Dance Clubs

No matter how old you are: dancing makes people happy. That is why the Tanzplattform Rhein-Main offers contemporary dance clubs in Darmstadt, Frankfurt and Wiesbaden for dance amateurs with the desire to dance for themselves. They target different age groups, but all clubs focus on independent research and experimentation. In additional workshops, participants and leaders of various different courses also come into contact with one another. At the end of every season, the clubs present what they worked on together in a public performance.

Upcoming events

Mai 2019
Sun 19.05.2019 | 17:00

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  • Sun 19.05.2019 | 17:00
  • Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29-37, 60594 Frankfurt am Main
  • Kosten: 7 € / erm. 3,50 € / ohne Anmeldung
Juni 2019
Wed 05.06.2019 | 18:00

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  • Wed 05.06.2019 | 18:00
  • Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29-37, 60594 Frankfurt am Main
  • Kosten: 7 € / erm. 3,50 € / ohne Anmeldung
Fri 21.06.2019 | 19:30
Dance Club Presentations | 2019
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Dance Club Presentations | 2019

  • Fri 21.06.2019 | 19:30
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 12 / erm. € 6 / € 5 für f.f.m. students Mitglieder Tickets

Tanzklub 15 – 25 | Take the 9

Ich bin in den Raum gekommen. Reihe mich in eure Linie ein. Ich beginne meine Gedanken zu vergessen, ich höre auf daran zu denken, was passieren wird. Es ist so still. Was würde deine Hand machen, wenn ich sie berühren will?
Die Körper krachen ineinander, rollen über den Boden, tanzen, erschöpfen sich, wirken zusammen, tragen die Verantwortung und suchen nach Wegen, um den Tanz fortzusetzen. Es macht Spaß. Bin ich da? Oder ist nur ein Teil von mir dort?
Dieses Stück ist zwischen 1994 und 2004 geboren. Seitdem entwickelt es sich. Im Moment befinden wir uns im Tanzsaal und lassen das Stück durch Begegnung mit Bewegung wachsen. Der eigene Körper, die verschiedenen Körper um uns herum, das Suchen, sowie die Verwirrungen, die die jungen Tänzer*innen in ihrem Leben begleiten. Es wurde auf Improvisationsbasis entwickelt, die die Sinne als Einstiegspunkt zum Bewegen nutzt. Es erforscht, wie man Bedingungen für einen Solo- und Gruppentanz schafft, den Zustand des Seins im Moment, sowie den kreativen Fluss und das Auftreten von Engagement

Mit: Sophie Oettinger, Lena Gauly, Nora Eggers, Susanne Mohr, Sarah Mestmacher, Deborah Schmidt-Riese, Laura Giudici, Lu Pahl, Nina Frank
Leitung: Ewelina Zielonka

Ewelina Zielonka ist freischaffende Künstlerin und Tanzlehrerin. Sie absolvierte Movement Studies, Performance und Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Universität in Linz. 2015 erwarb sie MA in MA CoDE-Programm an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. In diesen Jahren spezialisierte sie sich in zeitgenössischem Tanz, Improvisation und somatischem Bewegungsansatz. Seit vier Jahren arbeitet sie in unterschiedlichen Kontexten in Frankfurt: Tanz in Schulen, Soziale Projekte mit Schüler*innen, mit Kindern, Jugendlichen und Senior*innen. Sie bietet regelmäßig Tanzunterricht an und macht Choreografien für Theaterstücke und Kurzfilme. Sie führt regelmäßig Workshops und vertieft nebenher ihr Hauptinteresse an der Interaktion mit der Umgebung und der Erforschung des Ortsgefühls.

Tanzklub 60+ | Alter ist nichts für Feiglinge

Jeder Mensch altert, jedoch geht jede*r anders damit um. Altern bedeutet weit mehr als das Fortschreiten von Jahren. Den positiven Aspekten wie Erfahrung, Wissen und Gelassenheit stehen die negativen Aspekte wie Nachlassen der Kraft, Vergesslichkeit und Tod gegenüber.
„Mit dem Altwerden ist es wie mit Auf-einen-Berg-Steigen: Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte – aber umso weiter sieht man.“ (Ingmar Bergmann)
Zu der Ausstellung GREY IS THE NEW PINK im Weltkulturen Museum, die sich mit dem Älterwerden auseinandersetzt, haben wir eine ‚performative Führung‘ entwickelt. Diese ist Grundlage für unser Stück Alter ist nichts für Feiglinge. Es ist die Auseinandersetzung damit, wie wir altern und altern möchten.

Mit: Karin Arnold, Heike Bengel, Angelika Bogenschütz, Inge-Maria Böhm, Angela Braun-Krähenhöfer, Barbara Bumann, Licet de Rodriguez, Angelika Geyer, Christel Gold-Hellenkamp, Michael Götze, Renate Hermann, Barbara Jakob, Adelheid Käberich, Alexander Kaestner, Petra Lochner, Adelheid Nake, Michèle Resnik, Jannie Reuels, Anne Rondeau, Claus-H. Schradin, Heide Schucht Lessa, Marianne Spohner
Leitung: Petra Lehr

Tanzklub 25+ | 361° – humans in structures – structures in humans

Strukturen sind Beziehungsgefüge, wobei diese Gefüge mehr sind als die Summe der einzelnen Elemente, aus denen sie bestehen.
Strukturen sind nicht stabil und geschlossen, sondern veränderlich und offen. Die Elemente hängen alle voneinander ab, jede Veränderung eines Elements zieht die Veränderung der übrigen nach sich.
Punkt – Linie – Kreis ⇨ kleiner Tiger

Mit: Elisabeth Aha, Barbara Albers, Ulrike Baumgärtner, Ute Behring, Ana M. Benavent Atienza, Katrin Fischer, Ulla Kirchhoff, Karin Klink, Christa Lips-Schulte, Miriam Loy, Hanna Mach, Ines Mehlhose, Christina Rumpel, Dominique Schäfer, Hermann Schiebener, Marianne Schramm, Dagmar Seitenspinner, Barbara Siebenbürger, Birte Waldeck, Mira Wirth
Leitung: Petra Lehr

Petra Lehr erhielt ihre Ausbildung in Deutschland und den USA (u.a. Martha Graham School of Contemporary Dance, Alvin Ailey American Dance Center). Sie gründete 1993 das co.lab.tanztheater in Frankfurt, mit dem sie bereits 20 Produktionen erarbeitete. Sie unterrichtet Zeitgenössischen Tanz und hatte Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. 2012 absolvierte sie eine tanzmedizinische Weiterbildung.

Sat 22.06.2019 | 19:30
Dance Club Presentations | 2019
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Dance Club Presentations | 2019

  • Sat 22.06.2019 | 19:30
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main, Saal
  • € 12 / erm. € 6 / € 5 für f.f.m. students Mitglieder Tickets

Tanzklub 15 – 25 | Take the 9

Ich bin in den Raum gekommen. Reihe mich in eure Linie ein. Ich beginne meine Gedanken zu vergessen, ich höre auf daran zu denken, was passieren wird. Es ist so still. Was würde deine Hand machen, wenn ich sie berühren will?
Die Körper krachen ineinander, rollen über den Boden, tanzen, erschöpfen sich, wirken zusammen, tragen die Verantwortung und suchen nach Wegen, um den Tanz fortzusetzen. Es macht Spaß. Bin ich da? Oder ist nur ein Teil von mir dort?
Dieses Stück ist zwischen 1994 und 2004 geboren. Seitdem entwickelt es sich. Im Moment befinden wir uns im Tanzsaal und lassen das Stück durch Begegnung mit Bewegung wachsen. Der eigene Körper, die verschiedenen Körper um uns herum, das Suchen, sowie die Verwirrungen, die die jungen Tänzer*innen in ihrem Leben begleiten. Es wurde auf Improvisationsbasis entwickelt, die die Sinne als Einstiegspunkt zum Bewegen nutzt. Es erforscht, wie man Bedingungen für einen Solo- und Gruppentanz schafft, den Zustand des Seins im Moment, sowie den kreativen Fluss und das Auftreten von Engagement

Mit: Sophie Oettinger, Lena Gauly, Nora Eggers, Susanne Mohr, Sarah Mestmacher, Deborah Schmidt-Riese, Laura Giudici, Lu Pahl, Nina Frank
Leitung: Ewelina Zielonka

Ewelina Zielonka ist freischaffende Künstlerin und Tanzlehrerin. Sie absolvierte Movement Studies, Performance und Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Universität in Linz. 2015 erwarb sie MA in MA CoDE-Programm an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. In diesen Jahren spezialisierte sie sich in zeitgenössischem Tanz, Improvisation und somatischem Bewegungsansatz. Seit vier Jahren arbeitet sie in unterschiedlichen Kontexten in Frankfurt: Tanz in Schulen, Soziale Projekte mit Schüler*innen, mit Kindern, Jugendlichen und Senior*innen. Sie bietet regelmäßig Tanzunterricht an und macht Choreografien für Theaterstücke und Kurzfilme. Sie führt regelmäßig Workshops und vertieft nebenher ihr Hauptinteresse an der Interaktion mit der Umgebung und der Erforschung des Ortsgefühls.

Tanzklub 60+ | Alter ist nichts für Feiglinge

Jeder Mensch altert, jedoch geht jede*r anders damit um. Altern bedeutet weit mehr als das Fortschreiten von Jahren. Den positiven Aspekten wie Erfahrung, Wissen und Gelassenheit stehen die negativen Aspekte wie Nachlassen der Kraft, Vergesslichkeit und Tod gegenüber.
„Mit dem Altwerden ist es wie mit Auf-einen-Berg-Steigen: Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte – aber umso weiter sieht man.“ (Ingmar Bergmann)
Zu der Ausstellung GREY IS THE NEW PINK im Weltkulturen Museum, die sich mit dem Älterwerden auseinandersetzt, haben wir eine ‚performative Führung‘ entwickelt. Diese ist Grundlage für unser Stück Alter ist nichts für Feiglinge. Es ist die Auseinandersetzung damit, wie wir altern und altern möchten.

Mit: Karin Arnold, Heike Bengel, Angelika Bogenschütz, Inge-Maria Böhm, Angela Braun-Krähenhöfer, Barbara Bumann, Licet de Rodriguez, Angelika Geyer, Christel Gold-Hellenkamp, Michael Götze, Renate Hermann, Barbara Jakob, Adelheid Käberich, Alexander Kaestner, Petra Lochner, Adelheid Nake, Michèle Resnik, Jannie Reuels, Anne Rondeau, Claus-H. Schradin, Heide Schucht Lessa, Marianne Spohner
Leitung: Petra Lehr

Tanzklub 25+ | 361° – humans in structures – structures in humans

Strukturen sind Beziehungsgefüge, wobei diese Gefüge mehr sind als die Summe der einzelnen Elemente, aus denen sie bestehen.
Strukturen sind nicht stabil und geschlossen, sondern veränderlich und offen. Die Elemente hängen alle voneinander ab, jede Veränderung eines Elements zieht die Veränderung der übrigen nach sich.
Punkt – Linie – Kreis ⇨ kleiner Tiger

Mit: Elisabeth Aha, Barbara Albers, Ulrike Baumgärtner, Ute Behring, Ana M. Benavent Atienza, Katrin Fischer, Ulla Kirchhoff, Karin Klink, Christa Lips-Schulte, Miriam Loy, Hanna Mach, Ines Mehlhose, Christina Rumpel, Dominique Schäfer, Hermann Schiebener, Marianne Schramm, Dagmar Seitenspinner, Barbara Siebenbürger, Birte Waldeck, Mira Wirth
Leitung: Petra Lehr

Petra Lehr erhielt ihre Ausbildung in Deutschland und den USA (u.a. Martha Graham School of Contemporary Dance, Alvin Ailey American Dance Center). Sie gründete 1993 das co.lab.tanztheater in Frankfurt, mit dem sie bereits 20 Produktionen erarbeitete. Sie unterrichtet Zeitgenössischen Tanz und hatte Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. 2012 absolvierte sie eine tanzmedizinische Weiterbildung.

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