© David Poertner

Juan Urbina

14.06.-18.06.2021 | Frankfurt

Wir sind in dieser Residenz auf der Suche nach “Parranda”. Dabei liegt der Fokus der Forschung auf kollektiver Freude und Ritualen. Inspiriert von La Parranda de San Pedro, einem venezolanischen Tanz, der in einem kulturell synkretistischen Kontext geboren wurde. Wir fragen uns wie kann er “dekolonial” werden? Zusammen mit den Geheimnissen des immateriellen Erbes zielt unsere Perspektive darauf ab, Spiritualität neu zu definieren und Verbindungen zu unserer Gegenwart zu finden.

Marialejandra Rodríguez, Nadja Simchen, Camilla Fiumara und Katelyn Skelley sind einige der an dieser Zusammenarbeit beteiligten Tänzer*innen und Forscher*innen. Dies ist Teil eines Dokumentationsprojekts mit dem Titel: Investigating Syncretism of movement identities.

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DISTANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.

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