Fabrice Mazliah

TELLING STORIES – A Version for Three

3 Performer*innen, 1 Raum, ein paar Objekte und eine Vielzahl von Perspektiven, die sich überlagern, immer neu und immer völlig verschieden. TELLING STORIES – A Version for Three entfaltet sich durch eine Choreografie, die einem kubistischen Gemälde ähnlich ist, in der die Dinge für viele verschiedene Menschen viele verschiedene Dinge bedeuten können. Wie in einem Puzzle stehen das Detail und das Ganze nicht in einem klaren Verhältnis zuei-nander, sondern sind es die Beziehungen zwischen den Teilen, welche die Entwicklung be-stimmen. So beziehen sich die inneren Zustände, von denen die Performer*innen erzählen, immer wieder indirekt auf äußere, sie nähern sich einander an und lösen sich wieder auf. TELLING STORIES – A Version for Three ist eine Adaption des Werks Telling Stories, das ursprünglich für sieben Performer*innen mit dem Kölner MichaelDouglas Kollektiv konzipiert wurde und im Dezember 2015 am Mousonturm uraufgeführt wurde. Nun entwickelt Fabrice Mazliah eine besondere Version für drei Performer*innen und Kamera.

8.1. | 20 Uhr – Live-Streaming, Premiere
9.-12.1. | 20 Uhr – Replay des Premieren streams.
Dauer: 60 Min.
In Englisch
Tickets: ab € 5

Gefördert von Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Kunststiftung nrw, Kulturamt der Stadt Frankfurt, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Ermöglicht durch Tanzlabor 21 / Tanzbasis Frankfurt Rhein-Main.

TELLING STORIES – A Version for Three ist eine Ko-Produktion von Work of Act und Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattfrom Rhein-Main.

Work of Act wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.

Konzept und Choreografie: Fabrice Mazliah
Performance: Katja Cheraneva, Susanne Grau, Tilman O’Donnell
Dramaturgische Assistenz der Originalversion: May Zarhy
Sound composition: Johannes Helberger | kling klang klong,
performed by Lugh O’Neill.r
Lichtkonzept der Originalversion: Harry Schulz
Technische Leitung / Licht: Matthias Rieker
Kostüm: Anne-Marie Miene
Produktionsleitung: Johanna Milz
Produktion der Originalversion: MAMAZA und Michael/Douglas Kollektiv
Koproduktion: Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen von Tanzlabor 21 / Tanzbasis Frankfurt Rhein-Main.

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