© Max Levy

Richard Oberscheven

8.3.-12.3.2021 | Frankfurt

In der zweiten Phase in der Pop-Up Residenz untersucht der Künstler Richard Oberscheven für sein kommendes Solo Tanzstück Soundballett, die Abwesenheit und das Fehlen von Klängen in der Pandemie. Für sein Projektvorhaben nutzt er die Soundstrukturen der Stille und den Körper als künstlerisches Medium, um die Reminiszenzen der Klänge aus der Pandemie widerzuspiegeln. Das Projekt ist gefördert durch das Kulturförderprogramm der Hessischen Kulturstiftung „Hessen innovativ eröffnen – Projektstipendien“.

1.2.-7.2.2021 | Frankfurt

In der Pop-Up Residenz untersucht der Künstler Richard Oberscheven für sein kommendes Solo Tanzstück Soundballett, die Abwesenheit und das Fehlen von Klängen in der Pandemie. Für sein Projektvorhaben nutzt er die Soundstrukturen der Stille und den Körper als künstlerisches Medium, um die Reminiszenzen der Klänge aus der Pandemie widerzuspiegeln. Das Projekt ist gefördert durch das Kulturförderprogramm der Hessischen Kulturstiftung „Hessen innovativ eröffnen – Projektstipendien“.

VITA

Richard Oberscheven ist professioneller Tänzer, Choreograf, Dozent und DJ. Er ist ausgebildet im Klassischen und Zeitgenössischen Tanz, Improvisation und Feldenkrais und absolvierte seinen Bachelor of Arts in TANZ an der HfMDK in Frankfurt am Main. Als Tänzer arbeitet er mit internationalen Choreograf*innen zusammen und entwickelt eigene künstlerische Arbeiten Deutschlandweit. Inspiriert von Improvisation Technologies von William Forsythe, entwickelte Oberscheven ein analytisches Auge für detaillierte Bewegungen und die Verbindung von Körper und Raum. In seiner choreografischen Praxis nutzt Oberscheven die klassische Form als Basis, um sie dann zu dekonstruieren, um alternative Formen zu finden. Oberscheven ist Mitbegründer des Künstlerkollektiv Kunstschaffende Frankfurt, eine Plattform für Austausch und Vernetzung für Performance, Tanz und Choreografie.

Foto: Dirk Beichert

20.7.-24.7.2020 | Frankfurt

In der Residenz widmet sich der Choreograf und Tänzer Richard Oberscheven dem Thema der Re-Konfiguration des Raumes und der physischen Distanz (physical-distancing), die während der Coronapandemie entstanden sind. Was ist der Tanz, das Stück, die Partitur, die durch die neuen physical-distancing-Maßnahmen entsteht? Was geschieht, wenn die Notwendigkeit und die Möglichkeit, einander nahe zu sein zu Berühren fehlt? Die viertätige Bewegungsrecherche knüpft an seine neue Tanzproduktion ROTATIONAL DISTANCE (AT) an.

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