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Januar 2020
Mi 29.01.2020 | 19:30 - 20:30 Uhr
Duet #4: sonâmesonhameçon Manufactured Series | Fabrice Mazliah
Weitere Informationen

Duet #4: sonâmesonhameçon Manufactured Series | Fabrice Mazliah

  • Mi 29.01.2020 | 19:30 - 20:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 12 | € 6

In seiner „Manufactured Series“ schafft Fabrice Mazliah zehn Duette mit jeweils einem menschlichen und einem nicht-menschlichen handgefertigten Körper. Im vierten Stück tanzt die Performerin Emilia Giudicelli mit einer Rute zum Fliegenfischen, die sie selbst hergestellt hat. Fliegenfischen bedeutet einem Ökosystem
ganz genau zuzuhören; einen Fisch zu fangen ist weniger Selbstzweck als vielmehr Resultat einer erfolgreichen „Lektüre“ des Wassers, der Vegetation und der Insekten des jeweiligen Feuchtbiotops.
Die Rute dient dabei als Erweiterung des menschlichen Körpers, als Hebel aus Bambus und Schnur, mit der ein winziger Knoten, der die Fliege ist, auf die Wasseroberfläche geworfen wird. Die Fliegen – schillernde Köder – täuschen die Fische und queeren die noch immer hauptsächlich männlich geprägte Fischergemeinde mit ihren bunten Pailletten und Federn. Und am Ende bleibt die Frage: Wer fängt hier wen?

Do 30.01.2020 | 19:30 - 20:30 Uhr
Duet #4: sonâmesonhameçon Manufactured Series | Fabrice Mazliah
Weitere Informationen

Duet #4: sonâmesonhameçon Manufactured Series | Fabrice Mazliah

  • Do 30.01.2020 | 19:30 - 20:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 12 | € 6

In seiner „Manufactured Series“ schafft Fabrice Mazliah zehn Duette mit jeweils einem menschlichen und einem nicht-menschlichen handgefertigten Körper. Im vierten Stück tanzt die Performerin Emilia Giudicelli mit einer Rute zum Fliegenfischen, die sie selbst hergestellt hat. Fliegenfischen bedeutet einem Ökosystem
ganz genau zuzuhören; einen Fisch zu fangen ist weniger Selbstzweck als vielmehr Resultat einer erfolgreichen „Lektüre“ des Wassers, der Vegetation und der Insekten des jeweiligen Feuchtbiotops.
Die Rute dient dabei als Erweiterung des menschlichen Körpers, als Hebel aus Bambus und Schnur, mit der ein winziger Knoten, der die Fliege ist, auf die Wasseroberfläche geworfen wird. Die Fliegen – schillernde Köder – täuschen die Fische und queeren die noch immer hauptsächlich männlich geprägte Fischergemeinde mit ihren bunten Pailletten und Federn. Und am Ende bleibt die Frage: Wer fängt hier wen?

Fr 31.01.2020 | 19:30 - 20:30 Uhr
Duet #4: sonâmesonhameçon Manufactured Series | Fabrice Mazliah
Weitere Informationen

Duet #4: sonâmesonhameçon Manufactured Series | Fabrice Mazliah

  • Fr 31.01.2020 | 19:30 - 20:30 Uhr
  • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main
  • € 12 | € 6

In seiner „Manufactured Series“ schafft Fabrice Mazliah zehn Duette mit jeweils einem menschlichen und einem nicht-menschlichen handgefertigten Körper. Im vierten Stück tanzt die Performerin Emilia Giudicelli mit einer Rute zum Fliegenfischen, die sie selbst hergestellt hat. Fliegenfischen bedeutet einem Ökosystem
ganz genau zuzuhören; einen Fisch zu fangen ist weniger Selbstzweck als vielmehr Resultat einer erfolgreichen „Lektüre“ des Wassers, der Vegetation und der Insekten des jeweiligen Feuchtbiotops.
Die Rute dient dabei als Erweiterung des menschlichen Körpers, als Hebel aus Bambus und Schnur, mit der ein winziger Knoten, der die Fliege ist, auf die Wasseroberfläche geworfen wird. Die Fliegen – schillernde Köder – täuschen die Fische und queeren die noch immer hauptsächlich männlich geprägte Fischergemeinde mit ihren bunten Pailletten und Federn. Und am Ende bleibt die Frage: Wer fängt hier wen?

Februar 2020
Sa 01.02.2020 | 20:00 - 21:00 Uhr
Flags | Paula Rosolen
Weitere Informationen

Flags | Paula Rosolen

  • Sa 01.02.2020 | 20:00 - 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 19 | € 9

Flaggen und Fahnen sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einem Fußballclub im Stadion oder repräsentieren eine Nation bei einem Staatsempfang. Sie werden beim Twirling kunstvoll durch die Luft geschleudert und kommunizieren Signale und Botschaften in der Schifffahrt und im Militär. Auch wenn sich Menschen dank Satelliten und Breitbandnetzen nahezu in Echtzeit über große Distanzen verständigen können, Flaggen bleiben bei der Übertragung von Botschaften wichtig. Die Frankfurter Choreografin Paula Rosolen macht deshalb diese ignorierten Kommunikationsmittel zum Mittelpunkt ihrer neuen Arbeit. Sie überblendet unterschiedliche Gebrauchs- und Zeichensysteme von Flaggen und kreiert eine eigene Zeichensprache. Das Theater wird zum Experimentierfeld, in dem – Missverständnisse und Fehlleitungen inbegriffen – grundlegende Prinzipien der Kommunikation spielerisch erlebbar werden, gültig auch in Zeiten der Binärcodes.

Dauer: ca. 60 Min.
Mousonturm-Koproduktion
Uraufführung

So 02.02.2020 | 18:00 - 19:00 Uhr
Flags | Paula Rosolen
Weitere Informationen

Flags | Paula Rosolen

  • So 02.02.2020 | 18:00 - 19:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 19 | € 9

Flaggen und Fahnen sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einem Fußballclub im Stadion oder repräsentieren eine Nation bei einem Staatsempfang. Sie werden beim Twirling kunstvoll durch die Luft geschleudert und kommunizieren Signale und Botschaften in der Schifffahrt und im Militär. Auch wenn sich Menschen dank Satelliten und Breitbandnetzen nahezu in Echtzeit über große Distanzen verständigen können, Flaggen bleiben bei der Übertragung von Botschaften wichtig. Die Frankfurter Choreografin Paula Rosolen macht deshalb diese ignorierten Kommunikationsmittel zum Mittelpunkt ihrer neuen Arbeit. Sie überblendet unterschiedliche Gebrauchs- und Zeichensysteme von Flaggen und kreiert eine eigene Zeichensprache. Das Theater wird zum Experimentierfeld, in dem – Missverständnisse und Fehlleitungen inbegriffen – grundlegende Prinzipien der Kommunikation spielerisch erlebbar werden, gültig auch in Zeiten der Binärcodes.

Dauer: ca. 60 Min.
Mousonturm-Koproduktion
Gespräch im Anschluss

Mo 03.02.2020 | 20:00 - 21:00 Uhr
Flags | Paula Rosolen
Weitere Informationen

Flags | Paula Rosolen

  • Mo 03.02.2020 | 20:00 - 21:00 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 19 | erm. € 9

Flaggen und Fahnen sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einem Fußballclub im Stadion oder repräsentieren eine Nation bei einem Staatsempfang. Sie werden beim Twirling kunstvoll durch die Luft geschleudert und kommunizieren Signale und Botschaften in der Schifffahrt und im Militär. Auch wenn sich Menschen dank Satelliten und Breitbandnetzen nahezu in Echtzeit über große Distanzen verständigen können, Flaggen bleiben bei der Übertragung von Botschaften wichtig. Die Frankfurter Choreografin Paula Rosolen macht deshalb diese ignorierten Kommunikationsmittel zum Mittelpunkt ihrer neuen Arbeit. Sie überblendet unterschiedliche Gebrauchs- und Zeichensysteme von Flaggen und kreiert eine eigene Zeichensprache. Das Theater wird zum Experimentierfeld, in dem – Missverständnisse und Fehlleitungen inbegriffen – grundlegende Prinzipien der Kommunikation spielerisch erlebbar werden, gültig auch in Zeiten der Binärcodes.

Dauer: ca. 60 Min.
Mousonturm-Koproduktion
Warm Up | 19 Uhr

Mo 24.02.2020 | 20:00 - 21:40 Uhr
Animals on the Beach & my choreographed body … revisited | Deborah Hay
Weitere Informationen

Animals on the Beach & my choreographed body … revisited | Deborah Hay

  • Mo 24.02.2020 | 20:00 - 21:40 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 25 / € 12

Deborah Hay zählt zu den einflussreichsten Choreografinnen der USA. Sie war Gründungsmitglied des legendären Judson Dance Theater in New York, das als kreative Brutstätte des Postmodern Dance gilt. Für Hay ist Tanzen ein permanenter Prozess des Lernens und Verlernens, der sie zwingt, ihre eigene Praxis immer wieder neu zu erfinden. Der Doppelabend mit zwei neuen Arbeiten bietet die Möglichkeit, die Vielfältigkeit dieser humorvollen Tanzrevolutionärin kennenzulernen. „Animals on the Beach“ wird von einem herausragenden fünfköpfigen Ensemble getragen, zu dem auch die ehemaligen Forsythe-Tänzer Tilman O’Donell und Christopher Roman zählen. Das umfassende Wissen dieses Ensembles tritt mit der Intimität und Stringenz von Hays Performancepraxis in einen filigranen Dialog. In ihrem Solo „my choreographed body … revisited“ folgt Hay ihrer fünfzigjährigen künstlerischen Praxis, die ihren Körper geformt und zutiefst choreografiert hat. Für Hay Grund genug, jetzt erstmals die Kompositionsstrukturen hinter sich zu lassen, die ihre Solos bisher prägten.

Dauer: ca. 100 Min.
Einführung: 19.30 Uhr

Di 25.02.2020 | 20:00 - 21:40 Uhr
Animals on the Beach & my choreographed body … revisited | Deborah Hay
Weitere Informationen

Animals on the Beach & my choreographed body … revisited | Deborah Hay

  • Di 25.02.2020 | 20:00 - 21:40 Uhr
  • Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
  • € 25 / € 12

Deborah Hay zählt zu den einflussreichsten Choreografinnen der USA. Sie war Gründungsmitglied des legendären Judson Dance Theater in New York, das als kreative Brutstätte des Postmodern Dance gilt. Für Hay ist Tanzen ein permanenter Prozess des Lernens und Verlernens, der sie zwingt, ihre eigene Praxis immer wieder neu zu erfinden. Der Doppelabend mit zwei neuen Arbeiten bietet die Möglichkeit, die Vielfältigkeit dieser humorvollen Tanzrevolutionärin kennenzulernen. „Animals on the Beach“ wird von einem herausragenden fünfköpfigen Ensemble getragen, zu dem auch die ehemaligen Forsythe-Tänzer Tilman O’Donell und Christopher Roman zählen. Das umfassende Wissen dieses Ensembles tritt mit der Intimität und Stringenz von Hays Performancepraxis in einen filigranen Dialog. In ihrem Solo „my choreographed body … revisited“ folgt Hay ihrer fünfzigjährigen künstlerischen Praxis, die ihren Körper geformt und zutiefst choreografiert hat. Für Hay Grund genug, jetzt erstmals die Kompositionsstrukturen hinter sich zu lassen, die ihre Solos bisher prägten.

Dauer: ca. 100 Minuten
Gespräch im Anschluss

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