmstädter Bürgerinnen und Bürger heizen einen furiosen Wettstreit zwischen Tanz und Akrobatik an und sortieren die Guten und die Schlechten in einer Welt, die nur noch aus Nationen zu bestehen scheint. Das Stück ist unter anderem im Rahmen einer Residenz der Tanzplattform Rhein-Main beim Hessischen Staatsballett entstanden.

Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH
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Tanzfestival Rhein-Main | Bruno Beltrão/Grupo de Rua: INOAH

  • Di 17.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • 19 Euro | erm. 9€ Tickets

Die Luft vibriert, wenn die zehnköpfige Grupo de Rua des brasilianischen Choreografen Bruno Beltrão den Bühnenraum betritt. Zögernd tasten sich die Tänzer durch das Dunkel, bis plötzlich ein Sturm aus Sprüngen, Headspins und Saltos losbricht. Beltrão zählt zu den Shootingstars der zeitgenössischen Tanzszene. Seine expressiven Choreografien, in denen er die Bewegungen und Haltungen von Street-, Breakdance und Hip Hop mit Prinzipien des zeitgenössischen Tanzes mixt, ziehen Zuschauerinnen und Zuschauer weltweit in ihren Bann. „INOAH“, das aktuelle Stück der Kompanie, erreicht dabei eine neue Dimension: Spannungsgeladen wie eine Gewitternacht wird es zu einem kraftvollen Plädoyer, das die unauflösbaren Widersprüche verhandelt, die nicht nur die brasilianische Gesellschaft aktuell prägen.

Mi 18.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Mi 18.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Mi 18.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe
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Tanzfestival Rhein-Main | Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe

  • Mi 18.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • ab 10 Euro | erm. ab 9,25 Euro Tickets

In „Gute Pässe Schlechte Pässe“ lotet Helena Waldmann ein Thema aus, das derzeit unsere Gesellschaft bewegt wie kaum ein anderes: Grenzen. Warum kann ich mich mit meinem deutschen Pass völlig ungehindert in 177 Ländern bewegen? Und warum haben Menschen aus ärmeren Ländern diese Bewegungsfreiheit nicht? Wo immer wir uns als Mitglieder einer bestimmten Gruppe definieren, grenzen wir andere aus. Die Tanzregisseurin übersetzt den Reichtum, den ein Land repräsentiert, auf zwei Ensembles: eine zeitgenössische Tanzkompanie und eine Artistengruppe des Nouveau Cirque. Die beiden Wertegemeinschaften trennt eine menschengemachte Mauer. Darmstädter Bürgerinnen und Bürger heizen einen furiosen Wettstreit zwischen Tanz und Akrobatik an und sortieren die Guten und die Schlechten in einer Welt, die nur noch aus Nationen zu bestehen scheint. Das Stück ist unter anderem im Rahmen einer Residenz der Tanzplattform Rhein-Main beim Hessischen Staatsballett entstanden.

Mi 18.10.2017 | 20:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical
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Tanzfestival Rhein-Main | Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical

  • Mi 18.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro Tickets

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

In Englisch / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept: Olivia Hyunsin Kim / Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim

Do 19.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Do 19.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Do 19.10.2017 | 19:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical
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Tanzfestival Rhein-Main | Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical

  • Do 19.10.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro Tickets

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

In Englisch / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept: Olivia Hyunsin Kim / Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim

Do 19.10.2017 | 20:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Isabelle Schad: Solo für Lea
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Tanzfestival Rhein-Main | Isabelle Schad: Solo für Lea

  • Do 19.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 19 Euro | erm. 9 Euro Tickets

Die Berliner Choreografin Isabelle Schad, zuletzt mit ihrer Choreografie „Collective Jumps“ bei der Tanzplattform 2016 in Frankfurt zu Gast, hat eine außergewöhnliche choreografische Praxis entwickelt, die tief im Körper verankert und zugleich von Einflüssen bildender Kunst durchdrungen ist. Mit „Solo für Lea“ setzt Schad ihre Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Körper, Bewegung und Bild fort und schafft ein intimes Werk für die Ausnahmetänzerin Lea Moro: Schad organisiert den zergliederten Körper der Tänzerin neu und spielt mit Analogien und Form-Aspekten des Kubismus sowie Picassos Zeichnungen aus einem Strich. So entsteht ein getanztes Porträt, das mit den spezifischen Merkmalen von Moros Körper und dessen Rhythmen, Konturen, Farben und Energien spielt und diese sichtbar macht.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept, Choreografie: Isabelle Schad / Ko-Choreografie, Performance: Lea Moro

Fr 20.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Fr 20.10.2017 | 19:00 - 22:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Fr 20.10.2017 | 20:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Isabelle Schad: Solo für Lea
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Tanzfestival Rhein-Main | Isabelle Schad: Solo für Lea

  • Fr 20.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • 19 Euro | erm. 9 Euro Tickets

Die Berliner Choreografin Isabelle Schad, zuletzt mit ihrer Choreografie „Collective Jumps“ bei der Tanzplattform 2016 in Frankfurt zu Gast, hat eine außergewöhnliche choreografische Praxis entwickelt, die tief im Körper verankert und zugleich von Einflüssen bildender Kunst durchdrungen ist. Mit „Solo für Lea“ setzt Schad ihre Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Körper, Bewegung und Bild fort und schafft ein intimes Werk für die Ausnahmetänzerin Lea Moro: Schad organisiert den zergliederten Körper der Tänzerin neu und spielt mit Analogien und Form-Aspekten des Kubismus sowie Picassos Zeichnungen aus einem Strich. So entsteht ein getanztes Porträt, das mit den spezifischen Merkmalen von Moros Körper und dessen Rhythmen, Konturen, Farben und Energien spielt und diese sichtbar macht.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept, Choreografie: Isabelle Schad / Ko-Choreografie, Performance: Lea Moro

Fr 20.10.2017 | 21:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical
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Tanzfestival Rhein-Main | Olivia Hyunsin Kim: Miss Yellow and Me - I wanna be a Musical

  • Fr 20.10.2017 | 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro Tickets

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

In Englisch / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept: Olivia Hyunsin Kim / Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim

Sa 21.10.2017 | 10:00 - 23:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Sa 21.10.2017 | 10:00 - 23:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Di 24.10.2017 | 11:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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Tanzfestival Rhein-Main | Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Di 24.10.2017 | 11:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro Tickets

Wir leben im Zeitalter ständiger Überforderung. Das Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt lässt sich davon nicht schrecken und lädt zu einem ebenso humorvollen wie aufregenden Experiment ein: Mit „Heute mobben wir die Birds“ schaffen die beiden eine Lecture-Performance für Zuschauerinnen und Zuschauer ab 11 Jahren. Dabei führen sie nicht nur in die Performance-Kunst ein, sondern konfrontieren auch sich und ihr Publikum mit der Erkenntnis, dass alles miteinander verknüpft und relevant ist. Im Dschungel der Sinnfindung ist Nichtwissen keine Option mehr. Die Überflutung des Gehirns mit Informationen füttert das Netz der Gedanken und Spekulationen. Dann liegt es an uns, die Dinge zu ordnen und mit ihnen zu kommunizieren. Aber wie?

ALL IN FÜR ALLE AB 11 / In Deutsch / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept, Choreografie, Performance: Janna Pinsker, Wicki Bernhardt / Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien / Licht: Charlotte Bösling / Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Di 24.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Di 24.10.2017 | 17:00 - 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Di 24.10.2017 | 18:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near
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Tanzfestival Rhein-Main | May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near

  • Di 24.10.2017 | 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • Tickets

Wann fühlt sich etwas nah oder intim an? Bedeutet Intimität auch zwingend Nähe? May Zarhy und Hermann Heisig untersuchen in „Next to Near“ das physische und psychische Empfinden von Nähe und Entfernung. Sie greifen dabei ein Lebensgefühl auf, das nicht nur im Zentrum ihres Alltags als Tanzschaffende steht, die international arbeiten und ständig auf Reisen sind, sondern auch viele andere Menschen im Zeitalter von Skype, Instagram und Billigfliegern prägt. In Relation zum Publikum und zu einem Musiktrio um den Komponisten Tian Rotteveel stecken Zarhy, die in Frankfurt durch Produktionen des Choreografenkollektivs MAMAZA bekannt ist, und Heisig, ein Experte für Slapstick und subtiles choreografisches Timing, ein Feld detailreicher Kommunikation ab.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept, Choreografie, Performance: Hermann Heisig, May Zarhy / Komposition, Outside Eye: Tian Rotteveel / Flöte: Rowan Hamwood / Kontrabass: Giuseppe Bottiglieri

Di 24.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Emanuel Gat & Awir Leon/Emanuel Gat Dance: SUNNY
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Tanzfestival Rhein-Main | Emanuel Gat & Awir Leon/Emanuel Gat Dance: SUNNY

  • Di 24.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • 19 Euro | erm. 9 Euro Tickets

„Sunny, yesterday my heart was filled with pain. Sunny, you smiled at me and really eased the pain.“ Bobby Hebbs vielfach gecoverter Song aus dem Jahr 1966 ist einer der größten Ohrwürmer der Popgeschichte. Der in Frankreich lebende Choreograf Emanuel Gat nimmt den Hit nun als Ausgangspunkt für ein furioses Gruppenstück. Gemeinsam mit dem ehemaligen Tänzer und Shootingstar der französischen Elektromusik-Szene Awir Leon schafft er einen Abend, der Tanz und Musik auf ganz besondere Weise zusammenbringt: Während Leon live auf der Bühne Sounds produziert, lässt Gat seinen Tänzerinnen und Tänzern freien Lauf. Aus dem choreografischen System, das sich selbst steuert, entstehen polyphone Strukturen und fragile Bewegungsabläufe. Sounds und Bewegungen fließen ineinander zu einer atemberaubend schönen Synästhesie.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich / Choreografie, Licht: Emanuel Gat / Live-Musik: Awir Leon / Entstanden in Kollaboration mit und getanzt von: Thomas Bradley, Annie Hanauer, Peter Juhasz, Pansun Kim, Michael Löhr, Emma Mouton, Genevieve Osborne, Milena Twiehaus, Sara Wilhelmsson und Ashley Wright

Mi 25.10.2017 | 19:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds
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Tanzfestival Rhein-Main | Janna Pinsker und Wicki Bernhardt: Heute mobben wir die Birds

  • Mi 25.10.2017 | 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,
    Studio 1
  • 12 Euro | erm. 6 Euro Tickets

Wir leben im Zeitalter ständiger Überforderung. Das Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt lässt sich davon nicht schrecken und lädt zu einem ebenso humorvollen wie aufregenden Experiment ein: Mit „Heute mobben wir die Birds“ schaffen die beiden eine Lecture-Performance für Zuschauerinnen und Zuschauer ab 11 Jahren. Dabei führen sie nicht nur in die Performance-Kunst ein, sondern konfrontieren auch sich und ihr Publikum mit der Erkenntnis, dass alles miteinander verknüpft und relevant ist. Im Dschungel der Sinnfindung ist Nichtwissen keine Option mehr. Die Überflutung des Gehirns mit Informationen füttert das Netz der Gedanken und Spekulationen. Dann liegt es an uns, die Dinge zu ordnen und mit ihnen zu kommunizieren. Aber wie?

ALL IN FÜR ALLE AB 11 / In Deutsch / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Vermittlungsresidenz der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept, Choreografie, Performance: Janna Pinsker, Wicki Bernhardt / Kostüm und Requisite: Kristin Gerwien / Licht: Charlotte Bösling / Produktion und Projektbegleitung: Nele Beinborn

Mi 25.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Eyal Dadon: Work in Progress
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Tanzfestival Rhein-Main | Eyal Dadon: Work in Progress

  • Mi 25.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Foyer Kammerspiele, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • 6 Euro Tickets

Einblick in die Probenarbeit von Eyal Dadon.

Mi 25.10.2017 | 20:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near
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Tanzfestival Rhein-Main | May Zarhy & Hermann Heisig: Next To Near

  • Mi 25.10.2017 | 20:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • Tickets

Wann fühlt sich etwas nah oder intim an? Bedeutet Intimität auch zwingend Nähe? May Zarhy und Hermann Heisig untersuchen in „Next to Near“ das physische und psychische Empfinden von Nähe und Entfernung. Sie greifen dabei ein Lebensgefühl auf, das nicht nur im Zentrum ihres Alltags als Tanzschaffende steht, die international arbeiten und ständig auf Reisen sind, sondern auch viele andere Menschen im Zeitalter von Skype, Instagram und Billigfliegern prägt. In Relation zum Publikum und zu einem Musiktrio um den Komponisten Tian Rotteveel stecken Zarhy, die in Frankfurt durch Produktionen des Choreografenkollektivs MAMAZA bekannt ist, und Heisig, ein Experte für Slapstick und subtiles choreografisches Timing, ein Feld detailreicher Kommunikation ab.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich / Mousonturm-Koproduktion im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main / Konzept, Choreografie, Performance: Hermann Heisig, May Zarhy / Komposition, Outside Eye: Tian Rotteveel / Flöte: Rowan Hamwood / Kontrabass: Giuseppe Bottiglieri

Do 26.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Do 26.10.2017 | 18:00 - 22:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main| Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise
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Tanzfestival Rhein-Main| Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise

  • Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 9,90 Euro | erm. ab 4,95 Euro Tickets

Die Verlockung der Ferne löst ihre Versprechen nicht ein. Einsamkeit schlägt sich nieder, lässt einen erstarren. Regungslos an einem Durchgangsort zu verharren bringt lose Begegnungen hervor. Kurze Episoden fügen sich an die Struktur des Liederzyklus von Franz Schubert an und folgen dem Charakter der komponierten Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender.

Mit der ersten Ballettproduktion in der Spielzeit 2017.18 begibt sich Tim Plegge choreografisch wieder auf Reisen. Das Ballett “Eine Winterreise” steht in der Tradition seiner Handlungsballette, verlässt jedoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration. »Eine Winterreise« erzählt vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus der kontemplativen Auseinandersetzung mit sich selbst entstehen kann.

Dramaturgisch begleitet von Esther Dreesen-Schaback, in den Kostümen von Judith Adam und dem Bühnenbild von Sebastian Hannak oszillieren in »Eine Winterreise« Fragen nach Werden und Vergehen. Einsamkeit, Sehnsucht nach Liebe und Trost verweben sich zu einem großen Tableau menschlicher Emotionen und finden in dem neuen Ballett Ausdruck.

Es spielt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden.

Musikalische Leitung: Benjamin Schneider
Choreografie: Tim Plegge
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüm: Judith Adam
Dramaturgie: Esther Dreesen-Schaback

Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Antony Hamilton & Alisdair Macindoe: Meeting
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Tanzfestival Rhein-Main | Antony Hamilton & Alisdair Macindoe: Meeting

  • Do 26.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • 20,90 Euro / erm. 9,90 Euro Tickets

„Meeting“ ist eine choreografische Studie, die sich ganz aufs Wesentliche konzentriert. 64 Drum Tappers, kleine metronomähnliche Gerätschaften, die Alisdair Macindoe eigens für das Stück kreierte, leiten das Duo durch das Chaos: Streng zählen die Performer den Takt, reine Mathematik scheint ihr Handeln zu bestimmen. Doch das fast meditative Klopfen wird zunehmend abgelöst von vielstimmigem Schnarren, Trommeln und Klingeln. Den beiden Performern gelingt ein eindrucksvoller Dialog zwischen Mensch und Maschine, in dem unklar bleibt, wer eigentlich wen bewegt. Der australische Choreograf und Tänzer Antony Hamilton hat bereits mit Kompanien wie Chunky Move, Lucy Guerin und dem Australian Dance Theatre (ADT) gearbeitet. In seinen Stücken verschwimmen die Grenzen von Bewegung, Sound und bildender Kunst. „Meeting“ entwickelte er 2015 gemeinsam mit dem Melbourner Tänzer, Choreograf und Sound-Designer Alisdair Macindoe.

Choreografie, Regie und Performance: Antony Hamilton
Komposition, Instrumentenbau und Performance: Alisdair Macindoe
Licht: Bosco Shaw
Kostüme: Paula Levis
Produktionsleitung: Freya Waterson

Fr 27.10.2017 | 18:30 - 22:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Fr 27.10.2017 | 18:30 - 22:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Fr 27.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Compagnie MAD: Music for 18 Musicians
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Tanzfestival Rhein-Main | Compagnie MAD: Music for 18 Musicians

  • Fr 27.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 9,90 Euro | erm. ab 4,95 Euro Tickets

150 Amateurtänzerinnen und –tänzer aus der Rhein-Main-Region, fünf professionelle Tänzerinnen und Tänzer, 19 Musikerinnen und Musiker: „Music for 18 Musicians“ ist ein extragroßes inklusives Tanzkonzert, mit dem der Dirigent Rémi Durupt und der Choreograf Sylvain Groud ihre Kunstformen zu einer gemeinsamen Partitur vereinen. Die 150 Amateure sind der Einladung von Groud gefolgt, unter Anleitung zur Musik von Steve Reich zu tanzen. Bei einer Reihe von Proben sind sie an dieses pulsierend-hypnotische Werk herangeführt worden und haben dabei entdeckt, welche Kraft und Möglichkeiten Körper, Bewegungen und Blicke besitzen können. Bei der Aufführung werden sie zum Bindeglied zwischen Musikern und Publikum und sorgen so für ein kollektives Musikerlebnis. Gemeinsam besetzen sie das Theater – bis niemand mehr weiß, wer eingeweiht und wer einfach nur mitgerissen ist von der einzigartigen Energie.

Sa 28.10.2017 | 14:00 - 21:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur
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Tanzfestival Rhein-Main | ravvina/veit: Makulatur

  • Sa 28.10.2017 | 14:00 - 21:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • Eintritt frei!

Ideen werden verworfen. Pläne werden hingeschmissen. Projekte erweisen sich als nicht machbar. In Makulatur widmen sich die Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und die Choreografin Kristina Veit dem künstlerisch Randständigen, dem kreativen Überschuss, der normalerweise außerhalb des Blickfelds liegt. Mit einem Aufruf fordern sie Kolleginnen und Kollegen auf, ihnen Ideen und Konzepte zur Verfügung zu stellen, die es nur in die Schublade schafften. Auf der Basis des eingesandten Materials kreiert das Künstlerinnen-Duo mit dem Architekten Jan Wind eine Installation, in der versteckte Teile des kreativen Prozesses räumlich erfahrbar gemacht werden. Auf der Basis dieser Installation entwickeln sie im Winter 2017 ein Stück, das am Künstlerhaus Mousonturm und am Staatstheater Darmstadt zu sehen sein wird.

Von und mit: Sven Gey, Alexander Hadjiev, Ksenia Ravvina, Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Kristina Veit, Jan Wind und Susanne Zaun

Sa 28.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale
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Tanzfestival Rhein-Main | SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale

  • Sa 28.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Kleines Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 12,10 Euro | erm. ab 6,05 Euro Tickets

Heiß und kalt, Spiegel und Regeln, Ausverkauf und der totale Konsum – „Sale” betrachtet alle Teile des gesellschaftlichen Zusammenlebens als Herausforderung: die Herausforderung das Leben zu meistern, die Gesellschaft und den Kapitalismus im Allgemeinen, zu dem wir doch alle nur dazugehören wollen. Im Anschluss an seine Residenz am Staatstheater Darmstadt wird der israelische Tänzer und Choreograf Eyal Dadon, der in seiner Heimat als einer der aufregendsten Akteure einer neuen Generation junger Tanzschaffender gilt, seine Arbeit „Sale” beim Festival erstmals in Europa präsentieren. Inspiriert von der Realität und dem gesellschaftlichen Zusammenleben, kombiniert Dadon in „Sale“ kleinteilige präzise Bewegungssequenzen mit dem ihm eigenen Humor und hält dem Publikum so den Spiegel vor.

SOL Dance Company / House of Dance Beer Sheva, Israel
Choreografie: Eyal Dadon
Probenleitung: Keren Horesh Begun
Choreografische Assistenz: Tamar Barlev
Mit: Sian Olles, Madison Payne Hoke, Yuko Imazaike, Shay Partush, Nadav Gal, Roni Ben Simon, Eyal Dadon
Kostüme und Musik: Tomer Salem, Nissim Gutman
Licht: Alon Shazar
Inspizienz: Assaf Zakay
Management: OZ Productions / Offer Zaks
Mit freundlicher Unterstützung des Israelischen Ministeriums für Kultur und Sport, des Außenministeriums Israels und der Israelischen Botschaft, der Stadt Beer Sheva, Mifal Hapais, Kivunim Company, dem Kulturministerium Beer Sheva und der Economoy Company for Development Beer Sheva.

Sa 28.10.2017 | 21:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Christoph Winkler: Urban Soul Café
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Tanzfestival Rhein-Main | Christoph Winkler: Urban Soul Café

  • Sa 28.10.2017 | 21:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden
  • 20,90 Euro / erm. 9,90 Euro Tickets

Kann man eine Haka-Version der „Goldberg Variationen“ tanzen? Und was passiert wenn die Vorliebe für Taylor Swift auf Yvonne Rainers „No-Manifest“ trifft? Der Berliner Choreograf Christoph Winkler hat mit „Urban Soul Café“ eine besondere coming-of-age Geschichte geschaffen: Aloalii Tapu, Hip-Hop-Tänzer polynesischer Abstammung, im zeitgenössischen Tanz ausgebildet und für seine tänzerische Darstellung 2016 mit dem Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnet, setzt sich mit Arbeiten inspirierender Figuren der Tanzgeschichte – von Pina Bausch bis Steve Paxton – auseinander und befragt sie aus einer außereuropäischen, nicht-weißen Perspektive, ohne Scheu seinen eigenen (pop-)kulturellen Hintergrund einzubringen.

Konzept: Christoph Winkler | Von und mit: Aloalii Tapu | Technik: Florian Guist | Ausstattung: Lena Mody & Valentina Primavera | Produktionsdramaturgie: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | Photo: Marelie van den Berg | Eine Produktion von Christoph Winkler und ehrliche arbeit – freies Kulturbüro in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

So 29.10.2017 | 16:00 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main| Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise
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Tanzfestival Rhein-Main| Hessisches Staatsballett: Eine Winterreise

  • So 29.10.2017 | 16:00 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 9,90 Euro | erm. ab 4,95 Euro Tickets

Die Verlockung der Ferne löst ihre Versprechen nicht ein. Einsamkeit schlägt sich nieder, lässt einen erstarren. Regungslos an einem Durchgangsort zu verharren bringt lose Begegnungen hervor. Kurze Episoden fügen sich an die Struktur des Liederzyklus von Franz Schubert an und folgen dem Charakter der komponierten Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender.

Mit der ersten Ballettproduktion in der Spielzeit 2017.18 begibt sich Tim Plegge choreografisch wieder auf Reisen. Das Ballett “Eine Winterreise” steht in der Tradition seiner Handlungsballette, verlässt jedoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration. »Eine Winterreise« erzählt vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus der kontemplativen Auseinandersetzung mit sich selbst entstehen kann.

Dramaturgisch begleitet von Esther Dreesen-Schaback, in den Kostümen von Judith Adam und dem Bühnenbild von Sebastian Hannak oszillieren in »Eine Winterreise« Fragen nach Werden und Vergehen. Einsamkeit, Sehnsucht nach Liebe und Trost verweben sich zu einem großen Tableau menschlicher Emotionen und finden in dem neuen Ballett Ausdruck.

Es spielt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden.

Musikalische Leitung: Benjamin Schneider
Choreografie: Tim Plegge
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüm: Judith Adam
Dramaturgie: Esther Dreesen-Schaback

So 29.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale
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Tanzfestival Rhein-Main | SOL Dance Company - Eyal Dadon: Sale

  • So 29.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Kleines Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
  • ab 12,10 Euro | erm. ab 6,05 Euro Tickets

Heiß und kalt, Spiegel und Regeln, Ausverkauf und der totale Konsum – „Sale” betrachtet alle Teile des gesellschaftlichen Zusammenlebens als Herausforderung: die Herausforderung das Leben zu meistern, die Gesellschaft und den Kapitalismus im Allgemeinen, zu dem wir doch alle nur dazugehören wollen. Im Anschluss an seine Residenz am Staatstheater Darmstadt wird der israelische Tänzer und Choreograf Eyal Dadon, der in seiner Heimat als einer der aufregendsten Akteure einer neuen Generation junger Tanzschaffender gilt, seine Arbeit „Sale” beim Festival erstmals in Europa präsentieren. Inspiriert von der Realität und dem gesellschaftlichen Zusammenleben, kombiniert Dadon in „Sale“ kleinteilige präzise Bewegungssequenzen mit dem ihm eigenen Humor und hält dem Publikum so den Spiegel vor.

SOL Dance Company / House of Dance Beer Sheva, Israel
Choreografie: Eyal Dadon
Probenleitung: Keren Horesh Begun
Choreografische Assistenz: Tamar Barlev
Mit: Sian Olles, Madison Payne Hoke, Yuko Imazaike, Shay Partush, Nadav Gal, Roni Ben Simon, Eyal Dadon
Kostüme und Musik: Tomer Salem, Nissim Gutman
Licht: Alon Shazar
Inspizienz: Assaf Zakay
Management: OZ Productions / Offer Zaks
Mit freundlicher Unterstützung des Israelischen Ministeriums für Kultur und Sport, des Außenministeriums Israels und der Israelischen Botschaft, der Stadt Beer Sheva, Mifal Hapais, Kivunim Company, dem Kulturministerium Beer Sheva und der Economoy Company for Development Beer Sheva.

Di 31.10.2017 | 19:30 Uhr
Tanzfestival Rhein-Main | Compagnie MAD: Music for 18 Musicians
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Tanzfestival Rhein-Main | Compagnie MAD: Music for 18 Musicians

  • Di 31.10.2017 | 19:30 Uhr
  • Staatstheater Darmstadt, Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt
  • ab 10 Euro | erm. ab 9,25 Euro Tickets

150 Amateurtänzerinnen und –tänzer aus der Rhein-Main-Region, fünf professionelle Tänzerinnen und Tänzer, 19 Musikerinnen und Musiker: „Music for 18 Musicians“ ist ein extragroßes inklusives Tanzkonzert, mit dem der Dirigent Rémi Durupt und der Choreograf Sylvain Groud ihre Kunstformen zu einer gemeinsamen Partitur vereinen. Die 150 Amateure sind der Einladung von Groud gefolgt, unter Anleitung zur Musik von Steve Reich zu tanzen. Bei einer Reihe von Proben sind sie an dieses pulsierend-hypnotische Werk herangeführt worden und haben dabei entdeckt, welche Kraft und Möglichkeiten Körper, Bewegungen und Blicke besitzen können. Bei der Aufführung werden sie zum Bindeglied zwischen Musikern und Publikum und sorgen so für ein kollektives Musikerlebnis. Gemeinsam besetzen sie das Theater – bis niemand mehr weiß, wer eingeweiht und wer einfach nur mitgerissen ist von der einzigartigen Energie.

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